Im Herbst durch Marokko. Auch dieses Land empfand ich als sehr offen und gastfreundlich. Ich hatte nur einmal des Gefühl, dass wir nicht willkommen sind. Allerdings war das ein aufeinandertreffen mit einer Horde pubertierender Jugendlicher. Vermutlich hätte uns das auch in Deutschland passieren können. Wie eigentlich bei all meinen Fernreisen habe ich nur Gutes zu berichten.

Die Anreise erfolgte bis Barcelona Onroad und dann auf die Fähre bis Tanger. Bei den ersten zwei Tage war viel Autobahn angesagt. Genauer bis zur spanischen Grenze. Direkt hinter der Grenze fuhren wir auf die Costa Brava Küstenstraße. Da merkte man gleich, dass alle heiß auf Kurven waren und jeder gab alles. Kurvengaudi bis auf die Fußrasten. Ich habe mir gleich ein paar neue Schuhe ruiniert, aber egal, der Schuster in Marokko hat es wieder gerichtet. Die Rückreise erfolgte dann in umgekehrter Reihenfolge.

1.Tag: Fahrt zur Zwischenstation nach Lyon. Es regnete ununterbrochen.
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2.Tag: Von Lyon in die nähe von Barcelona.
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3.Tag: Einschiffen und Seetag
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4.Tag: Ankunft in Tanger bei Regen.
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5.Tag: Weiterfahrt nach Meknes
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6.Tag: Meknes nach Afourer
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7.Tag: Weiterfahrt nach Marakesch
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Marokko 2012 Teil 02 von HW