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Welches Zelt

Erstellt von Nordwind, 14.10.2011, 13:21 Uhr · 600 Antworten · 99.050 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Kardanfan Beitrag anzeigen
    @ el gu

    Meinst Du das:

    Anhang 182990Anhang 182991
    Yep.

    Meine Plane gehört auch nicht in die Zelttasche, sondern wird drumrumgewickelt.

    Ob die Plane feine Risse hat?
    Keine Ahnung.
    Eine Öse ist ausgerissen, als ich sie als Tarp verwendet hab. Muss nächstes Jahr mal sehen, wie sich das Panzertape drumrum bewährt.

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    Ich habe mir 2013 ein Wechsel Outpost 3 mit Footprint zugelegt. Ein glühender Verfechter von Tunnelzelten bin ich zwar nicht aber für mich (1,95) brauchts halt ein etwas längeres Zelt..
    Das Outpost ist für mich allein ein Palast, mehr als genug Platz für all meine Sachen. Aufgrund des asymetrischen Innenzelts (bis 2,90m länge) ist auch netto viel Abstand zur Außenhaut gegeben. Auch für 2 Personen mit kompletter Klamotte ist noch ausreichend Raum.
    Das Abspannen mit bis zu 13 Heringen ist so ne Sache, ansich steht die Hütte auch schon fast mit 4 Heringen an den Ecken. Wenns aber regnet, möcht ich nicht unbedingt die Zeltschnüre auf der Außenhaut liegen haben.
    Ich hab mir von Gelert so ein Zeltzubehörset gekauft, es besteht vorwiegend aus einem Plastikhammer, Schnüren, Zeltnägeln und Heringen - damit ist das einschlagen der Heringe einfach zu bewerkstelligen.
    Dazu hab ich mir für Kroatien 170er Stahlzeltnägel geholt - läuft
    Bisher hat es mir sehr gute Dienste geleistet, egal ob Starkregen, Dauerregen oder Sturm es hielt bisher immer Stand.

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    Zitat Zitat von KaTeeM is a schee... Beitrag anzeigen
    Hallo,

    sorry, aber Deine Aussage ist denoch falsch!
    ICH habe ein Salewa, und ich weiß, wie es aufgebaut wird. Das ist beim Sierra Leone nicht anders.
    Schau Dir das Video an, dann erkennst Du, dass man auch das auch anders herum (als im Video gezeigt) aufbauen kann:




    Gruss
    Jan
    ich hab mir das Video angeschaut, länger brauche ich mit meinem Namatij3GT auch nicht

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    @brummel
    Namatij3GT ............ > 1.000 Euro
    , und 4.060 g, sind auch nicht gerade leicht.

    Ich kann nur sagen, dass mein Salewa Tundra oder Denali (wie das Sierra Leone) sehr schnell steht - haben mir schon genug verwunderte Neugierige auf den Campingplätzen bestätigt.
    Denn - ist mir schon aufgefallen - wenn man so als Biker kommt und sein Zelt aufbaut, dann hat man auf einmal recht viele Schaulustige , die, wenn man sie fragt wieso, freudig berichten, was sie schon für geile Vorführungen erlebt haben, wenn so mancher ZELTER am Aufbau verzweifelt ................. Ja, Schadenfreude kann so schön sein .

    Ein Kuppelzelt steht ohne Heringe, und im Sommer kann man es ideal lüften, bzw. ohne Dachhaut aufstellen.

    p1150232.jpg p1150237.jpg

    Oder wie hier, man klappt die eine Hälfte hoch tagsüber, damit es sich nicht so aufheizt, und nachts bei Taubildung ist dann die Dachhaut wieder darüber.


    p1160867.jpgp1160974.jpg

    Für meistens alleine Reisende empfehle ich das Sierra Leone II (3,3 kg), wer mehr Luxus will und oft zu zweit zeltet sollte sich das Sierra Leone III (4 kg) gönnen.

    Wer allerdings oft und gerne sein Zelt im Regen auf oder abbaut, der wird mit einem Tunnelzelt, bei dem zuerst die Außenhaut aufgebaut wird und dann das Innenzelt eingehängt wird, ggf. glücklicher.

    Auch die, die gerne im Zelt kochen (wollen), denen kommt der große Vorraum im Tunnelzelt entgegen.

    Ich will am Meer nächtigen, an einem See, ........ frühstücke morgens in einer Bar oder beim Bäcker, und bei Regen gehe ich ins Hotel (... meistens).
    p1100459.jpg

    Und diese Kuppelzelte gibt es für 250 - 350 Euro, da macht man nichts falsch - ist meine Meinung. Wer aber in England, Norwegen, u. ä. zelten will/muss bei Wind und Wetter, der sollte sich dann doch ein Kuppelzelt gönnen, wegen der einzuhängenden Innenhaut.
    Allerdings geht es mir auf den S.....ck, wenn ich 10 Heringe oder mehr in den Steinboden nageln muss ..................... bzw. den Hering 5 mal neu platzieren muss, um einen Weg zwischen Fels und Wurzeln in den Boden zu finden.

    Gruß Kardanfan

  5. Registriert seit
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    Ich hab noch die alte Version, die ist ca. 20 Jahre alt, die wiegt so gegen 3-3,5 kg, welches Zelt hält 20 Jahre ohne größere Verschleißspuren. Und ja, ich war damit in Irland, Schottland , Island, Dänemark, Namibia und fast überall in Europa, ohne Ostblock. Zum Teil mit Rucksack, zum Teil mit dem Motorrad.

  6. Registriert seit
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    hi

    Namatij3GT ............ > 1.000 Euro , und 4.060 g, sind auch nicht gerade leicht.
    Sierra Leone II (3,3 kg)
    meinst du das die 700g soviel reißen ??
    rein aus neugierde
    guten rutsch und lg andreas

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    @ crusader
    Meinst du, dass die 700 g soviel reißen ?? Rein aus Neugierde
    JA, ich meine es nicht nur, es ist Fakt - für mich. 10 x 700 g sind auch 7 kg.....

    Über die Jahre versuche ich stets zu optimieren, liegt es am Alter, an der Erfahrung, an schwindenden Kräften, .....aber weniger ist mehr!

    Inzwischen nehme ich nur noch ungern meine Jeans mit, eine dünne "Sporthose" tut es auch. Früher hatte ich meine Turnschuhe (Gr. 45-46) dabei, jetzt sind es dünne Slipper. Unterhemden und T-Shirts aus Baumwolle sind den neuen Funktionswäscheartikeln gewichen, dafür wasche ich sie meistens jeden Abend.
    Das Kochgeschirr + Kocher waren auch nur Balast, und meine Reservekanister an den Koffern sind leer (in Gegenden, wo Benzinknappheit herrschen könnte, werden sie nur befüllt!).
    Auch das geliebte Baumwollhandtuch (auch gelegentlicher Kopfkissenersatz) ist einem/zwei "hauch"-dünnen Handtüchern von Touratech gewichen. Man sollte nicht glauben, aber man wird auch damit nach dem Duschen trocken .

    Und dann sind 700 g beim Zelt schon ein großer Brocken, in der Summe der einzelnen Schritte. Und eines ist sicher, 1 g sparen ist extrem schwer, aber 100 g hier und da mehr, geht einem massenhaft easy durch die Hände. Und oft wiegt dann das Zelt eben nicht 3,3 oder 4 kg - viele komfortable Zelte wiegen ganz schnell 5 oder 6 kg, und dann noch ein Stühlchen, und noch ein Lämpchen, und noch 10 Stahlnägel, und noch 2 Raviolidosen, und noch .................. usw..

    Und am Ende fährt man kein Motorrad mehr, sondern ein sau schweres Gerät, welches einem ruck zuck bei ungünstigem Stand aus den Händen gleitet!

    Aber so hat eben jeder seine Erfahrungen und Prioritäten.

    Gruß Kardanfan

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    hi kardan

    Und am Ende fährt man kein Motorrad mehr, sondern ein sau schweres Gerät
    da haben wir GSler ja alles richtig gemacht als wir uns das moped gekauft haben
    weil wir ja schon 20 kilo beim bike gespart haben

    kleiner scherz am rande sorry

    weiß was du meinst denn am ende will ja keiner ein total überladenes moped bei dem der fahrspass flöten geht

    lg andreas

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    Hallo, ich finde, selbst bei noch so viel Gepäck ist es immer noch deutlich weniger Gewicht, als eine Person auf dem Sozius....und auch so ist der Fahrspass doch nicht beendet (OK...kommt drauf an, ob Mann oder Frau). Wir (fahren mit zwei Bikes) nehmen ein großes Zelt (in dem man stehen kann), Therm-a-Rest (5cm dick), Kochgeschirr UND auch noch Campingtisch und zwei Stühle mit.
    dsc02075.jpg

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    @ crusader

    da haben wir GSler ja alles richtig gemacht als wir uns das moped gekauft haben
    weil wir ja schon 20 kilo beim bike gespart haben

    kleiner scherz am rande sorry
    Nein, kein Scherz, damit hast Du vollkommen Recht. Kann eben der Grund sein, weshalb BMW-Fahrer ein schwereres Zelt lieber mitnehmen. Vielleicht sind da wirklich mehr "gefühlte" Reserven vorhanden?

    @ hubi53
    Hallo, ich finde, selbst bei noch so viel Gepäck ist es immer noch deutlich weniger Gewicht, als eine Person auf dem Sozius....und auch so ist der Fahrspass doch nicht beendet (OK...kommt drauf an, ob Mann oder Frau). Wir (fahren mit zwei Bikes) nehmen ein großes Zelt (in dem man stehen kann), Therm-a-Rest (5cm dick), Kochgeschirr UND auch noch Campingtisch und zwei Stühle mit.
    Da kann ich nicht mitreden - fahre alleine mit Zelt, oder zu zweit, dann aber mit Schlafsäcken, um ggf. in einem Mobilehome auch nächtigen zu können.

    Am Ende muss jeder selber das Gewicht, das er aufgeladen hat, bewegen. Nur weniger Gewicht hat bestimmt noch nie geschadet.

    Und wie sich die Gewichtsverteilung an Ende auf das Fahrverhalten bei GS/XT im Einzelnen auswirkt, muss halt jeder selber entscheiden.

    Gruß Kardanfan


 
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