Seite 19 von 147 ErsteErste ... 917181920212969119 ... LetzteLetzte
Ergebnis 181 bis 190 von 1468

GS-ler im Westerwald / Hui Wäller

Erstellt von giorgio, 14.04.2008, 12:00 Uhr · 1.467 Antworten · 123.074 Aufrufe

  1. Registriert seit
    13.03.2008
    Beiträge
    1.127

    Standard Parkständer

    @ Stefan
    @ Uwe

    anbei Bilder des auf den Anhänger montierten Ständers!
    Vorne ist die Aufnahme (Anschlag) des Rades nicht abgebildet, war zu faul die jetzt zu montieren.
    nochmal @ Uwe, ich habe den jetzt für Dich mitbestellt.

    @ Olaf, für Dich habe ich ein Polo reserviert, Größe L

    Wer will jetzt noch ein Polo haben, bitte Größen und Stückzahl nennen, dann bestell ich.

    Heute war wieder schön, danke an den TG Holzwurm
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken hpim0480.jpg   hpim0481.jpg   hpim0482.jpg  

  2. Registriert seit
    11.07.2008
    Beiträge
    754

    Reden Das war ja wieder mal....

    ... ein verschärftes Toürchen!
    "...Gott sei Dank wurden keine Bilder gemacht..."

    Besten Dank an Holzwurm für den Tourguide. Schade das wir zeitlich etwas begrenzt waren. Müssen wir unbedingt im nächsten Monat noch wiederholen!!
    Wie wär's mit nächsten Sonntag???

    Klasse! Mädels - Jungs hat Spass gemacht mit euch. Grüße auch an den "Joghurtbecher - Er Mann, keiner zog zügig mehr an" - der sich aber sowas von wacker geschlagen hat

    Herzliche Grüße
    Petra & Uwe

  3. Registriert seit
    01.11.2007
    Beiträge
    174

    Standard Tour für´s weekend

    Hallo Zusammen,

    ja leider mußte ich ja heute schon sehr früh die Truppe wieder verlassen
    aber trotzdem mir gefiel die Geschwindigkeit sehr gut.
    Ich denke hier hat sich eine gute Truppe gefunden.
    Hab überlegt ob man aus dem verlängerten Wochenende was machen könnte und da viel mir folgende Tourbeschreibung ins Auge:

    Herbsttour Luxemburg

    Das wird bereits auf den ersten Kilometern in der ländlichen Idylle der Ardennen klar. Schmale Straßen dritter oder vierter Ordnung, in der Land­karte weiß verzeichnet, drehen sich in endlosen Kurven von Tal zu Tal und legen sich zwischendurch mit den grünen Bergen an. Der Verkehr tendiert wochentags gegen null, nur ab und zu kommt ein Postbote im Renault Kangoo entgegen, oder ein Schulbus verteilt Kinder in den kleinen Dörfern des Öslings.

    Der Ösling, in der Nationalsprache Lëtzebuergesch heißt er Éisleck, umfasst das nördliche Drittel des nur 82 Kilometer kurzen Landes. Auf der sanft gewellten Hochfläche dominieren Felder und Wiesen. Der Horizont ist so weit und übersichtlich, dass man schon samstags sieht, wer sonntags zu Besuch kommt. Behaupten jedenfalls die Luxemburger. Die guten Straßen brauchen nur selten eine Kurve, um voranzukommen, verstecken sich aber dafür oft zwischen alten Bäumen. Solch wunderschöne Alleen gibt es jenseits der Grenzen nur noch selten.

    Für Spannung sorgen die zahlreichen Flüsse, die seit der letzten Eiszeit erstaunlich tiefe Täler in die Ardennen gegraben haben. Und dort holen die Straßen kurvenmäßig das nach, was sie zuvor versäumt haben. Es dauert nicht lange, bis wir dieses Spiel begriffen haben. Und spielen gerne mit. Nur leider die Michelin-Karte nicht. Das sonst so genaue Blatt zeigt ungewohnte Schwächen bei den kleinsten Straßen, verspricht Wege, wo keine sind, und ignoriert Orte, die real existieren.

    Nach drei falschen Fährten binnen einer Stunde navigieren wir der Nase nach. Was im Ösling kein Fehler ist. Denn egal ob von Wilwerwiltz nach Wiltz, von ........mühle nach Bourscheid oder von Ermdorf nach Savelborn, fast alle Nebenstraßen, die aus den Tälern auf die Hochfläche klettern, sind kurvige Attraktionen. Außerdem hilft die Sonne bei der groben Orientierung. Und schließlich ist Luxemburg nicht die algerische Sahara, wirkliches Verfahren also kaum möglich.

    Unser Favorit unter all diesen Strecken ist die CR 348 mit ihren flüssigen und abwechslungsreichen Kurven. Wo diese Straße ist? Sie verlässt das Tal der Sauer bei ........mühle und windet sich durch den Wald hin­auf nach Bourscheid. Kaum zwei Kilometer weiter nötigt eine märchenhafte Aussicht zur Vollbremsung. Die Burg Bourscheid. Keine andere Burg liegt so fantas­tisch inmitten grüner Wäl­der auf einem Felsplateau hoch über dem Fluss. Der riesigen An­lage ist ihre 500-jährige Bauzeit anzusehen. Die ältesten Mauern stammen aus dem elften Jahrhundert, etwas später kam ein Wohnturm hinzu, der Burgherr im 14. Jahrhundert ließ sechs runde Türme samt Ringwall bauen, und die folgenden Generationen fanden noch Platz für weitere Gebäude. Wie aus einem Guss kann die Anlage da kaum aussehen. Und genau das macht sie neben ihrer Lage so reizvoll. Designerschlösser gibt es in Versailles oder Potsdam, auf die Berge der Ardennen passt so ein Burg-Ruinen-Mix wie Bourscheid viel besser.

    Hinter Bourscheid nimmt die CR 348 Anlauf für ihre Abfahrt nach Ettelbruck. Von dort führt die Route auf Kurs Süd weiter ins Tal der sieben Schlösser – und passiert bei Saeul die schönste Allee des Landes. Dicke Laubbäume lassen nur wenig Platz für die schmale, wellige Straße. Durch das dichte Blätterdach fällt gedämpftes grün-gelbes Licht. Fahren in einem natürlichen Tunnel. Wunderschön.
    Ein Eindruck, der sich schon wenig später ändern soll. Das Tal der sieben Schlösser entlang des kleinen Flusses Eisch ist das letzte landschaftliche Idyll vor dem recht langweiligen, flachen und dicht besiedelten Süden rund um die Hauptstadt Luxemburg. Dafür bleibt nun Zeit, auf andere Details zu achten. Wie die zweisprachigen Ortsschilder, in französisch oder deutsch und lëtzebuergesch. Rumelange ist Rëmmeléng, Dudelang Diddeléng und Schifflange heißt auch Schëffléng.

    Schengen ist ein kleiner Ort direkt an der Mosel und hat mehr zu bieten als Zapfsäulen. Ein Gedenkstein am Europaplatz erinnert an die Ratifizierung des Schengener Abkommens, das die Passkontrollen innerhalb der EU abschaffte und für offene Grenzen sorgte. Der Ort für diesen historischen Akt hätte kaum besser gewählt werden können, schließlich liegen Deutschland und Frankreich nur einen Steinwurf vom Schengener Schloss entfernt.

    Am nächsten Morgen drehen wir die Enduros auf Nordkurs und folgen dem Grenzfluss Moselle. Kleine Orte mit rustikalen Steinhäusern säumen die zum Kanal ausgebaute Mosel. Obwohl Remich, Ehnen oder Machtun nicht mit dem pittoresken Charme deutscher Weinorte flussabwärts konkurrieren kön­nen, lohnen auch sie einen Rundgang.

    Die breite Nationalstraße N 10 am Moselufer ist dagegen keine Offenbarung. Der Abzweig bei Wasserbillig aus dem lauten Tal kommt da gerade recht. Ent­lang der Sauer umfängt einen schon nach wenigen Kilometern idyllische Ruhe. Endlich stellt sich auch das entspannte Gleiten wieder ein, das auf einer stark befahrenen Nationalstraße einfach nicht gelingen will.

    Allerdings zwingt bereits kurz darauf Echternach zu einer Pause. Der Marktplatz mit seinen historischen Bürgerhäusern zählt zu den schönsten im Großherzogtum. Das wissen neben den einheimischen auch die zahlreichen Motorradfahrer aus Deutschland, Frankreich, Belgien und Holland, gilt doch der gepflasterte Marktplatz mit dem fast 600 Jahre alten Rathaus als internationaler Treffpunkt. Dementsprechend voll ist es hier am Sonntag, und lediglich die standortbenachteiligten Cafés, die keine Herbstsonne abbekom­men, haben noch wenige freie Plätze.
    Die wunderbar restaurierte Burg von Vianden umgibt sich mit einer märchenhaften Aura.
    Ein paar Gasstöße und Schräglagenwechsel hinter Echternach beginnt die Kleine Luxemburger Schweiz. Ende des 19. Jahrhunderts war mitteleuropäischer Schweiz-Boom. Um Touristen anzulocken, erdachten sich findige Hoteliers und Bürgermeister nicht nur die Holsteinische und Fränkische, sondern auch die Lux­emburger Schweiz. Ernst zu nehmende Berge hat keine dieser Kopien zu bieten, im dichten Buchenwald des Luxembur­ger Plagiats wachsen zumindest einige bizarre Sandsteinfelsen bis über die Baumkronen. Der Clou sind aber nicht die braungelben Felsen an sich, sondern deren Namen: Werschrummschlüff, Zickzackschlüff und Sieweschlüff. Schlüff bedeutet Einschnitt, und tatsächlich gibt es in einigen Felsen extrem enge Spalten, durch die manchmal sogar eine grobe Treppe bis aufs Haupt der Schlüffe klettert. Die spannendste, kaum einen Meter breite Schlüffstiege befindet sich am Perekop. In dem finsteren Spalt kommt ein mulmiges Gefühl auf. Bloß nicht an Erdbeben denken. Also schnell hochsteigen und die Aussicht über die herbst­lichen Hügel genießen.

    Das Herz der Luxemburger Schweiz ist das malerische Müllerthal. Der kleine Fluss Ernz Noire schlängelt sich zwischen dicken Buchen, bildet hier und da sogar einen Wasserfall. Natürlich nicht in original Schweizer Dimension, sondern kaum zwei Meter hoch. Vom Müllerthal ist es nur ein Katzensprung bis Larochette. Unterhalb der großen Burgruine schmiegen sich alte, pastellfarbige Häuser ins Tal der Ernz Blanche.
    Wir gönnen uns einen Café au lait nebst Vanille-Eclair und schwingen dann über die schmale CR 358 zur Burgruine Beaufort und weiter ins Tal der Sauer. Am anderen Ufer liegt Rheinland-Pfalz. Wir bleiben diesseits der Grenze und folgen der Our, einem Nebenfluss der Sauer. Unter der Woche sind die Straßen wie leergefegt. Nur in Vianden, dem touristischen Brennpunkt des Ourtals, ist noch etwas Betrieb. Einige Besucher wandeln auf den Spuren des großen französischen Romantikers Victor Hugo, der hier in seinen späten Jahren zeitweise lebte.

    Wobei der eigentliche Touristenmagnet des Tals die hoch über Vianden thronende, riesige Burg in aussichtsreicher Lage über der Our ist. Was auch der Staat erkannt hat und die Ex-Ruine seit 30 Jahren äußerst liebevoll zur Vorzeigeburg restauriert.

    An einem sonnigen Herbsttag ist Fahren allerdings weit verlockender als die Besichtigung jedes noch so imposanten mittelalterlichen Gemäuers. Mit gemütlicher Drehzahl bollern die Einzylinder am Ufer der Our entlang. Hier und da spannt sich eine alte steinerne Bogenbrücke über den Fluss nach Deutschland. Die Häuschen der Zöllner dienen längst sinnvolleren Aufgaben als früher: Sie wurden beispielsweise zu Kiosken oder Wohnhäusern umfunktioniert. Wenn doch anderswo auf der Welt die Grenzen genauso unsichtbar wären wie hier im Tal der Our. Eine ferne, aber verlockende Vision.

    Frage: Hat jemand von Euch Interesse die Tour nachzufahren, bzw. in abgewandelter Form zu fahren, wäre doch ne nette Gelegenheit...
    Ich hoffe das Wetter am Wochende ist stabil
    Wie sieht´s aus

    Setzt doch bitte mal ein Signal damit wir ggf. planen können

    Gruß

    QStall

  4. Registriert seit
    01.06.2008
    Beiträge
    121

    Standard

    Hallo QStall,

    vorschlag mit der Tour find ich gut ich kann aber dieses Wo nur Fr.und So.
    Sa muß ich arbeiten.
    Für eine ausgedehnte Tagestour evt.auch mal früher losfahren sind wir fast immer zuhaben.
    Was sagt der Rest vom Stammtisch ???
    Jörg ist ja verhindert der muß wieder in die Dolos Urlaub machen.(Eure Armut K.m.a.!!)

    Grüße vom Holzwurm

  5. Registriert seit
    11.07.2008
    Beiträge
    754

    Daumen hoch Früher Termin ...

    Hallöle!
    Zitat Zitat von Holzwurm Beitrag anzeigen
    Für eine ausgedehnte Tagestour evt.auch mal früher losfahren sind wir fast immer zuhaben.
    Was sagt der Rest vom Stammtisch ???
    Wir sind Freitag und Samstag auch schon anderweitig verplant. Sonntag bei trockenem Wetter morgens früher und Nachmittags länger - da simmer dabei!

    Den Sijo's 'nen schönen Urlaub und 'ne schöne Tour!
    Gruß UWe

  6. Registriert seit
    01.11.2007
    Beiträge
    174

    Standard Tour Sonntag

    Hi Holzwurm und QGrisu,

    ich denke Zielgebiet Vianden, wir sind 1998 mit ner Truppe in diese Richtung gefahren.
    Ich hab den alten Zettel noch ausgekramt und die Eckdaten mal zusammen geschrieben.
    Dies ist das Ergebnis:
    D 56242 Selters D 56170 Bendorf D 56299 Ochtendung D 56727 Mayen D 56729 Monreal D 53539 Kelberg D 54550 Daun D 54570 Wallenborn D 54570 Salm D 54570 Mürlenbach D 54570 Densborn D 54597 Burbach/Neustraßburg D 54649 Waxweiler D 54516 Wittlich/Neuerburg D 54673 Karlshausen D 54673 Dauwelshausen D 54689 Übereisenbach D 54673 Gemünd D 54675 Körperich L 9401 Vianden D 54634 Bitburg/Erdorf D 54655 Wilsecker D 54655 Kyllburg D 54533 Oberkail D 54533 Schwarzenborn D 54534 Großlittgen D 54531 Manderscheid D 54531 Meerfeld D 54570 Deudesfeld D 54570 Schutz D 54570 Niederstadtfeld D 54552 Darscheid D 56766 Ulmen D 56823 Büchel D 56759 Kaisersesch D 56761 Düngenheim D 56729 Kehrig D 56751 Polch D 56753 Trimbs D 56299 Ochtendung D 56237 Oberhaid
    Wenn Interesse besteht, sollte einer von Euch vielleicht über den Motorradroutenplaner eine feine Strecke daraus basteln, vielleicht in Vianden noch ein nettes Schmankerl dazu packen und fertig ist die Tour.
    Ich fahre gerne hinterher, da mein NAvi leider noch beim Händler liegt.
    Wir fuhren damals von morgens 9.00 Uhr bis Abends um 18.00 Uhr incl Mittagessen in Vianden.
    Gerne fahren wir aber auch eine andere Tour mit lasst was von Euch hören.

    Gruß

    Q Stall

  7. Registriert seit
    13.03.2008
    Beiträge
    1.127

    Standard

    Jörg ist ja verhindert der muß wieder in die Dolos Urlaub machen.(Eure Armut K.m.a.!!)

    Ach lass mich doch, ich bring Euch auch was mit

    Was Ihr da vor habt, klingt echt gut, bitte Track aufzeichnen

  8. Registriert seit
    11.07.2008
    Beiträge
    754

    Pfeil Also...

    ... ich hab da mal was gerechnet!

    Moin Gemeinde,

    es wird zwar Sonntag regnen , aber die Tour Koblenz/Schloß-Vianden-Koblenz/Schloß wären 315KM. Plus unsere Hundert für an und Abreise. Eure An/Abreise ist ja etwas kürzer.

    Sollte es wettertechnisch klappen, könnten wir uns am Schloß um 09:00 Uhr treffen und loseiern...

    Aber...
    unsere Kameraden und Kameradieschen aus dem östlichen WW (Siegen) hätten noch ein paar Kilometers mehr...
    Macht das Sinn?

    Gruß UWe

  9. Registriert seit
    14.12.2007
    Beiträge
    125

    Standard Stammtisch

    Hallo Stammtischgemeinde,
    grundsätzlich ist gegen eine längere Tour nichts einzuwenden, aber die Großwetterlage ist nicht besonders. Das möchte ich dann meiner Sozia nicht antun sich 8-10 Std. hinter mir zu verstecken. Denke auch, dass nicht alle das Forum regelmäßig lesen und daher zum gewohnten Termin
    eintreffen und sich dann fragen - wo sind sie denn - die Stammtischler.

    Vielleicht sollte man solch ein Vorhaben mal als Zwischentour an einem anderen Tag - nicht am Stammtischtag - bei stabilem Wetter einplanen.

    Wir wollen zur normalen Zeit aufschlagen, wenn es regnet mit dem Vierrad.
    Seit Ihr unterwegs - Wir werden es vorher lesen.
    Gruß Harald und Elke

  10. Registriert seit
    01.11.2007
    Beiträge
    174

    Standard

    Hi Zusammen,

    ich denke die Großwetterlage kann nach derzeitiger Einschätzung nur als Marathontest für Regenkombis genutzt werden.
    Ich bin da der Meinung vom Siegerländer.
    Irgendwie sah das vor 2 Tagen noch besser aus.
    Schade, ich blicke die Tage nochmal ins Wetterforum und entscheide dann kurzfristig, ich glaube auch, dass wir uns auf diesem Wege zur weiteren Abstimmung zusammenrotten sollten.
    Bis dahin eine gute Woche an alle.

    Grüße

    QStall


 

Ähnliche Themen

  1. Hi aus dem Westerwald
    Von Dirk M. im Forum Neu hier?
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 01.08.2012, 06:44
  2. Gruß aus dem Westerwald
    Von Qfritz im Forum Neu hier?
    Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 17.11.2011, 16:28
  3. Hui Wäller Treffen
    Von Qstall im Forum Treffen
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 19.08.2008, 22:00
  4. ....noch en Wäller
    Von B.M im Forum Neu hier?
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 15.08.2008, 20:55
  5. Hui Wäller
    Von mew71 im Forum Neu hier?
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 24.04.2008, 18:53