Bretagne, Normandie - Reisezeit, Sprachkentnisse, weitere Fragen

Diskutiere Bretagne, Normandie - Reisezeit, Sprachkentnisse, weitere Fragen im Reise Forum im Bereich Unterwegs; Hallo zusammen, Die Reiseplanungen für 2022 sing gerade im Entstehen und eines der angedachten Ziele für 2-3 Wochen könnte heuer der Nordwesten...
die_kleine_q

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Hallo zusammen,
Die Reiseplanungen für 2022 sing gerade im Entstehen und eines der angedachten Ziele für 2-3 Wochen könnte heuer der Nordwesten Frankreichs sein.

Nachdem wir bisher nur in den Westalpen (RdGA) und ich zusätzlich im Vercors und der Ardeche-Region unterwegs war hab ich ein paar Fragen zu Euren Erfahrungen an der Westküste.

Welche Monate sind dafür am Besten geeignet?
Unterkünfte eher mit festem Dach über dem Kopf nehmen oder geht auch das Zelt?
Sind gute französische Sprachkenntnisse erforderlich/hilfreich oder klappt es auch mit D/Englisch/Hände+Füße?
Gibt es Bademöglichkeiten oder ist es da zu kalt/windig/felsig/...
Welche Infos wären für uns als Neulinge in dieser Ecke wichtig?
Gibt es Links, die wir uns unbedingt anschauen/durchlesen sollten?

Wir wären zu zweit, jeweils mit eigener Maschine unterwegs.
Freundin eher Pensionstyp, ich eher Camper.
Schwerpunkte wären Sehenswürdigkeiten, bisschen Kultur, bisschen Baden/Strand und etwas "Tour de France", also kein festes Quartier für 2 Wochen, sondern eher ein paar Tage hier, ein paar Tage dort, dann noch ein paar Tage an dritter und vierter Stelle.
An- und Abfahrt aus dem Münchener Osten erfolgt ausschließlich auf den eigenen zwei Rädern und ohne allzuviel Dosenbahn (der Weg ist das Ziel). Soll ja Mobbedurlaub sein...

Danke für alle zielführenden Rückmeldungen und Hinweise schon mal vorab!

Gruß
Bernd
 
DirtySanchez

DirtySanchez

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Reisezeit für mich ab Juni, Wetter kann den ganzen Sommer sehr wechselhaft sein. Ich pers. würde nicht mit Zelt gehen sondern ein Mobilhome mieten, ist aber Geschmackssache.

Baden geht, ist halt kein Mittelmeer. Schöne Strände gibts in der Normandie zwischen dem Mont Saint--Michel und Flamanville viele.

Wir sind immer ohne Sprachkenntnisse durchgekommen, war kein grosses Problem. Viele dort können wegen der Ami-Touristen auch etwas Englisch.
 
Framic

Framic

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Wir haben letzes Jahr auch Urlaub in der Normandie gemacht. Département Manche .
Allerdings mit Auto und Ferienhaus.
Die Gegend ist sehr zu empfehlen. Die Strände waren weit und sandig und in den Restaurants fast nur Einheimische.
Wir waren dort Mitte August und die Gegend war trotz der Sommerferien in Frankreich angenehm leer und nicht überlaufen. Kann natürlich auch an Corona gelegen haben.
Sprachlich kein Problem. Auch als alter Lateinschüler durchaus machbar.
Kurvige Straßen kann man bei der Anreise vergessen.
Die Autobahnen kosten Maut (und eh nix fürs Moppet) und die parallel verlaufenden Nationalstraßen sind meistens ebenfalls schnurgerade (allerdings mit reichlich Kreisverkehren gesegnet).
Mont Saint Michel kann man sich antun, dann allerdings früüüüüüh morgens und ansonsten ist die Gegend reichlich mit alten Burgen und Gemäuern, schönen Sandstränden, netten Orten und vielen sehenswerten Caps ausgestattet.
Uns hat es dort sehr gefallen.
 
QVIENNA

QVIENNA

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Kann man so stehen lassen, gute Kurzbeschreibung. Atlantik ist auch im Sommer sehr frisch. Ein wenig Touristen Französisch kann nicht schaden, hat man sich in 2 Wochen angeeignet.
 
kowiseiner

kowiseiner

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Mein erster Motorradurlaub mit knapp 4 Wochen altem Führerschein ging exakt in die Gegend. Danach war ich häufiger mit Frau, Auto, Zelt und Fahrräder dort.
Die "Tour de France" nimmt Euch, falls Ihr radsportafin seit, die Frage nach der Reisezeit eigentlich schon ab. Den ganzen Zirkus zu erleben hat schon was. Frankreich flippt aus; es herrscht Anarchie, gerade was die Stellplätze für die Wohnmobile angeht. Richtig Party ist aber in den Bergen.
Schaut Euch die Strecke, Etappenplan an; damit lässt sich gut planen. Bei Eurem Plan wäre aber nur ein kreuezen im Westen von Frankreich sinnvoll.

Normandie:
Für geschichtlich Interessierte natürlich spannend. Die ganzen Strände, an denen seinerzeit die Alliierten gelandet sind, sind voll mit Schauttafeln, alten deutschen Bunkeranlagen, Soldatenfriedhöfe... Dazu auch alte Schlösser und Burgen. Ihr könnt ohne Karte, direkt an der Küste entlang fahren.

Highlight ist sicher von Norden kommend die Pont de Normandie (Brücke über Seine-Mündung); ich glaube für Motorräder immer noch mautfrei; so steil und hoch, dass die Tour dort eine Bergwertung hatte. Bei Regen und starkem Wind (hatten wir) mit z. T. Schrittgeschwindigkeit schon spannend.
Am südl. Ende wartet Honfleur; sehr bekanntes altes Fischerdorf. Sehr schön, sehr bekannt, entsprechend voll.

Mont St. Michel eigentlich Pflichtprogramm. Übernachtungsplatz in der Nähe suchen und dann entweder sehr früh oder nach 16.30 und 17.00 Uhr hinfahren. Ansonsten sehr voll.
St. Malo gehört auch auf den Plan.

Ab da fängt die für und schönere Ecke an und die motorradtechnisch spannendere Region. Die Bretagne ist voll von kleinen, kurvigen Straßen, es geht konstant rauf und runter, geschwungene Hügel. Das senkt auch den Schnitt, da hat man sich schnell vertran und die Fahrt dauert länger als gedacht.

Für uns die schönsten Ziele/Städte:
Concarneau (Fischereihafen, festungsähnliche Altstadt, Markthalle)
Locronan (mittelalterlich Stadt)
Pont Aven (Künstlerdorf)
Alles drei wäre erreichbar ab: Camping Finistère Sud - Camping Bretagne - ᐃ DE L'OCEAN ***
kleinerer, noch bezahlbarer Campingplatz mit direktem Zugang zum Strand; die Fotos auf der Homepage lügen nicht.
Schaut einfach ein paar Krimis mit Kommissar Dupin an. Was ihr in den Filmen seht schaut auch in Realität so aus.
Und für nicht nur Küste in der Bretagne: Guerledan mit der Mur en Bretagne und dem Stausee, an dem es
einige CP gibt; ist mitten drin, geeignet für Tagestouren.


Strände:
Es gibt alles; von riesigen Stränden (im Norden) bis zu Felsen, kleinen Buchten mit Sandstrand, z. T. Wälder, die bis ans Wasser gehen, es
welchselt sich sehr viel ab. Es sind komplett natürliche Küsten; kaum Deiche wie an unserer Nordsee.

Und wenn Ihr noch mehr Kultur wollt:
Rückreise über die Loire; Campingplatz Amboise auf der Loire-Insel und dann Schlösser gucken, Chamboir, Chennonceaux, Amboise, Blois....
Auf dem CP waren wir 3 oder 4 x mit Motorrad, Zelt und Womo. Achtung: die Enten dort klauen das Bier aus auf dem Boden abgestellten
Bierdosen. Von Amboise könntet ihr via Kompass immer richtung Westen und landet dann im franz. Jura oder den Vogesen als Abschluss einer schönen Frankreichrunde.

Übernachtung:
Mit dem Motorrad (kleine Igluzelte) sind wir von Campingplatz zu Campingplatz gefahren, haben spontan die Plätze vor Ort belegt. Bei schlechtem Wetter sind wir auf die "Formula"-Hotels (Formel 1, Etap, BB Hotels..., Hotels der Accor-Gruppe...) gewechselt. Das sind ganz einfache Dinger, z. T. mit Etagenbädern, die aber automatisiert gereinigt werden. Die Franzosen machen darin z. T. selbst Urlaub. Sie liegen meist in den Centre Commercial (Einkaufszentren) der etwas größeren Städte. Also nicht sonderlich schöne Lage, aber meist mit abgeschlossenem Parkplatz; check in via Kreditkarte; hier und damit brauchbarem Frühstück, wenn man keine deutschen Maßstäbe setzt.

Später mit dem Auto haben wir uns Campingplätze für 2 oder 3 Nächste gesucht und haben von dort aus Tagestouren mit Auto oder Fahrrad gemacht. Da gab es Plätze in einem Schlosspark mit Animation (nähe von Mont St. Michel) bis zu einfachen Wiesen mit Nutzung der Sanitäranlagen vom nebenliegendem Fußballplatz. Eine entsprechende App (z. b. Campercontact, Acsi) hift da bei der Suche.

Ansonsten haben immer mehr CPs auch Mobilehomes. Aber die werden in der Hauptreisezeit wahrscheinlich nicht tageweise vermietet. Wir waren meist im Ende Mai bis Mitte Juni auf den CPs unterwegs und haben mitbekommen, dass viele Franzosen von CP zu CP fahren, 2 Tage hier, 4 Tage dort und sich die "festen" Wohnwagen mieten.

Sprache:
Französisch ist ein großer Vorteil; wir haben 2 x etwas negative Erfahrungen gemacht. In einem lokal, als Kumpels etwas arg "deutsch" aufgetreten sind und meinten, dass die Bedienung doch englisch sprechen müsse. Mit meinen paar Brocken französich ging es dann.
Und in einer Apotheke wollte man bewußt keinerleich engl. sprechen obwohl es bei nem Kunden vorher ging. Keine Ahnung, woran es lag.
Das sind zwei Erlebnisse in rund 20 Jahren Urlaub in Frankreich.

Frankreich ist ein großes Land; wir sind bisher so gut wie nie über die Autobahnen gefahren. Waren aber auch seit der neuen Geschwindigkeitsbeschränkung auf 80 km/h auf Landstraßen nicht mehr dort. Das kann sich somit ziehen. Zum Glück werden stationäre
Kameras früh angekündigt. Aber ich weiß nicht, wie viele mobile Kontrolle inzwischen vorkommen.
Ich habe - trotz fast immer +10 km/h - noch nie in Frankreich bezahlt, Navi und Schilder haben mich immer frühzeitig gewarnt.
Trotzdem macht es Sinn, auf der Karte zu schauen, ob man über mautfreie Schnellstraßen einbauen kann; sonst werden die Tage lang.

Tanken:
Supermarkttankstellen sind i. d. R. einiges günstiger als die normalen Tanken. Mal haben die Tankstellen Kassenhäuschen, mal Automaten (für Kreditkarte). Wir haben so den Einkauf mit dem Tanken kombiniert.

So, schönen Urlaub!!
 
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Mister Wu

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Das meiste ist geschrieben.
Die Gegen ist schön, ist aber auch das Einfallstor für schlechtes Wetter in Europa . Also nicht wundern wenn es mal pieselt oder windet.
Ich kann die Sprache auch nicht, aber ein paar Brocken solltes du können. Das hilft als Starter ungemein. Der Rest ging dann oftmals mit englisch oder Hand/Fuß-Kommunikation. ;)
 
die_kleine_q

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Danke erstmal euch allen für die tollen Rückmeldungen. Da muß ich mir ja jetzt etliches durch den Kopf gehen lassen.

Wir sind beide wohl eher Fans von südlicheren Mittelmeertemperaturen. Innerhalb und außerhalb des Wassers. Das diese nicht am Atlantik zu finden sind, naja. Irgendwie schon klar. Ich mag halt keine Wiederholung eines Norwegenurlaubs - damals mit Regen an 11 von 12 Tagen.

Aber Kultur und Landschaft im Urlaub ist auch schön :) Und Loireschlösser hatte ich gar nicht im Blick 👍

Unterkunft sollte also mit festem Dach übern Kopf sein.

Mount St. Michael haben wir 2019 in England besucht, weshalb auch der franz. Zwilling reizt.

Aber vielleicht wird es auch etwas südlicher unterhalb Bordeaux, Pyrenäen und dann durch Südostfrankreich wieder zurück?
Es gibt einiges zu besprechen...
 
kowiseiner

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Temperaturen: bei der letzten Tour in die Bretagne habe ich mir ne Erkältung eingefangen. Draußen rund 30 Grad, im klimatisierten Supermarkt um 20 Grad oder etwas weniger. Regen? Nö, eher mal nachts ein Sommergewitter.

Wenn wir Regen in Westfrankreich hatten, dann eher im Norden. Aber max. 1 Tag. Dann kam der Wind und hat die Wolken weggeblasen. Daher immer mutig ran.
 
LeAllemand

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Moin,

Aber Kultur und Landschaft im Urlaub ist auch schön :) Und Loireschlösser hatte ich gar nicht im Blick 👍

Mount St. Michael haben wir 2019 in England besucht, weshalb auch der franz. Zwilling reizt.

Aber vielleicht wird es auch etwas südlicher unterhalb Bordeaux, Pyrenäen und dann durch Südostfrankreich wieder zurück?
schau mal hier für die Normandie und hier für die Bretagne.
Sehenswert ist Mt. St Michel auf jeden Fall. Am besten dort Übernachten. Nach etwa 19 Uhr sind die meisten Völkerscharen weg. Link zu den Hotels am Ort.

Rouen und sein son et lumiere lohnen sich auch. Für 2022 stehen die Daten aber noch nicht auf der Webseite.
Ist vom Ibis Hotel in 10 Minuten fußläufig zu erreichen.

Ganz im Süden Guerande und die Salzgärten.

Verschätze dich nicht mit der Anreise. Tatsächlich liegt Guerande ungefähr auf der geografischen Breite von München!
Südvogesen, Loire wäre als Anreise schon ok. Von Guerande in Uhrzeigersinn bis Rouen. Via Reims (Kathedrale!) und Nancy (Place Stanislas!) wieder heimwärts.

Viel Spaß beim Planen.
 
kowiseiner

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... und allgem. Tipp für ADAC Mitglieder: kostenloses Tour Set bestellen.
Da kommen kostenlos Karten, Sehenswürdigkeiten, Unterkünfte ins Haus geflattert.
 
kowiseiner

kowiseiner

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Es kann sogar sein, daß ihr darüber Tipps für reduzierte Eintrittskarten z.b. für Loire Schlösser bekommt.
Vor unseren Wohnmobil Touren lassen wir uns immer ein Paket schicken. Wäre blöd, wenn man Highlights auf der Tour verpasst, weil man sie nicht auf dem Schirm hat oder findet.
 
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