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Giro d'Italia -24Tage durch Italien-

Erstellt von boro, 20.10.2013, 10:12 Uhr · 17 Antworten · 5.142 Aufrufe

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    Standard Giro d'Italia -24Tage durch Italien-

    #1
    Prolog

    Oktober 2012
    Ich sitze mit Alex in einem Biergarten in Ludwigsburg und frage ihn, ob er Lust hat nächstes Jahr im September mit mir zusammen in den Westen der USA zu fliegen und dort 3 Wochen Urlaub zu machen.
    Er sagt sofort zu.

    Leider hat er seine Freundin nicht gefragt. Die fand das nicht so toll. So ist dann die Reise gestorben.


    Es musste etwas neues her....



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    Ich habe die Reise wie so oft im Baden-Württemberg Brett des Banditforums ausgeschrieben und gefragt, ob es Mitfahrer gibt. Ich mache das mit Absicht immer nur im Regionalbrett. Dort kennt man die aller meisten und man kennt mich.
    Götz aka Plattfuß hat gleich mal Interesse angemeldet. Sehr gut!!! Wir waren schon öfters zusammen weg. Da weiß jeder auf was er sich einlässt.
    Diesmal läuft es aber etwas anders. Es melden sich Leute aus Bayern von denen ich nie etwas im Forum gelesen habe, geschweige den gesehen habe. Die wollen da mit.

    Hhm, mit wildfremden Personen in den Urlaub fahren. Das ist nicht so meins. Und schon gar nicht so lange.
    Wir haben dann nach langer Suche einen Termin gefunden, wo mir alle konnten und haben uns getroffen um uns gegenseitig zu "beschüffeln".

    Nach den 2 Stunden waren wir nicht mehr fremd und haben beschlossen, dass wir jetzt ja keine Fremde mehr sind und es wagen zusammen in den Urlaub fahren.

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    Es ist endlich so weit. Simon kommt Montag Abend zu mir nach Ludwigsburg und schläft auf der Couch. So spart er sich am Dienstag die 1,5h von Würzburg nach Ludwigsburg.
    Götz wohnt in Stuttgart-Zuffenhausen. Mit ihm treffen wir uns auf der A81.

    Wir sind dann über Autobahn bis ins Allgäu und dort weiter durchs Tannheimer Tal und Hahntennjoch nach Imst.
    Dort treffen wir uns mit Charly, der aus Deggendorf kommt. Nach kurzem Begrüßen geht es gleich weiter.


    Piller Höhe


    Piller Höhe


    6PS


    Irgendwie haben wir es nicht geschafft ein Gruppenbild zu machen. Darum muss ein Baustellenbild erst mal reichen.

    Dieses "Ding" hinten gehört nicht zu uns!!!


    Reschensee


    Es ging weiter über Umbrailpass und

    Stilfserjoch

    nach Prad zum Campingplatz Kieferhain. Ein schöner gepflegter Platz!!!
    Camping Südtirol - Camping Kiefernhain im Vinschgau - Camping Prad am Stilfserjoch in Südtirol - Camping Italien


    1. Camping

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    Tag 2 -Von Prad zum Lago di Iseo-



    da geht es hoch


    Götz


    da ging es hoch

    Es war erfreulich wenig Verkehr am Stilfserjoch. Hat mal wieder Spaß gemacht.




    Wenn man vom Stilfserjoch und Bormio weiter in Richtung Süden will, ist die logische Entscheidung, dass es über den


    Gaviapass

    weitergeht.







    Die Kuh schaut, als würde sie die 1. Ziege in ihrem Leben sehen


    Nach einer schön Cappuccino Pause geht es für uns auch weiter...






    Pause am Passo del Vivione


    Unsere Zelte haben wir für die eine Nacht auf dem Campingplatz in Iseo aufgeschlagen.
    Camping Punta d'Oro - Iseo (BS) - Benvenuto!

    Der Platz war gut besucht. Da haben wir unsere 4 Zelte zusammen auf einem Abstellplatz aufbauen müssen. Das war zwar eng, aber für eine Nacht schon okay.


    Kostenloses WiFi vorm Zelt dient nicht gerade der Gruppendynamik....



    Wir haben dann am Campingplatz Pizza gegessen. Also zumindest meine war nicht so toll. Aber was solls.







    Es mir ein Bild gelungen, was mehr sagt als 1000 Worte:


    Simon links schaut nicht besonders glücklich.
    Wir haben während der Reise immer wieder Rücksprache gehalten, ob alles gut ist oder man etwas anders machen soll. Simon hat zugeben, dass ihm die ersten 2 Tage überhaupt nicht gefallen haben. Ich finde, das sieht man ihm an.
    Aber ab dem 3. Tag wurde alles gut.



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    Tag 3 -Vom Lago di Iseo nach Genua-


    Die Bilder die ich an dem Tag unterwegs gemacht habe, gefallen mir nicht und ich habe sie gelöscht. Daher musst ihr selber in die Emilia Romagna und Ligurien fahren. Oder darauf wartet, dass ich nächstes Jahr eine Reise dort hin mache. Vorgenommen habe ich mir es auf jeden Fall. 8-)
    Habe ein neue Ecke entdeckt, wo es mir gefallen wird.



    In der Schlange vom Fährterminal Genua






    Unsere Heimat für die nächsten 21 Stunden


    Götz überwacht den Ladevorgang


    ASB = Aktiver Süd Bandit


    Pünktlich um 21:00Uhr legt die Fähre ab.



    Wir haben zusammen eine 4er Kabine. Trotz Schnarchen besser als Deckpassage oder Pullmansitz. Man wird nicht jünger.

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    Tag 4 -Fähre nach Palermo-







    Mich langweilen Fährüberfahrten. Das ist diesmal nicht anders. Nur mit dem Unterschied, dass ich mich länger als früher langweile. 21h ist bis jetzt der Rekord für mich auf einem Schiff. Mir macht das keinen Spaß.


    Gammel

    Aber gottlob war das dann auch irgendwann vorbei und wir kommen sogar 30min früher als geplant in Palermo an.


    Land in Sicht!











    Nach der Fähre war dann erst mal Adaption an den Süditalienischen Straßenverkehr angesagt. Leider kann man mit den Koffern am Motorrad doch nicht so, wie man gerne würde.

    Ich muss feststellen, dass sich nach meiner Einschätzung die Fahrweise in Italien geändert hat. Ich war schon oft in Italien und auch schon in Süd-Italien.
    Es wird "braver" als früher gefahren und es wird sogar an Zebrastreifen angehalten. Das kannte ich so noch nicht.
    Das war den ganzen Urlaub sehr angenehm.


    Von der Fähre sind wir noch 1,5h zum Campingplatz nach Finale gefahren.
    Village & Camping Rais Gerbi, Camping a Cefal in Sicilia


    Dort bleiben wir 4 Nächte....

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    Tag 5 -Tagestour auf Sizilien, der Sturz und DAS Bild-


    Der Campingplatz ist direkt am Meer. Nur wenige Schritte und man ist am Strand. Der ist zwar felsig, aber in Badelatschen kein Problem.





    Das war toll morgens nach dem aufstehen erst mal eine Runde im Meer schwimmen zu gehen. Wir waren während dem Urlaub an mehreren Plätzen direkt am Meer. Auch dort bin ich morgens erst mal ins Meer. Daran könnte ich mich gewöhnen!!!



    Nach dem morgendlichen Baden beginnt der normale Alltag:






    Öl nachfüllen bei der 12er Bandit vom Götz


    Bremsbeläge check >> okay


    Wir sind dann los. Allerdings ohne Charly. Der hatte keine Lust zum Motorrad fahren und ist am Campingplatz geblieben. Als Trost hat er sich das Spitzenmodell von Badelatschen im Campingshop gekauft.










    Kurz danach hörte ich hinter mir Geräusche die man nicht hören will.
    Das typische Scharren und Kratzen wenn Plastik und Metall über Asphalt schrammt und dabei kaputt geht.


    Kampfspuren auf der Straße


    Simon war in einer Linkskehre gestürzt. An der Stelle war der Straßenbelag völlig abgefahren und sehr rutschig. Ich denke er hat einfach im falschen Moment zu viel Gas gegeben. Dann ist das Hinterrad ausgebrochen und zack lag er auf der Straße.
    Er ist gottlob unverletzt.

    An seiner 650er Bandit ist
    -Lenker krumm
    -Sturzbügel abgeschliffen
    -linker Motordeckel abgeschliffen aber dicht
    -Tachobecher defekt
    -Sozius Fussraste krumm
    -Heckverkleidung gerissen

    Also alles nur rein optische Schäden. Lenker haben wir etwas gerade gebogen. Der größte Schaden, das angekratzte Ego, ist nicht an einem Tag zu beheben.


    Ich habe vom liegenden Motorrad keine Bilder. Ich war damit beschäftigt die Unfallstelle abzusichern. Da hatte Götz und Simon das Motorrad schon wieder aufgehoben. Ich habe noch überlegt sie zu bitten es wieder zum photographieren hin zulegen, aber für den Witz war es dann doch noch zu früh.

    Wir sind dann weiter über diese traumhaft schöne Insel....















    Wer von Euch kennt Dirk Schäfer?
    Dirk ist ein begnadeter Photograph und macht richtig tolle Motorradreisen. Eine davon ist
    Via Mediterra - Die Reise ums Mittelmeer
    dirk schäfer.info

    Von dieser Reise gibt einen tollen Multivisions Vortrag, eine DVD und einen Bilderband. Den Umschlag des Bilderband schmückt ein tolles Bild von Cefalu (der touristische hotspot, 15min von unserem Campingplatz weg)
    http://www.motorradreisefuehrer.de/t..._Mediterra.JPG

    Ich war geil darauf, dieses Bild selber zu machen.

    Daheim hatte ich schon in google maps und earth geschaut von wo der Dirk das Bild machen hätte können...ja klasse: Da geht eine Straße genau bis ans Meer. Das ist die Stelle. Navi kennt die Straße auch.....


    Tja, leider kam am Ende der Straße eine Treppe. Die Straße oder besser der Weg sehr eng und anders wie es im Bild aussieht auch sehr steil.



    Da wann dann erst mal umdrehen angesagt. Zu dritt haben wir jedes einzelne Motorrad umgedreht. Das war auf der steilen Straße schweißtreibend. Alleine wäre das eine sehr interessante Sache geworden.


    Aber egal, das Photo ist gelungen. Nicht ganz so gut wie vom Dirk, aber das war auch nicht zu erwarten.





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    Ich will nicht versäumen, den Campingplatz loben.
    Ein schöner gepflegter Platz mit allen Einrichtungen und mit ordentlichen Sanitäranlagen. Es gibt es sehr gutes Restaurant mit moderaten Preisen und auch eine schöne Bar, wo man morgens seinen Cappuccino trinken kann und ein gefülltes Cornetto essen kann.
    Die Angestellten vom Platz waren alle sehr freundlich. Uns hat es dort allen sehr gut gefallen.

    Und das Meer war einfach phantastisch. Sich da morgens gleich nach dem aufstehen und abends rein zu legen. Das war Luxus pur.




    Tag 6 -Zugfahrt nach Palermo-



    Wir haben keine Lust mit den Motorrädern nach Palermo zu fahren und dort die Stadt zu besichtigen. Wir sind die paar Kilometer nach Cafalu gefahren und haben am Bahnhof geparkt.
    Ticket gekauft und im Zug 5€ Strafe an den schlecht gelaunten Schaffner zahlen müssen, weil wir es nicht abgestempelt haben.














    Palermo war ausreichend besichtigt. Touripflicht war erfüllt.
    Wir sind wieder zurück nach Cafalu und sind dort Essen gegangen. Das ist eine tolle Ortschaft. Bildhübsch, toll gerichtet mit schönen Läden zum einkaufen und einkehren. Unten an der Strandpromenade war ein Stadtfest. Es war schwer was los.





    Cafalu hat was.

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    Tag 7 -Rundtour in Richtung Ätna-


    Wenn man Sizilien beschreiben müsste, würde ich es mit Sardinien vergleichen. Nicht weniger schön und mit tollen Straßenverlauf für Motorradfahrer. Leider ist es genauso wie auf Sardinien: Man kommt auf den schönen Strecken nicht wirklich voran.
    Wir haben den Ätna gesehen, aber einmal um ihn fahren war zeitlich nicht möglich.

    Bilder gibt es von dem Tag nur wenige, das Wetter war nicht zum Photos machen.







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    Tag 8 -Trennung und Weiterfahrt und neue Pläne-


    Charly hat kurz vorm Urlaub erfahren, dass er jetzt doch mit auf eine Messe muss. Deswegen hat er schon vor der Reise angekündigt, dass er uns vorzeitig verlassen muss.
    Heute war es soweit. Er hat immerhin 2000km vor sich und die wollte er hauptsächlich ohne Autobahn machen.

    So waren wir noch zu dritt. Die Reiseplanung war auch am Ende. Es war Abfahrtstermin, Fähre und 1. Campingplatz auf Sizilien ausgemacht. Dies alles war jetzt fertig.
    Götz, Simon und ich besprachen was mir machen wollen.

    Wir haben uns darauf geeinigt, dass wir heute zum Ätna fahren und uns Abends auf einem Campingplatz an der Ostküste für eine Nacht suchen und dann am nächsten Tag weiter nach Kalabrien fahren.

    Zuerst mussten wir aber noch ein kleines Problem an Simons Motorrad lösen. Götz hatte entdeckt, dass beim Sturz der linke Kofferhalter an einer Schweißnaht gerissen war. Das musste neu geschweißt werden.
    In der 3. KFZ Werkstatt haben wir den Tipp bekommen, dass in der nächsten Ortschaft es möglich wäre es zu schweißen.
    Nach kurzer Suche haben wir den Laden auch gefunden. Wir haben dem Chef erklärt was wir wollen. Schweißen heißt übrigens auf italienisch saldare.
    Der Chef hat sich den Schaden kurz angeschaut und war sofort einverstanden, den Schaden zu beheben.

    Daraus entstand mal wieder so eine Geschichte, die Salz in der Reisesuppe ist.

    Er rief seinen Mitarbeiter und gab ihm Anweisungen. Dieser meinte dann zu uns, dass wir mit ihm auch englisch sprechen könnten. Er hätte 15 Jahre lang in New York City gelebt.

    Kurz darauf kommt die Frau vom Chef und fragt in besten deutsch:
    "Was ist passiert?"
    Wir haben es dann erzählt und ich habe sie gefragt, warum sie so gut deutsch könne. Sie sagte, dass sie in Aschaffenburg gelebt hat.

    Da ist man 2500km von zuhause weg. Ein Motorrad mit Würzburger Kennzeichen wird repariert und es kommt jemand der unweit von Würzburg gelebt hat.
    Chef hat sich dann auch nicht nehmen lassen, den Sturzbügel abzuschleifen und mit schwarzer Farbe anzumalen. Der sah danach wieder aus, wie neu.

    Ach, über das Erlebnis haben wir noch lange gesprochen.




    Wir sind dann weiter in Richtung Ätna. Da waren wieder tolle Strecken dabei. Leider sind sehr viele Straßen dort ziemlich kaputt. Ich habe bei meiner GS das ESA eingestellt. Da ist das alles kein Problem. Simon und Götz auf ihren Bandits wurden da mehr durch geschüttelt.





    Ätna




    Es gibt leider nicht mehr Bilder von dem Tag. Nur noch eins vom Campingplatz:



    Uns allen 3 hat es nicht besonders gut gefallen. Lag aber sich daran, weil wir alle 3 wegen Lärm von Autobahn und Eisenbahn nicht schlafen konnten.

    Was wieder gut war. Der Platz war direkt am Meer. 100m nach dem Zelt lag man schon im Wasser.



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    Tag 9 -Kalabrien-


    Sizilien ist sehr schön. Es würde auf der Insel auch noch sehr zu entdecken geben. Gerade im Süden der Insel. Wir wollten aber auch noch einiges auf dem Festland sehen und freuten uns auf Kalabrien.

    Wir sind von Messina mit der Fähre nach Villa San Giovanni.




    Straße von Messina



    Die Fähre dauert nur 30min. Solange halte sogar ich aus.

    Süd-Kalabrien kann man sich ungefähr so vorstellen:
    Es gibt einen ca. 200-500m breiten flachen Küstenstreifen. Dort sind die Städte und der Trubel.
    Nach dem schmalen, flachen Teil kommen sofort Berge. Dort gibt es hauptsächlich nur kleine Ortschaften. Und es ist nichts los auf den Straßen.







    Der hat kurz danach gut auf mich aufgepasst. Ich habe gepennt und bin in Schräglage in einen 2m langen Sandhaufen gefahren der mitten auf der Straße war. Vorne geschlingert, hinten geschlingert. Gerade als ich den Gedanken gefasst habe, jetzt gleich auf der Schnauze zu liegen, hat sich die Fuhre gefangen. Glück gehabt.

    Paar Meter später versperrte uns ein klitzekleines Hindernis den Weg.



    Ein großer Erdrutsch versperrt die Straße. Und nach dem frischen Bewuchs zu schließen nicht erst seit gestern.

    In alter Pfadfinder Manier haben wir die größten Steine aus der Spur geräumt.





    Ich bin zu doof für so was und war gottfroh wo ich durch war.



    So sieht es ohne Erdrutsch an der Stelle aus:
    https://maps.google.com/?ll=38.17604...=12,37.88,,0,0













    Caulonia


    Wir sind nach Marina di Caulonia auf den Campingplatz
    Home Page | Villaggio Camping Calypso

    Auf dem Platz war ich schon 2009 mit Alex. Mir gefällt es dort. Diesmal war es sogar noch besser als 2009....


    Das Wetter war besser und das Meer war einfach nur phantastisch

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    Tag 10 -Gammel-


    Eigentlich wollten wir eine Rundtour fahren. Ich hatte aber keine Lust zum Motorrad fahren. Simon und Götz auch nicht. So haben wir einen wunderschönen Gammeltag eingelegt.
    Kurz vor der Siesta sind wir ins Städtle gefahren zum frühstücken und im Supermarkt bisschen was einzukaufen. Nach dem 1. Cappu gleich ein Bier vom Fass hinter her. So läßt es sich leben.

    Den Rest des Tages war ausruhen angesagt.


    und immer wieder dieses geile Meer. 100m vom Zelt weg.







    Das war ein schöner Tag. Hat gut getan.

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    Tag 11 -Von Marina di Caulonia zum Sila Nationalpark-


    Der Campingplatz war super, es zog uns aber wieder weiter. Wir hatten mittlerweile eine Art Masterplan, welche Regionen wir noch gerne besuchen wollen.



    Grotteria


    Grotteria von weiter oben. Im Hintergrund die Ostküste von Kalabrien und das Ionische Meer.




    The white beauty

    Das hat mal wieder richtig viel Spaß gemacht mit der GS auf dieser Reise.



    Essen mitten auf der Fahrbahn

    2 Hunde haben auf die Ziegen aufgepasst. Wahnsinn, wie gut die ihre Herde verteidigen. Ich bin den Hunden nicht schnell genug weiter gefahren. Da sind die gleich mal sauer geworden und haben mich kräftig ausgebellt.


    Wir sind dann leider mitten in den Regen gefahren. Dieser blöde Wetterdienst hat also doch Recht gehabt. :roll:





    Der Regen war aber schnell wieder vorbei. :L


    Blick auf das Tyrrhenisches Meer


    Wir sind dann weiter zum Lago Arvo.
    2009 bin ich dort an einem Campingplatz vorbei gefahren. Den hatte ich mir gemerkt, weil man von dort wunderbare Tagestouren machen kann. Den Platz findet man allerdings in keinem Campingführer den ich in Besitz habe. Und das sind 3 Stück...kein gutes Zeichen.


    Kalt wars

    Neuer Freund....






    Eigentlich wollten wir 2 oder 3 Nächte dort bleiben. Uns allen haben aber die Sanitäranlagen nicht gefallen. Ich habe keine zu großen Ansprüche, aber dort war es unter aller Sau. Kein Wunder, dass der Campingplatz in keinem Campingführer auftaucht.

    Alle anderen Plätze dort waren schon geschlossen. Das war den ganzen Urlaub so, dass wir wohl zu den letzten Gästen gehört haben. Dementsprechend wenig war los.
    Wir haben uns dann für morgen einen neuen Plan überlegt...



    Buona notte - Gute Nacht

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    Tag 12: Rundtour Sila Nationalpark und weiter nach Praia a Mare-


    Den nächsten Campingplatz suchten wir wieder lieber in den bewährten Campingführern aus. Ich habe den Campingführer von ACSI auf dem netbook.
    http://webshop.acsi.eu/de/campingfuhrer-dvd.html
    So muss ich nicht den dicken ADAC Campingführer mitnehmen.

    Unser Ziel für den Tag war der Campingplatz La Matinera in Praia a Mare.
    http://www.lamantinera.it/campeggio.html


    Dort hin sind wir aber nicht direkt gefahren, sondern haben erst mal den halben Tag eine Rundfahrt durch den Sila Nationalpark gemacht.



    Der Morgen beginnt im Nebel. Der hat sich aber schnell verzogen und es wurde ein richtig schöner Tag.


    Nach kurzer kurviger Fahrt sind wir an einem Laden vorbei gekommen der Produkte aus der Region verkauft



    Dort haben wir Frühstückspause gemacht. Ich habe das beste belegte Panini von ganz Italien gegessen. Mit Salami und in Öl eingelegten Tomaten. Ich kam gar nicht dazu es zu photographieren, so lecker war es!!!













    Oberhalb des Lago Arvo

    Das war einfach wieder toll dort.


    Das nächste Bild ist dann schon am Ziel des Tages...



    Praia a Mare mit der Isola Dino

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    Tag 13 - Rundtour im Grenzgebiet Kalabrien und Basilikata-


    Mir fehlen die Worte um diese Gegend zu beschreiben. Traumhaft schön, trifft es wahrscheinlich noch am genausten ist aber trotzdem unvollständig.
    Fahrt einfach mal selber hin.

    Zum Motorrad fahren ist es dort ein Traum. Ich war so im Rausch, dass ich nur sehr wenige Bilder gemacht habe.
    Das ganze Kalabrien ist einfach phantastisch. Ich liebe diese Region. Wenn es bloß nicht so weit weg wäre.
    Noch schöner wäre es, wenn die Menschen endlich aufhören würden ihre Umwelt zu vermüllen. Das ist in Süd-Italien schon arg.


    Jetzt aber Bilder vom Tag....













    Mir gefällt das Sonnenspiel hinter den Wolken.






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    Tag 14 - Gewitter, Mopedunlust, Strand-


    In der Nacht zog ein Gewitter durch und hat unsere Zelte auf eine harte Probe gestellt. Das hat bei uns eigentlich soweit ganz gut gehalten. Allerdings hatte Götz Pech und genau wo sein Zelt stand liefen von zwei Richtungen das Wasser unter seinem Zelt durch und fluteten das Vorzelt.
    Da war es notwendig, dass wir sein Zelt mitten in der Früh abbauten und paar Meter weiter wieder aufbauten.

    Götz hatte dann keine Lust mehr aufs Motorrad fahren heute. Ist Simon und ich halt alleine los. In mir kam aber überhaupt keine Lust zum fahren auf. Simon ging es es ganz genauso. Nach 1h war wieder schon wieder zurück beim Campingplatz.

    So wurde es dann zum nächsten Ruhetag.






    2000km von daheim weg und ich muss deutsches Bier trinken. Naja, es gibt schlimmeres im Leben.

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    Tag 15 - Geplatzte Träume und Loch im Reifen-


    Auf dem Campingplatz war Endstimmung. Wir waren die vorletzten Gäste und es wurde schon alles winterfest gemacht. Ich hatte den Eindruck, als würden sie hinter uns das Tor abschließen.
    Es war für uns auch der letzte Campingplatz. Ab heute haben wir in Hotels übernachtet.


    Ich habe mich so drauf gefreut ein bestimmtes Gebiet zu fahren. Das hatte ich fest im Fokus.
    http://goo.gl/maps/7Mlo5

    Leider hat das Wetter uns einen Strich durch die Rechnung gemacht.


    Wir haben es zwar kurz versucht, auf den wunderbaren engen und kurvigen Straßen dort zu fahren. Aber es so stark geregnet, dass das eine unkluge Entscheidung gewesen wäre, dort weiter zu fahren.
    Wir sind dann auf die gut ausgebaute Schnellstraße in Richtung Paestum und Salerno. Die Amalfiküste stand auf dem Plan.

    Alleine wäre ich die Amalfina nicht gefahren. Ich kenne sie schon von 2009. Aber das wäre Götz und Simon unfair gewesen. Wenn man dort schon in der Nähe ist und sie noch nie gefahren hat.








    Mich nervt es dort. Diesmal sogar noch mehr als 2009. Der viele Verkehr macht mir keinen Spaß.

    Es ging dann durch Vororte von Palermo. Mir war das nicht klar, dass die ganzen kleinen Ortschaften auf der Karte eigentlich einen Zusammenreihung von Orten sind. Man fährt viele Kilometer durchgehend durch Ortschaften. Und das ganze am frühen Abend im Berufsverkehr. Dementsprechend langsam kamen wir voran.

    Ganz gestoppt wurde der Vortrieb, als Götz keine Luft mehr im Hinterreifen hatte.

    Übeltäter


    Rettung


    Lösung

    Der Schaden war an einer denkbar günstigen Stelle. Und der Pannenset hat wunderbar funktioniert. Der Reifen war den gesamten Urlaub dicht.


    Wir hatten für heute kein festes Ziel, sondern wollen ab ca. 18:00Uhr nach einem Hotel suchen.
    Relativ schnell hatten wir dann auch etwas gefunden.

    Wir waren die einzigen Übernachtungs Gäste. Dafür wurde dann aber das Restaurant abends voll von Einheimischen. Das ist immer ein gutes Zeichen.
    Essen und Wein waren sehr lecker.

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    Tag 16 -Von Montesarchio zum Monte Sibillini-


    2009 haben Alex und ich in strömenden Regen eine wunderbare Albergo im Nationpark Monte Sibillini gefunden. Im Reisebericht von dieser Reise schrieb ich:

    Zitat Zitat von boro
    Da hat es uns beiden sehr gut gefallen.Ich komme wieder :!:
    Reisebericht: Mimoto's Reiseforum:24 Tage Italien Rundfahrt -The Road to Melito-

    Dieses Versprechen habe ich dieses Jahr eingelöst.


    Aber zuerst ging es durch Kampanien und Abruzzen.


    Majella-Nationalpark







    Wir haben an dem Tag etwas Gas geben müssen, damit wir es zu Zeiten zur Albergo schaffen. Darum gibt es leider nicht mehr Bilder.

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    Tag 17 -Rundtour Umbrien-



    Kaiserwetter


    Unten rechts sieht man Norcia


    Wir sind dann nach Norcia und haben die Motorräder in der Altstadt geparkt um uns das Städtle anzuschauen.










    Es gibt auch Ritterrüstungen zu kaufen, die alle wichtigen Körperteile schützen.



    Vor allem gibt es in Norcia dutzende Metzgereien wo man Köstlichkeiten aus Schwein und Trüffel kaufen kann.




    Genug mit dem Stadtbummel...


    Cerreto di Spoleto






















    Und nun das highlight des Tages....



    Hochfläche bei Castelluccio








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    Tag 18 -Rundtour Abruzzen-









    Eigentlich wollte ich am Lago di Campotosto paar Bilder für den Banditforum Kalender machen.




    Bin aber aber mit dem Ergebnis unzufrieden.
    Die Bandit ist allerdings auch schlechtes Ausgangsmaterial.

    Und richtig schöne Motorräder passen nicht in den Bandit Kalender...










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    Tag 19 -Weiter nach Poppi-


    Das war mal wieder toll in der Albergo. Habe mich sehr wohl gefühlt. Götz und Simon hat es auch gefallen. Weiter geht es zur nächsten tollen Unterkunft nach Poppi.
    Heute waren wieder geile Strecken dabei. Habe einiges entdeckt, was sich zur genauer Überprüfung in einem separaten Urlaub lohnen würde.





    Tolles Wolkenschauspiel







    Castello die Poppi


    Mehr Bilder gibt es leider von diesem Tag nicht.

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    Tag 20 -Toskana/Marken/Emilia Romagna-





    Passo di Mandrioli











    Mopedtreff


    Schöne R1100S Boxercup


    Passo di Muraglione

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    Tag 21 -Simon braucht einen neuen Hintereifen-


    Das kräftige am Kabel ziehen hat seine Folgen. Der Hinterreifen von Simons 650er Bandit ist fertig.





    Vorderreifen geht noch. Aber ein neuer Hinterreifen muss her.
    Wir haben vom Chef des Hotels den Tipp bekommen, dass am Ortseingang von Poppi ein großer Reifenhändler wäre.
    Der hätte ganz sicher neue Reifen für Simon da.

    Da sind wir dann nach dem Frühstück gleich mal hin.



    Er hatte zwar nichts passendes da, hat aber gleich den passenden Metzeler Z8 bestellt. Heute um 17:30 Uhr -also am gleichen Tag!!!- kann Simon zur Montage kommen.












    170 Euro hat es komplett gekostet. Ein sehr fairer Preis finde ich. Ich kann da keinen "Touristenzuschlag" dabei erkennen.


    Wir sind danach in die Altstadt von Poppi gefahren.








    Oben am Castello hat ein junger Falkner mit seinen Tieren trainiert.








    Bei den Flugbildern kam meine Photoausrüstung an ihre Grenzen. Das ist nicht mehr richtig scharf.
    Trotz alledem will ich ein Bild davon zeigen.


    Engage


    Das war eine super show!



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    Tag 22 -Von Poppi nach Cividale del Friuli-


    So schön wie die Reise auch ist, langsam kommt Heimweh in mir auf.
    Ich würde am liebsten von Poppi innerhalb von 2 Tagen nach Hause gefahren. Darauf hat Götz aber keine Lust. Der will 3 Tage dafür haben.
    Simon will gerne durch die Schweiz nach Hause. Darauf habe ich aber keine Lust.

    Wir einigen uns auf 3 Tage, Mit Friaul, Slowenien und Großglockner Hochalpenstraße in Österreich.

    An diesem Tag geht es über Landstraße bis nach Bologna. Dort auf die Autobahn bis kurz vor Udine und weiter nach Cividale del Friuli.
    Ich schreibe soviel, weil es von dem ganzen Tag keine Bilder gibt. Erst in Cividale ist der Photoapparat raus gekommen.















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    Tag 23 -Slowenien, Österreich-


    Leider ist es bis zum Vrisic Pass in Slowenien sehr bewölkt. Das ist für Götz und Simon, die beide noch nie in Slowenien waren, sehr schade. Slowenien ist ein wunderbares und sehr schönes Land.



    Tal der Soca


    Vrisic Pass


    Auf der Nordseite der Julischen Alpen war dann schönstes Wetter.
    Nach Kransjka Gora sind wir wieder zurück nach Italien um über das Nassfeld nach Österreich zu fahren.

    Dort sind wir erst mal in einen Gasthof und haben eine wunderbare Jause gemacht.
    Nach über 3 Wochen italienisches Weißbrot war das regelrecht ....ös ein gutes Österreichisches Brot mit Kümmel zusammen mit einem Wurstsalat zu essen.

    Nach der Stärkung ging es weiter zur Großglockner Hochalpenstraße...


    Heiligenblut




    Der Pasterze schmelzt immer mehr







    Großglockner im Visier











    Wir waren kurz hinter Zell am Zee in Richtung Kitzbühel unterwegs, es war 18:00 Uhr, ich hatte keine Lust mehr zum Motorrad fahren für den Tag. Es war ausgemacht, dass Götz und ich uns dann was zum übernachten suchen. Simon hatte schon davor gesagt, dass er durch zieht und heute noch nach Hause fährt. Er muss nach Würzbürg. Das geht über Autobahn auch halbwegs flott.

    Götz und ich waren 5 Minuten später in einem wunderbaren Gasthof. Dort war es sehr gut und ich habe mich sauwohl gefühlt!!! Ich habe der Chefin versprochen wieder zukommen.
    Dieses Versprechen werde ich einhalten. Ich habe mir sowieso vorgenommen, mal wieder einen reinen Urlaub im wunderschönen Österreich zu machen. Mir gefällt es dort. Ich mag das Land, die Menschen, die Ordnung, die schönen Gasthöfe und das Essen&Bier.




    UM 23:00hr schreibt Simon via SMS, dass er wieder zu Hause ist.

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    Tag 24 -nach Hause-


    Es regnet...




    Der Regen sorgt dafür, dass wir die geplante Route im Navi abändern:
    "Schnellste Strecke"

    Ab Kufstein geht es über Autobahn bis nach Stuttgart.
    __________________________________________________ _______________



    Nach 6300km in 24 Tagen bin ich wieder zuhause.
    Es war ein wunderbarer Urlaub wo für mich alles gepasst hat. Wir haben viel gesehen und erlebt. Die Mischung zwischen Fahr- und Ruhetage war gut. Die Gruppe hat gut funktioniert.

    Und das wichtigste:
    Alle sind gesund und munter wieder nach Hause gekommen.
    Außer dem Umfaller von Simon auf Sizilien und dem Plattfuß von Götz in Kampanien gab es keine technischen Probleme. Okay, meine GS hat die obligatorische "12.000km Abblendlichtbirne" verheizt. Das hatte ich aber schon paar Tage zuvor angekündigt und außerdem zähle ich das nicht als Problem.



    Ich war diesmal zu faul Karten der Tagestouren zu basteln. Hier die gesamte Reise:



    Wegen der besseren Übersicht etwas größer:













    Vielen Dank an Charly, Götz und Simon für den schönen Urlaub.



    Und Euch vielen Dank fürs lesen.



    Gruß
    Jochen
    __________________________________________

    Die Bilder habe ich auf 1280PX Breite skaliert. Hier im Forum werden die automatisch verkleinert. Wer die Bilder in groß sehen will, kann das im weltbesten Reiseforum tun:
    Mimoto's Reiseforum:Giro d'Italia -24Tage durch Italien-

    Das lesen geht auch ohne account. Mit Anmeldung und aktiver Teilnahme ist es natürlich noch viel schöner.

  2. Registriert seit
    09.03.2008
    Beiträge
    5.233

    Standard

    #2
    Hallo Jochen,

    wieder ein wunderbarer Bericht mit noch wunderbareren Fotos - das liest und sieht man gerne...
    kurzweilig zu lesen, super

    Danke fürs "mitnehmen"

  3. kraichgauQ Gast

    Standard

    #3
    hey jochen
    Wie immer toller Bericht mit grandiosen Fotos
    und das find ich am Besten,Klasse.
    Danke fürs mitnehmen



    Gruß KraichgauQ

  4. sk1
    Registriert seit
    01.09.2007
    Beiträge
    1.982

    Standard

    #4
    Super Bilder !! Wenn ich doch auch nur so schön Bilder machen könnte )-: Leider habe ich dafür kein Händchen.

    Aber egal. Deine Bilder haben die Entscheidung von meiner Frau und mir gestärkt im nächsten Jahr nach Sardinien( meinte natürlich Sizilien!!) zu fahren. Zwar waren wir vor vier Jahren bereits in Kalabrien, aber Sizilien kennen wir noch nicht. Wir werden wie du die Fähre nach Palermo nehmen. Ach wenn ich die Bilder sehe, ich freue mich bereits jetzt.

    Wie war deine Fährverbindung. Kannst du die Fähre empfehlen??

    Gruß Stefan

  5. Registriert seit
    07.08.2009
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    2.623

    Standard

    #5
    Danke schön.


    Zitat Zitat von sk1 Beitrag anzeigen
    Wir werden wie du die Fähre nach Palermo nehmen. Ach wenn ich die Bilder sehe, ich freue mich bereits jetzt.

    Wie war deine Fährverbindung. Kannst du die Fähre empfehlen??

    Gruß Stefan
    Sizilien ist toll. Da gibt es auch tolle Strecken wie auf Sardinien. Allerdings sind die Straßen auf Sizilien nicht die besten. Italien im allgemeinen ist pleite, Süd-Italien im speziellen umso mehr. Dort unten gibt es außer Tourismus von Mai bis August nicht mehr viel was Geld in die Kasse bringt.

    Die Fähre war okay. Da ist mir nichts negatives aufgefallen. Preiswert war es auch. Wir hatte zu viert eine 4er Innen Kabine. Die Fahrt hat für jeden komplett 130€ gekostet. Wartet 2014 nicht zu lange mit dem buchen. Wir haben unsere Fahrt um einen Tag verschieben müssen. Ende Mai hatte die gewünschte Fähre keine Kabinen mehr frei. Auf Pullman-Sitz oder pennen auf dem Sofa hatten wir keine Lust.

    Gruß
    Jochen

  6. sk1
    Registriert seit
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    1.982

    Standard

    #6
    Danke für deine schnelle Antwort. Ich meinte natürlich, dass wir nächstes Jahr nach Sizilien wollen. Ähnlich wie du deine Tour gemacht hast. Lediglich die Anfahrt werden wir mit DB machen und dann Fähre .........

    Anschließend ähnlich wie du die Fahrt zurück durch Italien bis nach hause .............

    Stefan

  7. Registriert seit
    26.02.2011
    Beiträge
    7.108

    Standard

    #7
    Super ...Vielen Dank für s Einstellen.... 5 Sterne..!!

  8. Registriert seit
    07.08.2009
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    2.623

    Standard

    #8
    Zitat Zitat von sk1 Beitrag anzeigen
    Anschließend ähnlich wie du die Fahrt zurück durch Italien bis nach hause .............

    Stefan
    KLASSE!!! Da wünsche ich schon jetzt viel Spaß dabei.

    Das dumme ist nur, dass man i.d.R. nicht genug Zeit um sich mehr genauer anzuschauen. Man muss sich auf wenige Dinge konzentrieren. So viele Ziele - zu wenig Zeit. Selbst die 3,5 Wochen die mir zur Verfügung hatten, waren ruckzuck vorbei.

    Mir fehlt eine Nachtfähre von Genua nach Süd-Italien z.B. Neapel. Die würde mir gut in den Kram passen. Da wäre ich dann viel öfters in Süd-Italien. Da würde es noch vieles geben, was ich mir gerne anschauen würde.

    Gruß
    Jochen

  9. Registriert seit
    24.05.2013
    Beiträge
    21

    Standard

    #9
    HERRLICH !!! Vielen Dank für Deinen tollen Bericht und die Spitzen-Fotos!

    Habe kurzzeitig alles um mich herum vergessen :-)

  10. Registriert seit
    20.01.2009
    Beiträge
    2.662

    Standard

    #10
    Schöner Bericht mit tollen Fotos! Hat viel Spaß gemacht ihn zu lesen.


 
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