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[Reisebericht]Südfrankreich 2016

Erstellt von boro, 11.07.2016, 21:23 Uhr · 53 Antworten · 8.547 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard [Reisebericht]Südfrankreich 2016

    #1
    Andre (Suzuki Dl1000 ABS), Arne (Suzuki DL650), Tom (Suzuki DL1000 alt), Jörg (KTM SuperDuke 1290 GT), Sören (BMW R1200GS Adv) und meiner Einer waren zusammen in Südfrankreich unterwegs. Unser Hotspot war Meyrueis in den Cevennen.


    Von dieser ganz wunderbaren Reise möchte ich Euch einige Bilder zeigen.







    Lleider hat mein Garmin die Routenaufzeichnung der ersten Tage überschrieben. Daher habe ich schon keine Arbeit mit den Routen zeigen.


    Wer den Reisebericht mit großen Bildern (1280PX Breite) sehen will:
    Mimoto's Reiseforum- Südfrankreich 2016

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    #2
    Samstag früh sammeln Jörg, Andre, Tom und ich Arne zuhause in Haslach im Kinzigtal ein.
    Danach ist erst einmal Frühstuck in dieser schönen Stadt angesagt.








    Wer Sören auf den Bildern der ersten Tage vermisst: Der kann leider erst Donnerstags daheim los und stößt Freitag Abend zu uns in die Cevennen nach.






    Wir fuhren auf Landstraßen aber halbwegs zielgerichtet durch die Vogesen und Jura. Regen und trockene Abschnitte wechselten an dem Tag häufig.










    Wie immer auf so einem Transfertag, besonders wenn es regnerisch ist, mache ich sehr wenig Bilder.




    Für die erste Nacht hatten wir ein Mobilhome für 6 Personen auf dem Campingplatz in Huanne (Jura) reserviert.






    Gott, waren wir langsam.

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    #3
    Sonntag ging es vom Jura ins Vercors.



    Tanken


    Ein Satz zum "Problem" Tanken in Frankreich wegen dem Streik.
    Wir hatten den gesamten Urlaub keinerlei Probleme mit tanken. Einmal am Wochenende war Super an einer Supermarkt Tankstelle aus. Da sind wir einfach 200m zur nächsten Tankstelle gefahren.
    Sonst gab es keinerlei Probleme. Ich habe auch keine ausverkauften oder geschlossene Tankstellen gesehen.







    Chateau de Joux
    Château de Joux, Haut-Doubs, Franche-Comté, montagnes du Jura - Château de Joux





    Gesellige Hühner



    Le Chef



    Rhone



    Mont Aiguille, leider in den Wolken




    Übernachtet und gespeist haben wir im Hotel Restaurant Ferrat in Clelles.
    Booking.com: Hotel Restaurant Ferrat - Clelles, France


    Uns hat es dort gut gefallen.

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    #4
    Am nächsten Tag hatten wir die Wahl zwischen Nord- und Südroute. Die Nordroute hätte es quer durch der Vercors mit Combe Laval geführt. Wir haben uns aber für die Südroute entschieden.


    Das Wetter war endlich super. Die Regenklamotten konnten weg.










    Enges Bergsträßchen



    Jörg und Tom (von links nach rechts)



    Andre und seine neue 1000er V-Strom


    Irgendwann während des Fahrens ändert sich die Landschaft, die Vegetation sieht anders aus, es riecht auch völlig neu.
    Es wird ganz auf einmal mediterran. Das gefällt mir auch so an Frankreich. Diese große Abwechslung in diesem großartigen Land.





    Kaffeepause



    https://de.wikipedia.org/wiki/Grignan



    Bourg-Saint-Andéol




    Wir sind dann die Ardeche Schlucht gefahren.













    Am früher Abend waren wir dann endlich auf unserem Campingplatz in Meyrueis.
    Camping Le Jardin des Cevennes - site officiel - camping à Meyrueis en Lozère


    Dort hatten wir zwei 4-Personen Mobilhomes nebeneinander reserviert. Das war spitze dort und auch ausgesprochen preiswert.
    Ein Mobilhome hat nur 35€/Tag gekostet.









    Ich habe mich sauwohl dort gefühlt. Das war alles tiptop dort.
    Wir hatten noch einen Gasgrill für schmales Geld gebucht. Der kam häufig zum Einsatz.


    Aber auch das Städtchen Meyrueis ist super. Und die Gegend sowieso.

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    #5
    Dienstag stieg der erste Fahrtag in den Cevennen.
    Kleine Runde durch die Jonte und Tarnschlucht steht auf dem Plan.





    Arne zeigt die Richtung an


    In der Jonte Schlucht wird versucht, wieder Geier aufzuziehen und auszuwildern.





    Ein paar hat man kreisen gesehen.















    Zur Fahren ist es dort ein Gedicht. Das macht Spaß durch die Kurven zu "carven".




    Aber auch in der Tarnschlucht kommt der Fahrspaß nicht zu kurz.






    Saint-Chely Du Tarn













    Jörg auf seinem neusten Kürbis




    Abends sind wir dann in Meyrueis super lecker Essen gegangen. Das war ein großartiger, aber auch sehr feuchter Abend. Der Rotwein war sehr süffig..








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    #6
    Am nächsten Tag war die Cirque de Navacelles unser Ziel.
    Cirque de Navacelles - Languedoc-Roussillon


    Andre blieb am Campingplatz. Der wollte sich bisschen erholen und Reifen sparen. Meine Vermutung schon am Tag der Abfahrt, dass die Reise mit den Reifen nicht klappen wird, wurde langsam wahr.





    Tom und ich haben die Tiere noch bisschen vor uns her getrieben. Ich fand wir haben uns gut als Motorrad Cowboys gemacht.










    Es war tierisch heiß an dem Tag. Da freut man sich über Pause im Schatten.















    Leider war eine wichtige Straße für unsere geplante Tour gesperrt. So mussten wir wieder umdrehen.







    War aber nicht schlimm. Mir war es viel zu heiß an dem Tag. Meinen Heidenau K60 übrigens auch. Die können die Hitze nicht ab und fangen an zum schmieren. Das versaut mir die Lust am Motorrad fahren.
    Schade, eigentlich mag ich die Reifen (ist mein 3. Satz). Nun aber nicht mehr.




    Zurück am Campingplatz habe ich mich erst mal in den Pool geworfen um abzukühlen. Abends war dann wieder lecker grillen angesagt.

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    #7
    Am nächsten Tag ist Andre wieder daheim geblieben....der Vorderreifen. Und er hat schon angekündigt, dass er nicht wie geplant am Samstag heim fährt, sondern schon am Freitag.
    Die Suche nach einem Reifenhändler paar Tage vorher endete ohne Erfolg.





    Der Rest der Truppe hat eine Tour rund um den Mount Lozere gemacht.


    Es war wieder eigentlich viel zu heiß zum fahren und zu sonnig für schöne Bilder.



    Lac de Villefort






    Meins ist das nicht. Muss aber auch nicht






    Kombiniertes Kuh und V-Strom Treffen







    Kurz danach begrüßte uns ein alter Freund.










    Den Gaul habe ich jetzt zum dritten Mal getroffen. Ich habe noch kein Pferd gesehen, was sich so freut einen Menschen zu sehen und gestreichelt zu werden.
    Das ist der helle Wahnsinn.



    Abends hat Arne von seiner Frau erfahren, dass sein Schwiegervater schwer erkrankt im Krankenhaus ist. Darauf hat er beschlossen auch Freitags schon heim zu fahren. Damit Jörg nicht Samstags alleine fahren muss, fährt er mit Arne mit.


    Okay, es war klar dass Andre, Arne und Jörg nur die "kurze" Tour mit fahren und Samstags wieder heim fahren. Aber ein Tag vorher...da war ich dann doch bisschen traurig.
    Aber dafür haben wir wieder spitze gegrillt.

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    #8
    Freitag früh haben sich dann Arne, Andre und Jörg verabschiedet. Andre hatte unterwegs ein Hotel bereits gebucht, Jörg und Andre wollten mal schauen, wo sie übernachten.....ich hatte schon so ein Gefühl.


    Abends kommt Sören endlich nach. Der war gestern daheim los ist 800km durch Vogesen und Jura gefahren. Und das bei bis zu 39°C.
    Tom will nach Millau und nach einem Hinterreifen schauen. Der alte ist nach 2000 km französischen Ruppel-Asphalt fällig.




    Ich wollte mich nicht mit lästiger Reifensuche beschäftigen, sondern mal alleine ne Runde fahren und in Ruhe photographieren. Leider hat mir das wieder sehr gute Wetter die meisten Bilder des Tages versaut. Aber irgend was ist ja immer.



    Erst einmal Maniküre



    Meyrueis




    Bin dann wieder in die Jonte Schlucht, bin dann aber auf ein kleines Sträßchen abgebogen, dass einen in kleine Bergdörfer bringt.














    https://de.wikipedia.org/wiki/Peyreleau










    Autobahn-Viadukt von Millau im Dunst




    Mir war das wieder zu heiß und ich hatte keine rechte Lust mehr zum fahren. Darum bin ich wieder durch die Jonte Schlucht nach Hause.







    Tom kam dann auch zurück. Er hat einen Reifenhändler aufgetan. Aber er kriegt erst morgen Nachmittag den Reifen.
    So wurde der Plan, dass wir Samstags weiter zur Verdonschlucht fahren um einen Tag verschoben.


    Auch nicht schlimm, so kann ich Sören wenigstens einen Tag die Cevennen zeigen. Der kam um 18:30 Uhr bei uns an und war leicht verschwitzt und platt.....







    Sören hatte wieder 600km abgerissen. Und das im Lederkombi und bei diesen Temperaturen. Mein Respekt




    Mittlerweile kam auch die whatsApp von Arne: Gut im Hotel angekommen.
    Wenige Stunden später kam die Meldung von Arne und Jörg: Wie haben durch gezogen und sind zuhause.
    Wahnsinn!!!!

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    #9
    Samstag ist dann Tom nach Millau zum Reifenhändler und Sören und ich sind zu zweit los.
    Erster planmäßiger Stopp Mount Aigoual.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Mont_Aigoual











    boro.winkend



    boro.amüsiert





    Wolken



    Kurven





    Welch Photoauge: Die Mopeds spiegeln sich in Sörens Helm





    Das Motiv hatten wir schon einmal. Heute ist es aber vom Licht besser








    Toller Wasserfall in der Nähe von Ganges





    Pause am Wegesrand mitten im Nirgendwo





    Ausblick auf der "Corniche des Cevennes"







    Sören und ich sind dann von Florac die Tarn- und Jonteschlucht zurück nach Meyrueis gefahren.













    Abends auf dem Campingplatz kriegen die BMWs einen Vogel....












    Tom hat einen neuen Hinterreifen. Dann steht unserem morgigen Umzug nach Castellane nichts mehr im Weg.

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    #10
    Eigentlich wollte nicht nach Castellane. Aber es liegt halt super geschickt zur Verdonschlucht. Sören kannte die noch nicht. Und dann wäre das ja auch blöd.


    Von der Fahrt gibt es wenig zu berichten. Wir mussten auch bisschen voran machen.





    Uzes



    Kathedrale







    Im Schatten warten bis boro vom photographieren wieder kommt









    Als Ziel haben wir uns den Campingplatz "Les Lavandes", in Castellane ausgesucht.





    Dort haben wir uns zu dritt ein Mobilhome gemietet. Das war okay, das WiFi super, der Platz hat mir aber nicht besonders gefallen. Die Sanitäranlagen waren uralt. Und daran fällt und steigt bei mir fast alles. :roll:
    An dem Platz hat man nicht einmal ein kühles Bier kaufen können. Also für Zelter würde von dem Platz extrem abraten.






 
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