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TransLiguria2008

Erstellt von spitzbueb, 10.09.2008, 10:44 Uhr · 19 Antworten · 2.915 Aufrufe

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    Standard TransLiguria2008

    #1
    Teil1:

    Freitagmorgen, ich rächte mich beim Hahn vom gegenüberliegenden Bauernhof und weckte zur Abwechslung mal ihn, als ich um knapp nach 6Uhr zum Enduro-Abenteuer aufbrach. Zuerst standen aber ultralangweilige 190 Autobahnkilometer zur Autobahnraststätte „La Gruyere“ auf der A12 auf dem Programm. Wenigstens fuhr ich diese Kilometer nicht alleine, sondern traf mich mit Michel auf dem Parkplatz „Katzensee“. In der Romandie angelangt stiessen wir dann auf die weiteren Teilnehmer und die Mot-on-Tour-Guides. Meine Muuh bemerkte arrogant, dass sie zwar wahrscheinlich die Schönste, bei weitem aber nicht die Offroadtauglichste unter den Teilnehmerinnen war. Im Gegenteil. Motorräder zum Kratzschutz mit Rollen von Klebeband eingewickelt liessen erahnen, dass das keine Schickimicki-Feierabendrunde werden würde. Ebenso die mit vielen Touratech-Hardparts ergänzten GSsen der Kollegen waren für diese Runde irgendwie besser ausgerüstet.
    Von Stephan („der Wolf im Enduropelz“) wurde schnell die Freitagsetappe und das gewünschte Verhalten in der Gruppe bekannt gegeben.
    Die erste Gruppenhälfte wurde dann von ihm unter die Fittiche genommen, zuhinterst schaute Marc nach dem Rechten. Die andere Hälfte folgte Jürg „the Body“ Schoch, auch hier gab es einen Aufpasser in Form von Berni „the Mechanic“. Berni hatte sowieso den undankbarsten Job der Reise. Erstens musste er Spätabends, als es sich die Meisten schon gut gehen liessen noch ums Reifenwechseln kümmern, zweitens wollte ein in der Gruppe selten vorhandenes Einspurfahrzeug aus Mattighofen vermehrte Streicheleinheiten und die Zuwendung des Mechanikers und zu guter Letzt musste er dann nach der Rückkehr allen sagen, dass er stets der Hinterste der ganzen Traube war.
    Wir fuhren – langweilig aber praktisch – über die Autobahn bis Martigny, dann über den grossen St.Bernhard. Noch vor der Passhöhe tankten wir ein letztes Mal günstigen Schweizersprit ehe es im Schneckentempo über den Pass ging. Irgendwie wollten halt die Dosenfahrer nicht so schnell wie wir, wahrscheinlich wollten sie ihre Beifahrer magenschonend über den Berg befördern, was sich mit unserem bevorzugten Kurventempo nicht gerade vertragen hatte.
    Am Zoll dann trafen wir auf einen sehr arbeitswilligen italienischen Zöllner. Soll noch einer behaupten Beamte – und insbesondere italienische Beamte – hätten kurze Arme. Er wollte sage und schreibe von der ganzen 15er Gruppe die Pässe sehen. Vielleicht hatte dies auch nur die Ursache darin, dass der Allererste der Gruppe keine ID und keinen Pass dabei hatte?!...
    Egal. Er erkannte die wirtschaftliche Notwenigkeit unserer Anwesenheit in seinem Heimatstaat und winkte uns dann doch noch vorbei. Auf der Talfahrt nach Aosta schnupperten die einen dann schon mal Offroadluft. Praktisch die ganze Talfahrt war eine einzige Baustelle und mit Kiesabschnitten übersäht. Und wie ein Kind, das in jede Pfütze springt, trieb ich meine Muuh in jede noch so kleine asphaltfreie Ecke, die sich mir auftat. Und weil wir ja nicht alle vier Reisetage auf irgendwelchen Nebenstrassen im Aostatal oder dem Piemont verbringen wollten, begaben wir uns in Aosta wieder auf die Dosenbahn.
    Wie aus Kübeln wurden wir dann während ca. 2 Kilometern mit Regen übergossen. Es sollten aber die ersten und letzten Regentropfen der ganzen Tour werden, und so blieb der aufgezwungene Halt für die Montage der Regenklamotten ein einmaliges Erlebnis.
    Nach 15Euros Mautgebühren für die Italienische Autobahn und etwas mehr fürs Benzin sind wir dann um ca. 17.00Uhr im Hotel „Palazzo Lovera“ in Cuneo angekommen.
    Nach dem kurzen Zimmerbezug gab es dann bereits das wohlverdiente Bierchen und ein paar Apérohäppchen, ehe wir eine kurze Feedbackrunde des Tages machten und die Gruppeneinteilung des nächsten Tages präsentiert bekamen. Und schon die nächste Überraschung: meine Muuh und ich wurden offensichtlich während einer geistigen Umnachtung in die Gruppe der „Erfahrenen“ eingeteilt. Dabei war für uns das Wort „Schotter“ bis jetzt nur gleichbedeutend mit „viel Geld“. Blieb nur zu hoffen, dass der Schnellabrieb in Hechlingen seine Spuren hinterlassen hatte. Unsere Gruppe für die nächsten zwei Tage bestand dann aus Jürg „the Body“ (er wird – verständlicherweise – ständig nur auf seinen stahlharten Body reduziert) als Guide, „dem anderen“ Jürg, Schmidi, Michel, Robert dem fliegenden Holländer und meiner Wenigkeit. „Mal schauen, wo das hinführt“, war meine Reaktion, welche schnell dem Gedanken „Nachtessen“ Platz machte.
    Als wir uns dann noch frischer machten, als wir es schon waren, wurden unsere knurrenden Mägen gestillt, bevor es für mich schon zum schlafen ging. Ich bin halt nicht mehr der Jüngste… Irgendwie verkrafte ich solche Tagwach-Aktionen in aller Herrgottsfrühe nicht mehr.
    Bedeutend behutsamer ging es dann am Samstag los. Den ersten Termin mussten wir erst um 9Uhr wahrnehmen. Auf diese Zeit hin wurde nämlich die Abfahrt mit unseren Eseln (ähm, sorry… Kühen) festgesetzt, und es ging auch pünktlich los. Wir fuhren als erstes zum nahe gelegenen Supermarkt, wo jeder sich mit seinem Lunch eindecken konnte. Ich selber liess für dieses Mal die rohen Eier, die Wassermelone und die Kiste Cabarnet links liegen und begnügte mich mit Gemüserohkost, etwas Fleisch und Brot. Was der Mensch halt so braucht. Danach fuhren wir gemütlich in der zuvor beschriebenen Gruppeneinteilung zum Ausgangspunkt der ersten Schotteretappe auf gut 2500m.ü.M.


    Von da führte eine 15km lange Offroadstrecke in Richtung Marmora, welche wir nach ein paar Offroadübungen in Angriff nehmen wollten. Diese Offroadübungen wurden aber in unserer Gruppe zugunsten eines „Learning by Doing“ elegant übergangen. Da die Strecke nicht sehr schwierig zu bewältigen war störte das keinen. Im Gegenteil. Wir fuhren die Strecke einmal von A nach B, dann wieder zurück nach A und inkl. Lunch-Picknick wieder zu B. So kamen wir dann auf 45 Offroadkilometer, anstatt auf 15, wie sie unsere Partnergruppe absolvierte. Die Strecke bot eine beeindruckend schöne Aussicht, ein kühles Cola in einer Bergbar und die Gewissheit, fürs Wochenende die richtige Beschäftigung gewählt zu haben.

    Nach ein paar Alphaltkilometer erreichten wir danach den Colle di Sempeyre, wo wir ein unerwartet kühles Wetter mit hinaufziehenden Nebenschwaden vorfanden. Irgendwie hätte die Stimmung perfekt in einen schottischen Highland-Krimi gepasst. Und der Krimi folge dann auch in Form von grossem losen Schotter auf dem nächsten Enduroabschnitt. Und anders als bei den ersten 45 Kilometern war nun nicht mehr Friede, Freude, Eierkuchen angesagt. Auf teils Kilometern gab es nur eine Taktik um die Muuh einigermassen vertikal zu halten: Gas geben, möglichst den Lenker nicht festhalten sondern dem Vorderrad die Suche nach dem geeigneten Weg selber überlassen. Wenn es dann noch bergab auf eine Kurve zugeht, und man tunlichst nicht bremsen sondern Gas geben sollte, fördert das die Produktion von Adrenalin ungemein. Ich habe ja schon viele Motorradkilometer absolviert. Ich war aber noch nie so froh, dass ich und mein Motorrad eine Etappe unbeschadet überstanden hatten. Kaum hatten wir die Passage hinter uns, hatten wir uns schon geeinigt, dass wir den direkten Weg ins Hotel wählen würden und die 20km Bonusoffroad für heute links liegen liessen....

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    Standard Teil2:

    #2
    ...Nach 30 Minuten Pause war diese Einigung aber bereits Schnee von gestern. Selbstverständlich wollten wir auch die letzten 20 Kilometer auf dem Weg ins Hotel noch mitnehmen. Denn dafür waren wir ja extra angereist. In zügigem Tempo (50-60km/h) wurde die wieder weniger anspruchsvolle aber sehr spassige letzte Teilstrecke zurückgelegt, ehe wir wieder Asphalt unter unseren Reifen hatten.
    Die Fahrt ins Hotel war dann wieder eher vergleichbar mit einer Verbindungsetappe zwischen zwei Wertungsprüfungen in einem Rallyelauf. Lediglich der Servicepark in der Hotelgarage war mit einem Mechaniker etwas schwach ausgerüstet. Dafür machte der seine Arbeit wieder einmal tadellos.
    Nach einer unbekannten Anzahl Bierchen wurde dankend die Dusche aufgesucht, bevor es wieder an den Futtertrog und anschliessend bei den meisten auf direktem Weg ins Bett ging. Ich meinerseits hatte glaub schon geschlafen, bevor mein Kopf auf dem Kissen aufsetzte.
    Auch am Sonntag ging es wieder um 9Uhr los. Und wie es sich für einen heiligen Sonntag gehört, haben einige ihr Gebet Richtung Himmel gestossen:

    „Motorradingenieur unser in München, geheiligt werde deine Arbeit. Dein Offroadreich komme, deine Serviceintervalle geschehen, nach Asphalt, also auch nach Schotter. Unser tägliches Benzin gib uns heute, und vergib uns unsere Bussen wie auch wir vergeben den Verkehrspolizisten. Und führe uns stets in Versuchung, und erlöse uns mit Fahrspass. Amen!“

    Danach ging es wieder zum Einkaufen und auf der Hauptstrasse bis durch den Tendatunnel auf französisches Territorium. In der ersten Haarnadelkurve war dann aber schon wieder die Abzweigung für das Sonntagsabenteuer. Jürg bemerkt bei eben genannter Abzweigung, dass die Gabel seiner R100GS nicht mehr fest angezogen war. Da Berni keinen passenden Gabelschlüssel und auch keine Rohrzange dabei hatte, begaben sich die beiden Jürgs auf die Suche nach einem passenden Werkzeug, während wir anderen die 48 Haarnadelkurven bis zum Fort Central erklommen. Eine passende Rohrzange wurde dann auch im nächsten Blumenladen (du hast richtig gelesen) gefunden und wollte gleich gekauft werden. Doch der Florist wollte partout seine Rohrzange nicht hergeben. Als dann der eine Jürg mit einem 20Euroschein zu winken begann, konnte er sich doch noch zum Verkauf animieren. Kein schlechter Preis für eine zirka 20 Jahre alte Rohrzange. Doch die Fahrt in den nächsten Werkzeugladen wäre wahrscheinlich teurer geworden.
    Doch zurück zum Streckenbeschrieb: Die ersten 20 dieser 48 Kurven (ich hab sie nicht selber gezählt) waren noch mit Asphalt versehen, die restlichen mit einem Mix aus Kies und Sand. Dementsprechend staubig war dann auch die Bergfahrt für alle, die zuwenig Abstand zum Vordermann(frau) hatten.

    Beim Fort Central angelangt wurden wir dann wieder mit einer traumhaften Aussicht belohnt. Am Horizont sah man bis in die Alpen, weniger weit entfernt war Cuneo in Blickweite. Von da aus ging es dann auf die 57km lange „Ligurische Grenzkammstrasse“ (LGKS) bis zum Colla Melosa.

    Die „Strasse“ mit allen möglichen Enduro-Schwierigkeitsstufen bietet dann auch alles, was das Offroadherz begehrt. Und wie am Samstag, gab es auch auf der LGKS einige wenige Kilometer, die es echt in sich hatten. Glücklicherweise gab es direkt nach dem anspruchsvollsten Abschnitt gleich die Mittagspause.

    Auf den restlichen, eindeutig schnelleren Kilometern als am Vormittag, gab es diverse Filmaufnahmen von allen Teilnehmern. Steven Spielberg wäre ob der traumhaften Aussicht, verbunden mit der knallharten Action auf den Motorrädern sicherlich überwältigt gewesen und es wird wohl nicht lange dauern, bis Marc vom Hollywoodproduzenten für die Bilder angefragt wird.
    Von erneut sandigen Kurven, über Kiesstrecken zum Gasgeben bis hin zu richtigen Sprungbuckeln (von den Tourguides liebevoll irgendwie „Bümpers“ genannt) erreichten wird gegen 17Uhr den Colla Melosa, gut 20km nördlich der Mittelmeerstadt Ventimiglia.
    Und auf ein paar wenigen von diesen „Bümpers“ lernte dann meine Muuh sogar noch das fliegen. Was so ne Kuh alles kann. Immer wieder beeindruckend

    Am Colla Melosa bekamen wir dann noch die nüchterne Mitteilung, dass die Offroadstrecken nun definitiv zu Ende waren. Die Mühlen wurden also wieder für die Strasse hergerichtet, bevor es auf diese bereits genannten 20km ans Mittelmeer ging, wo einige ihre durchgeschüttelten und verstaubten Körper zur Reinigung ins Meer legten, und die heiss begehrten Mot-on-Tour-Patches verteilt wurden. Meine Muuh bekam den international anerkannten Titel „garantiert artgerechte Haltung“ sowie den Patch für die besuchte TransLiguria. (Die „TransLiguria“ ist übrigens keine westitaliensiche Mittelmeer-Dragqueen, sondern die stilvolle Bezeichnung für „Ligurienquerend“). Gut eine Stunde später ging es dann auf der Hauptstrasse E74 wieder in Richtung Cuneo. Und gleich auf dieser Strecke wollte meine Muuh den „Artgerecht-Patch“ wieder abgeben. Die schönsten Asphaltkurven, wunderschön zum überholen aufgereihte Blechdosen aber wir tuckerten in Reih und Glied im Schneckentempo hinterher. Irgendwann mal kamen wir dann aber in Cuneo wieder an und gönnten uns im Hotel den obligaten Hopfensirup.
    Nach einem wiederum köstlichen, aber doch ziemlich spärlichen Nachtessen (irgendwie wurden wir offensichtlich mit einer Diätgruppe verwechselt) genossen einige den letzten Abend mit Reifenwechsel, andere bei einem weiteren Bier, ehe wir uns den Schlaf des Gerechten gönnten.
    Am Montag fuhr die Gruppe mit den Tourguides auf dem selben Weg zurück ins Bernbiet, auf welchem wir am Freitag angereist waren. Koichi (sorry, ich habe keine Ahnung, wie man deinen Namen schreibt), Michel und ich fuhren aber nach der Umfahrung Turin nach Domodossola, über die Simplonautobahn ins Wallis und über den Furka in die Zentralschweiz nach Hause.
    Nach dieser Tour gab es nur noch eine Frage: Wann gehe ich das nächste Mal auf eine TransAlpinaPyrenaeicaSardegaMediterranea?...

    Veranstalter: www.mot-on-tour.ch
    Weitere Fotos und Vids von Michel auf www.denver.li >Motorradtouren>Transliguria

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    #3
    Hallo Spitzbub,

    sehr schön geschriebener Bericht von einer sicher faszinierenden Tour.

    Denke, dass die eingearbeiteten Bilder nicht alle sind und würde mich über den Rest sehr freuen.

  4. Registriert seit
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    #4
    Jepp, werde - sobald ich Zeit habe - den Bericht und alle Fotos auf meiner eigenen Homepage noch aufschalten.
    Habe aber eher weniger Fotos gemacht, weil ich die Kamera vergessen hatte und nur mit dem Handy knippste.
    Aber eben: auf www.denver.li hat es noch mehr

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    #5
    Sehr schön geschrieben, will da auch wieder hin.
    Das mit den Bümpers war bestimmt vom Sacarello aus Richtung Süden (Tanarello?) Da ist meine HP auch gar nicht mehr aus dem fliegen herausgekommen.

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    #6
    Zitat Zitat von spitzbueb Beitrag anzeigen
    Nach ein paar Alphaltkilometer erreichten wir danach den Colle di Sempeyre, wo wir ein unerwartet kühles Wetter mit hinaufziehenden Nebenschwaden vorfanden.
    ARRRRRRRRRRGGGGL

    Ihr seid die Varaita-Maira-Kammstraße gefahren. Die habe ich mir erst für nächstes Jahr in Kombination mit der Maira-Stura-Kammstrasse vorgenommen.

    Muesch du Chaib mir des under d'Nase riiebe?

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    #7
    Ich glaube fast, dass wir auch beide gefahren sind. Irgendwie kommen wir die Ausdrücke sehr bekannt vor. Wenn ich aber mal nicht der Kopf der Gruppe bin, merke ich mir eigentlich keine Ortstafeln.

    Ich kann dir nur sagen: traumhaft.

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    #8
    Zitat Zitat von spitzbueb Beitrag anzeigen
    Ich glaube fast, dass wir auch beide gefahren sind.
    Macht auch Sinn, wenn ihr in Cuneo die Unterkunft hattet.
    Ich werde ganz sicher nächstes Jahr wieder dort unten sein und mir die Kulisse um den Rocca la Meja anschauen.

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    Standard Danke für die Steilvorlage

    #9
    Zitat Zitat von nypdcollector Beitrag anzeigen
    Ich werde ganz sicher nächstes Jahr wieder dort unten sein und mir die Kulisse um den Rocca la Meja anschauen.
    Na dann hier etwas für den Vorgeschmack. Bin dort auch immer wieder sehr gerne.




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    #10
    Zitat Zitat von nypdcollector Beitrag anzeigen
    Macht auch Sinn, wenn ihr in Cuneo die Unterkunft hattet.
    Ich werde ganz sicher nächstes Jahr wieder dort unten sein und mir die Kulisse um den Rocca la Meja anschauen.
    Wann willst Du nächstes Jahr fahren? Ich habe mir das für nächstes Jahr auch vorgenommen. Suche aber noch jemanden, der mitfährt, sollte man nicht unbeding alleine machen.
    Die Offroadeinlagen im Motorrad Action Team Enduro Camp, Hechlingen und Kenzingen müssen ja endlich mal in eine Tour umgesetzt werden.


 
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