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Lautsprecher drücken im Helm. Was tun?

Erstellt von AngryC, 14.03.2009, 17:32 Uhr · 9 Antworten · 3.017 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Lautsprecher drücken im Helm. Was tun?

    #1
    Hallo,

    neulich habe ich mir die Bluetooth-Freisprecheinrichtung Parrot SK4000 gekauft. Heute habe ich die erste längere Tour damit gemacht.

    Obwohl die Lautsprecher im Helm sehr dünn sind (dünner als die von Louis) drücken sie an meinen (vielleicht etwas größeren) Ohren. Sonst ist die Anlage super; v.a. die Fernbedienung.

    Was gibt es denn für Möglichkeiten, die Lausprecher besser im Helm anzubringen? Das Futter aufschneiden ist ja auch nicht so toll. Und wenn ich den Helm wechsele, kommt der ganze Aufwand nochmal...

    Habt ihr eine Idee

  2. Registriert seit
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    Standard

    #2
    servusmoin,

    ich habe meinen Scala direkt unter das Futter verbaut.
    Die Wangenpolster meines R1 konnte ich prima heraus drücken und das Styropor ein wenig mit einem Cutter vertieft. Die Lautsprecher spüre ich nun überhaupt nicht und die Lautsprecher sieht man auch nicht.

    Der aufwand hat sich m.E. auf jeden Fall gelohnt.
    .....zugegeben wechsel ich nciht so häufig den Helm und wenn ich den Helm doch mal wechseln sollte dann lassen sich die Lautsprecher auch prima wieder herausbauen und man sieht nichts mehr.

    Das Schwanenhalsmicro habe ich im Übrigen auch in den Helm hinein gebaut.
    Zwischen Futter und Außenschale verläuft er nun.
    Vorne im Kinnschutz oder wie man das auch immer nennen mag, habe ich ein kleines Loch gebohrt durch welches das micro angesprochen werden kann.
    Die Verständigung ist für beide Seiten genial und viele Anrufer waren etwas erstaunt dass ich mit denen telefoniert hatte und auf dem Motorrad unterwegs gewesen bin.

  3. Registriert seit
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    686

    Standard Hallo

    #3
    Eine passable Lösung, die Lautsprecher im Styropor zu versenken:

    Position der Speaker aufzeichnen und einfach mit einer (alten) Lötkolbenspitze dem Styropor mit Hitze vorsichtig zu Leibe rücken. Das funktioniert ganz gut und verödet das Material, so dass nix krümelt. Mit einer Messerattacke kannste längst nicht so exakt arbeiten.
    Den Lötkolben sollte man wegen der Geruchsbildung aber nicht im Wohnzimmer mit Styro in Kontakt bringen.

  4. Registriert seit
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    Standard

    #4
    Zitat Zitat von AngryC Beitrag anzeigen
    Obwohl die Lautsprecher im Helm sehr dünn sind (dünner als die von Louis) drücken sie an meinen (vielleicht etwas größeren) Ohren.
    Hallo Angry,

    oftmals lassen sich die Lautsprecher aus der Umhüllung nehmen - vielleicht passt's ja dann?

    Gruß

    Bearloe

  5. Registriert seit
    24.08.2008
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    Standard

    #5
    Hi,

    hab die Lautsprecher auch aus der Umhüllung raus genommen. Dann hab ich die unter dem Futter platziert und das Styropor ein wenig bearbeitet.
    Das ganze passt jetzt wunderbar.

  6. Registriert seit
    07.09.2007
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    296

    Standard

    #6
    Danke für eure Antworten.

    Ich probiers jetzt nochmal mit InEar Ohrhörern. Die dämpfen zusätzlich noch die Außengeräusche. Die KOSS Teile waren übel, daher hab ich jetzt mal Sennheiser bestellt. Wenn das auch nix wird, muss ich wohl doch etwas am Helm rumbasteln...

  7. hbokel Gast

    Standard

    #7
    Zitat Zitat von AngryC Beitrag anzeigen
    Ich probiers jetzt nochmal mit InEar Ohrhörern. Die dämpfen zusätzlich noch die Außengeräusche.
    Hallo,

    ich war es leid, Lautsprecher in die Helmschale hineinzufummeln und dabei auch noch die Herstellergarantie und die Zulassung zu verlieren. Deshalb benutze ich ebenfalls einen In-Ear Kopfhörer. Meine Wahl fiel auf den Philips SHH8008/00 (klick). Die Bügel drücken bei mir überhaupt nicht (Schuberth C3), und sie verhindern sehr wirkungsvoll das Herausrutschen der Stöpsel aus dem Ohr.



    Die Zugentlastung reicht aus, um den Klinkenstecker unauffällig aus der Kupplung zu ziehen, wenn ich beim Absteigen mal nicht an den Kopfhörer denke. Den entsprechenden Adapter habe ich selbst gelötet, weil im Handel nur Handy-Adapter mit mit 2.5mm Winkelstecker zu bekommen sind. Falls jemand eine Quelle für 3.5mm Winkelstecker auf 3.5mm Buchse kennt, wäre ich für einen Tipp dankbar.

    Ein kleiner Nachteil sei aber nicht verschwiegen: die Entstörung der GS ist nicht perfekt, und mit den Kopfhörern kann man bei manchen Drehzahlen leichtes Knattern hören. Ich habe noch nicht herausgefunden, ob das Störsignal über das Kopfhörerkabel eingefangen wird oder ob das Garmin-Navi die Nebengeräusche liefert. Mit Helm-Lautsprechern war das Knattern jedenfalls nicht zu hören - die sind akustisch stärker gedämpft und außerdem niedrigohmig.

    Gruß
    Heinz

  8. Registriert seit
    28.08.2007
    Beiträge
    177

    Standard

    #8
    Zitat Zitat von hbokel Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich war es leid, Lautsprecher in die Helmschale hineinzufummeln und dabei auch noch die Herstellergarantie und die Zulassung zu verlieren. Deshalb benutze ich ebenfalls einen In-Ear Kopfhörer. Meine Wahl fiel auf den Philips SHH8008/00 (klick). Die Bügel drücken bei mir überhaupt nicht (Schuberth C3), und sie verhindern sehr wirkungsvoll das Herausrutschen der Stöpsel aus dem Ohr.

    Hallo Heinz,

    wie hast das mit dem Mikro gelöst?

    Viele Grüße ... Will

  9. Registriert seit
    24.08.2008
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    974

    Standard

    #9
    So wies ausschaut gar nicht...

    Sind wohl nur Kopfhörer.

  10. hbokel Gast

    Standard

    #10
    Zitat Zitat von CyberWill Beitrag anzeigen
    wie hast das mit dem Mikro gelöst?
    Hallo,

    am Navi brauche ich kein Mikro, und ein Telefon bzw. Gegensprechanlage nutze ich nicht.

    Vor ein paar Jahren hatte ich noch eine Funk-Gegensprechanlage mit Mikro im Kinnteil und Lautsprechern in der Helmschale. Zum Anschluss hatte ich damals 4-polige Klinkenstecker, die sich bei Zugbelastung trennten.

    Benötigt hae ich das Ganze nur selten, wenn z.B. der Lumpensammler bei Gruppenausfahrten den Vorausfahrenden verständigen musste (einmal hatte jemand einen Plattfuß). Aber der Aufwand hat sich eigentlich nicht gelohnt. Wenn man sich verliert, reicht auch ein kurzer Anruf mit dem Mobiltelefon.

    Gruß
    Heinz


 

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