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Lake Malawi - just the two of us....

Erstellt von SA Moose, 05.10.2013, 12:38 Uhr · 15 Antworten · 1.656 Aufrufe

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    #11
    danke Rainer!

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    #12
    Teil 4

    Weiter geht's ex Cape Mclear am See hoch Richtung Salima, von dort links rueber nach Lilongwe und weiter nach Mjinji, dem Grenzposten nach Zambia rein. Auf der Strecke nach Salima kam dann auch noch ein kuzes Problem, die Strasse war eigentlich recht ok, als ploetzlich, bei ca. 100kmh zwei Schlagloecher vor mir auftauchten. Aber ueber die gesamte Fahrbahnbreite, also kein Entkommen. Zum Bremsen war es etwas zu spaet und ich entschied, die Maschine gerade zu halten und Gas zu geben, in der Hoffnung, dass die nicht zu tief waren. Palupp palupp, und schon waren wir drueber weg und ich konnte doch mal eben tief durchatmen. Prompt bekam ich auch eine entsprechende Meldung per Handschlag an den Helm von hinten...

    Die Grenzabfertigung nach Zambia rein war das uebliche, mit runners und Geldwechslern, die erfolgreich abgewiesen wurden. Visas gekauft, carbon tax bezahlt (hierzu kommt noch spaeter etwas!), gate pass und weiter ging's nach Chipata, unserem naechsten Uebernachtungsziel. Zu Mama Rula, ein B&B mit campsite, von Suedafrikanern gefuehrt. Direkt an die Bar fuer ein paar kalte frosties aber da dort einige TV ansahen, machten wir eine Kehre zur Poolarea und hatten unsere Ruhe. Oder? Kommt da doch so eine Strassenmischung Hund zu uns, guckt mich an, drueckt eine Wurst ab und geht wieder weg. Herzlich willkommen auch!

    Andere Overlander hatten uns gewarnt vor der schlechten Strecke zwischen Chipata und Lusaka, wobei das erste Stueck bis zum Bridge Camp (ca. 2/3 Strecke Richtung Lusaka) schlecht sein sollte, ab dort dann besser. Ehrlich gesagt, war es gar nicht so schlimm wie erwartet. Nur die Temperatur ging rauf auf 41.5 Grad im Schatten, kein Schatten. Logischerweise waren wir recht warm bei der Ankunft am Bridge Camp und mussten dies mit kalten Bieren behandeln. Da wir die einzigen Gaeste waren, konnten wir einige Zeit mit den Eigentuemern sprechen, die das Camp selber erbaut haben und jetzt bereits ueber 9 Jahre dort sind. Deswegen wollen sie auch so langsam verkaufen und mal wieder woanders hin. Wer also 5.5 Millionen Rand hat und investieren will, nicht lange zoegern! Dort kommt keine Hektik auf! Am spaeten Nachmittag trudelte noch ein anderes Paerchen aus SA ein, mit ihrem 4x4 und off road trailer. Beide waren gut drauf und wir hatten einen gemuetlichen Abend mit zu viel Bier und viel lachen. Im Zelt war es massiv warm, da sich der Boden enorm aufgeheizt hatte waerend des Tages, aber auch die Hitze hielt.

    Die ersten 100km am naechsten morgen Richtung Lusaka waren gut, kaum Schlagloecher, interessante Gegend und nette Kurven. Nach wie vor durfte ich jedoch nicht meine Aufmerksamkeit runterschrauben, es gab immer noch einzelne Schlagloecher und Ziegen. Viele Ziegen. Und speed bumps, die die Zambianer anscheinend lieben. Bei jeder Ortsein- und Ausfahrt. Manche kaum spuerbar, andere wiederum hoch wie Riesenschildkroeten. Jedesmal geht der Verkehr dann bis auf Schritttempo runter, auch wenn es nur kleine waren. In Lusaka machten wir Pause, zum Tanken, Essen und Geld ziehen. Vorher hatten uns Will und Lindsay, die Eigentuemer vom Bridge Camp gewarnt, wie teuer Lusaka ist, was sich dann auch bestaetigte. Ein Chicken Kebab, ein Cheeseburger, zwei ginger ales und eine Coke zu dem laessigen Preis von R 320! In weiser Voraussicht kauften wir daher beim Spar ein gegrilltes Chicken, Broetchen und einen SA Rotwein zum Dinner. Hat sich bewaehrt und die Differenz wurde in Biere investiert.

    Ausserhalb Lusaka's geht es dann in Richtung Chirundu weiter (Grenzuebergang nach Zimbabwe). Momentan sind 50 km dieser Hauptverkehrsader fuer LKW's zwischen SA/Zambia/DRC unter Konstruktion. Konstruktion ist am Stillstand, da die Arbeiter die letzten zwei Monate kein Gehalt bekommen haben und streiken. Es war die schlechteste Strecke insgesamt von dem ganzen Trip. Sand, Schotter, Schlagloecher, Ziegen, LKW's, speed bumps (wofuer???). Da kein Wind wehte, blieb der von den LKW's aufgewirbelte Staub lange in der Luft haengen. Manche trucks bewegten sich im Schrittempo, andere wiederum hielten sich anscheinend fuer Dakar Teilnehmer. Immer auf der Hut, war es schon erforderlich, volle Konzentration zu behalten und zu sehen, wann man an LKW's vorbei kam, wobei ich grundsaetzlich Gas gegeben hatte, falls der LKW ploetzlich mal eine Richtungsaenderung aus dem Nichts vornehmen wuerde... Madam swambo hat es dann auch deutlich mit unterschiedlichem Schenkeldruck spueren lassen, was sie von der Strecke hielt. Ein wenig nervig die Sache, aber es hat geklappt. Wer immer hier in ca. 2 Monaten durch muss, wenn die Regenfaelle einsetzen, dem kann man nur Glueck wuenschen.

    Bevor wir nach Chirundu kamen, bogen wir rechts ab durch einen Nationalpark in Richtung Siavonga, welches am Lake Kariba liegt. Dort blieben wir auf dem Zeltplatz der Eagles Rest Lodge und waren die einzigen camper direkt am Lake Kariba. Schoen. Als erstes den Roten ins Wasser zum runterkuehlen, dann an die Bar fuer Bier, dann Zelt aufschlagen und anschliessend Dinner vorbereiten. Vorbereiten war: Huenchen aus der Tuete, Broetchen aus der Tuete, Rotwein aus der Flasche und voila: fertig und lecker! Die Nacht war sehr warm, trotz der Tatsache, das wir direkt am Wasser waren. Selbst die kleine Brise hat nicht geholfen sondern fuehlte sich an, als wenn einer einen warmen Foen angelassen hatte.

    Lake Kariba ist zwar schoen, hatte aber nicht den vibe und beauty wie Lake Malawi, der uns besser gefallen hat. Ausserdem konnte ich nicht schwimmen gehen, wegen der Krokodile und Hippos, obwohl es recht verlokkend war. Andererseits, morgens dort zu sitzen, Kaffee zu kochen und den Tag in Ruhe beginnen, ist immer noch besser am Lake Kariba als im Buero! Unser multi fuel Ofen geht zwar, aber ich bin immer noch damit am kaempfen und produziere eine grosse orange Flamme bevor sich das Ding auf die Kochflamme einstellt. Hat einer Tips?

    Die Grenze ist 10 Minuten entfernt und dort starteten Probleme.... Zuerst auf der Zambia Seite, aber das war meine eigene Schuld. In meiner Urlaubsstimmung habe ich mein Gehirn eingeschraenkt. In Mjinji hatte ich einen gate pass bekommen und ein Stueck Papier mit Namen drauf, bike registration no, make und einen Zollstempel. Auf meine Anfrage, ob das alles sei, was ich bei der Ausfuhr wieder benoetige, wurde dies bestaetigt. Hab' dann auch nicht mehr gross auf die Seite geschaut. Ich dachte, dies war mein Transit Dokument. Bei der Ausfuhr hab' ich es dann vorgelegt, und mir wurde mitgeteilt, das es nur der Beleg fuer die Carbon Tax Bezahlung war, aber nicht das Transitpapier. Ich hab' mich im Geiste schon wieder ca. 1000km auf der Ruecktour nach Mjinji gesehen. Erfreulicherweise waren die officials aber sehr hoeflich, wiesen mich darauf hin, das dies verkehrt war und wuenschten uns eine gute Weiterfahrt!!! Na so was, puh, das ging ja glimpflich ab.

    Ueber die Dammmauer ging es rueber zur Zimbabwe Seite. Schon vor unserem Trip hatte ich mehrfach Reporte gelesen, die davor warnten, wie schwierig die Zimbos sein koennen und mit allen moeglichen Schikanen ankommen. Meist um Bestechungsgelder zu bekommen. Ich muss hierzu sagen, dass die Leute, die behaupten Zimbabwe's Beampten seien schwierig und full of ....: die haben 100% Recht.

    Das spielte sich ungefaehr so ab: (meine Gedanken in Klammern)

    Immigratin Officer: Wieviele Leute? Ich: auch dir einen wunderschoenen guten Tag, wie geht's denn? IO; Keine Reaktion. IO: ihr habt keine Visas! Ich: du hast gute Augen, ich bin beeindruckt. Wir wollen die hier kaufen. IO: macht $ 60, 30 fuer jeden. Ich: oh wie schoen, mir wurde erzaehlt die Kosten 50 each. Ich gebe ihr $ 100. IO: hast du Wechselgeld? Ich: nein, da ich dachte die kosten 50 each, hatte ich ausgerechnet, das zwei dann $ 100 kosten, da brauch ich kein Wechselgeld. Aber ihr habt das ja sicherlich? Sie macht muerrisch die Papiere fertig, per hand, mit Blaupapier und es dauert, aber es geht. Dann winkt sie mich zum naechsten Schalter. Ich frage: und jetzt? Sie winkt mich wieder weiter. Ich reibe meinen Daumen und Zeigefinger vor ihrer Nase. Da hat sie sich doch noch schweren Herzens daran erinnert, das mir noch $ 40 Wechselgeld zustanden. Das hat dann auch wieder 5 minuten gedauert.

    Der naechste Schalter ist dann der Zoll, nach dem Papierkrieg fuer's Fahrzeug muss ich dann zu Interpol. Wie kommt man dort hin? Ums Gebaeude rum, letztes Buero. Ich geh' also rum, wie mir gesagt wurde, um sofort wieder aufgehalten zu werden mit der Frage, wo ich denn hin will? Obwohl die ganz genau wissen, was los ist. Reine Schikane. Dann kam es zum Treffen mit unseren beiden rocket scientists von Interpol, wobei es sehr schnell sehr klar war, das die geschmiert werden wollten. So etwas stinkt mir und trotz alledem, das ich in Afrika lebe, bin ich grundsaetzlich dagegen. Das musste ich dann antesten. Die VIN no war ok, aber die engine number war auf dem Motorblock laenger als die in den Dokumenten (ich weiss nicht, warum das so ist). Mr. I. teilte mir also mit, dass er schon erkennen kann, dass der Motor schon mal ausgetauscht wurde! Was ich kategorisch abstritt und ihm klar machte, dass in seinem Land wohl kaum Leute sind, die so etwas ueberhaupt koennen, weil es ein Werk Deutscher Meistertechnik ist. Ging nicht so gut ab... Mr. I. fragt nach den Registrierungspapieren, welche ich ihm gebe (Kopie!). Er: das ist eine Kopie! Ich: du hast gute Augen (.........). Er will eine beglaubigte Kopie. Ich: hab ich nicht, da mir mitgeteilt wurde, ihr wuerdet die nicht akzeptieren, dafuer habe ich aber einen x-border brief, der mir erlaubt, die Maschine durch verschiedene Laender zu fahren (aufgelistet). Er: ist das ein original? Ich: ja, von meiner e-mail ausgedruckt, da wir in SA schon sehr weit mit der Technik sind (.........), wir verschicken keine Briefe mehr. Er: du sagst mir, was in SA gang und gaebe ist, allerdings haben wir hier unser eigenes Gesetz. Ich: ich sage dir gar nichts, ich erklaere nur, was ich fuer Papiere habe, die ich benoetige, was mir von den Zim Behoerden in SA mitgeteilt wurde (Deine Landsleute, du Idiot!). Er: wo ist deine police clearance? Ich: lt. deiner Kollegen braucht man das nur fuer einen Export, jedoch nicht fuer Transit durch dein Land. Er: du verstehst, dass wir hier ein grosses Problem haben? Ich: Ja, das verstehe ich (du .........). Er: du verstehst, dass ich hier nichts machen kann? Ich: ja, das verstehe ich (aber ich werde auf Teufel komm' raus nichts dafuer bezahlen!). Ich: du verstehst, dass ich keine anderen Dokumente habe als die, die du in der Hand hast. Entweder koennt ihr uns jetzt helfen, oder wir muessen wieder nach Zambia zurueck, ist mir egal, ich kann die Tatsache nicht aendern? Er: Ihr wollt jetzt also unsere Freunde sein? Ich: logisch (kann mir tatsaechlich momentan keinen besseren Freund auf der Welt vorstellen...). Er gibt auf und zeichnet die Dokumente ab und wir koennen weiterfahren. Warum nicht gleich so. Alles bei 38 Grad im Schatten, kein Schatten. Dann muessen wir noch $ 36 third party insurance bezahlen, unser Brief aus SA wird nicht akzeptiert (ueberraschung!) und auf meine Frage, warum an dem Schild auf der Wand $ 20 steht? Er: da kommen noch verschiedene Steuern drauf. Ich hoer auf zu argumentieren, bezahle und wir machen uns nach einer kalten Coke auf den Weg.

    Die Strasse nach Harare fuehrt noch eine Weile durch einen Nationalpark. Wir hofften, evtl. noch Elefanten oder andere Tiere zu sehen, was aber erfolglos war. Zumindest ein paar nette Kurven zum Spass und recht wenig Verkehr. In Zimbabwe gibt es viele Toll roads. Das einzig gute dort war, das bikes nicht bezahlen muessen! In Harare konnten wir keinen campingplatz finden und blieben dann in einem B&B fuer $ 100. Die Ueberraschung des Tages: zum Abendessen gab es Gruenkohl!!!! Das war nun echt lecker. Am naechsten morgen wurde dann mein handy PUK blockiert, obwohl ich meine PIN no, seit ca. 15 Jahren nicht gewechselt habe??? Hurrah, kein Kontakt mehr zur Aussenwelt. Zumindest Wifi ging diesmal und wir konnten kurze Nachricht ueber facebook nach hause schicken.

    Von Harare fuhren wir dann nach Mutare, ein huebscher kleiner Ort. Weiter ging es die eastern highlands entlang nach Masvingo. Die Landschaft der eastern highlands ist absolut herrlich. Bis dann meine Helmkamera bei ca. 90kmh einen Abgang machte. Wir suchten zwei Stunden lang und letztendlich kamen dann ein paar Kinder mit einer erwachsenen Frau winkend auf uns zugelaufen, sie hatten die Kamera gefunden. Puh! Die Kamera kann ersetzt werden, aber die 3.5 Stunden videos von unserem ersten Afrika Trip nicht. Ich war schon drauf und dran, Zelt aufzuschlagen und die Nacht dort zu verbringen und weiter zu suchen. Wie bekannt, bei 38 Grad im Schatten, kein Schatten. Filmen war vorbei ab dort, da die Linse zerbrochen war, aber wir konnten dann zu hause feststellen, das die memory Karte in takt war, alles ok!

    Die campsite in Masvingo war eher ein hangout fuer Lokale, die laute Musik am plaerren hatten und nicht mehr ganz nuechtern waren. Wir machten kehrt und da der naechste Zeltplatz mindestens 24km entfernt war, entschieden wir uns im Hotel zu bleiben. Wieder ueber $ 100 und unfreundliche Leute, was uns des oeftern auffiel. Weisse moegen die Zimbabwer nicht sehr und zeigen dies auch. Das Land hat viel Potential und ist wunderschoen, aber wir werden so schnell nicht wieder dort hin fahren, da geb' ich mein Geld lieber woanders aus, wo es anerkannt wird und wo man nicht top Dollar fuer schlechten Service auf den Tisch legen muss. Brauchen wir nicht!

    Auf dem Weg nach Beit Bridge, dem Grenzposten nach SA, erwischte ich noch ein ticket. 84 in einer 60 Zone. Mist. Und das am Freitag. Die Chefin des Postens meinte dann auch, ich muesste verhaftet werden und dann am Montag im Gericht erscheinen. Worauf ich ihr sagte, dass es eine andere Loesung geben muesste, da ich heute noch nach SA wollte. Die Verhandlungen fingen bei USD 300 an und nach einigem Palaver und belanglosen hin und her Argumenten hatte ich sie dann auf R 300 runter, also 1/10 der Summe. Na ja, das ging ja noch, wenn man bedenkt, das ich wirklich zu schnell war. Bloede Situation, ich hatte das Schild wirklich nicht gesehen und war dabei, 5 LKW's zu ueberholen und musste auch noch auf Kuehe am Strassenrand achten. Ab dafuer.

    Ueber Beit Bridge hatte ich auch viele negative Kommentare gelesen, aber wir warn in weniger als einer Stunde fertig und konnten Richtung Heimat weiter. Statt der langweiligen Autobahn nach Johannesburg machten wir noch einen Abstecher ueber Mpumalanga, dies ist eine wesentlich schoenere Tour und wir hatten noch Zeit, eine Nacht am Blydepoort zu verbringen.

    Letzte Gedanken:

    Meine Sozia: die beste, die man sich vorstellen kann fuer so einen Trip.
    Der Trip: absolut Spitze mit allen Vor- und Nachteilen
    Das Moped: das beste fuer so einen Trip zu zweit. Ich hab's vorher gesagt und bin immer noch der Meinung, ich haette kein Problem, damit nach Kairo zu fahren.
    Die Kosten: recht hoch fuer wenig Leistung und magere Qualitaet, gelinde ausgedrueckt. Wenn man nicht gerade nur zelten geht und selbst kocht, ist Afrika teurer als Europa.
    Was wir nicht gebraucht haben: first aid kit (bis auf die Ciploxx Tabletten) und den Reifenreparatour kit.
    Geld: ein wenig cash und Kreditkarte tun den Job. Zumindest wirst du nicht beschissen, wenn du am ATM Geld ziehst!
    Das schlechteste Land: Zimbabwe, da geht's so schnell nicht wieder hin.
    Ansonsten: SA, wir sind wieder froh', hier zu sein, wo es doch um welten anders ist als in den Nachbarlaendern!

    Ende!

  3. Registriert seit
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    Standard

    #13
    Hallo Rainer,
    schöner Bericht, wir werden uns -zumindest teilweise- einenpersönlichen Eindruck verschaffen.
    Es war schön euch kennengelernt zu haben und nochmals vielen Dankfür die Einladungen und die Hilfestellung.
    Die Tour mit euch war klasse, nur wussten wir nicht, dassSüdafrika so ein Regenloch ist. Ein Antibeschlagvisier für Afrikamitzunehmen war etwas, was wir nicht bedacht hatten. 550 km in Regen,Wind, Nebel und Gewitter waren schon heftig! :-)
    Wir hoffen euch am Ende unserer Tour im Januar nochmals in Joburgtreffen zu können,
    nachdem wir wieder aus Simbabwe, Botswana und Namibia zurücksind.
    Gruß: Nane + Dirk

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    #14
    Zitat Zitat von Dikki Beitrag anzeigen
    Hallo Rainer,
    schöner Bericht, wir werden uns -zumindest teilweise- einenpersönlichen Eindruck verschaffen.
    Es war schön euch kennengelernt zu haben und nochmals vielen Dankfür die Einladungen und die Hilfestellung.
    Die Tour mit euch war klasse, nur wussten wir nicht, dassSüdafrika so ein Regenloch ist. Ein Antibeschlagvisier für Afrikamitzunehmen war etwas, was wir nicht bedacht hatten. 550 km in Regen,Wind, Nebel und Gewitter waren schon heftig! :-)
    Wir hoffen euch am Ende unserer Tour im Januar nochmals in Joburgtreffen zu können,
    nachdem wir wieder aus Simbabwe, Botswana und Namibia zurücksind.
    Gruß: Nane + Dirk
    Regenloch? Mach' mir bloss meine zukuenftigen Gaeste nicht scheu. Etwas Geduld und Spucke, und das wird schon wieder. Hab' speziell fuer Euch einiges an Sonne vorbestellt, da kommt ihr kaum dran vorbei. Also, schon mal gut auf schwitzen einstellen!

    Viel Spass und keep the rubber side down....

    Sehen Euch dann im Januar!

  5. Registriert seit
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    #15
    Tolle Bilder und ein schöner lebhafter Bericht!!! Klasse!!

  6. X-Moderator
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    #16
    ...schöner Reisebericht!

    Aber die kaputte Drift

    Ich hab auch eine und hoffe, dass die nie - auf welche Weise auch immer - kaputtgeht...


 
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