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Batterie kaufen: Wer kennt diese Bude?

Erstellt von Beste Bohne, 01.01.2010, 22:16 Uhr · 17 Antworten · 3.111 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Batterie kaufen: Wer kennt diese Bude?

    #1
    Habe mir jetzt hier: http://www.ace-technik.de/index.php

    etwas überstürzt eine neue Fiamm FGH 21803 bestellt.

    Kennt jemand diesen Versender? OK, ich hätte vorher fragen sollen...

  2. Registriert seit
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    Standard

    #2
    habe mir die seite mal angesehen und werde mir vermutlich die Forstschutzjecke kaufen...
    danke für den Link

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    #3
    Hallo Jens,

    kenn ich zwar nicht, macht aber absolut einen vertrauenswürdigen Eindruck. Wer Gedore und Dräger verkaufen darf, gehört glaub ich zu den Guten...

    Übrigens die Batterie macht auch einen guten Eindruck!

    Viele Grüße,

    Grafenwalder

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    #4
    Hi

    Die Fa. ist zumindest schon mal ordentlich eingetragen, sollte also alles in Ordnung sein.

    https://www.handelsregister.de/rp_web/search.do

    Gruß
    Stefan

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    #5
    Alles wird gut.

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    #6
    Zitat Zitat von Beste Bohne Beitrag anzeigen
    Habe mir jetzt hier: http://www.ace-technik.de/index.php

    etwas überstürzt eine neue Fiamm FGH 21803 bestellt.

    Kennt jemand diesen Versender? OK, ich hätte vorher fragen sollen...
    Moin,

    brauche auch dringend eine neue Batterie - bitte sei doch so nett und schreib mal deine Erfahrungen mit der Batterie und dem Händler, wenn du welche machst. Danke !

  7. Registriert seit
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    #7
    Zitat Zitat von Grafenwalder Beitrag anzeigen
    Hallo Jens,

    kenn ich zwar nicht, macht aber absolut einen vertrauenswürdigen Eindruck. Wer Gedore und Dräger verkaufen darf, gehört glaub ich zu den Guten...

    Übrigens die Batterie macht auch einen guten Eindruck!

    Viele Grüße,

    Grafenwalder
    Die FIAMM ist 'ne deutliche Nummer größer als die heimische Varta (von der wohl bald auch nur noch der Name existiert). Daß eine Batterie "einen guten Eindruck" macht, sagt leider nichts über ihre Eignung für den gewünschten Anwendungszweck aus. Varta-Akkus, die allesamt einen guten Eindruck machen, erwiesen sich z.B. auf lange Sicht den Originalakkus v. Harley unterlegen (ich habe derzeit in meiner alten Fatboy einen Akku von 1998, der anfangs der Woche, nach mehr als einem Jahr Standzeit -ohne Dauerladegerät, m.E. dem Tod der meisten Akkus, die nicht an Tiefentladung sterben- die Maschine locker anspringen ließ.

    Grüße
    Uli

  8. Registriert seit
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    #8
    Zitat Zitat von Uli G. Beitrag anzeigen
    ... m.E. dem Tod der meisten Akkus, die nicht an Tiefentladung sterben....

    Grüße
    Uli
    .

    Interessante Frage übrigens, mittlerweile habe ich auch den Eindruck gewonnen, dass frühere Akkutechnologien robuster waren.

    Insbesondere seit Einführung der sogenannten wartungsfreien Architekturen sind vermehrt Berichte über frühe Ausfälle hier zu
    verzeichnen.

    Wobei die GEL-Variante möglicherweise noch etwas unempfindlicher zu sein scheint diesbezüglich.

    Inzwischen vermehrt sind mir unabhängig davon Einschätzungen von Akkuherstellern bzw. Entwicklern von Ladeoptimierungsprogrammen
    untergekommen, die speziell den relativ günstigen AGM-Batterien auch unter Würdigung ihrer unbestrittenen Performancevorteile hier ein
    kritisches Verhalten bezogen auf die besonderen Bedingungen im Motorradeinsatzbereich nahelegen.

    Sicherlich wäre die Rekombinationsfähigkeit von wartungsfreien Akkus eine grundsätzlich vorteilhafte Sache in dem Sinne dass beispielsweise kein Wasser nachgefüllt werden muss oder Überladung in Grenzen ohne gravierende Schäden weggesteckt würde, wenn nicht offenbar ein in der Regel unzureichendes Lademanagement der üblichen Boardladeregler die
    Pufferfähigkeit verschlossener Akkus überfordern würde.

    Grundsätzlich findet hier zwar eine Spannungsstabilisierung statt, die aber ohne den tatsächlichen physikalisch/chemischen Ladezustand des Akkus zu erfassen an ihre Grenzen stösst.

    Laderegler differenzieren auch nicht wieviel anteilig vom Generatorausgangsstrom entsprechend an Verbraucher bzw. effektiv als Ladeanteil in die Batterie fliesst.

    Im Ergebnis ist also alles zwischen ungenügender Nachladung und hoffnungsloser Überladung möglich, beides ohne Zweifel auf die Dauer abträglich für die Lebensdauer des Energiespeichers.

    Ladeerhaltungsgeräte beispielsweise verfügen dagegen über ein kontrolliertes angepasstes und abgestuftes Ladeprogramm mit entsprechender Reduzierung des Ladestroms in der Nähe der Volladung.

    Der stationäre Ladeerhaltungsprozess findet insofern auch unter günstigeren Bedingungen statt, weil er nicht überlagert wird durch wechselnden Strombedarf anderer Verbraucher oder durch die drehzahlabhängige Ausgangsleistung des Generators während der Fahrbetriebs.

    Ein modernes Boardenergiekonzept müsste meines Erachtens daher zweistufig ausgelegt sein - in eine Stabilisierung der Versorgungsspannung einerseits und
    eines autarken Laderegelungsmanagements andererseits.

    Es wäre sicherlich ein Rückschritt und unbequem, aber möglicherweise könnten einstweilen wenigstens die alten Akkus mit flüssiger Säure verbunden mit der notwendigen regelmässigen Pflegeprozedur solch
    schlechte Behandlung auf Dauer doch besser ab.


    Gruss aus Köln



    .

  9. Registriert seit
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    Standard

    #9
    O.T
    Der Harley-Akku ist ein AGM-Typ. Frühausfälle werden gehäuft von Leuten gemeldet, die die Dinger mit Ladeerhaltungsgeräten betreiben. Meine Akkus haben sowas noch nicht gesehen. Erwähnter Akku von '98 steckt in einer Maschine, die von den Segnungen moderner Technik damals noch verschont war (keine Borduhr, keine Alarmanlage, keine Elektronik die sehnsüchtig stromziehend auf das Auftauchen des richtigen Schlüssels in der Nähe wartet). Zündung aus heisst einfach "Alle Verbraucher sind abgeklemmt!". Dann hält ein solcher Akku auch mal 1-2 Jahre ohne zus. Ladung aus (Umgebungstemperaturabhängig länger o. kürzer), wenn sein Allgemeinzustand i.O. ist und der Ladezustand beim Abstellen gut war.
    In meiner neuen Maschine lebt besagte moderne Elektronik und saugt ständig Strom, wenn auch nur wenig. Drei Monate Winterstandzeit hat aber auch der Akku darin (gleiches Modell wie in der alten) trotzdem schon überstanden, und die Maschine sprang sofort wieder an (und da braucht sofort eine Benzinpumpe Strom, das Licht ist nicht mehr getrennt einschaltbar, die ECM möchte stabile Spannung haben, die Einspritzdüsen....). Wenn's länger dauert, kommt der (kommen die) Akku(s) an ein Ladegerät (Bordspannungsanschluss), werden geladen und dann wieder davon getrennt.
    Wie schon erwähnt:
    Ein Großteil der Klagen kommt von den Leuten, die wg. der Schreckensnachrichten über im Winter tiefentladene Bordakkus ständig ein Erhaltungsladegerät dranhängen haben. Und das vielfach mit Geräten, die von namhaften Herstellern extra für diesen Zweck angepriesen werden.

    Alle paar Wochen mal etwas Akkupflege zu betreiben kann doch nicht soooo schwer sein.

    Die Regelung der Bordspannung übernimmt der für Drei-Phasen Wechselstromlimas mit Erregung durch Festmagnete übliche Kurzschlussregler . Eine vernünftige fremderregte Lima mit sauberer Regelung ist wahrsch. zu teuer, wg. der Kohlen nicht im Öl unterbringbar...
    Übrigens waren die ersten AGM-Akkus von Harley ein Quell ständigen Ärgernisses (auch wenn sie kulant immer u. immer wieder ersetzt wurden: durch den gleichen, frühausfallenden Typ ). Mein Uraltakku ist aus der zweiten, stark verbesserten Serie (was so ungefähr 2 Jahre gedauert hat, bis der Zustand erreicht war). Seitdem ist die Mehrzahl der Akkus extrem langlebig, von den bereits angesprochenen "Klagefällen" mal abgesehen.

    Grüße
    Uli

  10. Registriert seit
    21.04.2005
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    Standard

    #10
    .

    Es ist häufig so dass Ausnahmen die Regel bestätigen - Einzelerfahrungen können unterschiedlich ausfallen.

    Meine AGM habe ich mit verschiedenen Laderäten auch totgepflegt in Übereinstimmung mit den Empfehlungen im GS-Betriebshandbuch, was ich angesichts der knappen Kapazität und (mittlerweile reduziertem) Ruhestrom und ServoBKV und auch abhängig vom individuellen Fahrprofil nach wie vor für angemessen halte.

    Die AGM - YUASA hielt trotz allem 5 Jahre.

    Das ist statistisch gesehen in Ordnung.

    Bezüglich der Einschätzung zur AGM Qualität teile ich allerdings unverändert die für mich nachvollziehbare Meinung der Fachleute auf diesem Gebiet.



    Gruss aus Kölln



    .


 
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