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Südtirol, Dolos, Slowenien, Kroatien, Bosnien

Erstellt von noh, 15.06.2009, 21:12 Uhr · 15 Antworten · 2.891 Aufrufe

  1. noh
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    Standard Südtirol, Dolos, Slowenien, Kroatien, Bosnien

    #1
    Gut bepackt ging es los.

    Im Schwarzwald gab es leider bereits den ersten Ausfall. Giggi hatte sich den Magen verdorben und damit viel die Schwarzwaldtour schon mal aus.
    Südtirol empfing uns einen Tag später mit 37Grad!!! Wegen dem halben Hausstand und der GS hatte ich zum Campingplatz die Berge hoch nicht viel zu Schalten. Im Bulli kam ich z.T. nur bis in den Zweiten.
    Tags drauf gab es dann zum Warm Up Jaufen und Penserjoch.
    Nachdem wir den Bus beim Patissinenhof in Tiers abgestellt hatten ging es dann einen Tag später mit einer Seller Runde weiter nach Österreich Richtung Villach. Abends über die Grenze nach SLO. In Kraijnska Gora mussten wir dann für 40 Teuros ohne Frühstück in einem nach Katzenpisse stinkendem Loch schlafen.
    Tags drauf ging es über den Pass gen Süden.


    Über ca 50km Schotterpisten mit Diagonalrillen und auch mal losem Schotter oder auch mal Sand haben wir dann eine Straße gefunden, die ich am liebsten noch 10x gefahren wäre. ca 50km von Godovic über Kalce nach Postojna. Bester Asphalt, doppelstock Leitplanken mit Pollerschutz!! und Kurven bis zum Abwinken. Wenn meine Freundin hinten nicht drauf gesessen wäre, wäre ich aber wahrscheinlich nicht viel weiter gekommen. Erst links mit Ständer schleifen den Tourance leicht ins rutschen gebracht. Dann kam eine wunderschöne Rechts die immer weiter auf ging. Man konnte in Schräglage so richtig schön rausbeschleunigen. Als ich so etwa bei 150 ein merkwürdiges Schild sah. Ein Motorradfahrer war da abgebildet. Von Vorne. Er machte das Knie raus. Und Bild war rot durchgekreuzt. Die Kurve war noch nicht zu Ende, da wusste ich den Grund. Sie ging halb blind in einen fast Rechtsknick über. VOLANKERN!!! Kurz vorm Scheitelpunkt fast auf die Seite und fast Vollgas. Was ne Überwindung. Aber hätte ich das nicht gemacht hätte mich das Aufstellmoment in die Planke gedrückt. Der trockene und perfekte Asphalt haben es dann mit nem leicht schmierenden Tourance und nem kratzendem Ständer wieder in Lot gebracht. Puh, meine Adrenalinspeicher waren voll. Zum Glück war alles trocken und kein Sand oder Ähnliches da. Danach habe ich dann Gas rausgenommen und bin es lieber nicht ganz so fix angegangen. Kurz vor der kroatischen Grenze wollte es mein Garmin noch mal wissen. Ich sollte links abbiegen. Gut, machte ich dann auch. Auf nen Feldweg. Sah trocken aus und in der Ferne konnte man die Schnellstrasse erkennen. Bin da so mit etwa 50 k/mh gemütlich im dritten durch als es plötzlich richtig schlammig wurde. Also Gas und durch. Laß die Masse mal schieben. Wenn das Vorderrad ne falsche Rille trifft machst Du Dich eh lang. Also lieber schön auf Zug halten die Fuhre. Als dann die Schnellstraße kam musste ich noch ne ca 30-40cm Kante runter. Wäre ich den Weg langgeschlichen hätte ich da gut mit dem Motorschutz aufgesetzt. So war es nur ein Hopser mit harter Landung. Boh ich weiß schon nicht mehr wie oft an dem Tag das hintere Federbein durchgeschlagen hatte. War Abends aber nicht ölig. Abends waren wir dann in Opatija angelangt. In dem Restaurant wo ich 2007 schon mal gegessen hatte und das damals sehr gut war hatten sie wohl nen neuen Koch. Essen war furchtbar. Und der angebliche lieblicher Weißwein etpuppte sich als saures Zeugs. Bäh.
    Tags drauf dann bei Brestova, Istrien mit der Fähre nach Cres. Vorsaison Plan. 1,5 std auf die Fähre warten. Super Plan. Ich wollte eigentlich auf der Insel Blümchen pflücken. Na gut, dann halt wieder im Expresstempo über die Insel. wir wollten die einzige Fähre nach Zadar im Süden von Mali Losinij nicht verpassen. Die Fähre ist der Hammer. Man könnte das glatt als Minikreuzfahrt verkaufen. Zwei Personen mit Motorad kosten für ca 200 km inklusive 4x Inseln anlaufen 22 Euro. Als ich gerade die Sitzbank abgenommen hatte um die Helme an die Haken zu hängen, kam einer von den Verladern und band unter meinem Protest mit nem Kälberstrick meine Kuh an. Sehr sinnig sage ich nur.

    Doof nur das die Fähre um 16h ablegt und man ist um 22:45h ankommt. Ach ja und dann braucht man noch ein Zimmer. Hatte ich schon erwähnt, das mein Abblendlicht auf der Schotterpassage in SLO den Dienst quittiert hatte?? Na toll. Mit Fernlicht von der Fähre runter. Kein Schild weit und breit. Einige fuhren nach links, andere nach rechts. Das Navi zeigt auch nur wirrwar an. Kaum von der Fähre runter zeigte es an: Bitte umkehren! Wohin denn?? Ins Wasser?? Bin denn einfach einigen hinterher.Bis ich links dann wieder unsere Fähre gesehen hatte. ???? Nach kurzer Beratung mit nem Holländischen WoMo Fahrer fanden wir dann endlich auf die Hauptstrasse. Welch Wunder. Gaby erspähte sogar ein Zimmer um 00:30!!!
    Duschen, Bier, Schlafen. Am anderen Tag genossen wir die Küstenstrasse Richtung Splitt. Unterwegs besichtigten wir noch die Altstadt von Trogir. Die aufgenommen ins UNESCO Weltkulturerbe. Nicht ohne Grund. Wir fanden ein Super Zimmer direkt am Wasser. Und ich mein richtig nah am Wasser. Von der Terassentür keine 20Schritte und die Füsse sind naß. Erstmal rein ins Wasser. Später bin ich dann noch für einige Fotos direkt auf den Strand gefahren.





    Am nächsten Tag sind wir dann weiter nach Dubrovnik.
    Unsere Unterkunft: www.dubrovnik-apartamente.com
    Als wir am nächsten Tag die Altstadt besichtigten wurden wir nach etwa zwei Stunden vom Regen komplett durchgeweicht. Klatschnaß freuten wir uns auf eine heiße Dusche im Hotel.
    Am nächsten Tag wollten wir über Mostar, Bosnien zum Krka Nationalpark ( da wurde Winnetou gedreht). Vor der Grenze musste ich erstmal zwei Polizisten schmieren. Da ich angeblich im absoluten Überholverbot zwei PKW überholt hatte, wurde ich angehalten. Es wurde nur der Führerschein verlangt. Der Polizist schaute ihn sich an und sprach mich direckt mit dem Vornamen an: "Norbert, wie gehts?? Komm zu Auto." Im Auto saß sein Kollege, der schon eifrig im Bußgeldkatalog blätterte. "2000 Kuna (Anmerkung: ca 300Euro) und 3 Monate bleibt Driverlizense in Kroatia. Frau müssen fahre Motor. Deine Führerschein ist konfisziert!" Ich begann zu grübeln. OK, scheiß auf die Kohle. Bis nach Bosnien sind es ca 20km. Muß Gaby halt ohne Schein fahren. Die wissen das ja nicht. Ab Bosnien kann ich wieder mit dem Internationalen Schein fahren. Müsste dann nen Umweg über Ungarn machen. Ab EU Bereich habe ich dann halt den Schein zu Hause vergessen. Dann bemerkte ich zwei Stangen Zigaretten und Tüten mit Kuchen und so´n Zeugs auf dem Rücksitz des Polizeiwagens. " Kann ich auch in Euro zahlen?? Ich brauche auch keine Quittung!!" Der Ältere im Wagen hatte den Block in der Hand und wollte gerade losschreiben. Aber irgend was hielt Ihn davon ab. Die beiden Unterhielten sich auf Kroatisch. Plötzlich sagte der, der mich angehalten hatte: Norbert, wollen Du bezahlen gut Kaffka?? Ich: "Was kostet denn so ein gutes Kaffka??" " 50Euro." Ich holte nen 50er aus meinem Geldbeutel und übergab es dem Jüngeren. Der Ältere im Wagen gab mir daraufhin den Führerschein wieder. Wir gaben uns alle die Hand. "Angenehme Aufenthalt in Kroatia!"
    An der Grenze zu Bosnien wollten sie uns dann nicht einreisen lassen. "Du Tourista??" Ich: "Ja." Es wurden Passnummern und Namen notiert. "Du nehmen andere Übergang. Hier nix gut."
    Also nix mit Hinterland einreisen. Also 10Km zur Hauptstrasse zurück und den dortigen Übergang genommen. Mittlerweile begann es stark zu regnen. Wir waren die zweiten hinter einem Serbischen Geländewagen. Als ich den Multitec hochklappte und den Motor ausmachte konnte ich gerade noch mitbekommen, das der Serbe an die Seite fahren sollte. Er fuhr an die Seite. Das Fenster des Schalters wurde geschlossen. Ich blickte Gaby an. Schulterzucken. Und dann begann das Schikanentheater. Der Zöllner kam in Regenumhang mit einem Kollegen nach draussen. Der Kollege hielt eine Kalaschnikov in der Hand. Der Serbe musste in strömendem Regen ohne Abdach oder so was sein ganzes Auto ausladen. Zwei kleine Kinder von höchstens 3 Jahren standen an der Hand der Mutter im Regen neben Wagen. Auch sie mussten aussteigen. Eines der Kinder weinte bitterlich. Uns wurde etwas mulmig bei dem Anblick. Während dessen ging das Schiebefenster des Schalters neben uns wieder auf. Recht Barsch wurde nur "Papiere" herausgebrummt. Ich übergab die Pässe. Ich hatte den Multitec hochgeklappt und Gaby nur Ihr schwarzes Visier. Der Zöllner: "Wer Frau?" Ich zeigte nach hinten. Gaby nahm den Helm ab. "Grüne Karte?" Auch diese zog ich aus meinem Mäppchen. Er gab mir die Papiere wieder. " Wohin wollen??" Ich:"Mostar." "Gute Fahrt!"
    Also Bosnien ist echt ein Fall für sich. Moscheen und Kirchen wechseln sich ab. Und überall sind die Ruinen des Krieges allgegenwärtig. Die Autos stammen im Schitt aus den Späten 80ern und frühen Neunzigern. W123 Mercedes, GolfII und Co bestimmen das Strassenbild.
    Die Altstadt von Mostar war schnell erreicht. Kaum von der Karre abgestiegen kam ein gut Deutsch sprechender, selbsternanter Touriführer. "Sie kommen aus Lingen?? Mein Freund hat einen bewachten Parkplatz." Da man diese verkackte Brücke von da nicht sehen konnte musste ich glatt den Bock auf dem Parkplatz abstellen. "Sie müssen verstehen, wir haben 70% Arbeitslosiogkeit. ..." Ich unterbrach Ihn: " Bei der Weltwirtschaftskrise haben wir das auch bald. Ich will nur die Brücke, keine Führung. Verstanden?" Wenn man klatschnassgeregnet ist und man noch ca 250km fahren muß hat man nicht wirklich Lust auf nette Konversation. Deswegen griff ich nicht zu den nettesten Worten. Jedenfalls fanden wir bald die Brücke. Ich machte Bilder.



    Leider ist in Mostar der Krieg auch noch deutlich zu sehen.


  2. noh
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    Standard

    #2
    Der Rückweg durch das Hinterland wurde dann zu einem mittleren Abenteuer. Mit dem 2009er Update von Garmin tut man sich in Bosnien nichts Gutes an. Zum Teil ist der Verlauf der Starssen von vor dem Bosnienkrieg!!!!!!! Schilder auf Kyrillisch. Kein Schwein versteht Dich. Licht Tut nicht. Wasser steht bis zu einem Halben Meter auf der Starsse. Die Karte war nicht fein genug. - Wohl dem der Gedient hat. Kroatische Karte genommen. Grenzort auf der Karte ausgemessen. Garmin als Kompass laufen lassen. Und ab geht die Luzi. Die GS hatte vor lauter Regen schon Aussetzer. Im im Dritten sprotzte sie nur so vor sich hin und drehte nicht über 2700 U/min. Bin dann noch durch ein fettes Schlagloch, welches ich im Wasser nicht sehen konnte. In Kroatien wurde dann wenigstens der Regen weniger. Im Krka Park ist der "Silbersee" nicht zu übersehen. Als wir uns die Plickvitzer Wasserfälle ansehen wollten. Kam promt einer und wollte umgerechnet 12,50 Euro pro Nase. Gut, dann schiebt Euch Eure Wasserfälle sonnst wo hin. Und Tschüss.
    In Sibeneck trafen wir am Supermarkt dann nen deutschen Varadero Treiber. Ich kam mit Ihm in Gespräch. Wir fuhren Ihm hinterher zu seinem Hotel. www.villa-nina-tisno.com Die Bilder auf der Seite entsprechem dem was wir da erlebten. Selbst das Wetter spielte plötzlich mit. Wir gönnten uns da nen Badetag. 28 Euro pro Person inkl Frühstück, Abendessen und ne´r Menge Grappa ist echt OK. Riesige Frühstücksplatte. Abends Menü. Suppe, Salat, Hauptgang und Nachspeise. Lecker.
    In Senj blieben wir dann noch zwei Tage. Als Unterhaltung Abends diente uns www.mk-senj.hr Die Jungs und Mädels Richteten an dem WE Ihr jährliches Treffen aus. Burnouts, Kreise und Wheelies gehören auch da zum guten Ton. Nationale Rockmucke, Fleisch vom Grill, Bier und Julitscka rundeten das Ereignis ab. ( Die Bilder von den spassigen Sachen sind leider auf der abgesoffenen Karte. Leider auch sämmtliche Offroadaufnahmen. )
    Auf dem Heimweg kamen wir leider nicht um einen Besuch der Renne von Rijeka vorbei. Da besorgten es sich wie auch schon 2007 einige Italiener.
    Bei einem Bauern kauften wir dann noch leckeren Käse und Schnaps. Kurz vor der Grenze wurde noch vollgetankt und Verpflegung und Bier für die Rückreise gekauft.
    Bei Tolmezzo in Italien übernachteten wir, nachdem wir in einen Orkan geraten waren. Windstärke 12 bei Starkregen und wir mitten drinn. Beim Frühstück tags drauf erfuhren wir, das am Abend und in der Nacht sogar Häuser beschädigt wurden.
    Am nächsten Tag fuhren wir bei besserem Wetter zum Bulli. Abends waren wir dann im Ötztal bei den Ösis. Das Timmelsjoch wurde am Tag zuvor geöffnet.
    Als letzte Tour ging es dann über das Timmelsjoch ( Bis zu 8m Schneewände und Dreharbeiten für Audi oder KTM?? Abgeplante Fahrzeuge und jede Menge Menschen in Audi und KTM Klamotten. Dazu matschwarze Touaregs mit Kameras auf den Dächern. ) weiter zum Stilfzer Joch. (Auch Scheee satt) dann über Samnaun ( Zollfrei einkaufen) nach Ötz zurück.
    Einen Tag später ging es leider zurück nach Hause.

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    Standard Südtirol, Dolos, Slowenien, Kroatien, Bosnien

    #3
    Sehr schöner Bericht, die Gegend kenn ich Teilweise, war 2005 mit dem Bike (SV1000s) in Rijeka, habe auch einige Pässe mitgenommen, war meine 2te große Fahrt und hat echt spaß gemacht. Bin jetzt umgestiegen auf ne GS und freu mich schon auf solche Touren, aber beim lesen werden Erinnerungen wach und das ist Klasse, so schön (Anstrengend) kann Biken sien, aber wer nichts erlebt kann nichts schreiben.

  4. noh
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    Standard

    #4
    Genau. Wer nix erlebt, kann auch nix schreiben bzw mitreden.

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    #5
    Hallo
    Wir sind am 18.06.2009 auch Richtung Bosnien gefahren. Wollten nach Dubrovnik und von dort Tagestouren nach Albanien, Mostar und Bosnien unternehmen. Erster Tag bis Slowenien und im Socatal übernachtet. Zweiter Tag über die Magistrale ( das beste an der ganzen Strecke ) bis nach Zadar. Soweit alles super. Am Samstag morgen aufgestanden und man konnte meinen der Wind fegt dich vom Moped, sprich die Bura ist gekommen und das mit sehr viel Regen. Also haben wir eine Zwangspause eingelegt. Sonntag das gleiche und am Montag schon wieder. Im Kroatischen Fernsehen und auch im Internet wurde bis Donnerstag keine Wetteränderung gemeldet und am Freitag hätten wir sowieso die Heimreise antreten müssen. Also sind wir am Montag wieder Richtung Deutschland gestartet. Bei Zadar war die Autobahnbrücke wegen der Bura gesperrt und über den Pass war deshalb ein höllischer Verkehr. Also beschlossen wir wieder über die Küstenstraße zu fahren. Meist sind wir dann aber nur mit 40-50Km/h vorrangekommen. In Karlobag war aber dann wieder Schluss denn ab hier war jetzt auch die Magistrale in beiden Richtungen gesperrt und wir mussten über den Pass nach Gospic und von da dann doch auf die Autobahn. Nun sind wir aber schnur stracks nach Deutschland zurück gefahren. In Slowenien kurz vor der österreichischen Grenze nochmal übernachtet und am Dienstag um 17:00 Uhr waren wir Zuhause nähe Regensburg. Und das ganze von Zadar bis nach Regensburg etwa 940Km im Dauerregen. Aber nächstes Jahr versuchen wir es trotzdem noch einmal.
    Michael

  6. noh
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    #6
    Tja, es war da ne sch... Wetterzeit.

  7. Registriert seit
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    #7
    Schöner Bericht!,
    auch wenn das Wetter und der Fotoapparat hinterher nicht mehr mitgespielt hat.
    Slovenien habe ich teilweise gesehen, von Albanien eine ganze Menge aber außer ca. 80 km in Istrien habe ich noch nichts dazwischen befahren. Eins von vielen Zielen die ich gerne noch bereisen würde. Mal sehen was als übernächtes kommt.
    Gruß: Dirk

  8. Registriert seit
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    #8
    außer ca. 80 km in Istrien habe ich noch nichts dazwischen befahren.


    Dann hast du meines erachtens eine der schönsten Strecken für Motorradfahrer in Kroatien noch nicht gesehen. Für mich ist die Küstenstrasse ( Magistrale ) zwischen Rijeka und Zadar jedes Jahr das absolute Highlight.
    Michael

  9. noh
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    #9
    Zitat Zitat von gipsilo Beitrag anzeigen
    außer ca. 80 km in Istrien habe ich noch nichts dazwischen befahren.


    Dann hast du meines erachtens eine der schönsten Strecken für Motorradfahrer in Kroatien noch nicht gesehen. Für mich ist die Küstenstrasse ( Magistrale ) zwischen Rijeka und Zadar jedes Jahr das absolute Highlight.
    Michael
    Ja die Küstenstraße ist schon sehr geil. Aber bis ganz runter nach Dubrovnik!! Ich denke, man kann auch ganz gut weiter bis nach Griechenland fahren.

  10. Registriert seit
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    Standard

    #10
    Zitat Zitat von noh Beitrag anzeigen
    Ja die Küstenstraße ist schon sehr geil. Aber bis ganz runter nach Dubrovnik!! Ich denke, man kann auch ganz gut weiter bis nach Griechenland fahren.
    Wir wollten dieses Jahr eigentlich bis nach Dubrovnic und von da aus Abstecher nach Albanien und Montenegro machen aber in Zadar war diesmal schluß wegen Bura und Regen. Siehe meinen Leidenbericht etwas weiter oben.
    Letztes Jahr sind wir bis Makarska gekommen wobei die Strecke von Zadar bis Split nicht so der Renner ist aber danach wirds wieder voll geil.


 
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