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Gast 41871
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Uli, ich Stimme Dir in vielen Dingen zu, auch was schlechte Zeiten betrifft. Die möchte aber niemand haben. Es gab noch schlechtere Zeiten, die selbst die Ältesten unter uns nicht kennenlernen mussten. Da haben sich die Menschen gegenseitig aufgefressen. Das soll es sogar nach dem 2. WK gegeben haben. Das haben die Menschen gemacht weil sie in allerhöchster Not waren... Und nicht viel besser sieht es mit Innereien aus. Dass man uns die heute durchgedreht in der Wurst unter jubelt weiß ich, möchte aber auch nicht drüber nachdenken...Das witzige ist wirklich, daß es Leute gibt, die sich beim Gedanken an Haggis schütteln, ohne es probiert zu haben (und nur einmaliges probieren reicht nicht wirklich, da es kein absolut verbindliches Rezept gibt, und der Geschmack letztlich von den jeweiligen Mengen der verwendeten Zutaten abhängt). Wer sich ob des Gedankens an die verwendeten Innereien schüttelt, ist wahrsch. einfach zu jung und in einer Überflussgesellschaft aufgewachsen, in der die Innereien allenfalls als Hundefutter herhalten. Ich bin, wie wohl viele meiner Altersgenossen, mit "Innereien" aufgewachsen. Gerichte mit Leber, Niere, Hirn o. Euter standen ganz normal auf dem Speiseplan. Allerdings waren die damals nicht mit Unmengen von Antibiotika, Wachstumshormonen etc. versaut.
Warum also nicht Haggis? Die Schotten werden ihre Schafe kaum mit Medikamenten überschütten (dazu sind sie zu geizig, geht das Gerücht).
Uli
MfG Gärtner
).




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), es war Whisky (zu viel davon, Mopedfahren war nicht am nächsten Tag 


