Seite 2 von 3 ErsteErste 123 LetzteLetzte
Ergebnis 11 bis 20 von 25

Kleine Rundfahrt Nordthailand - Bildergeschichte gegen die Winterdepri...

Erstellt von der_brauni, 19.01.2015, 19:59 Uhr · 24 Antworten · 3.596 Aufrufe

  1. Registriert seit
    13.01.2009
    Beiträge
    292

    Standard

    #11
    Hallo Thomas,
    Schöner Bericht und schöne Bilder! Da kommen Erinnerungen unserer Tour 2013/14 zurück! Es sind ja schon ein paar Orte dabei die uns sehr bekannt vorkommen . Ja das mit den platten Reifen gehört anscheinend einfach mit dazu. Mit den Getränken liegen wir definitiv auch au der gleichen Wellenlänge unter dem Motto wenn's ein gutes Deutsches Weizenbier gibt bleiben Leo und Co im Kühlschrank . Na da dann freuen wir uns schon auf die nächsten Berichte und Bilder.
    Viele Grüße aus Großostheim
    Jürgen

  2. Registriert seit
    27.03.2013
    Beiträge
    4.665

    Standard

    #12
    @ ta-rider:
    Lieber Tobias, danke für deine wertvollen Hinweise, speziell der mit der günstigen Rollermiete. Dass Roller/Mopeds die preiswerteste Art der zweirädrigen motorisierten Fortbewegung - speziell in Südostasien - ist, darauf kommt man natürlich nicht so leicht. Für echte Sparfüchse empfehle ich aber das Mieten eines Fahrrades, das gibts dann schon ab etwa ein Dollar pro Tag.

    Zitat Zitat von juekl Beitrag anzeigen
    Hi
    den Bericht finde ich gut, aber da muß doch erst einer aus Kulmbach kommen um den Leuten
    zu zeigen wo der Frosch die Locken hat und das mit einem ausgelutschten Fahrwerk.
    Gruß
    Ehrensache !! Was mut dat mut !!

    Jetzt mal im Ernst: Hatte zufällig 4 Jahre vorher das selbe Motorrad mit ungeplättetem Vorderreifen und knapp über 30 tsd km auf der Uhr. Wer da keinen Unterschied im Fahrverhalten spürt, muß schon ein sehr unsensibler Grobmotoriker sein.


    Jetzt aber weiter mit dem Reisebericht.

    Am heutigen Tag sollte der erste Teil der berühmt berüchtigten Mae Hong Son - Rundfahrt gemacht werden. Gegen den Uhrzeigersinn befahren ist das dann die extrem kurvenreiche Landstraße Nr. 1095 vom Abzweig von der 107er über Pai bis nach Mae Hong Son.
    Da es Nachts stellenweise geregnet hatte waren wir zunächst für ein paar km auf feuchten bis nassen Asphalt unterwegs. Ein einsetzender Regenschauer führte dann zu einer kleinen Zwangspause. Bald aber konnte weitergefahren werden. Die Fahrbahn trocknete schnell ab und der größte Teil der Tagesetappe konnte bei trockenem Belag und schönen Wetter durchgeführt werden.

    Erster Rast- und Aussichtspunkt:


    Dahinter liegende Kurven:



    (Man sieht, der Belag ist nicht immer ganz "koscher", soviel zum Thema Froschlocken)

    Die Memorial-Bridge nahe Pai:

    (nicht zu verwechseln mit der River-Kwai-Brücke, wurde aber ebenfalls im II. Weltkrieg von den Japanern zu ähnlichem Zweck erbaut, ursprünglich allerdings aus Holz; so steht das zumindest auf der Infotafel)

    Bilder vom höchsten Bergpass zwischen Pai und Mae Hong Son (1431 m ü. NN):






    Schnappschuß von unterwegs, auch in Thailand werden Berghänge besiedelt und kultiviert:


    Bergpanorama am letzten Pass vor Mae Hong Son (es war leider etwas diesig):

    (Die Bergsilhouette zwischen den Bäumen erinnert mich etwas an die "Schlafende Jungfrau" im bayrischen Alpenvorland.)

    Kurz vor dem Zielort lag dann doch noch der eine oder andere Schauer auf der Lauer, erwischte uns aber Gott sei Dank nicht richtig. Die letzte schärfere leicht Bergauf- Links-Steilkurve hatte es dann doch noch in sich. Grade nass geworden sind die dann besonders gefährlich. Ein Einheimischer mit seinem "übermotorisiertem" Moped legte einen sauberen Lowsider hin. Das Krad blieb an der Mittellinie liegen, der Pilot rutschte auf die Gegenfahrbahn, wo glücklicherweise grad keiner entgegen kam. Pflichtbewusst halfen wir dem Guten samt seinem Zweirad wieder auf die Beine. Beim Aufrichten des Mopeds gab es dann noch eine kleine Slapstick Einlage, da der Motor noch lief drehte er erst mal ein paar Pirouetten. Nach einer kurzen Geste des Dankes rauschte der Verunfallte dann davon.

    (Fortsetzung folgt)

  3. Registriert seit
    27.03.2013
    Beiträge
    4.665

    Standard

    #13
    In Mae Hong Son waren zwei Übernachtungen geplant, als Pausentag oder für lokale Ausflüge. Da traf es sich ganz gut, daß dies der einzige Tag mit nennenswerten Niederschlägen war. Es regnete quasi den ganzen Vormittag. Aber keine tropischen Regengüsse, sondern eher als normaler Landregen (obwohl wir in einer Stadt waren). Dieser Landregen ging dann in einen regelrechten Schnürlregen über, wie man ihn in den Nordalpen kennt. Doch anstatt wie dort dann ewig und drei Tage zu dauern, ist es hier offenbar ein Anzeichen für ein baldiges Regenende und am frühen Nachmittag schien schon wieder die Sonne. Aus den geplanten lokalen Ausflügen wurde ein Ausflug in die Lokale. Hängen blieben wir schließlich in der Eckkneipe an der Hauptkreuzung der Innenstadt.

    Dort konnte man dann das geschäftige Treiben in einer ostasiatischen Kleinstadt beobachten:



    (Wie überall gab es auch hier nur das übliche Thai-Bier wie Leo und Konsorten oder amerikanische bzw. holländische Import-Plörre, deshalb tranken wir uns mal ausnahmsweise durch die Longdrink- und Cocktailkarte.)

    Zur geistigen Läuterung wurde hernach noch das örtliche Wat (buddhistisches Kloster) besucht.

    Aber mit den Wats ist es genauso wie mit den Kirchen, die sehen auch von außen viel schöner aus als von innen:




    So kann man also auch einen Tag verbringen; Entschleunigung, Entspannung, Thai-Massage usw.

    (Fortsetzung folgt)

  4. Registriert seit
    27.03.2013
    Beiträge
    4.665

    Standard

    #14
    Nach dem Faulenzertag sollte heute wieder etwas gefahren werden. Der Rest des Mae Hong Son - Loops (Landstraße Nr. 108, südlicher Teil über Mae Sariang, insgesamt ca. 350 km bis ChiangMai) war in zwei entspannten Etappen geplant.
    Alles fing ganz gut an, gemütliches Frühstück, strahlender Sonnenschein bei angenehmer mogendlicher Frische, Aufbruch um 9 Uhr Richtung Süden die Stadt verlassend.
    Alles lief wunderbar, bis nach etwa 15 km die erste Bergauf-Links-Kehre kam. Ich hörte einen leichten Knall und sah anschließend wie aus dem Motorrad meines Vorfahrers (Duc vom Guido) eine schwarze Schlange gekrochen kam und sich vor mir auf die Straße legte. So schaute es zumindest auf den ersten Moment aus.

    KETTENRISS !! SCHÖNE SCH....

    Nach kurzer Überlegung was zu tun sei, wurde schließlich eine Motorradwerkstatt in Mae Hong Son angerufen, die schickte einen großen mit hohem Planenaufbau überdachten Pickup für den Transport in die Werkstatt. Die Duc wurde aufrecht stehend darauf transportiert. Ladungssicherung: der zweite Mann des Serviceteams balancierte auf dem Motorrad sitzend die Sache in den Kurven aus.

    Zurück in Mae Hong Son in der gut ausgestatteten Motorrad- oder besser gesagt Mopedwerkstatt herrschte geschäftiges Treiben. Der Schaden und die Kette wurde gleich begutachtet. Auf jeden Fall war eine Kette dieser Dimension leider nicht auf Lager. Per Expressbestellung konnte diese bis nächsten Tag bestellt werden. Bei entsprechender Lieferung würde diese umgehend montiert und wir könnten unsere Fahrt dann spätestens morgen Vormittag fortsetzen, hieß es.

    Also noch ein Tag Pause im wirklich schönen Städtchen. Was also tun. Möglichkeiten des Zeitvertreibs gibt es dort genug. Mud Spa, Besichtigung von Höhlen und Wasserfällen, Besuch eines Bergvolk-Dorfes mit den berühmten Langhalsfrauen. Wir beschlossen schließlich erstmal uns am Nahe gelegenen Buddha-Hügel einen Überblick zu verschaffen.

    Das war eine gute Idee, denn somit konnten wieder schöne Bilder entstehen.

    Eine Tafel die den Loop erklärt mit angeblich insgesamt 1864 Kurven:


    Blick auf die in der Berglandschaft eingebettete Stadt:


    Nochmal mit ganzem Flugplatz:


    Aussicht in die Gegenrichtung:


    Die unvermeidliche Stupa, diesmal optimal belichtet:


    Und ein Wunschbaum, gegen weitere Duc-Probleme, hätten wir das mal gestern gemacht:


    Und der Rest des Tages ? Siehe Beitrag 13

    (Fortsetzung folgt)

  5. Registriert seit
    26.05.2010
    Beiträge
    5.986

    Standard

    #15
    ein schöner Bericht,

    erinnert mich an meine Rundreise im November 2013 !

    War allerdings überwiegend mit Miet-PKW, aber auch nicht weniger Eindrücken.

    Die letzten 10 Tage dann statt PKW mit einer CUB 110ccm Miet-Honda für ganz billiges Geld. ( 2 Euro/Tag?)

    Da ich zuhause die 125 er Innova in der Garage habe, also gewohntes Terrain und man soll es nicht für möglich halten, selbst das reicht für ausgedehnte Touren aus, dank der Sitzbanklänge sogar mit Sozia. Nur die Thais schauen belustigt, wenn das zwei "übergroße" Europäer auf dem zierlichen Möppi sitzen, der Stino-Thai ist das doch wesentlich besser an die Fahrzeuggröße angepaßt.

    In den Städten ist man mit so einem Ding sowieso bestens bedient, den je nach dem ist das Verkehrschaos beträchtlich.

    Gegenüber einem großen Moped hätte ich zumindest innerstädtisch leichte Ressentiments, wir haben selber in Chiang Rai einen Unfall mitbekommen, CUB-Fahrer gegen PKW, die Blutlache war beträchtlich.

    Aber mit dem Moped durch die Naturschutzgebiete, heeerlich!!! Nur die Gebirgsaufwärtspassagen muss man halt ein wenig Geduld aufbringen (2.Gang, Höchstdrehzahl!!) , da reissen die 8 PS mit 170 kg Besatzung nun mal keine Bäume aus, aber der Tourenschnitt ist auch nicht soo viel schlechter als mit einem großen Mopped.

    Ich mag es und würde es wieder machen!

  6. Registriert seit
    27.03.2013
    Beiträge
    4.665

    Standard

    #16
    Danke Run für dein Feedback,
    du hast natürlich Recht, die günstigen Roller reichen für die Fahrt von A nach B aus, und anderweitig in Thailand nutze ich die Dinger für die individuelle Mobilität ja auch. Aber gerade weil ich ja Fahrverhalten und Leistungsfähigkeit dieser Geräte gut kenne, mache ich ja diese Tour mit gscheiten Möps, wobei wirklich gscheit für einen GS-Fahrer was anderes bedeutet. Uns ging es hier um den Spaß beim Fahren, der Weg ist das Ziel oder wie man so sagt.
    Widersprechen möchte ich dir was deine Ressentiments gegen große Moppeds im innerstädtischen Bereich betrifft. Außer leicht reduzierter Wendigkeit hast du da sicherheitstechnisch nur Vorteile. Bessere Reifen mit mehr Grip, viel bessere Bremsen meist auch mit ABS und mehr Dampf für die Flucht nach vorn. Und auf den mehrspurigen Ausfallstraßen und Highways wird man nicht zum Gejagten; also mir taugt das einfach besser.
    Dass der motorisierte Individualverkehr in Thailand nicht ganz ungefährlich ist beobachtet man laufend und ein Blick in die Statistik spricht Bände. Dies war überhaupt mein erster Urlaub dort, wo ich nicht unmittelbar einen schweren Unfall beobachte oder kurz danach hinzukomme.
    Zustimmung allerdings wieder was den Tourenschnitt betrifft, da gewinnt man nicht viel. Hierzu eine Begebenheit die gerade gut in den Tourbericht passt:
    Als wir 4 Jahre vorher auch dort waren, war Mae Hong Son ebenfalls Startpunkt einer Tagesetappe. Jedoch fuhren wir damals nicht die 108 nach ChiangMai, sondern zweigten bei Khun Yuam auf die 1263 ab und weiter bis hinauf zum Doi Inthanon.
    Unweit der Stelle unseres diesjährigen Kettenrisses überholten wir einen Mopedfahrer auf einen Automaticroller. Der Fahrer fiel durch seine enorme Körperfülle auf und prägte sich dadurch bei uns ein. Wir überholten ihn dann bestimmt noch min. 2 mal und trafen ca zeitgleich mit ihm am Doi oben ein. Er ist offensichtlich jedesmal wenn wir hielten wieder an uns vorbei geschlichen. Fakt ist nun mal, nicht durch Heizen frisst man km, sondern durch konstantes Fahren mit möglichst wenig unnötigen Pausen (schönen Gruß an alle Raucher).

    Gruß Thomas

  7. Registriert seit
    13.01.2009
    Beiträge
    292

    Standard

    #17
    Hallo Thomas,
    wie immer toll gemachter Bericht und klasse Bilder.
    Ja zu dem Thema mit den Rollern kann ich auch nur sagen das muss schon ein Motorrad!!!! sein 650 Kawa oder die neue Honda 500 ist absolut das Minimum für mich. . Ich fahre in Deutschland keinen Roller und in meinem schwer verdienten Urlaub schon gar keinen. Da muss was einigermaßen gescheites unterm Arsch sein. Dann würde ich auch noch sagen, dass der Verkehr in Thailand gar nicht so schlimm ist. Ich habe die Nordtour auch mit einer Versys 650 gemacht . Einwandfrei.

    Viele Motorrad!!!! Grüße aus Großostheim

    Jürgen

  8. Registriert seit
    27.03.2013
    Beiträge
    4.665

    Standard

    #18
    Die Chronistenpflicht gebietet auch noch vom letzten Tourtag zu berichten, auch wenn ich leider keine Bilder mehr dazu habe.

    Aufgrund des technischen Problemes mussten wir also die restlichen ca. 350 km nach ChiangMai an einem Tag schaffen, denn nächsten Tag hatten wir um 15 Uhr einen Termin am örtlichen Airport (Rückflug zum Basislager unserer Thailand-Expedition).
    Die Kette wurde wirklich geliefert und vormittags montiert. Ab genau 11 Uhr waren wir auf der Piste, 350 km sollten in 6 Stunden absolviert werden. Ein ambitionierter Plan im unbekannten kurvigen Geläuf einen Stundenschnitt von 60 km/h zu schaffen. Aber es funkionierte. Wir hatten sogar noch drei Pausen, einmal tanken, einmal rauchen und einmal schiffen oder so. Für Fotostopps war dann keine Zeit mehr, oder hätte ich für euch die Tankstellen mit den überall präsenten Seven Eleven Shops ablichten sollen?
    Man muß dazu aber sagen, daß die Landstraße 108 etwas breiter und komfortabler trassiert war als die 1095er, hinzu kommt noch das geringe Verkehrsaufkommen und die Tatsache, dass außer mit Khun Yuam es bis in die Vororte von ChiangMai keine einzige größere Ortsdurchfahrt gab.
    Nach soviel Fahrstress haben wir uns ein Feierabendbierchen verdient. Mangels Hotelbar ging es also ab in Richtung des bekannten Nacht-Bazars von ChiangMai. Verkaufsbuden interessierten mich aber dort an dem Tag weniger, so daß ich den Tag bzw. die Nacht in einer gemütlichen Bar ausklingen ließ.


    Schlußwort;

    Die 1000er Multistrada machte ihrem Beinamen Diva volle Ehre, Sie zickte zweimal herum, genau genommen waren es aber nicht mal typische Duc-Probleme. Fakt ist aber, mit einer Kuh hätten wir keinen Riss der Antriebskette gehabt.
    Die beiden Kawasakis funktionierten japanertypisch problemlos und machten einfach was sie konnten, nicht weniger aber leider auch nicht mehr.

    Thailand ist auch für On-Road-Motorradtouren ein bestens geeignetes Land. Die Straßen befinden sich weitestgehend in einem guten Zustand und sind auch zur Hauptsaison wenig befahren. Die Wetterverhältnisse sind im Winter ideal, kaum Regen und auch nicht zu heiß. Die bekannten sonstigen Vorzüge (freundliche und hilfsbereite Leute, günstige Preise trotz schwächelndem Euro usw.) gibt es natürlich auch im Norden. Auch sonst gibt es viele Möglichkeiten des touristischen Zeitvertreibs, das einheimische Bier ist trink- und auch bezahlbar, das Essen bekannt gut und Vielfältig.

    Bedenken sollte man allerdings, dass in Thailand seit Mai 2014 eine Militärregierung an der Macht ist. Als Tourist merkt man davon nichts. Fragt man jemanden aus dem "gemeinen" Volk danach, dann finden die meisten das auch noch gut, weil jetzt wieder Ordnung und angeblich weniger Korruption herrscht. Die immer wieder auftauchenden Kontrollstellen an den Straßen gab es auch vorher schon als man angeblich noch Demokratie war.

    Gruß Thomas

  9. Registriert seit
    27.03.2013
    Beiträge
    4.665

    Standard

    #19
    Nachtrag:
    Vielen Dank an alle, denen es gefallen hat, besonders aber an Rudi, dem ja nur eine eingeschränkte Anzahl an "Danke" pro Tag zur Verfügung steht.

    Hab die gefahrene Route (allerdings ohne Verfahrer und Abstecher) mal im motoplaner.de eingegeben.
    Wen es interessiert kann den Link mal aufmachen:
    MotoPlaner - Motorrad Touren Planung leicht gemacht

    Wer wissen will, welche Streckenabschnitte fahrerrisch besonders wertvoll sind, braucht einfach nur mal reinzoomen um die Kurvigkeit zu erkennen.

    Gruß Thomas

  10. Registriert seit
    05.04.2015
    Beiträge
    6

    Standard

    #20
    In Chiang Mai kann man sehr einfach ein Moppet mieten.

    Wer ein Straßenbike sucht und nicht auf Trail in die Berge will der sollte sich die große Auswahl an Kawa ER-6 anschauen. Die werden in Thailand produziert und sind deshalb unschlagbar billig zu mieten. Wir haben bei Mr. Pop gemietet (einer der größten Vermieter dort). Da stand eine mit Pirelli-Reifen. Für mich war das das wichtigste Kriterium, weil ich vorher auch schon richtig schmierige Billigreifen auf einer Versys gefahren (und ausgerutscht) bin. Also Augen auf beim mieten. Unbedingt auf die Reifen achten - nicht auf das Profil, sondern auf den Hersteller! Gummi ist eben nicht gleich Gummi.

    Für uns war die schönste Route NordWestlich von Chiang-Mai der Standart-Runkurs über Pai, me hong song usw.
    Schön ist es auch im Osten. Aber die NordWest-Route wäre mein erster Tip.


 
Seite 2 von 3 ErsteErste 123 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Würdet Ihr eine GS von '06 gegen die neue tauschen
    Von smarthornet64 im Forum R 1200 GS und R 1200 GS Adventure
    Antworten: 45
    Letzter Beitrag: 12.03.2012, 21:44
  2. Tausche suche hohe Sitzbank für die Dakar (F650-Einzylinder), tausch gegen die niedrige
    Von Tobi_Tobsen im Forum Suche/Tausche (privat) ...
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 24.06.2010, 20:55
  3. Petition gegen die Umweltzonen
    Von Draht im Forum Motorrad allgemein
    Antworten: 34
    Letzter Beitrag: 31.01.2010, 19:55
  4. Geschwindigkeitskontrollen in Österreich gegen die Verfassung
    Von twice im Forum Smalltalk und Offtopic
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 09.02.2009, 19:00
  5. Kleine Rundfahrt Luxemburg mit Aufgabenstellung
    Von Biting Cock im Forum Treffen
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 18.08.2008, 08:57