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Westalpen September 2013

Erstellt von BT-Pepe, 16.09.2013, 20:08 Uhr · 13 Antworten · 2.469 Aufrufe

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    Standard Westalpen September 2013

    #1
    1. Tag

    Start im Inntal. Über Landeck ging es hoch zum Reschensee.



    Übernachtet wurde am Fuß des Stilfserjoches in Trafoi im WILLKOMMEN im Hotel Post - Südtirol - Hotel Post in Trafoi am Stilfser Joch . Ein ehrwürdiges Gebäude, dem die Einfachsanierung leider nicht gerecht wird, dennoch schönes Zimmer mit Bergblick und hervorragende Pizza. Die restlichen Gerichte auf der Speisekarte waren preislich




    2. Tag

    Nachdem am morgen die Ersten schon hörbar den Pass hochheizen, geht es auch für uns mit der ersten Sonne hinauf. Sowohl bergauf wie auch bergab sehr lebhafter Verkehr.

    In der engsten Kehre dann Tourenfahrers Alptraum, Abflug.....





    Ein von oben kommender Lieferwagen hatte vor der Kehre auf meine Spur ausgeholt, an sich ja nichts Ungewöhnliches. Aber anstelle endlich in die Kurve einzubiegen, blieb er stehen und versperrte mir die Weiterfahrt!

    Grund.....zwei leicht bekleidete Damen standen in der Kurve zum Fotografieren

    Nun ist die Kehre derart überhöht mit Innengefälle, dass die Maschine im Stand mit Gepäck und Sozia auf der Schräge nicht mehr zu halten war. Ausweichmöglichkeit war nicht, also anhalten, langsam schrittweise runterhoppeln und das Moped flachlegen. Unseren Ferienbeginn hatten wir uns eigentlich anders vorgestellt.......

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    #2
    Hy hoffe euch ist nix basiert
    und ihr hattet noch einen schönen Urlaub
    super Bilder noch mehr bitte
    gruß Stefan

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    #3
    Danke Stefan,

    meine Sozia hat einen blauen Fleck mit bekommen, ansonsten konnten wir unsere Reise fortsetzten, die Fahrweise war zunächst mal sehr gedämpft.

    Auf dem Umbrail ging es wieder ins Tal und nach dem weitgehend frisch asphaltierten Albulapass wichen wir den schlechten Wetter aus in den Süden nach Lugano ins Hotel Vezia , ein Erlebnis für sich.




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    #4
    Schönes Hotel
    Schweiz ist ein schönes Land würde gerne dort leben
    aber ich kann holt ned Fort aus mein Franken

    gruß Stefan

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    #5
    3. Tag

    Wer - wie ich - die Forderung nach einer dt. Maut für populistisch hält, sollte mal das kurze Stück Autobahn von Lugano über Turin in die Seealpen fahren. Gefühlte 30 Haltstationen - tatsächlich sind es nur 9, runde 200 km ... über 30 € für ein Motorrad

    (Die CH-Vignette ist da nicht dabei, Schweizer Töff-Fahrer haben mir glaubhaft versichert, dass Zweiradfahrer nicht kontrolliert werden....)

    Über die Höhen von Montgenevre geht es ins schöne Briancon. Im Hotel Edelweiss Briancon Motorradfahrer aus ganz Europa. Nette Zimmer, eigener Motorradparkplatz und zentral gelegen.



    - - - Aktualisiert - - -

    4. Tag

    Am Ortsausgang Briancon beginnt der Col d´ Izoard , landschaftlich und auch zum Fahren ein Hochgenuss





    Unterwegs geht's dann ab Richtung Italien zum Col Agnello









    wenn man dann bei unwirklichen 3 °C am Scheitel des Passes einen Fahrradfahrer im gelben Dress aus seiner Heimatstadt begegnet, spürt man, wie klein die Welt ist....

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    #6
    image.jpgDa wahr ich im Juli schxxxx Wetter
    gruß Stefan

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    #7
    5. Tag

    Über den Lac de Serre in den Süden, man setzt auf Wasserkraft






    Nach Seyne geht es durch die Schluchten Clues de Barles. Fahrerisch kein Tipp, landschaftlich schon eher. Schuld ist Garmin, die Strassen in Südfrankreich sind leider immer noch des Öfteren falsch klassifiziert

    Ab Digne les Bains darf auf der N 85 auch wieder mal im 6. Gang gefahren werden. Der anschließende Ausflug durch die Verdon Schluchten erweist sich als Flop, stundenlang Stoßstange an Stoßstange, da entschädigen auch die Seepanoramen am Lac St. Croix nicht



    Wir übernachten in Sisteron. Das IBIS mit Restaurant und Swimmingpool hat sogar eine eigene Motorradgarage. Zum Dinner kann man zwischen 2, 3 und 4 Gängen wählen, die Steaks sind ausgezeichnet, eine wirkliche Empfehlung



    - - - Aktualisiert - - -

    6. Tag

    Von Sisteron erreichen wir durch die flüssig zu fahrenden Schluchten der Meouge den Mont Ventoux. Ein faszinierender Berg, am Gipfel blässt ein eiskalter Mistral







    Gut ausgebaute Nationalstrassen bringen uns über Nyons, Rosans und den Col du Festre nach St. Distiere ins Hotel Neyrette. Der Besitzer spricht fließend Deutsch, das Dinner wird zum besten Essen unserer Ferien



    - - - Aktualisiert - - -

    7. Tag

    Über Vizille folgen wir dem Tal der Romanche. Vorbei am Gletscher des Soreiller Massifs folgt am Col de Lautaret die Abzweigung zum Col der Radler, den Galibier.







    Als Enttäuschung entpuppt sich der Col de Madeleine eher etwas für Radfahrer.
    Übernachtet wird in Seez am Beginn des kleinen St. Bernard im Das Hotel Belvdre, in der Gemeinde Seez, auf der grossen Alpenstrasse, liegt in 6 km Entfernung vo phantastische Lage, kauzige Besitzer, aber keine wirkliche Empfehlung.



    - - - Aktualisiert - - -

    8. Tag

    Der kleine und große St. Bernard machen Laune.









    Der letzte Höhepunkt unserer Reise, die höchste massive Staumauer der Welt, die Dixence


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    #8
    Schöne Bilder und Ihr hattet ja mächtig Glück mit dem Wetter

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    #9
    Super Bilder und Hammer Wetterhatten Heuer nicht so viel Glück hast mein Bild ja gesehen
    naja sind nächstes Jahr ja wider da unten

  10. Registriert seit
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    #10
    Schöne Bilder. Im Juli bin ich viele Teile ebenfalls gefahren.

    Zitat Zitat von BT-Pepe Beitrag anzeigen
    Als Enttäuschung entpuppt sich der Col de Madeleine eher etwas für Radfahrer.
    Weshalb? Ich bin den Madeleine gerne gefahren. Gutes Panorama zwischendurch und Radfahrer habe ich dort relativ wenige angetroffen (Juli, Hauptsaison). Anfahrt über Montvernier (Kehren im Berg) - Chaussy.


    Ein Fotomensch sprang mir kurz nach der Passhöhe am Madeleine vor das Motorrad ... ansonsten war dort wenig los.



 
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