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Mai 2010: Dolos - Sardinien

Erstellt von qtreiber, 01.06.2010, 21:52 Uhr · 35 Antworten · 6.463 Aufrufe

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    Standard Mai 2010: Dolos - Sardinien

    #1
    Moin,

    es war wieder so weit! Unser alljährlicher Motorradurlaub stand an. Wie immer erfolgte die An- und Abreise mit dem Pkw+Anhänger und die Kuh hintendrauf. Gerade in diesem Jahr war dies aufgrund der Wetterlage für diese zwei Touren eine sehr kluge Entscheidung. Der diesjährige Urlaub wurde mit dem 10. Dolotreffen kombiniert.




    Nachdem wir fast den gesamten Tag bei Regen von Nord nach Süd gefahren waren, legten wir irgendwo in der Nähe von "Teck" eine Zwischenübernachtung ein. Nächsten Morgen, immer noch bei Regen, ging es weiter.


    Kurzer Stopp beim Fischerwirt am Achensee (Q steht auf Anhänger!).


    Nachmittags kamen wir in unserem Stammquartier in Tiers, im Hotel Pattissenhof an. Der Empfang war freundlich und nett - wie immer - und am Abend ließen wir uns das Menü schmecken.

    Hier parkten auch der Pkw+Anhänger bis zu unserer Rückkehr aus Sardinien. Hannes, Armin und Asta hatten immer einen Blick darauf. Auch das gehört zum Service im Pattissenhof.


    Hier ein Bild vom nächsten Morgen kurz vor unserer Abfahrt vom Pattissenhof:



    Es war trocken und unsere erste Tagesrundtour mit dem Motorrad konnte stattfinden.



    Blick von der Tierser Landstraße.





    Prescule, SP24.

    Hinweis: Bei den meisten Bildern ist der Foto-Standort in der Bezeichung enthalten! Die Bilder habe ich stark komprimiert, weshalb die Qualität etwas leidet.




    Weiter ging es zum Kofel-/Würzjoch:










    Über den Furkel zum Misurinasee bzw. Drei Zinnen:


    Diesen Blick kennt jeder! :P



    Am See saßen wir in der Sonne und genossen neben der Aussicht einen leckeren Latte Macchiato.




    Langsam schwenkten wir wieder Richtung Tiers. Der nächste Fotostopp zeigt den Falzarego:






    In diesem von oben gezeigten Tunnel trafen wir auf größere gefrorene Wasserpfützen. Gerade drüber ... und durch.




    Fahrerisch öde der Pordoi:





    Über die in sehr schlechtem Zustand befindlichen Karrer- und Nigerpässe erreichten wir wieder den Pattissenhof. Das leckere Abendmenü, gekocht vom Chef Günther, sollte man NIE verpassen. Kommt man - ohne Vorankündigung zu spät (19 h) - gibt es "Mecker" von Biggi.


    edit: Füge noch die gefahrene Route ein. Die "Zahlenwegpunkte", z.B. 005, zeigen die Standorte, von denen ich Fotos gemacht habe. Aufgrund der Menge und Qualität füge ich natürlich nicht alle hier ein.




    Der erste Tag war geschafft. Morgen eine weitere Runde und danach langsam Richtung Livorno zur Fähre nach Sardinien.




    2. Tag in den Dolos

    Vom Pattissenhof ging es wieder über den Nigerpass und Rosengarten am Karersee vorbei. Links ab auf die SS620 (Richtung Lavaze) und nach einigen KM wieder rechts auf die schön zu fahrende SP72 über Nova Ponente runter nach Montagna.










    Am Kalterer See machten wir bei herrlichem Sonnenschein eine längere Mittagspause.





    Weiter ging es zum Mendel und ganz oben auf den Penegal. Zwischendurch immer wieder Blicke auf den Kalterer See.








    Blick von Penegal.




    Weiter zum Lago Giustina.







    Anschließend rechts hoch Richtung Norden/Ultental. Diesmal aber nicht zur Knödlalm sondern wieder rechts nach Lana.


    Sackgasse. Versuch macht klug ... und gleich für eine PP ausgenutzt.




    Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit und zwischenzeitlich hohen Temperaturen fuhren wir den kürzesten und schnellsten Weg zurück nach Tiers. Schöne (Fahr-)Strecken, tolles Wetter, wenig Verkehr auf der Straße ... was will man mehr?






    FF

  2. Registriert seit
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    #2

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    #3
    Moin Bernd,

    auch der Hinweis auf die geringere Qualität der Bilder ändert nix an der Tatsache, das sie den Daheimgebliebenen das Wasser im Mund zusammenlaufen und nach mehr lechzen lassen

  4. Registriert seit
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    #4
    Bernd,

    wo bleibt der Rest ?

  5. Baumbart Gast

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    #5
    weckt mehr Vorfreude als Neid, ich mach die Strecke im Sommer umgekehrt, von Sardinien nach München, Danke für die Vorschau
    Ähm wie wär's mit nem Screenshot vom Track?!

  6. Registriert seit
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    #6
    @Frank; dauert noch etwas, kommt aber.


    @Hartmut; habe nachträglich die jeweilige Tagestour als Screenshot von MS eingestellt. Die Pässe-Wegpunkte sind - auch in Fahrt - eine sehr gute Orientierung. Bei der Planung am PC arbeite ich - bis auf Start- und Zielort - nur mit "grauen Wegpunkten". Eine Karte habe ich auch auf Sardinien nicht genutzt aber andererseits einigen verzweifelten Kartenwühlern die Richtung zeigen können.

    In den Dolos/Südtirol könnte ich auch ohne Navi+Karte mich kaum verirren.

  7. Baumbart Gast

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    #7
    Reicht schon, muss halt irgendwie in 4 bis 5 Tagen von Chivitaveccia nach München kommen und sammle interessante Zwischenziele.

  8. Registriert seit
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    #8
    Hallo Bernd,

    wenn du das nächste mal bei mir fast vor der Haustüre im Ultental vorbeibraust, so halte doch auf ein " Glasl" an . !!!!!!!

    LG ulrich

  9. Registriert seit
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    #9
    Zitat Zitat von bmw-ulli Beitrag anzeigen
    Hallo Bernd,

    wenn du das nächste mal bei mir fast vor der Haustüre im Ultental vorbeibraust, so halte doch auf ein " Glasl" an . !!!!!!!

    LG ulrich
    Moin Ulrich,

    sehr gerne ... wenn ich daran denke. Werde mir diesen Beitrag abspeichern. Das Ultental habe ich sehr häufig angefahren.

  10. Registriert seit
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    Standard

    #10
    Heute sollte es bis an die Südspitze des Gardasees gehen um von dort morgen nach Livorno zur Fähre weiter zu fahren.



    Die Q wieder vollbepackt bereit zur Abfahrt:





    Die Hoppelei über den Niger wollten wir uns ersparen und wählten den Weg die Tierser runter um dann bei Bozen ins Eggental einzufahren:





    Fotostopp am Lavaze



    Die gegenüberliegende Ausfahrt vom Kreisel führt auf den Manghen:



    Wir wählten die Parallelstraße zur Chembra, die SP71 um dann in Sover links hoch auf die schöne SP83 über Brusago zu fahren. Während eines Kaffeestopps gab es mächtigen sms-Verkehr mit einem befreundeten Paar aus Friesland, welches nur wenige KM nördlich von uns unterwegs war.

    Vorbei ging es am Lago Piazze und Lago di Serraia bis wir schließlich über den Lago Caldonazzo die SS349 den Passo di Sommo erreichten.


    Lago Piazze






    Lago Caldonazzo








    Fahrerisch zu empfehlen!




    Über Roveretto erreichten wir bald den Monte Baldo, den ich letztmalig vor ~10 Jahren unter den Rädern hatten. Immer wieder herrliche Blicke und schöne Streckenführung waren beeindruckend. Dort werde ich bei Gelegenheit nochmals wildern.






    Nach der Abfahrt zum Gardasee war es mit der Ruhe vorbei. Die Strandstraße würde ich nur in Ausnahmefällen freiwillig fahren. Vielleicht noch wenn ich mit Geld gezwungen werde, sonst weg vom Seeufer!
    Unser Tagesziel war Desenzano an der Südspitze, so dass wir die ~25 KM am See entlang überbrücken mußten.


    Blick auf den See vom Ort Lazise. Heiß war es.


    In Desenzano übernachteten wir im Hotel Vittorio, welches direkt am See/Hafen liegt.


    Blick von unserem Balkon


    am Abend. Wir saßen längere Zeit auf dem Balkon und genossen die Atmosphäre und den Blick.





    Fahrt vom Gardasee nach Livorno:

    Mehr als 400 Km zur Sardinienfähre nach Livorno lagen heute vor uns. Um Meter zu machen ging es sofort auf die AB.


    Nach relativ wenigen Km wurden wir erstmalig durch Regen gestoppt:


    In der dazugehörenden Raststätte legten wir eine längere Pause ein, bis es wieder einigermaßen trocken (von oben) wurde.

    Aufgrund des Wetters verlängerten wir die AB-Strecke und fuhren erst bei Ramiola auf die SS62. Ab Berceto auf die SP74 (Sillara) nach Corniglio über den Ticciano um immer weiter südlich zum Lago Paduli zu gelangen. Leider verschlechterte sich das Wetter kurz nach dem Verlassen der AB wieder, so dass wir längere Zeit im Regen fuhren. Die Temperaturen waren entsprechend. Schöne Strecke, nur hatten wir nichts davon.






    Aufwärmpause in Casarola am Kohleofen.






    Ticchiano



    bei Rigoso



    Anschließend besserte sich langsam das Wetter. Je weiter südlicher wir kamen, um so trockener und wärmer wurde es.










    Nachdem wir die häßliche Stadt Aulla durchquert hatten, fuhren wir in den Bergen parallel zur Küste. Den Ort Carrara kennt sicherlich jeder, der 1x in dieser Ecke war. Zwischenzeitlich war es sehr warm geworden, tat gut und sehr schöne, interessante Motorradstrecken.


    Blick auf Massa



    Von dort fuhren wir direkt links hoch zum Vestito.












    Nach einem langen und vor allem anstrengendem Tag waren wir froh die Fähre in Livorno pünktlich zu erreichen. Die Kuh wurde im Bauch der Fähre abgestellt, Innentaschen aus den Koffern (Helme rein), Tankrucksack unter den Arm und los ging es nach oben. Unsere Kabine war top.







    FF


 
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