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Unsitte der Internetversender

Erstellt von italophil, 19.08.2014, 10:50 Uhr · 29 Antworten · 3.168 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    5

    Standard Unsitte der Internetversender

    #1
    Hallo zusammen,
    die Unsitte , Artikel fälschlicherweise als lagernd aufzuführen nimmt immer mehr zu.
    Man sucht im Internet seinen Artikel, verwendet Zeit darauf und vertraut auf eine zeitnahe Lieferung, da er ja als lagernd und verschickbar gekennzeichnet ist, und wartet dann unverhältnismäßig lang oder vekommt eine Mail, daß doch erst beim Lieferanten bestellt werden muß. So geschehen auch wiede bei fc-moto. Durch euerer Forum hellhörig geworden , habe ich heute dort angerufen und nach meiner Bestellung gefragt, und siehe da der Helm , der gestern lagernd war, muß erst bestellt werden. Einfach zum kotzen, ist aber keine Ausnahme..... Immer mehr fahren auf dieser Schiene
    viele Grüße, thomas

  2. Registriert seit
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    Standard

    #2
    Moin,

    so werden auf eine linke Tour Kunden mit falschen Versprechungen an Land gezogen.

    Sollte Grund genug sein, die Bestellung zu stornieren...

  3. Registriert seit
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    Standard

    #3
    Bei den Amazonen gibts auch solche Spezies! Artikel wird mit "Versandort: Deutschland" angeboten und innerhalb von wenigen Minuten als Versendet markiert. Wenn man dann nach dem Liefertermin schaut, ist es irgendwann in 3-5 Wochen und der Spaß kommt direkt aus China. Mir so gegangen mit einer popeligen Micro-SD-Karte. Also sorry, ich hatte mir keinen Benz massschneidern lassen

  4. maggelman Gast

    Standard

    #4
    was regt Ihr Euch auf????

    Das Geschäftsmodell ist doch normal...erst mal Bestellungen sammeln und dann beim Hersteller ordern..
    Wenn der "Kistenschieber" kein Lager vorhält, geschweige denn Beratungen durchführt, dann kann er ja auch mit der "Vermittlungsprämie" leben!!

  5. Registriert seit
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    1.858

    Standard

    #5
    ich hab letztens was viel lustigeres erlebt.
    ich hab mir 3 poster um sage und schreibe 30€ bestellt. da der händler bei diversen bewertungsseiten teilweise schlecht bewertet wurde(langsamer versand, qualität der ware usw) aber auch die möglichkeit von kauf auf rechnung angeboten hat hab ich das mal ausgewählt.

    nun ja, 10sec. nachdem ich die bestellung abgesendet hab hatte ich ein mail in meinem postfach:

    "da sie bei kauf auf rechnung immer soviel in vorleistung gehen müssen haben sie eine bonitätsprüfung durchgeführt und die war negativ. dementsprechend liefern sie mir nix auf rechnung und ich soll doch das geld vorab überweisen dann ist alles toll."

    tja...ich hab ihnen dann geschrieben das ich dann mal bei amazon bestelle...kurioserweise erlebt man sowas immer nur bei shops die ohnehin etwas zweifehlhaft erscheinen....

  6. Registriert seit
    15.03.2014
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    994

    Standard

    #6
    Mangels Zeit bestelle ich auch recht viel online, aber diese Erfahrungen bestätigen mich mal wieder darin, wenn möglich beim Händler vor Ort "in echt" zu kaufen. Hingehen, angucken, anfassen und wenn`s gefällt zahlen und mitnehmen. Es ist mir dabei auch völlig schnurzegal, ob ich das Teil dann online vielleicht 3 Euro fünfzig günstiger bekommen hätte.

  7. Registriert seit
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    Standard

    #7
    Ich bin kein Anwalt, aber habe öfters mit der Materie zu tun.

    Soweit ein Onlinehändler keine Lieferfrist angibt, kann der Kunde davon ausgehen, dass die Ware unverzüglich geliefert wird, das sind meines Wissens drei Werktage.

    Gibt ein Onlinehändler eine falsche Lieferfrist an, d. h. er sagt er kann umgehend liefern, kann er aber nicht, dann kommt in meinen Augen ein Verstoß gegen das UWG vor, denn der Händler wirbt mit einer Eigenschaft, die er nicht hat.

    Wettbewerbsverstöße können abgemahnt werden, und zwar von Wettbewerbern (andere Onlinehändler in derselben Branche) oder *von Verbraucherschutzzentralen.* Also: Einfach mal deine beobachtung der Verbraucherschutzzentrale in deinem Bundesland mitteilen, und wenn sich das häuft, dann wird der Händler kostenpflichtig abgemahnt. das kostet den dann etwas mehr als ein paar Helme.

  8. Registriert seit
    12.06.2014
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    818

    Standard

    #8
    Zitat Zitat von libertine Beitrag anzeigen
    ich hab letztens was viel lustigeres erlebt.
    ich hab mir 3 poster um sage und schreibe 30€ bestellt. da der händler bei diversen bewertungsseiten teilweise schlecht bewertet wurde(langsamer versand, qualität der ware usw) aber auch die möglichkeit von kauf auf rechnung angeboten hat hab ich das mal ausgewählt.

    nun ja, 10sec. nachdem ich die bestellung abgesendet hab hatte ich ein mail in meinem postfach:

    "da sie bei kauf auf rechnung immer soviel in vorleistung gehen müssen haben sie eine bonitätsprüfung durchgeführt und die war negativ. dementsprechend liefern sie mir nix auf rechnung und ich soll doch das geld vorab überweisen dann ist alles toll."

    tja...ich hab ihnen dann geschrieben das ich dann mal bei amazon bestelle...kurioserweise erlebt man sowas immer nur bei shops die ohnehin etwas zweifehlhaft erscheinen....
    Jaja, Bonitätsprüfung Ich kann mir bildlich vorstellen, wie der einen Antrag bei der Schufa wegen 30€ eingereicht hat :-D

  9. Registriert seit
    24.06.2012
    Beiträge
    1.338

    Standard

    #9
    Die Sch***e ist, wenn man auf den Online-Weg angewiesen ist, weil man im Ausland sitzt. Leider kann man auf viele Bewertungen nicht vertrauen und negative Bewertungen werden auch gern mal mit bösen Mails beantwortet und dem Hinweis auf einen Rechtsweg. Das beantworte ich dann aber höchst lächerlich bzw. "sehr amüsiert".

  10. Registriert seit
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    Standard

    #10
    Gibt es in Astana keine Geschäfte? Ich habe auch ein paar Jahre im Ausland gelebt, und anfangs alles mögliche aus Deutschland bestellt, weil ich das halt kannte und einzuschätzen wusste. Nach und nach habe ich dann aber vor Ort eingekauft wie die "Eingeborenen", und mich gefragt, warum ich das nicht gleich gemacht habe. Klar, gibt Ausnahmen wie deutschsprachige Bücher z.B., aber das meiste bekommt man doch vor Ort wenn man nicht gerade im Dschungel sitzt


 
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