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Im Land der Skipetaren...

Erstellt von AmperTiger, 19.06.2016, 18:56 Uhr · 43 Antworten · 5.322 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #31
    Nicht nur das...

    Das hast du viel Glück gehabt, in fachkundige Hände zu geraten und das die Stacheln (Kalk, sehr mürbe) offensichtlich alle gut und vor allem vollständig zugänglich waren.

    Die brechen auch gerne mal tief im Fleisch ab und dann sieht man oberflächlich nichts und wundert sich nur über Schmerzen und aufkeimende Entzündungen.

    Die müssen dann richtig chirurgisch entfernt werden und man hat ab dem Einstich einige Tage bis Wochen Spass.

    Aber ein einzelnes Seeigelchen bring doch einen richtigen Kerl nicht um.

    Viel spannender ist es, sich von der Brandung über Korallen-Riffe ziehen zu lassen, die voller Seeigeln stecken. Dann hat man neben den vielen Schürfwunden und Schnitten (bluten wie sau im Seewasser) von den Korallen noch ein wundervolles Hautmuster von den zhalreichen Einstichen und abgebrochenen Seeigel-Stacheln im ganzen Körper. Das kann einem den Urlaub etwas nachhaltiger einschränken. Und man wird viel toleranter ggü. leichten Schmerzen.

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    #32
    Danke fürs "mitnehmen".
    dafür ... voll das Lob

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    #33
    Cooler Bericht, coole Bilder, cooler Urlaub & 2 coole Typen!

    Danke fürs zeigen

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    #34
    Dem ist nichts hinzuzufügen, klasse


    Gesendet von unterwegs...

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    #35
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    dann endlich konnten wir, ich schon von Bier und Sliwowitz ziemlich beduselt, essen gehen. noch schnell am Hafen entlang gelaufen, der ist ja nur wenige Meter kurz





    Weil direkt am Meer haben wir uns jeder eine Fischplatte mit allem bestellt, was das Meer so hergibt. das war superlecker und ist ein echter Tip

    das Lokal



    die Vorspeise



    die Fischplatte





    das Lokal mit Abendstimmung



    drinnen wunderschön eingerichtet, aber leer, weils draußen so schön war



    (leider nur Handyfotos)

    gute Nacht Mali Ston



    dann am nächsten Tag früh aufgebrochen, wir mußten Kilometer machen. weiter gings flott Richtung Zadar, mit einer Zwischenübernachtung auf einem Campingplatz wollten wir noch einen Abstecher ins Velebit machen, aber kurz nach Zadar hupt Chris plötzlich, winkt und lotst mich in eine Einfahrt. er deutet ich soll nachfahren. noch 100m bis zu einer Tankstelle, er hat einen Platten vorne. Paßt zu dem Urlaub. irgendwie

    Vorderrad ausbauen, Reifenrunterwürgen, alten Schlauch raus, Ersatzschlauch !!! rein und Reifen wieder raufwürgen. in den Youtubevideos geht das immer viel geschmeidiger. arbeiten müssen wir unterm Dach, weil es angefangen hat heftig zu regnen.





    nach einer guten Std sind wir fertig, gönnen uns noch einen Cappu und weiter gehts nach Senj, wo wir am nächsten Tag ins Velebit aufbrechen wollen.
    daraus wird leider nix, weil es die NAcht über sintflutartig regnet und morgens um 7 Uhr noch die Gassen in Senj unter Wasser stehen. also kein Velebit, wie auch die Strecke nach Teth fällt das buchstäblich ins Wasser :evil:

    der nächste Plan ist nun auf flotten Sohlen nach Slowenien zu fahren (Wetter angebl besser) und dort sich noch im Grenzgebiet zu Italien rumzutreiben

    erst auf den winzigen Landstraßen nach Neblo (wir wechseln auf der Anfahrt 7 mal die Grenze Italien /Slowenien und zurück und dann hoch ins Gebiet der Grenzkammstraße, die sich im Süden an den Kolovrat anschließt.



    bischen Schotter hats ja noch





    die Brücke hab ich auf anderen Reisen schon mehrfach überquert, in der Mitte der Brücke ist der Grenzstein, auf slowenischer Seite ein Grenzerhäuschen und auf italienischer Seite nur ein "Bushäuschen" das wars. aber sehr schön dort.





    da haben wir uns dann einige Std bis Höhe Tomin gespielt, bis, ja bis das Wetter wieder schlecht wurde, kohlrabenschwarz wars und wir sind echt flott durchgefahren bis Bovec, wo zum Glück das erste Hotel ausgebucht war, weil wir dann in einem (Achtung Tip!) echten englischen Hotel in Slowenien untergekommen sind. allerliebst! Dobra Vila Bovec, die haben im vollverglasten Treppenhaus eine Biancchi von 1932 in Topzustand stehen



    und die ganze Einrichtung verströmt ein Flair, wie ich es selten erlebt habe. so sollte der Urlaub zuende gehen....das hat Stil









    Das waren 15 Tage auf Achse, der Chris hat den Markus mitgenommen, danke dafür, toller Reisepartner, unkompliziert, weltoffen und immer klasse Ideen. Gefahren sind wir insgesamt 3450km


    Mir lief beim Anblick des Essens das Wasser im Mund zusammen...
    Wie heisst denn das Fischrestaurant?

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    #36
    @Arashi,
    eigentlich müsste man ja schimpfen (Fullquote mit allen Bildern)
    aber in diesem Falle - weils so schön war - will ich mal nigs sagen,

    Tigers Reisebericht war mal wieder großes Kino !!!

    Gruß Thomas

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    #37
    Mal wieder ein super Bericht von Dir, Danke fürs Mitnehmen Tiger.

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    #38
    Boah, was ein Ritt! Wenn ich mir anhöre, was ihr alles erlebt habt, dann bin ich echt froh, dass ihr wieder zuhause seid.


    Beste Grüße vom Sampleman und seinem Tatschpätt

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    #39
    Schöner Bericht mit Erinnerungen an meine Tour 2011. Allerdings ohne Pannen. Ausser 2 Nägeln. Einen hatte ich diemal auch wieder wenn auch (fast) ohne Schotter durch Albanien.
    Aktuell bin ich noch 350 km von zuhause entfernt.

    Mein Bericht folgt, wenn auch weniger spektakulär.

    Gruß Tom

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    Standard Im Land der Skipetaren...

    #40
    Toller Bericht. War man fast live dabei. gute Besserung für Mann und Maschine.
    Gruß Tom

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