Frage 1: Wie geht das ?

Frage 2: welche Biere gab es ?
Das ganze fing damit an, daß mir (uns, allen Firmenangehörigen) vor Wochen ein Paket mit fünf Flaschen Bier (verschiedene Biere) und einem Glas zugestellt wurde. Rief überall Erstaunen hervor, aber wir wurden dann aufgeklärt

. Es setzte sich fort mit dem jährlichen "Kick Off Meeting", Corona bedingt ein Online-Meeting, an das sich das "Biertasting" anschloss. Nach ca. 6 Stunden Palaver, wurde pünktlich um 16:45 auf die Hamburger "Kasematten" und die dort residierende
"Überquell" Brauerei umgeschaltet. Es folgte eine kurze Vorstellung der Brauerei, und dann wurde die erste Flasche geöffnet, Überquell "Original", ein leicht gehopftes Lagerbier. Der Braumeister (einer der? auf alle Fälle Braumeister, in Weihenstephan die Ausbildung absolviert, dann die Welt bereist und in verschiedenen Ländern weiter gelernt) erläuterte die Brauvorgänge, die verschiedenen Biere, es gab einen kurzen Film über die Brauerei und das Restaurant, es wurden Fragen zur Technik, Kapazität usf. beantwortet, und nebenbei wurden die fünf Flaschen 0.33l geleert.
Das Headset störte nicht beim Trinken, die Biere waren alle sehr gut genießbar (das schon erwähnte Lagerbier, ein stärker gehopftes "Imperial Lager", ein "englisches" "Palim Palim" Pale Ale, eine "White IPA" Weizen -lecker, schon sehr lecker riechend, und das "Supa Dupa" IPA, klar, etwas bitterer).
Dann wurde noch ein wenig gequatscht (allgem. Beschwerden bzgl. des fehlenden Nachschubs

), und nach rund zwei Stunden war der Spaß zuende

.
Der Geschäftsführer ist verdonnert, den Vorgang zu wiederholen

.
Uli