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Wales 2019 – Wetter, Wetter, Wetter und das vorläufige Saisonende

Erstellt von gundolft, 23.06.2019, 20:58 Uhr · 10 Antworten · 1.697 Aufrufe

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    Standard Wales 2019 – Wetter, Wetter, Wetter und das vorläufige Saisonende

    #1
    Mo 27.05.2019 Anreise von Duisburg nach Rotterdam zur Fähre nach Hull
    Da laut Wettervorhersage mit unbeständigem Wetter zu rechnen war, habe ich direkt die Regenhose angezogen - war bei 22 Grad unterwegs schon etwas warm! Aber wie immer, wenn man vorbereitet ist – kein Tropfen Regen. Gegen 16:00 Uhr tiefenentspannt in Rotterdam eingetroffen. Später dann auf die Fähre und erst einmal den Flüssigkeits-haushalt wieder ausgeglichen .

    Di 28.05.2019 Hull -> Blackpool -> Southport
    Nach einem üppigen, landestypischen Frühstück ging es erst einmal quer über die englische Insel nach Blackpool weiter. Ich hatte schon mehrfach von diesem englischen Seebad gehört und wollte es mir unbedingt einmal selbst ansehen. Bei strahlendem Sonnenschein – ich hatte ja auch die Regenhose an – und gefühlten 28 Grad konnte man schon von weitem den Blackpool Tower sehen, in etwa eine kleine Ausgabe des Eiffelturms. Ansonsten eine normale englisch Stadt am Meer mit einer ganz passablen Fußgängerzone, einer riesigen Promenade, dem obligatorischen Pier, Achterbahn und Co. und einer Unmenge an Spielhallen und Fish&Chips-Buden – kurzum Rummel pur. Also habe ich mich relativ schnell wieder verabschiedet, zumal es laut booking.com in Southport deutlich preiswertere und bessere Unterkünfte gab. Dort habe ich mir dann in Anschluss an einen Stadtrundgang das wohlverdiente Feierabend-Bier gegönnt. Southport ist kleiner und vor allem deutlich ruhiger als Blackpool. Aber auch hier findet sich eine Promenade mit einem Pier, einige Karussells und ein riesiger Strand.

    Mi 29.05.2019 Southport -> Colwyn Bay -> Llandudno -> Great Orme´s Head -> Conwy
    -> Betws Y Coed -> Llanberis -> Menai Bridge -> Moelfre

    Heute stand der walisische Norden auf dem Plan. Das Wetter sah morgens super aus, also blieb die Regenhose im Koffer. Um „Strecke zu machen“, entschied ich mich, bis Colwyn Bay die Autobahn zu nehmen. Kurz hinter Llandudno durfte ich dann meinen Beitrag zum Erhalt des Great Orme National Park entrichten, bevor es auf dem Great Orme Tramway, einer wunderschönen Straße direkt hoch über dem Meer, rund um die kleine Halbinsel weiterging. Phantastische Aussichten auf die irische See und die größtenteils malerisch in den Fels geschlagene Straße machen diesen Weg zu einer echten Empfehlung.
    Danach fuhr ich weiter nach Conwy, um einen Blick auf das Castle zu werfen. Dummerweise musste ich doch schon bald die Regenhose wieder anziehen, da sich das Wetter deutlich verschlechterte. In Conwy angekommen, war mein Interesse an einem Stadtrundgang und einer Besichtigung des Castles wetterbedingt deutlich gesunken. Zudem wimmelte es in dem kleinen Ort nur so von Touristen. Also wurde es nur ein kleiner Zwischenstopp, bevor ich mich auf den Weg in Richtung Snowdonia National Park machte.
    Durch das Vale of Conwy ging es dann weiter nach Betws Y Coed. Dieser kleine Ort scheint das Zentrum für englische Wanderfreunde zu sein. Und trotz Dauerregen waren hier jede Menge Leute anzutreffen, die, teilweise in kurzen Hosen und leicht bekleidet, das schlechte Wetter einfach ignorierten. Tja, wenn es so geht, dann mache ich das doch einfach auch!
    Also ab durch den Regen über die A5 bis Capel Cruig, auf die A4086 und dann über den Pass of Llanberis. Eigentlich hatte ich geplant, mit der historischen Eisenbahn auf den Mount Snowdon hochzufahren. Aber aufgrund des schlechten Wetters, über den Pass hatte ich Nebel mit einer Sichtweite von ca. 20 m, wäre eine Bahnfahrt reine Zeit- und Geldverschwendung gewesen. In Llanberis habe ich mich dann erst einmal in einem kleinen Cafe aufgewärmt und mich auf booking.com nach einer Unterkunft umgesehen. Da die Halbinsel Anglesey mit dem Penmon Point auf meiner Wunschliste stand, fiel die Wahl auf einen kleinen Country Inn bei Moelfre. Die restlichen knapp 50 Km begleitete mich dann teilweise heftigster Regen, so dass ich froh war, nach ein bisschen Sucherei (die eingegebene Adresse lag ca. 300m daneben) in der Unterkunft anzukommen. Die Handschuhe hatten sich inzwischen völlig vollgesogen und wärmten so gut wie gar nicht mehr. Aber immerhin war ich trocken geblieben. Nichts wie raus aus den Klamotten, die Heizung auf volle Leistung und alles im Bad und Zimmer verteilt. Nach einer heißen Dusche ging es dann erst einmal in den hauseigenen Pub, wo man dann sehr schnell mit einigen Walisern ins Gespräch kam. Neben der netten Unterhaltung (solange sie nicht Walisisch sprachen) gab es auch noch diverse Tipps, welche Straßen denn zum Moppedfahren besonders gut geeignet sind. Alles in allem ein toller Abend und eine absolut empfehlenswerte Unterkunft!

    Do 30.05.2019 Moelfre -> Penmon Point -> Llanfairpwl… ->Betws-y-Coed -> Dolgellau ->
    Corris -> Aberystwyth -> Tregaron -> Llanwrtyd Wells -> Llangadog -> Glanaman -> Llanelli

    Obwohl es morgens wettertechnisch wieder richtig gut aussah, zog es sich doch sehr schnell wieder zu. So blieb es bei einer Fahrt zum Penmon Point. Die beabsichtigte Bootsfahrt zur Puffin Island, um Papageientaucher einmal live zu erleben, fiel quasi ins Wasser. Nach einem kurzen Stopp ging es durch Beaumaris (ein sehr schöner Ort mit einem guterhaltenen Castle, aber völlig von Touristen überlaufen) über Menai Bridge (sehenswerte Brücken über den Menai Strait) nach Llanfair PG (der Ort mit dem längsten Namen). Kurz das obligatorische Beweisfoto gemacht, eine Kaffee getrunken und dann ein zweites Mal zum Mount Snowdon (vielleicht klappt es ja dieses Mal mit der Eisenbahnfahrt auf den Gipfel). Leider lag auch heute die Bergspitze in einer geschlossenen Wolkendecke, so dass ich auch heute die Bahnfahrt nicht von meiner to-do-Liste streichen konnte. Und auch auf den geplanten Besuch der schnellsten ZIP-Line der Welt in Penrhyn Quary an der A5 in der Nähe von Bethesda hatte ich angesichts des grauen Himmels und leichten Nieselregen keine richtige Lust mehr. Da muss ich wohl noch einmal wiederkommen .
    Über die schon bekannte A 4086 und die A5 vorbei am The Ugly House (ist wirklich ein „hässliches Häuschen“) fuhr ich weiter bis nach Betws-y-Coed. Hier stellte ich dann fest, dass ich eigentlich über den Pass of Aberglaslyn hatte fahren wollen. Aber jetzt wollte ich die 20 Km bis zum verpassten Abzweig auch nicht wieder zurückzufahren. Also durfte sich die BMW auf der A 470 in Richtung Süden etwas erholen.
    Vorbei ging es an den Llechwedd State Mines. Das riesige Schieferabbau-gebiet besitzt eine ganz eigene, teilweise aber sehr düstere Stimmung. Nach der Schließung vieler Minen ist Landflucht in vielen kleinen Orten ein großes Thema. Für mich ging es immer weiter in Richtung Dolgellau. Kurz darauf wechselte ich auf die A 487, um mir in Corris das Dampflokmuseum anzusehen. Dort angekommen, es nieselte immer noch, musste ich den nächsten Punkt meiner to-do-Liste als unerledigt markieren. Das Museum war wegen des Feiertages geschlossen – irgendwie war heute nicht mein Tag .
    Über die A 487 machte ich mich dann auf nach Aberystwyth, eine Universitätsstadt mit einem sehenswerten Castle. Hier wurde das Wetter auch wieder richtig gut, blauer Himmel, viel Sonne und schon fast wieder zu warm. Dementsprechend war es auch überall sehr voll und bezahlbare Unterkünfte gab es auch in der näheren Umgebung nicht mehr. Schade, denn hier wäre ich gerne noch einen Abend geblieben. Also war wieder Motorradfahren angesagt, aber dazu war ich ja auch hierher gekommen.
    Ich verließ dieses nette Städtchen und lenkte die BMW über die A 485 nach Tregaron. Dort ging es dann auf eine sehr schmale Landstraße, teilweise Single Track Road, weiter in Richtung Llanwrtyd Wells. Unterwegs hatte ich mehrfach Zweifel, ob es sich wirklich um eine öffentliche Straße handelt, und ich nicht irgendwann auf einer Farm stehe. Es war kaum eine Menschenseele unterwegs (die waren wohl alle ans Meer gefahren), und teilweise hatte man das Gefühl, in den schottischen Highlands unterwegs zu sein – hügelige, einsame Landschaft und Schafe überall, auch gerne mal zum Sonnenbaden auf der Straße. Dazu noch kurze Abschnitte mit bis zu 25% Gefälle und schönen Spitzkehren - ein wirklich lohnenswerter Abstecher.
    Auf der A 483 ging es dann weiter in Richtung Süden bis nach Llandovery. Dort waren wieder kleinere Sträßchen angesagt und über Cylgwyn gelangte ich bei Llangadog zur A 4069. Die führte direkt durch die Black Mountains (wiederum sehr zu empfehlen) nach Tairgwaith, von wo aus ich über Ammanfort schließlich nach Llanelli gelangte. Dort hatte ich von unterwegs aus bereits eine Unterkunft gebucht, da am nächsten Tag die Gower Halbinsel auf dem Programm stand (eine Empfehlung von David aus dem Country Inn in Moelfre). Zudem hatte man mir abgeraten, mein Motorrad über Nacht in den Großstädten abzustellen, da man hier nie sicher vor „spontanen Besitzerwechseln“ war.

    Fr 31.05.2019 Llanelli -> Rhossili -> Swansea -> Baglan -> Duffryn -> Treorchy -> Hirwaun
    -> Penderyn -> Trefynwy -> Chepstow -> Bristol -> Clevedon

    Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es bei halbwegs klarem Himmel auf direktem Weg auf die Gower Halbinsel. Die Fahrt über die von großen Hecken gesäumten, dazu teilweise sehr engen Straßen war zwar landschaftlich richtig toll, aber auch sehr anstrengend. Aufgrund der hohen Hecken links und rechts, sowie des unerwartet hügeligen Straßen-verlaufs konnte man Kurven kaum oder gar nicht einsehen, so dass ich die BMW teilweise im ersten Gang um die Ecken lenken musste. Und prompt kam auch irgendwann einmal ein PKW um die Ecke, dem ich bei normalem Tempo nicht mehr hätte ausweichen können.
    In Rhossili angekommen, sollte ich dann umgerechnet 5,- EUR Parkgebühr bezahlen, um zur Küste zu einem großen, im Meer gelegenen Felsen namens Worms Head zu laufen. Da war das nahegelegene Cafe mit eigenem kosten-losen Parkplatz und Blick auf den Sandstrand von Rhossili Bay doch viel attraktiver. Nach diversen kleineren Schlenkern über die Halbinsel wollte ich dann doch lieber noch eine kleine Runde in dem Brecon Beacon National Park drehen. Hier sollte es auch die einzige walisische Whiskey-Destillerie geben. Kurz gegoogelt und dann durch den Berufsverkehr von Swansea bis kurz vor Port Talbot. Hier bog ich dann landeinwärts ab, um auf einer kleinen, kurvenreichen Straße (= A 4107) dem Afon Afan Fluss zu folgen. Irgendwann ging es dann links auf die A 4061 über Treorchy in Richtung Hirwaun. Kaum ging es in die Berge, fing es auch schon wieder an zu regnen L. Trotzdem war die Fahrt durch die hügelige Gegend und über einen kleinen Pass ein tolles Erlebnis.
    In Penderyn angekommen war ich von der dortigen Whiskey-Destillerie ein wenig enttäuscht. Verwöhnt von diversen Destillerien in Schottland und Nordirland hatte ich ein altes, uriges Gebäude mit alten Hölzfässern und viel Charme erwartet. Jetzt stand ich auf einem asphaltierten Parkplatz vor einem Gebäude, das eher Ähnlichkeit mit einer ALDI-Filiale hatte. Also schnell die obligatorischen Probierfläschchen gekauft und wieder aufs Motorrad. Auf der A 465 und die A 40 ging es recht zügig voran, da sie teilweise autobahn-ähnlich ausgebaut waren. Bei Trefynwy gönnte ich mir noch ein letztes Schmankerl – die A 466. Sie folgt dem Verlauf River Wye in südlicher Richtung und bietet neben einer tollen Landschaft auch jede Menge Spaß beim Motorradfahren. Nach der Überquerung des River Severn orientierte ich mich weiter südlich und landete letztlich, dank booking.com, in Clevedon.

    Sa 01.06.2019 Clevedon -> Oxford -> Eastbourne
    Mein Urlaub neigte sich langsam dem Ende zu und ein Programmpunkt stand noch aus – der Besuch meiner ehemaligen Gasteltern in Oxford. Also machte ich mich auf den Weg in die Universitätsstadt. Dort angekommen war die Wieder-sehensfreude groß und die Zeit mit Plaudern und alten Erinnerungen verging im Flug. Gegen 18:00 Uhr verabschiedete ich mich, um irgendwo in Richtung Südküste ein Quartier zu finden. Da das Wetter aber richtig toll zum Motorradfahren war, entschloss ich mich direkt bis nach Eastbourne an die britische Südküste durchzufahren. Rasch ein Zimmer in einem Hotel direkt an der Strandpromenade gebucht und dann los. Gegen 21:00 Uhr konnte ich dann aus den Motorradsachen raus, ab unter die Dusche und dann ein Pint genießen. Das Leben kann so schön sein.

    So 02.06.2019 Rund um Eastbourne

    Bei einem zweiten Bier hatte ich gestern abend einfach mal bei booking.com vorbeigeschaut und ein Hotelzimmer für eine weitere Nacht in Eastbourne zu einem Superpreis (= 35,- EUR inkl. Frühstück) bekommen. Ich hatte mir kurzfristig überlegt, noch einen Tag hierzubleiben, da ich Ende des Monats mit meiner Klasse hier auf Klassenfahrt sein werde. Deshalb wollte ich noch einmal ein paar Fotos vom Beachy Head und den Klippen machen und dann noch ein bisschen in der Gegend herumfahren. Aber irgendwie hatte ich dieses Jahr keinen guten Draht zu Petrus - Beachy Head lag voll im Nebel und von den Klippen war kaum etwas zu sehen - also weitere offene Punkte auf meiner to-do-Liste . Dafür entschädigte die Fahrt entlang der Küste in Richtung Rye mit einem Schlenker durch das Hinterland vollends. Eine richtig schöne kleine Tour zum Abschluss, denn ich hatte mich entschieden morgen die Fähre Dover – Calais zu nehmen und dann die 400 Km Autobahn hinter mich zu bringen.

    Mo 03.06.2019 Eastbourne -> London -> Düsseldorf -> Mülheim
    Durch das Full-English-Breakfast gestärkt ging es heute zurück nach Hause. Schnell noch die Fähre gebucht, das Gepäck verstaut und dann los. Aber nach knapp 200 m Fahrt kam alles anders als gedacht.
    Eigentlich eine ganz normale Situation. Der Lieferwagen vor mir blinkt links und fährt auf den Parkstreifen, der vor den Hotels parallel zum Bürgersteig verläuft. Also fährt man nichtsahnend daran vorbei. Dummerwiese hatte sich der Fahrer aber für eine Parklücke auf der anderen Straßenseite entschieden und wendete spontan.
    Alles passierte derart schnell, dass ich keine Chance hatte, irgendwie zu reagieren. Ich sah nur plötzlich die Fahrertür vor mir, knallte mit meiner linken Schulter vor den Außenspiegel und hob ab. Irgendwie habe ich noch die BMW weggedrückt und rutschte dann über den Asphalt, den ich durch das Visier so ca. 5 cm unter mir durchlaufen sah – Sch...
    Als der „Asphaltfilm“ stoppte, erst einmal schütteln, aufstehen und ein kleiner Funktionstest. Glück gehabt, bei mir funktionierte noch alles und es schmerzte nichts. Aber an ein Weiterfahren war nicht mehr zu denken, denn die BMW hatte es ziemlich erwischt . Offenbar war sie mit dem linken Zylinder in den Radkasten des Van eingeschlagen und hatte dann eine (?) Rolle gemacht. Erste Diagnose: Ventildeckel geborsten (mit reichlich Ölaustritt auf die Straße), Lenker, Griffe und Spiegel verbogen, Tank auf beiden Seiten eingebeult und ein Koffer hing schief am Träger.
    Was dann folgte, war, im Gegensatz zu dem, was man oft aus unserem Land hört, wirklich bemerkenswert. Sofort waren Passanten da, die die Polizei informierten, sich nach meinem Zustand erkundigten und sich, da sie alles gesehen hatten, direkt als Zeugen anboten. Eine Hotelmanagerin brachte mir einen Kaffee nach draußen und bot mir an, mich in ihrem Hotel im Salon von dem Schock zu erholen.
    Nachdem die Polizei alles geregelt hatte, durfte ich dann noch warten, bis die BMW von einem Partnerbetrieb des ADAC abgeschleppt wurde. Dann ging es mit dem Taxi zum Bahnhof, von wo aus ich mit dem Zug nach London, um von dort mit dem Flieger nach Düsseldorf zu fliegen – der zweite Flug in voller Motorradmontour an diesem Tag J. Das „Angebot“ des ADAC, mit einem Leihwagen nach Hause zu fahren, hatte ich dankend abgelehnt.
    Das Motorrad ist zwar immer noch in England, soll aber in zwei bis drei Wochen wieder hier in Mülheim eintreffen. Nach der Begutachtung werde ich wohl einige Zeit mit ihr in der Garage verbringen. Ich darf inzwischen eine Schiene am Finger tragen, da dort eine Strecksehne gerissen ist. Ansonsten habe ich richtiges Glück gehabt, dass nicht mehr passiert ist. Und wer meinen Helm sieht, weiß, warum ich jetzt erst recht nie einen Jethelm tragen würde.

    Euch allen eine tolle, unfallfreie Saison und viele Grüße aus Mülheim

    gundolft

    PS: Die Bilder folgen

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    Standard

    #2
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    Auf geht´s nach Rotterdam Das Wetter vor der Abfahrt "Water saving"

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    Etwas inkontinent Nach 2235 Km Fahrt Zum Glück kein Jethelm!

  3. Registriert seit
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    #3
    Sorry, irgendwann lerne ich das noch mit den Bildunterschriften

  4. Registriert seit
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    #4
    Tolle Tour, schöne Bilder und viel Glück gehabt

  5. Registriert seit
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    #5
    Schöne Tour, die Bilder 33-36 braucht aber kein Mensch. Ich hoffe, es geht dir inzwischen besser.

  6. Registriert seit
    09.03.2009
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    241

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    #6
    Hey G
    undolft,

    schöne Tourbeschreibung und Glück im Unglück... Stell dir vor, es wäre auf der Landstraße passiert bei 90 km/h...

    Gute Besserung aus Düsseldorf !!

    Uli

    P.S. Textilanzug? Schäden?

  7. Registriert seit
    19.11.2013
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    Standard

    #7
    Danke für den tollen Reisebericht und die fantastischen Bilder!

    LG lomax

  8. Registriert seit
    07.08.2009
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    3.184

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    #8
    Wünsche gute Besserung.


    Gruß
    Jochen

  9. Registriert seit
    01.12.2014
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    #9
    Schöner Bericht und Bilder.
    Da hat dein Schutzengel aber gut gearbeitet

    Mein Moped (R90S) ist 1981, 40 km hinter Barcelona auf dem Heimweg, mit ausgelaufenen Pleuellager verreckt.
    Der ADAC hat es dank Auslandsschutzbrief nach 4 Wochen heimgeliefert. Leider mit ner fetten Beule im Tank.
    Und so eine Bahnfahrt von Gerona->Berlin in 24 Std. auf Kosten des ADAC war auch ganz nett.

  10. Registriert seit
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    Standard

    #10
    Hallo Gundolft,
    auch von mir gute Besserung.
    Wenn ich mir die Bilder 33 bis 36 ansehe, bekomme ich Gänsehaut.
    Man sieht sich, füher oder später, mit der alten oder der neuen Maschine.

    Schöne Grüße Benny !!!


 
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