Seite 1 von 4 123 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 32

Von Brasilien nach Peru - Titicacasee, Machu Picchu, Nazca

Erstellt von preich13, 08.11.2011, 15:03 Uhr · 31 Antworten · 4.595 Aufrufe

  1. Registriert seit
    28.10.2011
    Beiträge
    230

    Standard Von Brasilien nach Peru - Titicacasee, Machu Picchu, Nazca

    #1
    Reisebericht
    Brasilien - Argentinien - Chile - Peru - Bolivien - Brasilien
    6.10.11 - 22.10.11
    4 Motorräder - 2x K1300GT, 1x R1200GSA, 1x R1200GS
    Kilometerstand der R1200GS am 6.10.2011 - 27.946 km

    TEIL Ia

    Angefangen hat das Ganze in Londrina am 6.10.11 um 6:45 Uhr
    Londrina (S23o18'57" W51o11'51"), Bundesstaat Paraná (PR), Brasilien, liegt 560 km westlich der Stadt São Paulo, so ungefähr in der Mitte zwischen São Paulo und Foz do Iguaçu.

    Ziel der Reise war Peru - Titicacasee, Machu Picchu und Nazca

    Da wir den Weg bis San Pedro de Atacama - Chile schon von einer Fahrt in 2009 kannten hatten wir uns vorgenommen diese Strecke so schnell wie möglich (3 Tage) hinter uns zu bringen. Es wurde also auch etwas weniger fotografiert.
    6.10
    Londrina - PR (Brasilien) - Candelaria -MI (Argentinien) - 804 km
    Also früh in Richting Foz do Iguaçu (westlich) losgefahren und erste PP (pinkelpause) und tanken nach rund 250 km. Weitere 260 km bis Foz do Iguaçu. Dort an einer Tankstelle kurz im stehen gegessen, getankt und weiter hin zur Grenze Brasilien Argentinien. Ausgangs- und Eingangsformalitäten Barsilien / Argentinien ohne Probleme reibungslos abgelaufen.
    Kurz nach der Grenze (~ 50 km) Begegnung mit 8 Brasilianern auf Harleys, die die gleiche Runde wie wir, aber anders rum, am fahren wahren. Wir gerade angefangen, die so gut wie am Ende ihrer Reise. Von diesen erfuhren wir das es in Argentinien stellenweise Benzinmangel gäbe.
    Weiter bis Candelaria, kurz vor (~20 km) Posadas, wo wir um 18:30 Uhr ankamen und wie geplant haben zu übernachten. Eine kleine Stadt mit nur 2 Hotels und einer Tankstelle. Benzin gab es, man musste aber etwas Schlange stehen (~20 min). Das ausgesuchte Hotel (das weniger schlechte) war ein "Multisternehotel" (so viele Du am Himmel sehen und zählen kannst).

    01.jpg

    Warum wir dort und nicht in Posadas, eine grössere Stadt, übernachtet haben lag daran dass wir uns den Zeitverlust in eine grössere Stadt rein und am nächsten Tag wieder raus zu fahren sparen wollten. Abendessen war "Lomito" und argentinisches Bier (Quillmes). Lomito ist eine argentinsche Version eines Cheeseburgers mit Salat, nur viel besser. Burger durch echtes Fleisch ersetzen, das ganze in grösse verdreifachen und gut mit Salatblätern und Tomatenscheiben ausrüsten. Auf Wunsch noch ein gebratenes Ei dazwischen.

    02.jpg

    Als wir nach der Rechnung fragten wurde uns sofort, ohne mit der Wimper zu zucken, 320,00 Pesos Argentinos (PA) geantwortet. Kurz nachgerechnet und gemeint das könnte nicht stimmen, was verursachte das der Ober im Restaurant für ungefähr eine halbe Stunde verschwand und dann mit einem Wert von PA 270,00 zurück kam. Wieder kein Papier oder Rechnung, nur ein mündliches 270. Dies stimmte dann aber und wurde bezahlt. Ab ins Hotel zum Baden und Schlafen. Aber vorher eine Beschreibung des Zimmers: Rund 3,5 x 2,5 m gross. Nein, nicht klein, wirklich gross, weil bei diesen Massen das Badezimmer (~ 1,2 x 1,2 m = Dusche, Kloh und Waschbecken) dazu gehört. Es war gerade mal Platz für zwei Betten, ein Stuhl und Aircondition im Zimmer. Die "Grösse" des Badezimmers hatte zur Folge das Alles was drinn war nach einer kurzen Dusche auch nass war. Handtuch, Klopapier, was auch immer ...
    7.10
    Candelaria -MI - Joaquin V Gonzales -SA (Argentinien) - 948 km
    Früh aus den Federn, da an diesem Tag 950 km zurück gelegt werden sollten. Motorräder bepackt und vor dem Frühsück (Multisternehotels haben so was nicht) schnell erst mal ~180 km gefahren. In Itá Ibaté an einer Tankstelle gefrühstückt und getankt. Wegen dem Benzinmangel in Argentinien suchten wir nach 150 -180 km immer eine Tankstelle. An dieser Tankstelle einer Gruppe von Brasilianern begegnet, die uns erzählten sie hätten in Posadas übernachtet. Alle Hotels besetzt. Nur ein sehr kleines, ohne Aircondition, nach langem Suchen gefunden. Unsere Idee in Candelaria in unserem jetzt Maxisupermultisternehotel zu übernachten war also doch nicht so schlecht gewesen.
    In Corrientes, nach weiteren 150 km, wieder getankt.
    Sollte einer von Euch hier vorbei kommen und die Stadt in Richtung Resistência verlassen wollen, wird er eine Hauptstrasse (4 Fahrbahnen - 2 Haupt- und 2 Nebenfahrbahnen) lang fahren müssen bis zur Brücke nach Resistência. Fahre UNBEDING auf den Nebenfahrbahnen (rechts halten). Die zwei Hauptfahrbahnen sind für Motorräder verboten. Solltest Du es anders machen, also auf den Hauptfahrbahnen fahren, ist Ärger mit der Polizei und "Trinkgeld" garantiert. Die lieben es wenn sie da einen "dummen Ausländer" etwas plündern können.
    Es war erst 10:00 Uhr und schon ~30oC heiss. Und wir würden erst von jetzt an in den argentinischen Chaco (sprich Tschacko) kommen. Obwohl mehr oder weniger in der Mitte zwischen Atlantik und Pazifik gelegen, liegt dieser Chaco nur 50 - 250 m über dem Meeresspiegel und ist eine sehr heisse Gegend. Die Namen der Städte sind sehr aufschlussreich - Pampa de lo Infierno (Pampa der Hölle), Monte Quemado (Verbrannter Berg), Rio Muerto (Toter Fluss). Vegetation ist zwar grün und es gibt viele Bäume, aber selten einen am Strassenrand um Schatten für eine Wasser- und PP zu spenden.


    03.jpg


    Auf der Strasse ist man oft und länger alleine. Es dauert immer eine Weile bis man wieder einem entgegenkommenden Auto oder Lastwagen begegnet.


    04.jpg


    Weiter bis nach Saenz Peña, wo wir erst an der dritten aufgesuchten Tankstelle Benzin fanden.
    Mittlerweile 13:00 Uhr und 42oC.
    Nach Saenz Peña gibt es zwei Strassenpolizeistationen, eine bei Pampa de los Guanacos und eine bei Taco Pozo. An beiden wird man angehalten und es wird eine "Contribuicion" verlangt. Wenn man Glück hat sind die gerade damit beschäftigt jemand anders zu ärgen und Du kommst ungemolken vorbei.
    Noch ein mal getankt, in Monte Quemado. Tanken war nicht nur eine Notwendigkeit um weiter fahren zu können, sondern auch immer eine Möglichkeit kurz im Schatten zu stehen und viel Wasser zu trinken.
    Die Strecke zwischen Corrientes und Joaquin V Gonzales (Ruta 16) ist praktisch eine Gerade, nur ab und zu Kurven. Dies ermöglicht es ohne viel Stress diese 950 km an einem Tag zu fahren.
    Um 18:00 Uhr in Joaquin V Gonzales angekommen. Es war immer noch rund 30oC.
    Wollten noch bevor wir ins Hotel gingen tanken. Schlechte Nachricht: Kein Benzin. Gute Nachricht: Der Tanklastwagen mit Benzin soll in der nächsten Stunde ankommen. Schlechte Nachricht: Kilometerlange Autoschlange an der einzigen Tankstelle die Benzin bekommen soll. Also erst mal ins Hotel und eine ordentliche Dusche. Zurück zur Tankstelle um die Lage auszuloten. Als wir die Motorräder in der nähe der Tankstelle abstellten wurde uns sofort zugewunken und die Richtung zum Ende der Schlange gewiesen. Diese Leute hatten Bierdosen in der Hand und waren schon ziemlich fröhlich vor lauter aufs Benzin warten. Wir haben gefragt wie das Ganze mit dem Benzin den so ablaufen würde und wie lange es dauern könnte bis man drann käme. Gute Nachricht: der Tanklastwagen sei schon angekommen und wird gerade entladen. Schlechte Nachrich: Keiner wüsste wie lange es dauern würde. Zweifelhafte Nachricht: Wir könnten mit dem Manager der Tankstelle sprechen und sehen ob der uns irgend wie helfen würde. Haben uns das Ganze ein bisschen angeschaut und weiterhin mit den frölichen hin und her schwankenden biertrinkenden Wartenden geplaudert. Wärend einer kurzer Beratung unter uns was wir nun tun würden rief uns einer dieser Argentinier und sagte sie würden uns vor ihnen in die Schlange lassen. Nur rund 20 Autos von der Zapfsäule entfernt. Wir sein doch gern gesehene Brüder (Hermanos) aus Brasilien und das wäre schon abgemacht und in Ordnung. Wir haben das Angebot nicht angenommen. Die restlichen hunderte von Wartenden hätten da sicher auch noch gerne ein Wort mit reden wollen. An Stelle dessen wüden wir sehr früh am nächsten Tag zurück kommen, in der Hoffnung es gäbe keine Schlange mehr, aber immer noch Benzin.
    8.10
    Joaquin V Gonzales -SA (Argentinien) - San Pedro de Atacama (Chile) - 730 km
    Früh aufgestanden. Zu früh für ein Frühstück im Hotel. Ab zur Tankstelle. Um 5:50 immer noch eine Schlange von rund 20 Autos.


    05.jpg


    Um 6:40 dann getankt und abgefahren. Von der Ausfahrt von Joaquin V Gonzales ab kann man schon am Horizont die Anden sehen.


    06.jpg



    Was mache ich falsch?
    Ich schaffe es nur 6 Bilder pro Beitrag einzufügen. Benutze dazu "Anhänge verwalten". Andere Reiseberichte haben jede Menge Bilder. Wie macht man so etwas? Und die Anderen haben so schön grosse Bilder. Bin richtig neidisch.
    Benutze .jpg Format bei eminen Bildern.

    Habe mich ein bisschen im Forum umgesehen, bin aber scheinbar zu doof um die richtige "Hilfe" zu finden.
    Wer hat Rat, oder kann mir wenigstens den Weg (link) zur "Hilfe" weisen.
    Werde einfach mal den ersten Teil dieses Berichts öfter aufteilen, bis ich dann gelernt /gefressen habe wie man es richtig macht.


    Peter

  2. Registriert seit
    28.10.2011
    Beiträge
    230

    Standard Von Brasilien nach Peru - Titicacasee, Machu Picchu, Nazca

    #2
    TEIL 1b

    Erst nach ~180 km (8:30 Uhr) an einer Tankstelle in Grl Güemes gefrühstückt. Weiter gefahren und an San Salvador de Jujuy und Purmamarca vorbei. Hier läuf die Strasse längs der Anden in Richtung Norden bis sie dann bei Purmamarca links abbiegt und in die Anden rein / rauf geht. Es wird frischer und kurvenreicher. In der Umgebung von Purmamarca wechseln die Berge ständig die Farbe. Stellenweise sind sie grün, rot, braun, schwartz, grau, gelb, ockergelb. "Las montañas de las sete colores" - Die Berge der sieben Farben, eine sehr schöne Gegend (ein Besuch ganz sicher wert).


    07.jpg


    Nach Purmamarca schlängelt sich dann die Strasse an den Anden Hoch. Kurven, Kurven, Kurven, ... Ich denke mal so ähnlich wie in den Alpen, nur geht das Ganze hier bis auf 4300 m höhe. Es wird auch kalt, 2-5oC. Es wechseln sich geschlängelte Strecken am Hang mit langen Geraden auf Hochebenen ab.


    08.jpg


    09.jpg


    Nächster Halt mitten im Salar Grande. Der Weg führ mitten durch diesen grossen Salzsee durch. Halbwegs durch steht ein Haus, das aus Salzblöcken gebaut ist und wo man aus Salzblöcken geschnitzte Souveniers kaufen kann.


    10.jpg


    11.jpg


    13.jpg


    Weiter nach Susques, wo wieder getankt und gegessen wurde. Dann auf und in Richtung Paso de Jama und die argentinsch-chilenische Grenze. Nur auf der argentinischen Seite gibt es dort Grenzkontrolle. Die chilenische ist erst in San Pedro de Atacama, etwa 160 km von der eigentlichen Grenze entfernt. Die Formalitäten zur Ausreise waren eigentlich rasch erledigt, aber es wurde mir weich in den Knien und schwindlig als ich das Gebäude der Grenzbehörde betrat. Ich musste mich setzten und eine Weile tief durchatmen bis es mir etwas weniger schlecht ging. Kaum verliess ich das Gebäude ging es mir bei frischer Luft auch schon wieder besser. Geschlossene Räume mit Heizung und "verbrauchter" Luft tun mir auf 4300 m Höhe nicht gut.


    Peter

  3. Registriert seit
    28.10.2011
    Beiträge
    230

    Standard Von Brasilien nach Peru - Titicacasee, Machu Picchu, Nazca

    #3
    TEIL Ic

    Hundert meter weiter dann die Grenze.


    14.jpg


    Kurz darauf sind wir dann in einer Kurve Eisblöcken begegnet. Für Europäer bestimmt nichts besonderes, aber für uns, an Strände mit Palmen und Kokusnüssen gewohnte "Tropikalier" doch ein Ereignis.


    15.jpg


    Man ist wieder ziemlich alleine auf der Strasse, selten Autos oder Lastwägen, und hat jede menge Zeit für Fotos mit selbsauslöser mitten auf dem Weg.


    16.jpg


    Ein wunderbarer blauer Himmel und Landschaft mit abwechselnd etwas Leben und totaler Wüste, wo es nur Sand und Steine gibt. Ab und zu gibt es aber auch Wasser, wo dann auch Tiere zu sehen sind.


    17.jpg


    18.jpg


    19.jpg


    Peter

  4. Registriert seit
    28.10.2011
    Beiträge
    230

    Standard Von Brasilien nach Peru - Titicacasee, Machu Picchu, Nazca

    #4
    TEIL 1d

    20.jpg


    21.jpg


    22.jpg


    Ungefähr 20 - 30 km vor San Pedro de Atacama beginnt der Abstieg von ~4000 m Höhe auf ~2200 m. Man kann von diesen 4000 m San Pedro de Atacama, in einem weiten Tal gelgen, sehen.


    23.jpg


    Umgekehrt geht es auch, von San Pedro de Atacama kann man sehen wo die Strasse den Berg herab kommt.


    24.jpg


    Es ist eine längere mehr oder weniger gerade Strecke unterbrochen von mehr oder weniger engen Kurven. Man muss aufpassen oder man wird sehr leicht als Schrotthaufen neben einem Kreuz am Strassenrand Teil der Landschaft. Nicht nur wegen der leicht aus der Kontrolle geratenen Geschwindigkeit weil es Berg ab geht, sondern auch wegen der vielen Lamas und Alpacas die dort frei rumlaufen und die Strasse überqueren.


    25.jpg


    Und Kreuze am Strassenrand gibt es auf diesen wenigen Kilometern schon eine ganze Menge. Nachts kann man anhand der Scheinwerfer der Autos / Lastwägen diese Strecke sehr gut erkennen.
    Auch die Abfertigung bei der Grenzkontrolle in San Pedro de Atacama verlief problemlos ab und wir fuhren in die Stadt zu einem Hotel.


    Dies ist der erste Teil meines ersten Reiseberichts hier.
    Damit die weiteren Teile auch gut ankommen bitte ich um Feed Back.
    Zu viel Text? Zu wenig Bilder? usw.

    Peter

  5. Registriert seit
    20.01.2009
    Beiträge
    2.662

    Standard

    #5
    Weitermachen

    Und vielleicht größere Bilder einbinden dann muss man nicht immer draufklicken..
    Am besten meldest Du Dich für die Bilder bei "Picasa" oder ähnlichen an. Dann lädtst Du da die Bilder hoch und musst die hier im Forum nur noch verlinken.

    Ansonsten....Sehr schön! Da würde ich auch gerne mal fahren....
    Kamen die 1300GTs gut klar?

    Gruß
    Christian

  6. Registriert seit
    17.10.2011
    Beiträge
    60

    Daumen hoch

    #6
    Hallo Peter,
    der Reisebericht inspiriert mich auf mehr, Würde so eine Tour auch mal gerne in Angriff nehmen. Gefällt mir sehr gut.
    Gruß Dieter

  7. noh
    Registriert seit
    07.05.2006
    Beiträge
    4.021

    Standard

    #7
    Wenn das nicht so sauweitweg wäre.....

  8. Registriert seit
    29.05.2007
    Beiträge
    2.037

    Standard

    #8
    Oi Peter,

    o teu alemao e muito bom e meu portugues e horrivel, ok estou morando 35 anos aqui na alemanha .....mas eu entendo tudo

    ....jetzt mal in deutsch weiter - wir sind hier in einem deutschsprachigem Forum.

    Erst mal herzlich Willkommen hier - OK, das hätte ich im "Neu hier" Fred schreiben sollen

    Tolle Reise, tolle Bilder.
    Wir planen ebenfalls eine Südamerika Reise mit dem Motorrad (Chile, Argentinen, Bolivien) ... wenn alles klappt - dann in in 2013.

    Brasilien plane ich auch noch.....
    RS und SC solls sein bom, eu sou Gaucho, tche
    u.a. Serra do Rio do Rastro, die bin ich meines Wissen mitte der 70ger mit meinem Vater gefahren - damasl noch nicht "befestigt" sowie viel andere Straßen (rote Erde) zwischen Porto Alegre und SC.

    Deine Bilder kannst Du hier im Forum am einfachsten (ohne Anmeldung)
    hiermit: http://picr.de/index.html hochladen.
    Nach dem Upload den Code einfach kopieren und in Deinen Text einfügen.
    Das ganze sieht dann so aus:
    Aktuelles Foto von heute

    Abracos

  9. Registriert seit
    20.08.2011
    Beiträge
    768

    Standard

    #9
    Hallo Preich13,
    sehr schöner Bericht ,er macht neugierig auf mehr viel mehr.
    Sage mal mich würden mal die Benzinpreise bei euch in Südamerica interessieren da ich im vollgenen Jahr auch dort unterwegs bin .
    Es geht nur um meine Reisekalkulation.
    Danke dir schon mal.

    Ralph

  10. Registriert seit
    02.10.2006
    Beiträge
    3.868

    Standard

    #10
    Hallo Peter,

    sehr schöner Bericht. Klasse Bilder - Wir scharren mit den Hufen....

    ABER: Mit Dir fahre ich nie nicht, gar nicht - OHNE Frühstück geht gar nicht.
    Mein Mopped fährt ja auch nicht ohne Sprit.

    Noch 31 Tage....

    Liebe Grüße,

    die elche


 
Seite 1 von 4 123 ... LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Neu, aus Brasilien
    Von preich13 im Forum Neu hier?
    Antworten: 20
    Letzter Beitrag: 03.11.2011, 12:36
  2. Südamerikareise - Feuerland bis Peru
    Von Greenhorn im Forum Touren- & Reiseberichte
    Antworten: 8
    Letzter Beitrag: 09.05.2011, 19:06
  3. Biketransport nach Peru...
    Von cuacuahueconetlcahua im Forum Reise
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 27.03.2011, 15:47
  4. Impressionen aus Peru mit der 1200 GS
    Von oggimann im Forum Touren- & Reiseberichte
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 20.04.2009, 23:25
  5. Benzinverbrauch in Brasilien
    Von vfranco im Forum R 1200 GS und R 1200 GS Adventure
    Antworten: 8
    Letzter Beitrag: 11.05.2008, 10:12