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Schweiz-Italien => 4 Tage

Erstellt von qtreiber, 24.09.2009, 19:03 Uhr · 29 Antworten · 6.906 Aufrufe

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    Standard Schweiz-Italien => 4 Tage

    #1
    Moin,

    es war wieder so weit. Autozug von Hildesheim nach Lörrach und zurück von München nach Hamburg für knappe 160 Euro komplett gebucht ... und auf gutes Wetter gehofft. ALLE Vorhersagen sahen für den gesamten Alpenraum sehr schlecht aus. Aufgrund des Angebotspreises war ein Rücktritt von der Buchung nicht möglich, welchen ich sonst in Erwägung gezogen hätte. Das gerade hier in Norddeutschland für die gleiche Zeit Sonnenschein ohne Ende angesagt war - und auch eingetroffen ist - sorgte nicht unbedingt für Begeisterung.


    Am Mittwoch, 16.09.2009 fuhr ich nachmittags aus der schönsten Stadt Ostfrieslands Richtung Weserbergland, natürlich bei gutem Wetter. Den Hildesheimer Bahnhof wollte ich so gegen 21 Uhr erreichen, so dass mir noch etwas Zeit für eine WBL-Runde blieb.




    Morgens kurz nach sieben landeten mein Kumpel Torsten (KTM SM990) und ich in Lörrach. Es regnete. Kurz hinterm Bahnhof frühstückten wir bei Mc Don und nutzen dort das kostenfreie Internet um uns die schlechten
    Wetterprognosen für unser Ziel in der Schweiz (Ulrichen) oder später im Trentino und Südtirol "bestätigen" zu lassen.

    Irgendwann zogen wir die Regenhandschuhe an und machten uns auf die AB. Vignetten hatten wir noch aus dem Mai d.J.




    Als erstes fuhren wir nach dem AB-Stück den Passwang:







    Der Regen wurde weniger und schon am Thunersee schien die Sonne und es sollte für den Rest des Tages trocken bleiben. Für das Zwischenstück hatten wir wieder die AB gewählt.


    Thunersee






    Hinter dem Thunersee bogen wir links hoch Richtung Schallenberg. Oben in dem Restaurant machten wir eine Mittagspause.






    Über den Glaubenbuehlen und Bruenigpass fuhren wir nach Innertkirchen. Unterwegs erwischten wir die Brienzer Rothornbahn:





    Lungerer See




    Ursprünglich wollten wir in Innertkirchen eine Zwischenübernachtung einlegen, beschlossen nun aber eine weitere kleine Runde über den Susten, Gotthard und Nufenen zu drehen. Dabei blieben wir letztendlich in
    Ulrichen, im Hotel Astoria, hängen. Das Abendessen schmeckte uns nach diesem relativ langem Tag gut, die Getränke ebenfalls.



    Susten




    Blick vom St Gotthard



    Astoria Hotel in Ulrichen



    Nächsten Tag sollte es Richtung Comer See gehen, aber aufgrund der weiterhin schlechten Wetterprognosen beschlossen wir kurzfristig unsere Routen zu planen bzw. zu fahren.






    Heute am Freitag schien bereits morgens die Sonne und wir machten uns auf den Weg. Aufgrund der unsicheren Wetterprognosen beschlossen wir, wenn möglich, bereits heute so weit wie möglich Richtung Gardasee/Südtirol zu fahren.


    Los ging es durch Oberwald über den Furka, wo wir immer wieder kurz für schöne Ausblicke und Fotos anhielten. Der Grimsel auf der anderen Seite war gut zu erkennen.

    Furka


    Blick auf Grimsel









    Über Andermatt erreichten wir den Oberalppass:


    Oberalppass





    Weiter ging es zum Lucomango, über den Bernatino zum Spluegen Richtung Comer See:










    In Morbegno machten wir einen Zwischenstopp, beschlossen aber das gute Wetter auszunutzen und noch weiter zu fahren.




    Die jetzt folgenden, mir bisher unbekannten Pässe, gehören mit zu den schönsten auf dieser Runde: San Marco, Valpiana, Prosolana und dann – ebenfalls schön zu fahren – rechts rüber Richtung Breno:













    die kleine Straße links oben im Bild sind wir gekommen.



    hier fuhren wir jetzt und konnten die kleine Straße auf der anderen Talseite im Berg sehen (ein Foto vorher)





    In dem Ort Prestine (Anfahrt Croce Domini) übernachteten wir im Hotel Oasi Verde:









    Insgesamt eine der schönsten Touren, die ich in den vergangenen Jahren gefahren habe. Aber der Samstag stand ja auch noch vor der Tür! Wie wird das Wetter?

    Fortsetzung folgt.

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    #2
    Hallo Bernd !

    Wirklich tolle Bilder , und die gegend ist echt klasse ich beneide euch !
    Gruß
    GS Runner

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    #3
    Auch am heutigen Morgen schien die Sonne, als wir uns auf den Weg Richtung Gardasee/Südtirol machten.

    Zuerst fuhren wir die gleiche Strecke, die wir gestern gekommen waren wieder zurück. SP5/SP59 über Borno, dann Richtung Norden zum Vivione. Für mich einer der schönsten kleinen Pässe.


    kannten wir von gestern.



    Vivione:















    Ab Forno Allione fuhren wir die SS42 bis Breno und dann wieder auf die Anfahrt zum Croce Domine, fast direkt beim Hotel Oasi vorbei. Wir überquerten den Croce Domini, Manivia und über den Spina runter nach Anfo am Idrosee.























    Abwärts geht es Richtung Anfo. Der Idrosee kam in Sicht.








    Am Idrosee, wo es zwischenzeitlich sehr heiß geworden war, machten wir eine Mittagspause. Nicht direkt am See, da hier – leider – massenweise „Biker“ sich rumtrieben, sondern dort in der Nähe in einem ruhigeren und genauso gutem Lokal. Die Pizza hatte die gleiche Größe.

    Nach dieser Pause, ging es am Valvestino vorbei zum Gardasee. Auch den Valvestino, eigentlich eine meiner Lieblingsstrecken, hatte ich einige Jahre nicht gefahren. Ich wäre froh gewesen, diesen heute gemieden zu haben. Zuviel Verkehr, vor allem ein „kopfloser“ Harleyfahrer zwang mich in einer engen Kurve voll in die Eisen zu gehen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden.
    Insgesamt betrachtet, sind mir im Nachhinein auf den Strecken, die wir während dieser Tage gefahren sind, Pkws oder Busse so oder so sympatischer als Motorradfahrer gewesen. Gerade GS-Fahrer(!?) kamen uns nicht nur einmal in (für uns) Linkskurven auf unserer Seite entgegen. Selbstüberschätzung treibt einige immer wieder in (eigenen) Rechtskurven nach außen. Diese Fahrer sind mir deutlich unangenehmer als "Racer", die mir mit dem Knie am Boden in für mich Rechtskurven an der Mittellinie, mit dem Körper in meine Richtung gebeugt, entgegenkommen. Diesen kann man fast immer ausweichen, nur wenn jemand aus einer Rechtskurve nach außen getragen wird, ist dies deutlich schwieriger, wenn nicht sogar unmöglich. Dann bin ich auf die Reaktion des anderen angewiesen und ausgeliefert. Gerade am Valvestino gibt es etliche uneinsehbare Ecken.



    Aus Wut und Ärger habe ich dort nur ein einziges Foto geschossen. Es war wirklich knapp. Normalerweise wäre ich umgedreht und hätte mir den Burschen gefangen, doch gegen ~25 Harleytreiber – und nach dem Schreck – fehlte mir doch etwas der Mut.







    Die Abfahrt zum Gardasee mit immer wieder schönen Ausblicken und „freier Fahrt“ (breitere, einsehbarere Kurven) ließen mich von meinem Baum wieder runterkommen:









    Da mein Kumpel weder die Brasaschlucht noch die Schauderterasse kannte, beschloss ich dorthin einen kleinen, schönen Abstecher zu machen. An der Motorradjacke wurden zwischenzeitlich alle möglichen Öffnungen zur Belüftung genutzt. Warm war es am See.




    Ob es immer noch der Ärger über den Kopflosen war oder meine Digi versagt hat, weiß ich nicht, aber von der Brasaschlucht habe ich nur eine Aufnahme gefunden, obwohl ich die Kamera mehrfach gezückt hatte:




    Da es zwischenzeitlich Samstag Nachmittag war, hatte ich gedacht, dass die Durchfahrt längere Zeit in Anspruch nehmen würde. Direkt an der Einfahrt, nicht lange nach dem obigen Foto, schnupften wir noch zwei Pkws auf, als wir kurz danach auf drei weitere aufschlossen. Eine Chance auf dieser engen Strecke vorbeizukommen ist nicht gegeben und ich überlegte kurz anzuhalten um Abstand aufzubauen. Gleichzeitig kam uns allen ein weiterer Pkw entgegen, so dass alles zum Stillstand kam. Da die vor uns fahrenden und auch der entgegenkommende Pkw sich alle ganz eng rechts ranquetschten, nutze ich diesen kurzen Moment, drückte auf die Hupe und wir drückten uns mit Zentimeterabstand an allen vorbei. Nun hatten wir freie Fahrt.





    Oben angekommen gingen wir auf die Schauderterasse:













    Da wir uns an diesem Tag an verschiedenen, schönen Stellen mehr Zeit genommen hatten als geplant, beschlossen wir nun so schnell wie möglich, rechtzeitig zum Abendessen um 19 Uhr zu unserem „Heimathotel“ Hotel Pattissenhof in Tiers am Rosengarten zu fahren. Das wir, um rechtzeitig anzukommen die Kilometer zwischen Roveretto und Bozen-Nord die AB nutzen mussten, war uns klar und störte uns – nach den bisherigen tollen Erlebnissen – überhaupt nicht.

    Über die Uferstraße tuckerten wir über die immer wieder durch Tunnels überdachte Straße nach Riva. Die bunten Segelboote und Surfer auf dem See hatten optisch auch ihren Reiz. Irgendwann hatte ich doch die Nase voll von dieser Schleicherei im Verkehr und bog in Bolognano-Vignole von der Hauptstraße ab nach Ronzo-Chienis. Sofort waren wir auf dieser sehr kleinen Straße wieder ins Grüne eingetaucht und genossen die Kurven und Kehren. Von Ronzo-Chienis fuhren wir die kurvenreiche und sehr gut ausgebaute SP88 wieder runter zur Hauptstraße und schließlich bei Roveretto auf die AB.

    Abfahrt Bozen-Nord und ab auf die schnell zu fahrende Tierser Landstraße. Zehn Minuten später standen wir auf der Terasse vom Pattissenhof und schlürften ein kühles Nass. Der Rosengarten war auch noch da:





    Obwohl wir einige Kilometer weniger als die Vortage abgespult hatten, knappe 400, benötigten wir aufgrund der Streckenprofile und Zwischenstopps mehr Zeit. Zusätzlich sorgten die hohen Außentemperaturen für einen guten Durst.

    Das für die nächsten Tage rund um Bozen Regen angesagt war, konnte unsere Freude über den bisherigen Verlauf der Reise nicht trüben. Wir waren sehr zufrieden und hätten uns für den Rest auch mit schlechterem Wetter abgefunden.


    …aber warten wir ab.


    ff

  4. Registriert seit
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    #4
    Hallo !

    Klasse Bericht, schöne Bilder, DANKE !
    Einiges davon bin ich in den vergangenen Jahren selber gefahren, habe aber nieeee so viele Fotos unterwegs gemacht
    Die Schrecksituation kann ich nachempfinden, hatte ich ähnlich allerdings mit einem entgegen kommenden PKW letztes Jahr wobei mich hier NUR das ABS gerettet hat, wobei ich eigentlich immer der Meinung war das ich das nicht unbedingt benötige

    Weiterhin den Blick für schöne Fotos und unfallfreie Fahrt !

    Gruß, Bernd

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    #5
    Der vorletzte Urlaubstag bricht an. Wie immer – unvorhergesehenerweise – mit Sonnenschein. Auch am heutigen Morgen bekamen wir von Einheimischen den Tipp, am frühen Nachmittag wieder in Tiers im Hotel Pattissenhof zurück zu sein; es soll regnen.


    Da wir die letzten Tage doch einige KM abgespult hatten, wollten wir heute – auch aufgrund des „Wetteraufrufs“ nur wenige KM fahren. Selbst die von uns normalerweise nicht beliebte Sellarunde kam in die Planung. Schließlich waren wir viele Jahre dort nicht mehr … und wir wollten sie endlich mal an einem Sonntagnachmittag testen.




    Los ging es über den Nigerpass, Rosengarten zum Karerpass.






    Weiter ging es Richtung Canazei





    zum Lago di Fedai. Obwohl wir hier bereits häufig waren sollte der Aufenthalt am Fedai viel länger dauern als geplant.














    Auf der anderen Seite des Sees fassten wir den Beschluss mit der dortigen Seilbahn nach oben zu fahren. Dies sollte sich als eine sehr gute Entscheidung herausstellen.


    auf geht’s!







    Station oben








    Die Auffahrt hatte sich gelohnt! Unten wieder angekommen stärkten wir uns mit Pasta. Kumpel Torsten beschloss zum Pattissenhof zurückzukehren und den Tag dort mit einer Wanderung abzuschließen.




    Ich setzte mich auf meine Q und fuhr weiter in die Sottoquda-Schlucht:












    von oben „Sottoquda“


    von oben „Sottoquda“






    Weiter Richtung Giau.




    Santa Lucia





    Giau:













    Vor Cortina links ab zum Falzarego:








    Über den Valparola




    zum Groedner






    zum Sellajoch










    Positiv war für mich, dass ich diese zwei Schenkel der Sellarunde flott fahren konnte. Mehrere Busse, einige Pkws und Genießer auf Motorrädern stellten keine Beeinträchtigung da. Zauderbohnen hatte ich nicht gegessen.





    Zurück im Pattissenhof gab es – wie üblich – auf der Terasse etwas Kühles zu trinken.



    Das mehrgängige Abendessen rundete einen erneut schönen Tag ab. Na ja nicht ganz, ein paar Willis gehörten auch dazu. Ab ~21 Uhr fing es an zu regnen.


    Am nächsten Tag stand die Rückfahrt nach München-Ost zum Autozug an.

    ff

  6. Nero8 Gast

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    #6
    Zitat Zitat von qtreiber Beitrag anzeigen
    Am nächsten Tag stand die Rückfahrt nach München-Ost zum Autozug an.
    Servus...doch nicht Hahntennjoch bzw. Einflugschneise der AEW . Danke für Deine Bildchen. Wir hatten hier im Allgäu das diesmal garnicht sooo mitbekommen daß in den alpinen Hochlagen der Alpensüdseite der Winter schon ungewöhnlich früh für diese Jahreszeit Einzug gehalten hat.

    Ich sage ja schon seit Langem...in spätestens 50 Jahren wachsen im Allgäu Palmen...Gruß

  7. Registriert seit
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    #7
    Zitat Zitat von Nero8 Beitrag anzeigen
    ...doch nicht Hahntennjoch bzw. Einflugschneise der AEW .
    das hast du doch bereits im Herbrennerbeitrag gelesen. Nur Luschen waren dort unterwegs.

  8. Registriert seit
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    #8
    Heute, am Montag, war es soweit, wir mussten zurück. Das auch heute zum Abschied die Sonne über den Rosengarten schien, war klar. In all den Tagen, bis auf die eine Stunde ab Lörrach in die Schweiz keinen einzigen Tropfen Regen auf dem Motorrad erlebt. Schee wars.



    Los ging es von Tiers runter Richtung Blumau. Unser Versuch die Alter Tierser durchzukommen, scheiterte kurz vor Blumau, so dass wir wieder umdrehten und die „aktuelle“ Tierser Landstraße nutzten.


    Stopp!



    nichts geht mehr, umdrehen.




    Über den Ritten tauchten wir ins Sarntal ein und weiter ging es hoch zum Penser:


    Ritten – Auna di Sotto

    weiter übern Ritten:











    Penser:











    Weiter ging es zum Jauffenpass. Oben war gerade Stromausfall, nichts mit Kaffee.












    Logischerweise folgte nun der Ritt über das Timmelsjoch, welches ich ebenfalls schon einige Jahre nicht mehr gefahren hatte.








    Torsten prüft wie die Kehre Nr. 11 auf 2.459 Meter Höhe am besten zu fahren ist. ;-)







    Pause in der Jausenstation.




    Auf dem Hahntennjoch war es, wie fast immer, an einigen Stellen etwas rutschig:










    Schnell über den Namlos, Engpass zum Plansee:


    Namlos



    Plansee


    Plansee




    Nach dem Ammersattel machten wir noch einen kleinen Abstecher zum Staffelsee:





    Kurz danach fuhren wir auf der A95 Richtung München. Die Klosterbrauerei Schäftlarn hatte geschlossen, so dass wir direkt in München einen Biergarten Nähe Bahnhof-Ost zwecks Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme aufsuchten:




    Prost!



    Eine meiner schönsten Kurzmotorradtouren war nun zu Ende. Zwei Grappe hatte Torsten noch für die Zugfahrt vorrätig, die wir uns auch redlich verdient hatten. ;-)

    Neben vielen bekannten Strecken und Pässen, die ich teilweise längere Zeit nicht mehr gefahren hatte, haben mich vor allem die „neuen“, wie z.B. der Vivione beeindruckt. Schreit nach Wiederholung und Ausbau.

  9. Registriert seit
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    Standard

    #9
    Bernd,

    haste wieder schön gemacht.
    Da ich fast alles kenne, macht das lesen fast noch mehr Spaß.

  10. Registriert seit
    25.08.2009
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    #10
    schöne Bilder Geschichte ... macht Fernweh !


 
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