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Mein erste Reise mit der 1100 GS, Schweden 2013

Erstellt von Dete, 10.06.2013, 12:01 Uhr · 12 Antworten · 2.994 Aufrufe

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    Standard Mein erste Reise mit der 1100 GS, Schweden 2013

    #1
    Die Idee da zu ist im XT-Board entstanden, der Plan ist wir fahren nach Schweden und der Rest ist offen. Frank und Andreas jeweils auf ein 660er Tenere, ich auf der BMW 1100 GS. Vor der Tour immer wieder das große Kopf Kino, werden wir zusammen passen und habe ich mich nicht Übernommen. Es soll ja auch reichlich Schotter gefahren werden, ohne zu Wissen wie gut ich damit klar komme. Hatte mir letztes Jahr bei ein unverschuldeten Unfall das rechte Handgelenk zertrümmert und kann es jetzt ein Jahr später immer noch nicht voll belasten bzw bewegen.

    Vorab sind schon mal die alten Tourance Schlappen runter gekommen und neue Golden Tyre drauf. Die Touratech Getriebeverstärkung verbaut worden und eine Borbro Sitzbanb für den Hintern.



    Am 30.05. war es dann soweit, da war es wieder das Kribbeln. Ich hatte ein ganzen Tag zeit zum packen und glaubte das reicht, aber jedes mal wenn man glaubt jetzt ist alles dabei. Findet man noch was bzw. wird nie das Gefühl los etwas vergessen zu haben. Am Ende habe ich tatsächlich die Plane für´s unter Zelt legen vergessen und viel zu viel Klamotten mit genommen.


    Start Tachostand 50576km)



    16:30 nun wird endlich gestartet auf nach Lübeck wo ich bei Andreas Übernachten werden, am nächsten Morgen werden wir Frank am Fähranleger in Travemünde treffen. Bei der Ankunft in Lübeck traf ich auf ein Andreas der genauso wie ich selber noch vor wenige Stunden im Packwahn ist. Das nennt sich dann wohl Reisefieber, nach einer ruhigen Nacht ging es dann am nächsten Morgen richtig los..Eine kurze Fahrt nach Travemünde, wo Frank schon auf uns wartet und dann der eigentliche Start mit einer 7 stündigen Überfahrt nach Trelleborg, plus der 1,5 Std angekündigter Verspätung.



    (Mini Stau vor der Fähre)

    Erwartet haben wir das schlimmste (überfüllte Fähre, kein Sitzgelegenheit usw.), eingetretten ist davon nichts. Die Fähre war extrem Leer und in Lounge auf den Vorderdeck konnten wir uns Praktisch die schönsten Plätze aussuchen um dort reichlich abzulümmeln. Mittags ordentlich die Wampe voll gehauen und am frühen Nachmittag hat ein blonde Schönheit mit Gitarre noch ein kleines Live Concert auf der Loungebühne gegeben.


    (Frank tiefen entspannt beim Surfen)

    Nach dem Anlegen durften wir als erstes die Fähre verlassen und dann ging es gleich Richtung Ystad. Bei der Ankunft am Camping Platz erstmal lange Gesichter, die Rezeption hatte schon geschlossen und kein Mensch der dafür zuständig war Einzig eine Telefon Nummer in der Tür versprach etwas Hoffnung, Frank fackelte nicht lange und 10min später war alles klar, in einer Box war ein Schlüssel für Strom und Karten für die Sanitäranlagen hinter legt. Das mit den Bezahlen konnte dann am nächsten Morgen erledigt werden und so wurde das erste Nachtlager errichtet.



    (Unser erstes Nachtlager)

    Diverse Problem mit den Camping Material von Frank und eine für ihn schlafarme Nacht, waren ein etwas holpriger Start.
    Ich dagegen hatte noch kurz vorm Start bei Amazon für 40 Euro ein selbstaufblasende 10cm Isomatte bestellt und habe noch nie so gut beim Campen geschlafen. Das Packmaß war mir egal es ist eh genug Platz aud der BMW. Faltstuhl mit Rückenlehne und Getränkehalter (5 Euro) war auch dabei und auch dieses war eine sehr gute Entscheidung, ist schon gemütlicher als auf den Rasen.





    (Ales Stenar)

    Als erstes Touristisches Ziel wurde das Stone Age von Schweden angesteuert. Es war sehr warm, die Steine auf einen Berg und uns schwebten allen die Worte eines anderen Schweden Reisebericht durch den Kopf „Wo Svenja nicht hin fahren darf, das besichtigt sie auch nicht“ (welch weißen Worte). Anschließend ging es dann Richtung Jönköping, als uns dann ein Regenschauer erwischte wurde ein Stop bei Ikea eingelegt und ein Portion Köttbullar verspeist. Das war der erste Kontakt mit Schwedischer Lebensart und doch alles so bekannt :-D.


    (Unterschied zu Deutschland ist das die auch Sonntags auf haben)

    Am Lovsjönin der Nähe von Jönköping haben wir dann ein netten Campingplatz gefunden. Aufgrund der unklaren Wetterlage wurde ein Hütte gemietet, etwas Bier besorgt und ein netter Abend am See verbracht.


    (Blick auf den Lovjön)


    (Was will man mehr)

    Am nächsten Tag war Frank leider immer noch nicht im Urlaubsmodus angekommen und so wurde beschlossen das wir den Aufenthalt dort ein Tag verlängern und ihn eine Pause gönnen. Andreas und ich sind zum Tiveden National Park gefahren, wie hat er so schön gesagt „dort sieht es aus als wenn die Trolle Murmeln gespielt haben“. Nicht nur das stimmte, sondern auch die Anfahrt zum Parkplatz im National Park war oben drein auch noch geschottert. Es folgten also die ersten Kilometer auf diesen besagten Untergrund, erst im sitzen und dann weil deutlich besser nur noch im stehen. Mit jeden Meter hatte ich mehr Spass und die BMW lies sich Super fahren. Andreas beklagte den mangelnden Grip seine Metzler Tourance, während ich mit meinen Golden Tyre sehr zufrieden war. Meine anfänglich bedenken, waren nach wenigen Metern komplett zerstreut, auch die Belastung für Handgelenk waren sehr gering.


    (Tiveden National Park)


    (Auch zu Fuß beklagte er mangelnden Grip)

    Anschließend bedurfte es einer 5 Sekunden Absprache, das wir Heute noch der Vetternsee umrunden. Es ist der zweit größte See Schwedens und Europas fünftgrößter. Als erstes Zeil wurde ins TomTom Navi Askersund eingegeben und dann Kurvenreich gewählt, viele folgende Kilometer waren nun auf Schotterpisten aller Güteklassen zu bewältigen. In Ackersund wurde am Hafen ein Burger verspeist und es zog Regen auf, was uns aber nicht von den Plan abbrachte den Vetternsee zum Umrunden. Auf den folgenden Schotterpisten hatte Andreas allerdings mangels Pinlock Visier und der wegen des Regen deutlich reduzierter Geschwindigkeitauf Schotter leichte Sichtprobleme durch das beschlagende Visier. Ich dagegen hatte mit X-Lite Helm keine Probleme und auch die Reifen haben mich nun völlig überzeugt. Aber auch diese Hürde wurde gemeistert und noch mit etlichen Kilometern feinster Straßen belohnt.


    (Pause nach den Regen)


    (Klappbrücke über den Götakanal)


    (Getankt wird natürlich an der Elch Tankstelle)

    Beim Allabendlichen Einkauf war klar eine Camping Urlaub ohne Dosen Ravioli ist kein echter Camping Urlaub, so wurde der dritte Abend mit Dosenbier und Ravioli auf der Terasse am See beendet. Am nächsten Tag hatten wir dann noch ein Frühstücks Gast der für ein reichlich Spaß sorgte.


    Schwan mit Hunger)

    Nächstes Ziel war die Picassostatue in Kristinehamn, welche wir bei besten Wetter erreichten. Damit hatte unser Camping Tour ihrer Kulturellen Höhepunkt erreicht und man musste auch nicht weit laufen. Das war wichtig weil „Wo Svenja nicht hin fahren darf, das besichtigt sie auch nicht“ war ein wichtiges Motto bei strahlenden Sonnenschein.



    (Picassostatue in Kristinehamn)


    (Ganz schön Groß)

    Von dort aus ging es weiter zum Övre Fryken, der erste Camping Platz war zu spiesig und wurde abgelehnt. Der Zweite fern ab jeglicher Zivilastion dafür eine Anfahrt mit reichlich Schotter und wird hatten eh noch kein Bier. Also wieder zurück und weiter Suchen, da aber noch keine Saison war gestaltete sich die Campingplatz suche etwas schwieriger Abseits der Schwedischen Hauptrouten. So das wir den See fast umrundeten um was für die Nacht zu finden. Am Ende wurde es eine Luxushütte mit Dusche und WC, dank Frank seines Scharm und Verhandlungsgeschick wurde uns die tolle Bleibe auch für 750 Schwedischen Kronen überlassen. Allgemein war es oft so das ein Hütte günstiger war als drei Zelte, allerdings gab es hier bei unserer Luxusblebe auch die schlechtesten Brötchen in wahrscheinlich ganz Schweden.


    (TorsbyCamping)

    Nach einer tollen Nacht und den erwähnten schlechten Frühstück sollte die heutige Tour sollte über Kongsvinger in Norwegen nach Charlottenberg in Schweden führen, also ein riesiger Hacken. Das TomTom führte uns dann per Kurvenmodus über die feinsten Straßen. Wenn es die Gelegenheit gab wurde, auch immer mal parallel auf Schotterpisten gefahren. Erstaunlicher Weise schwenkten die Tenere Fahrer vor mir die Weisse Flagge, an einen ansteigenden Waldweg wurde es für sie einfach zu Riskant. Während ich mit der voll bepackten BMW da locker hoch geackert bin, hatten sie dagegen im beladenen Zustand keine Chance mit ihren Tourance.Reifen und leicht werdenen Vorderrad. Das ist dann auch Ok gewesen, weil Sicherheit vor geht und wir alleunbeschadet nach Hause kommen wollten. Ein leichtes grinsen unterm Helm konnte ich mir aber nicht verkneifen, da ich hier mt am aller wenigsten gerechnet habe.


    (Schotterpisten gab es reichlich und wurde immer wieder mit eingebaut)




    (Tolle Landschaft inklusive)



    Die dickste Enttäuschung war die fehlende Grenzmakierung von Norwegen/Schweden, wie sollten wir da Fotos machen. Auf der Suche nach der nächsten Unterkunft, wurde noch ein Einweg Grill besorgt um etwas Abwechslung in den Speiseplan zu bekommen. Fix ein Platz gefunden und die Hütte noch ganz Neu, aber die Matratzen so ziemlich da schlechteste was man sich vorstellen kann. Die Bezeichnung Matratze an sich ist schon ein Witze, ein viel zu Weiche 3cm Schaumstoffunterlage beschreibt es besser. Nur unsere gute Laune konnte das nicht verderben.


    (Bierdosen Duell kurz vor High Noon)

    Da es hier keine Brötchen gab, konnte am nächsten Tag recht zügig gestartet werden. Ziel war Marstrands kurz vor Göteborg, dabei führte uns das TomTom Kurvenreich wieder durch Norwegen und wir haben Sensationelle Streckenabschnitte entdeckt. Da ging es so heftig Berg auf und ab, sowie Rechts und Links das die Straße für Wohnwagengespanne gesperrt ist. Mangel Elchkontakt wurde dann noch ein Elchpark besucht und ein paar Souvenirs für die Familie eingepackt.


    (Elch am Stück)


    (Elch gehackt)

    Die Hoffnung schon fast aufgegeben, Entdeckten wir dann wirklich mal ein Hinweis auf die Norwegische Grenze. Was natürlich einen sofortigen Foto-Stop verlangte.


    (Noch 3km bis zur Grenze)

    In Norwegen folgten dann noch einige Fotoaktionen, mal mit vollen Einsatz im liegen und mal von ganz Oben.


    (Frank, beim vollen Einsatz)


    (Die Motorräder mal von Oben)

    Aber unser permanentes Glück sollte anhalten, heute klappt auch das wichtige Elchschild Foto ohne das die Schweden Tour nicht komplett gewesen wäre.


    (Unser Elchschild Foto)

    Eigentlich wollten wir auf den Weg nach Marstrand in Tanum die Felsritzungen anschauen, immer hin gehört das zum Unesco Weltkulturerbe. Aber wie so oft kam es wieder anderes als geplant, am Ortseingang von Tanum endeckten wir auf einen Fels den Hinweis das es in 200m Pizza gibt. Frank konnte keine Burger als zwischen Mahlzeit mehr sehen und hier konnten wir uns prächtigen den Bauch vollschlagen. Der zwischen zeitige Regen störte auch nicht, so ging es dann ohne Besichtigung zum nächsten Camping Platz. Es war frisch an der See und eine Hütte musste wieder als Unterkunft herhalten, für die Grundnahrungsmittel war auch gesorgt.


    (Erstmal entspannen nach derAnkunft)

    Dann ein Spaziergang bei Sonnenschein an der Felsküste von Marstrand, hier hatte die Knipse wieder einiges zu leisten.


    (Andreas auf Fels oder so)


    (Streifen Wolken)

    Abends zeigt sich dann der Nachteil einer Hütte so nah am Gebüsch, Mücken satt nur mich wollten sie nicht. In der Planung für den nächsten Tag mussten wir feststellen das wir eigentlich ein Tag zu früh wieder in Richtung Süden gefahren sind. Dann wurde beschlossen am folgenden Tag den Schrottplatz in Ryd anzusteuern, bis kurz hinter Göteburg ging es über die Autobahn. Um dann wieder die Navis auf Kurvenreiche Landstraße umzustellen, dort trafen wir Wilde einheimische Tiere welche aber eigentlich nur gekrault werden wollten.


    (Ist doch ganz nett)

    Zwischen durch machten wir ein Stop in ein tollen Cafe mit Antikladen, lecker Kuchen und Cafe Flatrate sowie unsere erste Fastpanne. Das Zündschloß von Andreas seiner Tenere wollte plötzlich nicht mehr, viel gewackel und der Ersatzschlüssel führten dann zum Erfolg. Danach ist das Problem zum Glück nie wieder aufgetreten. Auf unsrere Suche nach den Abendlichen Campingplatz, führte es uns nach eine ersten Fehlversuch (zu Voll und laut) an eine Natur Campingplatz.Trinkwasser aus der Handpumpe, Plumpsklo für das große Geschäft und zum Duschen diente der See.


    (Wildcampen light)

    Und weil es der perfekte Urlaub ist, durfte sich die Knipse auch wieder mal voll austoben. Motive gab es hier satt und lang, teilweise besser als bestellt.


    (Bilderbuchaussicht)


    (Wie bestellt)


    (Könnte aus ein Prospekt stammen)

    Natürlich war bei so einer Kulisse auch wieder Grillen angesagt und das obligatorische Lagerfeuer gab es auch.


    (Lecker war nur die Idee, nicht die Würstchen)


    (So gehört das)


    (und die Pferde Westerlike angebunden)

    Frühstück musste mangels Brötchen mal wieder ausfallen, also ging es zum Autofriedhof nach Ryd. Zum Anschauen wirklich sehr schön, allerdings machen die Mücken dort jeden längeren Aufenthalt unmöglich.









    (aber wie gesagt zum Knipsen echt Top)

    Anschließen war ein wenig unklar wie wir die letzten Tage weiter gestallten, aber Römö als Abschluß war irgend wie Pflicht. So machten wir also uns auf den Weg nach Römö, über die beiden Brücken und waren 18:30 auf der Insel. Die Läden hatten schon zu und wir keine Getränke, der angepeilte Zeltplatz vom XT Nordtreffen 2012 hatte auch keine Hütte und noch viel schlimmer kein Bier. Also wurde in Lakolk erst mal ein Römö Burger verspeist und über das Internet der Campingplatz mit Hütten ausfindig gemacht.


    (Zumindest satt waren wir schon mal)

    Dann weiter zum nächsten Campingplatz und eine Hütte gemietet, an der Rezeption gab es auch noch Bier. Der Abend gerettet, jetzt möglichst viel Gepäck abwerfen und dann zum Strand noch mal richtig austoben. Hier passierte dann unser einziger Umfaller der ganzen Tour, Andreas legt sich beim Wenden einmal in den Sand. Was soll ich noch schreiben, Fahrwerk / Reifen / Drehmoment auch im Sand passte die BMW für mich perfekt.


    (Nix passiert, außer das Ego etwas verbeult)


    (Spass im Sand)


    (Noch mehr Spass im Sand)


    (Sandkästen sind Klasse)


    (Gegen die Sonne noch schöner)


    (Und erst recht wenn sie am Horizont versinkt)

    Am Samstag wurde dann die Heimreise angetreten, wir haben Frank noch nach Hause gebracht. Für die restlichen Kilometer von Eckernförde bis Rehburg habe ich mir dann noch viel Zeit gelassen und bin große Stücke auf der Landstraße gefahren. Das Fazit ist so simpel wie einfach, besser geht es kaum und Schweden ich komme wieder. Gelernt habe ich Schotter macht auch mit der BMW Spass und die Tour ohne das TomTom wäre nur halb so gut geworden.


    (3774 km später und Glücklich)

    Sämtlich Überlegungen mir doch eine Tenere zu kaufen sind verflogen, die BMW wird bleiben und wir werden bestimmt noch viel erleben.



  2. Registriert seit
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    #2
    Toller Bericht, ich glaub ich muss mal wieder nach Schweden

  3. Registriert seit
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    #3
    Moin,

    vielen Dank für den tollen Bericht und die schicken Bilder! Sieht nach 'ner Menge Spaß aus!

  4. Registriert seit
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    #4
    +1. Einfach gute Unterhaltung und Anregung für die Zukunft.

    Danke

    Frank

  5. Registriert seit
    27.11.2006
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    #5
    Schöne Bilder und klasse Bericht . Ich sollte doch mal Richtung Norden starten.

  6. Registriert seit
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    #6
    Danke @ all

    Also ich kann Schweden nach dieser Tour nur empfehlen, Landschaftlich richtig Intressant wird es so ab der Höhe Göteborg. Vorher ist halt so wie großer Teile hier in Norddeutschland, aber wie man sieht gibt es auch da noch einiges (Schrottplatz, Ales Stenar z.b.).

    Eine 3er Reisegruppe hat sich als Ideal heraus gestellt, da sind die Hütten oft günstiger als Zelten und vom Platz her passt das auch Super. Ansonsten ist das ein TomTom Navi mit Kurvenreicher Strecken Einstellung ein Segen, nix vor Planen immer flexibel bleiben und freuen über die Routen welche angeboten werden. Wir haben Abends immer festgelegt wohin es grob am nächsten Tag geht und es dann auf uns zu kommen lassen.

  7. Registriert seit
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    #7
    kann meinen Vorschreibern nur zustimmen,

    wobei der Bericht ein paar große Nachteile hat:
    1.- er ist nicht von mir
    2.- man braucht immer soviel Zeit zum Lesen
    (die muß ich mir noch nehmen, habs nur kurz überflogen)

    weiter so

  8. Registriert seit
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    #8
    hallo dete
    freut mich das eure schwedentour ein erfolg war ist aber gerade dort im norden
    der sommer der hoffentlich auch noch zu uns kommt so ein paar wochen am stück sonne wäre schon geil
    wir waren letzes jahr 14tage in norwegen und muss sagen immer wieder und sofort

    gruss thomas

  9. Registriert seit
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    #9
    Danke für den Bericht.

  10. Registriert seit
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    #10
    so..
    jetzt hab ichs ganz gelesen - schöner Bericht, gut geschrieben


 
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