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Welches Zelt

Erstellt von Nordwind, 14.10.2011, 13:21 Uhr · 600 Antworten · 99.065 Aufrufe

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    Zitat Zitat von Kneul Beitrag anzeigen
    Deshalb heißt das Lonerider ja auch Mototent und nicht "Wandertent". Die Hilleberg Zelte sind wirklich klasse, gehen mehr in die Richtung Expedition. Ideal wenn man Gewicht sparen muß und z.B. mit Sozia zelten fährt. Und der Preis sollte schon in Zusammenhang mit den verwendeten Materialien stehen(ALU Gestänge,RippstopNylon usw).
    Genau, ich gehe auch wandern, ich habe ja geschrieben dass ich deshalb keine 2 Zelte kaufe, das Geld für das 2. Zelt würde ich lieber in Sprit investieren .
    Nix für ungut, und viel Spaß!

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    Die hohen Preise für die Hilleberg-Zelte haben wahrscheinlich nicht nur was mit den verwendeten Materialien zu tun, sondern mehr noch mit dem Herstellungsort, nämlich Schweden. Da ist einfach alles teuer, egal ob es besonders gut ist oder nur Durchschnitt.

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    Beim Zelten muss sich jeder überlegen, ob er es will und wie er es will.

    Ich schlafe im Zelt, auf einer aufblasbaren Isomatte (MAMUT), ich wohne dort nicht, ich will auch nicht tagelang an einem Ort sein.

    Es ist Mittel zum Zweck, spart z. T. Kosten und ist gelegentlich die letzte Alternative, weil ich kein Zimmer bekommen habe. Aber es gibt Momente, Gegenden, da will ich kein Zimmer, da muss ich campen.

    Wenn ich z. B. Zimmerpreise angeboten bekomme für 139 Euro (das gleiche Zimmer hatte letztes Jahr am 03.04.14 z. B. 59 Euro gekostet ), .... dann rechnet sich ein Zelt schnell, rein betriebswirtschaftlich gesehen. Aber eine saubere Dusche/WC für sich alleine, ein super Frühstück am Morgen und nette Bedienungen/Service, ....... hat auch etwas.:
    p1060320.jpgp1060321.jpgp1060327.jpgp1060203.jpg

    Oder man hat so einen Zeltplatz:
    p1110008.jpgp1110009.jpgp1110010.jpgp1110011.jpg

    .......... kriecht morgens aus dem Zelt, gebückt, legt nass vom Tau und der kondensierenden Atemluft, die Plane zusammen, und sucht sich - manchmal vergeblich - ein Café oder Bäckerei, um den Tag zu beginnen .......

    Wenn ich mehrere Tage an einem Ort wäre, und zu zweit, dann ist das Lonerider wirklich eine Alternative - angenehme Stehhöhe und Vesperraum.

    Aber bei schlechtem Wetter ziehe ich doch eine Pension/Hotel vor, und deshalb ist das Zelt nur eine gute Alternative und Sicherheit für alle Fälle. Wenn man dann das Zelt aber 10 oder 14 Jahre benutzen kann, relativiert sich der Kaufpreis - egal ob 500 oder 800 Euro - und wenn man, wie ich 250 Euro bezahlt hat, dann hat es sich schon mehrfach bezahlt gemacht.

    Aber ich möchte auf meinen Touren keine 5,44 kg immer mitschleppen, und wie schon mal erwähnt, bei Wind sind diese Abmessungen nicht ideal, oder Regen - insbesondere, wenn man alleine unterwegs ist.

    Ich war zuletzt vor 6 Jahren mit meiner Tochter und Zelt unterwegs - grenzwertig, aber es war toll - deshalb gilt meine Hochachtung an alle, die so mit 2 Erwachsenen einen 14-Tage Urlaub verbringen . ........... da muss die Liebe wirklich groß sein, auf jeden Fall größer als das Zelt .

    Gruß Kardanfan

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    Es hat Tage gegeben, da habe ich das Zelt und alles drumherum verflucht. Dauerregen, Kälte, und dann nachts zum Pinkeln raus. Und am Morgen festgestellt, dass nachts Teile der Ausrüstung gestohlen worden waren. Einmal waren morgens die Reissverschlüsse am Zelt offen, und ich wußte sofort, dass ich ausgeraubt worden war.

    Alle Papiere, Geldkarten und Bargeld waren weg. Papiere und Karten habe ich später unter dem Zelt wieder gefunden. Der "freundliche" Dieb hatte nur das Bargeld mitgenommen. Man hätte fast dankbar sein können.

    Aber dann hat es wieder Tage gegeben, da schien die Sonne, der ganze Kram war schnell getrocknet, und weiter ging die Reise.

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    @garibaldi, wo warst du denn da unterwegs, als dir dqs zeug geklaut wurde?

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    Zitat Zitat von Murgtalbiker89 Beitrag anzeigen
    @garibaldi, wo warst du denn da unterwegs, als dir dqs zeug geklaut wurde?
    Das Geld wurde auf dem Campingplatz München-Thalkirchen gestohlen. In dieser Nacht hatte angeblich eine ganze Bande den Platz heimgesucht und viele Zelte, Wohnmobile und Wohnwagen ausgeräumt. In einigen Fällen -wie bei mir- wurden die Papiere und die Geldkarten später wieder gefunden, aber das Bargeld war weg. Eine Anzeige bei der Polizei hat nichts gebracht. Das Verfahren wurde nach einigen Monaten eingestellt.

    Dass hin und wieder mal Teile der Ausrüstung (Wassersack, Hocker, Uhr u.ä.) verschwinden, sehe ich fast schon als "normalen Schwund" an :-)

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    Übrigens....LIDL bietet ab dem 16.April ein Iglu-Doppeldachzelt für bis zu drei Personen für 29,99 Euro an. Ein Schlafsack kostet 14,99 Euro.

    Wenn man nur mal ein paar Wochen Camping ohne Expeditionsanspruch machen will, ist das vielleicht gar nicht das schlechteste Angebot.....

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    Sowas in der richtung wird auf jedenfall zugelegt, wenn dur De gereist wird

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    Zitat Zitat von garibaldi Beitrag anzeigen
    Übrigens....LIDL bietet ab dem 16.April ein Iglu-Doppeldachzelt für bis zu drei Personen für 29,99 Euro an. Ein Schlafsack kostet 14,99 Euro.

    Wenn man nur mal ein paar Wochen Camping ohne Expeditionsanspruch machen will, ist das vielleicht gar nicht das schlechteste Angebot.....
    Erfahrungsgemäß sind solche Discounter-Angebote qualitativ nicht der Hit. Und ganz besonders beim Zelt macht es keinen großen Unterschied, ob man nur ein paar Nächte im Jahr darin schläft, spätestens wenn bei mittelstarkem Regen schon nach kurzer Zeit die Nähte nicht mehr dichthalten und sich der Innenraum in eine Tropfsteinhöhle verwandelt, wünscht man sich, man hätte ein paar Euro für Qualität draufgelegt.

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    Zitat Zitat von onitrenas Beitrag anzeigen
    wenn bei mittelstarkem Regen schon nach kurzer Zeit die Nähte nicht mehr dichthalten
    Ich hatte schon billige und teure Zelte. Die Nähte oben waren bei den einen wie auch bei den anderen dicht.Und wenn nach Jahren mal was undicht wurde, habe ich mit einem flüssigen Nahtdichter für ein paar Euros nachgeholfen.

    Das Problem waren aber in aller Regel die Böden. Bei einem Zeltboden hatten sich in Afrika Dornen durchgebohrt. Beim anderen waren es spitze Steinchen. Dann kam bei Starkregen das Wasser von unten rein und nicht von oben. Das Ergebnis war leider das selbe.

    Ich schlage kein Biwak am Everest auf, höchstens mal auf Kreta :-) Und dafür brauche ich kein teures Zelt.


 
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