BMW Ladegerät Plus entlädt die Batterie über Bordsteckdose?!

Diskutiere BMW Ladegerät Plus entlädt die Batterie über Bordsteckdose?! im R 1250 GS und R 1250 GS Adventure Forum im Bereich Motorrad Modelle; Ja, und daß sich unsere individuellen Ladegeräte an individuellen Motorrädern im Detail unterschiedlich verhalten wundert mich auch nicht so...
rr100cs

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Ja, und daß sich unsere individuellen Ladegeräte an individuellen Motorrädern im Detail unterschiedlich verhalten wundert mich auch nicht so richtig.

Ein Freund von mir hatte an seiner Ducati 999 ständig eine leere Batterie, die ganze Geschichte ist zu lang, jedenfalls war am Ende der Lichtmaschinenregler kaputt. Zuvor hat er zwei Batterien gekauft und (fälschlicherweise) als Defekt reklamiert, weil sie nach Befüllung mit Säure und Laden am Ladegerät immer noch nicht voll waren. Das beim Ducati-Händler gekaufte Ladegerät war auch kaputt.

Jedenfalls sind in dem Zusammenhang dann zwei BMW-Ladegeräte ins Spiel gekommen, eines von mir und eines von einem anderen Freund. Es waren noch diejenigen ohne Display.

Damals habe ich dann angefangen, einen Datenlogger an die Ladegeräte anzuschließen. Trotz identischer Teilenummer hatte das eine Ladegerät eine Ladeschlußspannung von 13,8V, das andere Gerät hatte eine Ladeschlußspannung von 14,4V und fiel dann erst auf 13,8V ab.

Auch dort scheinen die Dinge per Software-Update im Fluß zu sein.

Vielleicht liegt der steile Anstieg bei mir aber auch daran, daß die Batterie in meiner 2017er RS von Anfang in der Kapazität eingeschränkt ist. Nach 1,5h mit einer 55W-Glühlampe war die Leerlaufspannung nämlich schon unter 12V, also nach der Entnahme von 7 Amperestunden. Vielleicht erklärt das auch den Abfall auf zunächst 12,3V und später nur noch 12,5V, weil sie "aufgepäppelt" wurde. Eine nagelneue fällt vielleicht nur auf 12,7V ab. Das ändert aber nichts an dem Umstand, daß bei an die Bordsteckdose angeschlossenem Ladegerät die Batterie zwischendrin auch belastet wird, was beim Anschluß an die Klemmen nicht der Fall ist.

So lange das keine Konsequenzen auf meinen Alltag hat und die Karre anspringt, ob nun mit 12,9V oder 12,3V, ist mir das eigentlich egal.
 
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ubecker

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Ok, ich hab eine Nagelneue drin. Das kann die Lade-Entladezeiten erklären.
 
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Ok, ich hab eine Nagelneue drin. Das kann die Lade-Entladezeiten erklären.
...kann aber auch an der fahrzeugspezifischen Elektronik liegen, je nach Ausstattung mehr Ruhestrom im ausgeschalteten Zustand (z. Bsp. intelligenter Notruf oder DWA)
 
Alpenbummler

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so, ich habe jetzt mal ein paar Wochen einen Datenlogger für Spannungen (Peaktech 5186) an den Klemmen der mit dem Motorrad verbundenen Batterie meiner R1200RS betrieben. Es wurde alle 20 Sekunden ein Wert aufgezeichnet, jeweils ca. 1 Woche lang.
Tolle Messreihe. Vielen Dank für's Teilen.
 
ufoV4

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Anbei mal die "Entladekurve" in 5 Tagen:
1_Screenshot 2021-02-14 173605.jpg

Sieht heftiger aus, als es ist. Habe die Skalierung stark aufgelöst. Die Messung wurde direkt nach dem Laden mit einem "ctek powersport" gestartet. Deshalb auch der stärkere Abfall der Spannung zu Beginn der Messung.
 
Alpenbummler

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Ist das auch eine AGM-Batterie, wie in meiner R original eine drin ist? Die meine steht seit Mitte November unberührt aber angeschlossen in der Garage und hatte nach 5 Wochen noch 13,0 V:

Weil ich dieses Jahr erstmal die Batterie nicht abgeklemmt habe, hab' ich mich heute nach 5 Wochen Standzeit mal vom Stand der Batteriespannung überzeugt. Zu meiner Überraschung liegt die bei genau 13,0 V. Ein Vergleich mit der Autobatterie (das Auto wird ständig benutzt) zeigt 12,4 V. Ein zweites Messgerät bestätigt die gemessenen Werte.

Ich bin einigermaßen überrascht, dass die gut 3 Jahre alte Original-Batterie in meiner R12R eine so hohe Leerlaufspannung hat. Hat da jemand von Euch einen Vergleich zu seiner R12xxx?
Deine liegt deutlich niedriger, aber eher an meinen Erwartungen. Jetzt wäre die Entwicklung der Leerlaufspannung deiner Batterie über 5 Wochen noch interessant. Aber so lange wird die (hoffentlich) nicht mehr in der Garage rumstehen.
 
ufoV4

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Ja, ist auch eine AGM. 13,0 Volt nach 5 Wochen? Wie hast Du das gemessen? Wäre ja ein sehr guter Wert :daumen-hoch:.
 
Alpenbummler

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Ja, ich war selbst überrascht und hab' das deshalb genau kontrolliert:

Erstmal habe ich ein hochwertiges Digitalmultimeter über ein direkt an die Batterie angeschlossenes Ladekabel (der Ctek-Adapter) mit der Batterie verbunden und die Spannung abgelesen. 13,00 V kamen mir sehr hoch vor. Deshalb habe ich die gleiche Messung an meiner Autobatterie gemacht. Ich weiß den genauen Wert nicht mehr auswendig. Aber das waren um die 12,4 V. Beim Auto war es allerdings so, dass ich mit dem Funkschlüssel aufschließen muss bevor ich an die Batterie komme. Das Innenlicht geht an usw. D.h. die Autobatterie hatte eine nennenswerte Last vor der Messung. Auf jeden Fall hat das DMM einen glaubwürdigen Wert angezeigt.

Ich habe danach beide Batterien mit einem zweiten DMM nochmals gemessen - genau die gleichen Ergebnisse.

Dass an meiner BMW-AGM-Batterie die 13,00 V anliegen, halte ich deshalb für eindeutig nachgewiesen. Allerdings ist sie die ganze Zeit seit der Außerbetriebnahme der R12R zwar angeschlossen aber vollkommen unbelastet. Meine R glänzt mit sagenhaften 0,2 mA Ruhestrom - praktisch Null.

Vermutlich sinkt die Leerlaufspannung sofort auf Werte in deiner Region, sobald ich auch nur die kleinste Last anklemme. Wenn ich Zeit und Lust habe, mache ich das im Rahmen der (hoffentlich baldigen) Wiederinbetriebnahme. Ich werde berichten.
 
Alpenbummler

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Am Wochenende war der Tag gekommen, die R auf den Saisonbeginn vorzubereiten. Ich hab' die Gelegenheit genutzt, mir die Batterie genauer anzuschauen, die jetzt 3 Monate in der frostfreien Garage angeklemmt an der ausgeschalteten R hing. Zu Saisonende hatte ich sie nochmal kurz an mein CTEK angeschlossen, bis dieses grünes Licht angezeigt hat. Sie war also vollgeladen.

Gestern, nach den drei Monaten hatte die AGM-Batterie (Original) noch genau 12,90 V Leerlaufspannung.

Ich habe sie spaßeshalber mit 1,5 kOhm belastet. Dabei fließen 10 mA Strom (also 50 mal mehr als die R zieht). Weiter oben in diesem Thread wurde mir erklärt, die hohe Leerlaufspannung sei "auf Oberflächenladung zurückzuführen". Ich weiß nicht so recht, was das wäre. Sollte das eine "Aura" in Form einer Elektronenwolke sein (grins), würde sich diese mit dem ersten nennenswerten Strom in Nichts auflösen. Dem war aber nicht so. Unter dieser Last blieb die Batterieklemmenspannung zunächst konstant und fiel dann mit einer Rate von ca. 10 mV/Minute. Nach 5 Minuten hatte ich noch 12,85 V. In der Garage waren da 7,5 °C. "Das mit der Aura" halte ich damit für widerlegt.

Ich hab' dann an der R das Lenkerschloss geöffnet (Keyless) und die Zündung eingeschaltet. Von früheren Messungen weiß ich, dass die R dann 2,65 A aus der Batterie zieht. Bis ich wieder mit dem Messgerät dran war (1 Minute), hat dieses 12,2 V angezeigt. Das passt schon eher zu meinen Erwartungen. Nach 3 Minuten "Zündung an" waren es noch 12,17 V und dann kam die erste Warnstufe für die Batteriespannung (das halbvolle Batteriesymbol ohne Warnlampe). In der MFA wurde VOLTG. = 12,2 V angezeigt.

Ich hab' dann die Zündung wieder ausgeschaltet und mein CTEK-Ladegerät angeklemmt. Eine Stunde später hab' ich wieder danach geschaut, da war es schon auf grün. Viel hat es also nicht geladen. Wegen "keine Zeit" hab' ich es noch 5 Stunden puffern lassen und hab' dann die Batteriespannung gemessen: 13,49 V. Die Batteriewarnung war natürlich wieder weg und die MFA hat VOLTG. = 12,7 V angezeigt. Das scheint also oben rum nicht so richtig zu messen. Ist aber da auch egal. Voll ist voll.

Soviel zu meinen neuen Erkenntnissen, die ich gerne mit Euch teile.
 
OHVFrank

OHVFrank

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Nach 1,5 Tage am Laderät(Plus) war meine(Lithium) auch leer. Dann auf „tiefentladene Batt. laden“ tippen und es wird, wenn direkt an den Klemmen angeschlossen, wieder geladen.
Meine Erfahrung: wenn voll, dann ab
 
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OHVFrank

OHVFrank

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Heute mal mit dem Service in München telefoniert. Und siehe da.
Es gibt einen Fehler in der Fahrzeugelektronik. Nach dem einmaligen Volladen der Batterie ( Lithiumionenbatterie) bricht die Kommunikation ab und die Batteriepflege startet nicht, bzw. die Batterie entlädt sich über das Ladegerät.
Abhilfe soll voraussichtlich mit einem Serviceupdate im Februar/ März kommen.
Fragt Euren Freundlichen dann danach.
 
CHELTON

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Meine Erfahrung: wenn voll, dann ab
Kann ich für das BMW Ladegerät Plus in Verbindung mit der Lithium Batterie (GS 2020) definitiv bestätigen. Sobald das Ladegerät abschaltet weil die Lithium Batterie geladen ist, fließt offenbar ein Ruhestrom zurück Richtung Ladegerät, der die Batterie komplett leersaugt. In welcher Zeitspanne kann ich leider nicht sagen. Mir war es nach einigen Wochen aufgefallen. Insofern trenne ich seither das Plus-Ladegerät nach dem Ladevorgang. Wäre eh sinnlos, denn ein Erhaltungslademodus gibt es nicht, sobald das Plus-Ladegerät auf das Laden von Lithium Batterien eingestellt ist. Sonst hätte der Ladevorgang ja wieder anspringen müssen, sobald das Ladegerät einen relevanten Spannungsabfall registriert.

Ob das Problem primär auf das Plus-Ladegerät zurückzuführen ist (dürfte ja in Ruhe eigentlich nicht als Verbraucher fungieren und Strom über das Ladekabel ziehen), oder auf die Bordelelektronik der GS (müsste ja eigentlich nach einigen Minuten den Stromfluss aus der 12V-Dose komplett abschalten), kann ich nicht sagen. Dazu fehlt mir der technische Sachverstand.
 
A

Angelgixxer

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Heute mal mit dem Service in München telefoniert. Und siehe da.
Es gibt einen Fehler in der Fahrzeugelektronik. Nach dem einmaligen Volladen der Batterie ( Lithiumionenbatterie) bricht die Kommunikation ab und die Batteriepflege startet nicht, bzw. die Batterie entlädt sich über das Ladegerät.
Abhilfe soll voraussichtlich mit einem Serviceupdate im Februar/ März kommen.
Fragt Euren Freundlichen dann danach.
Danke für den Hinweis !

Da kauft man sich extra das Plus auf anraten von BMW und dann sowas ......

Wäre wohl besser gewesen die normale Batterie zu ordern, nu is zu spät..... 🤪
 
K

kuhtreter

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Ich dachte eine Lithium-Batterie ist deshalb besser weil sie keinen so hohen Spannungsverlust hat wenn das Moped länger nicht gefahren wird. Weshalb dann ein Ladegerät ?

Gruß Gerhard
 
Alpenbummler

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Ich dachte, der Vorteil einer Lithium-Batterie ist, dass sie klein und leicht ist. Und dass sie einen niedrigen Innenwiderstand hat und damit richtig gut Strom geben kann ohne dass die Spannung arg einbricht.

Nachteil ist definitiv die kleinere Kapazität. Im regelmäßigen Betrieb ist das kein Problem weil regelmäßig nachgeladen wird. Steht das Moped aber länger, ist eine Lithium-Batterie (4 Ah?) in einem Drittel der Zeit leer im Vergleich zu einem Bleiakku (12 Ah). Die etwas geringere Selbstentladung mag den Faktor 3 etwas reduzieren.

Ein Ladegerät macht also bei einer Lithium-Batterie sogar mehr Sinn als bei einem Bleiakku.
 
A

Angelgixxer

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So sagte man mir auch.
Bei Standzeit länger 4 Wochen besser ans Ladegerät > geht ja bei der Bordsteckdose schön easy, aber wenn das nicht richtig funzt.......

Gewicht war bei mir auch ein Punkt :cool:
 
K

kuhtreter

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Gewicht war bei mir auch ein Punkt :cool:
Das Batterie-Gewicht spielt zum Glück bei mir keine Rolle. Aber wenn die Lithium-Batterie sonst nennenswerte Vorteile gegenüber der herkömmlichen hat ist das natürlich eine Alternative.

Gruß Gerhard
 
GS-Swiss

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Sorry, wenn ich schnell nachhacke.. ich habe Standard-Batterie. Heisst das ist eine Blei-Batterie? Die kann man mit BMW Ladegerät über die Bordsteckdose laden? Nur die Lithium gehen nicht? Richtig?
 
Thema:

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