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Seensucht (Reisebericht Gardasee, Juni '09)

Erstellt von marQs, 06.08.2009, 00:31 Uhr · 29 Antworten · 9.103 Aufrufe

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    Standard Seensucht (Reisebericht Gardasee, Juni '09)

    #1
    PROLOG:

    Es gibt Überraschungsbesuche, Überraschungsfeiern, Überraschungsgeschenke - ja, auch Überraschungseier. Seit ein paar Wochen weis ich: Es gibt auch Überraschungsurlaube!
    Tja - und wie finde ich jetzt die Überleitung.......?

    Woher soll ich das wissen?
    Sagen wir mal so, ich war eigentlich schon längst überreif für ein paar sonnige Tage in Schräglage, alles andere war eine Verkettung glücklicher Umstände!

    Da fangen wir halt mal ganz von vorne an, es folgt nun ein Reisebericht in mehreren Akten mit 3 Hauptakteuren, 2 Moppeds, 1 Ferienwohnung , unzähligen Kurven, einer handvoll Bildern, jeder Menge Spaß usw usw...

    Seensucht 2009

    “Was mach mer ‘n näxts Joahr?” So oder zumindest so ähnlich lautet jedes Jahr spätestens im Herbst die Frage wenn es um die Urlaubsplanung geht. Schweizer Alpen und Dolomiten quer ab hatte ich im Sommer 2006, ein Jahr darauf gings mit einer größeren Gruppe nach Slowenien und letzten Sommer wurde mir ein kleiner Traum erfüllt indem wir durch die französischen Seealpen bis nach Monaco fuhren. Zwischendurch in unregelmäßigen Abständen mal durch Tschechien, Elsass, Belgien, Luxemburg.... Also - was tun? OK, Ziele gibt’s noch jede Menge, (das wäre also nicht das Problem) die Reihenfolge macht Kopfzerbrechen.
    Wie es der Zufall so will entdeckt man beim Aufräumen wieder alte Reiseführer, mittendrin steckt noch ein Lesezeichen: GARDASEE.



    Nun gut, warum auch nicht.
    Im Winter werden die Planungen just wieder über den Haufen geworfen, der Rest der Clique will nach (oder sagt man auf) Sardinien. Auch recht, dauert halt noch bis Mitte September.
    Im Februar 2009 auf der IMOT fallen einem erneut Prospekte für den Gardasee in die Hände. Alles ganz, ganz schlecht fürs akute Fernweh, der Winter war eh wieder viel zu lange und zu kalt. Tja - es fehlt Prinzip nur noch ein Goldesel daheim.
    Durch einen seltsamen Zufall erfährt man, das die Verwandtschaft mit einem Wochenendabstecher über München auch an den See will, jedoch wird deren BMW aus Logistikgründen daheim bleiben müssen.
    Ja - und jetzt folgt ein Ablauf einfacher Denkweise: “Hey, ihr habt doch ’ne Hängerkupplung, da komm ich einfach mal mit, ich besorge den Hänger, Moppeds drauf und ab dafür!” Die Verwandtschaft will am Samstag noch auf ein Konzert im Olympiastadion, ich stoße am Sonntag dazu….

    Sonntag, 14. Juni 2009

    Der akustische Supergau beginnt pünktlich um 6:00 Uhr in der Früh: mein batteriebetriebener Funkwecker beginnt zu schreien und reißt mich aus dem Schlaf. Verdammt - da war doch heute noch was. Ach ja richtig, vor mir liegen entspannte 200 Kilometer Geradeausfahren auf der Autobahn bis München wo das Gespann auf Doris und mich wartet.
    Nach einem viel zu kurzen Frühstück sitze ich pünktlich um 7 Uhr auf dem vorgepackten Mopped. Circa 2 Stunden später finde ich nach einem wirklich ganz kurzen Umweg das Hotel welches wir als Treffpunkt ausgemacht hatten und Doris nimmt neben Gisela auf dem Hänger Platz.



    Ich ziehe mich derweil auf dem Parkplatz um. Zum Glück hatte ich vorher die noch die Videokamera zu Überwachung entdeckt.
    Wir fahren die A99 südwärts, machen einen Zwischenstopp um ein paar Liter Diesel nachzufüllen um zumindest bis Innsbruck zu kommen und ich genehmige mir einen großen Kaffee aus dem Pappbecher dazu.



    Die Reise dauert dann auch nicht lange bis zum nächsten Stopp, da wir noch ein Pickerl für die österreichische Autobahn brauchen. Gleichzeitig wird noch der Brenner bezahlt (=Videomaut) und sofort wieder umgetauscht: das Nummernschild auf dem Bon passt nicht zu dem Auto. Der Tank vom Zugfahrzeug wird jetzt bis zum Stehkragen gefüllt und der Radiosender Ö3 vermeldet einen “grandiosen Draußen-bleib-Tag”!
    Ich beschließe einen Frühschoppen als Beifahrer und decke die Mannschaft mit pfandfreien Dosenbier für den Abend ein.
    Wir reisen nach Italien ein, man erkennt es sofort an den rostigen Leitplanken. Bei einer Pinkelpause stellen wir das Gespann neben einem LKW aus Slowenien ab und schlendern noch etwas durch den Shop. Jedoch, 4 Euro für ein belegtes Brötchen und 3 Euro für eine Rolle Pringles sind schon eine Frechheit. Da wollen wir doch lieber mal nach einem goldenen M in Bozen Ausschau halten, fahren bei der Abfahrt Süd raus und verfranzen uns nahezu hoffnungslos. Ohne Erfolg kreiseln wir durch ein häßliches Industriegebiet und fahren wieder auf die Autostrada bis Roventero Süd. Ein relativ neuer Tunnel verwirrt das veraltete Kartenmaterial. Lange dauert es nicht mehr, noch ein Linksbogen und vor uns liegt der Lago di Garda in der Mittagssonne.



    Die Anreise gestaltet sich jetzt als Slalom um die Unmengen an Touristen, die den Surferort Torbole belagern. Mit Hänger natürlich nahezu doppelt spannend.
    Auf der berühmten Gardesana Occidentale verläuft unsere Route weiter am Westufer bis die Auffahrt nach Tignale rechts abzweigt. Ich freu mich, am liebsten würde ich jetzt schon Doris abladen und die Straße raufhascheln.
    An der Ferienwohnung angekommen macht Matthias einen doofen Anhängeranfängerfehler der uns dazu zwingt die beiden GSen rückwärts bergauf vom Hänger zu zerren, was uns dann auch irgendwann glückt.



    Inzwischen ist auch die Tochter des Hauses eingetroffen - ich könnte mich auf der Stelle verlieben: Ist die niedlich!!! Sie begrüßt uns und verwendet geschätzte 10.000x das Wort “Entschuldigung”, da die Wohnung noch gereinigt werden muß. Wenigstens die Verwendung meines geringen italienischen Wortschatzes findet bei ihr Anklang. Schön.
    Wir bekommen noch eine Einweisung in die Wohnung, einen Brötchenlieferservice gibt es auch. Die Bude ist ein echter Geheimtipp - und soll es auch bleiben!!!



    Trotz allem sind wir ein wenig geschafft und beschließen deshalb Essen zu gehen.
    Wir laufen runter zu der empfohlenen Kneipe und essen dort leckere Nudeln mit Tomatensoße satt. Die Wirtin ist eine lebendig gewordene “Bertoli-Oma”! Hach, ich liebe diesen Kitsch.
    Wir sitzen noch eine Weile, dann heißt’s wieder rauf laufen, Wein und Dosenbier trinken, Notizen machen, Eros Ramazotti hören, auf den See runterglotzen, noch mehr Bier trinken.



    Feierabend….. Laptop zu, es ist 20 Minuten nach 12.

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    #2
    Bin zwar selber gerade zurück, aber wenn ich das lese, könnte ich sofort wieder los

  3. HvG
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    #3
    Markus klasse Bericht, fein fein.

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    #4
    Zitat Zitat von HvG Beitrag anzeigen
    Markus klasse Bericht, fein fein.
    Ja, mit altersgerechter Schrift.

  5. Registriert seit
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    #5
    W e i t e r

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    #6
    Zitat Zitat von qtreiber Beitrag anzeigen
    Ja, mit altersgerechter Schrift.
    Jaja - der Eine verwendet "altersgerechte" Schrift, um sich von seinen anderen Beiträgen abzusetzen, der Andere halbseitige Signaturen......

    Fortsetzung folgt in Kürze...

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    #7
    Zitat Zitat von marQs Beitrag anzeigen
    Fortsetzung folgt in Kürze...
    Danke

  8. Registriert seit
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    #8
    Zitat Zitat von marQs Beitrag anzeigen
    Fortsetzung folgt in Kürze...
    Jaaaa, darum möchte ich auch bitten.

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    #9
    Montag, 15. Juni 2009

    Um 7:40 Uhr wache ich auf, heute wird Mopped gefahren… und zwar reichlich. Die Tour dafür habe ich mir daheim schon auf dem Motorrad-Tourenplaner erdacht. Von der Streckenlänge zwar durchaus überschaubar, dafür gespickt mit Kurven der Extraklasse: Es gibt die 4-Seen-Runde (Garda, Valvestino, Idro, Ledro) und einkaufen müssen wir vorher auch noch was. Das Finden eines kleinen Supermarktes gestaltet sich anfangs etwas schwierig, aber dank einer Tourist-Info wird der dann doch schnell gefunden.
    Wir frühstücken auf dem Balkon mit dem sensationellen Ausblick und machen uns danach ausgehfein.



    Ich tanke Doris noch mal direkt in Tignale voll. So brauche ich mir wenigstens den Tag über nicht mehr den Kopf zerbrechen ob oder wo ich eine andere Zapfungsstelle finde.
    Ich lasse meine Schwarze erst sanft den Hang runterrollen und wedle mich langsam warm, der Motorradurlaub beginnt. Auf den wenigen Kilometern hinunter zur Küstenstraße werden ruckzuck ungefähr 400 Höhenmeter niedergemacht. Unten laufe ich auf die anderen Beiden auf und gemeinsam fahren wir ein Stück südwärts.
    Nach ein paar Kilometern zweigt die Straße rechts wech (Klar, macht Sinn: links ist ja ganz viel Wasser) zum Lago di Valvestino. Die Straße? Ein Traum: die Steilküste hinauf folgen verdammt viel Kehren, etwas später führt die Route in die Schlucht. Huiiih, ist das Geil: das Mopped steht hier kaum mal in der Geraden, eine kurze Kurve jagt die Nächste. Nachdem man hier mit dem Fotografieren eh nicht hinterherkäme laß ich lieber gleich ganz. Dafür hab ich bei DuRohr ein nettes Onboard-Video gefunden:

    Zum Ankucken reicht ein Klick:

    Ums kurz zu sagen: Ja, ich habe eine neues Lieblingsstrecke gefunden. Am grünlich schimmernden Stausee Lago di Valvestino vorbei und die einzigen geraden 100 Meter führen über eine Brücke. Übrigends auch der einzige Punkt an dem man überholen kann wenn einem der vorausfahrende die Ideallinie versaut. Ich mag mir in diesem Punkt gar nicht vorstellen wie viel Verkehr und Stopp-and-Go hier an den Wochenenden herrscht.



    Zwischen den beiden Seen zweigt die Strecke hinauf nach Magasa ab. Dieser Ort wird als besonders verträumt und malerisch in dem Reiseführer angepriesen. Natürlich falle ich darauf herein und will dahin. Die Straße ist zwar in einem passablen Zustand aber auch wieder nix besonderes; so was findet man teilweise auch bei uns oben im Frankenwald. Der Ort selber ist winzig. Die Rede ist von ca. 100 Einwohner, von der Idylle finde ich auch nix. Die 5 Autos auf dem Parkplatz sind auch mit deutschen Nummernschildern versehen. Von wegen Geheimtipp. Also mein Tipp für die Leute die meinen ebenfalls die Tour nachfahren zu müssen: Laßt’s aus, es lohnt sich nicht!

    Ich kehre wieder an die Abzweigung zurück und sehe gerade noch wie die Graue ebenfalls zum Lago di Idro abbiegt. Zusammen schwingen wir die vielen Kehren hinab ins Tal und machen ein paar Fotos. In der Ortschaft selber trennen sich erneut unsere Wege, ich habe mir aus dem MTP eine etwas längere Tour herausgesucht. Die Straße nennt sich hier im Ort “Via Idro” und soll über eine kleine Kammstraße oberhalb führen. Zunächst hält mich ein Verbotsschild davon ab, jedoch denke ich mir, dass man vor einer Baustelle immer noch umdrehen und zurückfahren kann. Meine Zweifel bestätigen sich nicht. Erinnerungen an den Ucceapass kommen hoch. Der Wald lichtet sich und gibt die Aussicht auf den See frei.



    Diese kleine Straße endet in Vestone. Hier ist man zumindest Montags fern ab der Touristen. Über Nozza, Belprato, Navono, und Marmentino folge ich wiederum über eine nahezu verkehrsarme Straße. In Taverone sul Mella weist mir das Navi den Weg nach rechts, grobe Richtung Manivapass.
    Hier parken mir erstmal eine Gruppe holländischer FJR-Fahrer die Ideallinie zu. Richtig ärgerlich find ich aber, dass der Passo Croce Domini noch gesperrt ist. Na ja - dann fahre ich nachher halt die asphaltierte Straße wieder runter. Der Zustand des Belags bei der Auffahrt ist eh schon als mangelhaft zu beschreiben.
    Oben am Pass steht schon wieder Gisela samt Besatzung. Die GS ist voller Schmodder, sie mußte heute im Gegensatz zu meiner über ein teilweise geschottertes Stück den Weg hinauf zum Pass kämpfen.





    Diese Straße bin ich heraufgefahren



    Wir machen wieder eine Reihe der berühmten Passbilder, latschen ein wenig herum,



    überqueren den Parkplatz auf 1644 Metern Höhe und kurven hinunter nach Bagolino, ebenfalls auf einem sehr schmalen Weg. Es geht zurück zum Idrosee, diesmal an das Nordufer. In Storo verpasse ich eine Abzweigung und mein Tomtom macht mich schon wieder wahnsinnig, weil es mit aller Gewalt einen nichtvorhandenen Wegpunkt einsammeln will. Ich finde dann nach einem kurzen Umweg eben jenen und über eine Ortsumgehung (hier siehts aus wie im Allgäu) führt der Verlauf nach Tiarno di Sopra.
    Das Val di Ledro ist landschaftlich wunderschön, die Straße gut, das Wetter traumhaft und Doris ist gut drauf. Alles wäre hier wunderprächtig, wenn nicht 4 Wiesbadener Halbidioten meinten alleine auf der Straße zu sein. Ich pfeife auf die “allgemeinen Gruppenregeln” und nach kurzer Zeit bin ich dann auch vorbei.
    Als nächsten Treffpunkt hatten wir uns ein empfohlenes Cafe am Strand vom Lago di Ledro ausgesucht. Es werden 3x Cappuccino bestellt die sich als sehr lecker erweisen. Und bei einem Preis von 1,60€/Tasse kann man auch nicht besser meckern.



    Es zieht uns nach einer Weile weiter und nach wenigen Kilometern bleibt uns nix weiter übrig als durch den knapp 5 Kilometer langen Tunnel geradeaus nach Riva zu fahren. In der sogenannten "heimlichen Hauptstadt des Gardasees" selber möchte ich gerne ein obligatorisches Beweisfoto mit dem Hotel Sole im Hintergrund schießen. Ich biege auf den Parkplatz an der Uferpromenade ab und schon fuchtelt ein Moppedfahrer mit Rother Kennzeichen vor uns herum, wir sollen auf keinen Fall hier stehenbleiben, parken scheidet völlig aus. Was ich zuerst als Gag unter Mittelfranken verstehe entpuppt sich rasch als allgemeine Warnung unter Bikern: die Gendarmerie ist vor Ort und verteilt anscheinend nach Gutdünken Strafzettel. Tja - da ist man machtlos. Wir parkieren unsere Zweiräder am gegenüberliegenden Straßenrand auf ausgewiesenen Stellplätzen und machen halt Bilder mitohne Moppeds.





    Bei der Weiterfahrt nach Limone halten wir wieder an einem Supermarkt um gekühltes Bier für daheim nachzuladen und erstehen ein bierähnliches Warsteinerplagiat. Da soll noch mal einer sagen das die Chinesen alles kopieren.



    Die letzten Kilometer des heutigen Tages führen mich dann noch durch die Brasaschlucht. Ich hab schon vieles gesehen, aber das gehört definitiv zu den schönsten Strässchen, die ich jemals erlebt habe. Mit dem Auto möchte ich hier trotzdem nicht durchfahren, dafür ist sie mir einfach zu schmal. Und mit dem Bilder knipsen komme ich hier auch nicht hinterher, also lasse ichs.

    Na gut, zumindest mal eins…



    Daheim, die BMWs werden abgestellt und ich habe eine Idee: ich eröffne heute die Poolbar!



    Zum Abendessen gibt’s noch Brötchen mit Belag, ein bisschen Salat und Eier, dazu Wein und Bier.
    Es folgt Programmpunkt „ganz viel Bier auf dem Balkon trinken“….

    ….wann wir dann ins Bett sind weis ich nicht mehr, wir haben ganz schön einen im Tee.

  10. Registriert seit
    20.08.2007
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    190

    Reden ...schön dort

    #10
    ...sehr schön, darum fahren wir morgen für 2 Wochen dorthin...

    Gruß
    diddibalu


 
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