LaCy-boGSer
. . . . . X-Moderator . . . . . 🏍🏍🏍🏍🏍
ja Rudi arbeitet einfach zu viel und das schon viel zu langeUm die Uhrzeit? Muss ich mir Sorgen machen? Bin eigentlich ausgebucht…
ja Rudi arbeitet einfach zu viel und das schon viel zu langeUm die Uhrzeit? Muss ich mir Sorgen machen? Bin eigentlich ausgebucht…


Da ist mir entweder der Zugang verwehrt (wg.n unbotmäßigen Verhaltens/ebensolcher Kommentare
), o.a. die Seite existiert für mich nicht (befindet sich in einem anderen Raum-Zeit Kontinuum als ich
).






Alles (virtuell) gut, bloß wär's m.E. zielführend, wenn ihr euch nicht virtuell verzetteln würdet, sondern gezielt katastrophenfeste Strukturen aufbauen würdet, solange keine Katastrophen vorliegen. Daß das nicht (überall? nirgends?) gegeben ist, haben ja die Ereignisse im Ahrtal gezeigt -leider, nach 6 Monaten, weitgehend ohne professionelle Hilfe, weitestgehend nur durch ehrenamtliche Hilfe und Spenden unterstützt, immer noch im Katastrophenzustand.Na gut.
Wir haben drei Brände virtuell gelöscht und danach unsere eigenen Biervorräte minimiert und uns noch (fast wie in der Floriansklause) unterhalten.
Jetzt bin ich wieder hier....und wo seit ihr???
) Verantwortlichen, nicht eines der schlussendlich vor Ort arbeitenden/helfenden Leute, und erstgenannte sind nicht verantwortlich, weil sie ihre Verantwortung an Zweite o. Dritte delegiert haben und überhaupt kaum für irgendwas verantwortlich sind
.
) 


Da stimme ich Dir zu , Uli,Alles (virtuell) gut, bloß wär's m.E. zielführend, wenn ihr euch nicht virtuell verzetteln würdet, sondern gezielt katastrophenfeste Strukturen aufbauen würdet, solange keine Katastrophen vorliegen. Daß das nicht (überall? nirgends?) gegeben ist, haben ja die Ereignisse im Ahrtal gezeigt -leider, nach 6 Monaten, weitgehend ohne professionelle Hilfe, weitestgehend nur durch ehrenamtliche Hilfe und Spenden unterstützt, immer noch im Katastrophenzustand.
Feuerwehrleute, die in Bäumen auf die Rettung durch Kollegen warteten, nicht helfen konnten, weil sie selber, informationslos, von der Flut überrascht wurden. Tote in den eigenen Reihen, nicht weil sie bei Rettungsaktionen ihr Leben gaben, sondern weil sie von den Fluten genauso überrascht wurden, wie die nichtsahnende Zivilbevölkerung, ...
Aber:
Das ist nat. wieder mal ein Problem der (angeblich) Verantwortlichen, nicht eines der schlussendlich vor Ort arbeitenden/helfenden Leute, und erstgenannte sind nicht verantwortlich, weil sie ihre Verantwortung an Zweite o. Dritte delegiert haben und überhaupt kaum für irgendwas verantwortlich sind
.
"Verantwortliche", die sich in Fernsehbeiträgen des ARD als "Helfer vor Ort, selbst Hand angelegt" ablichten lassen, was definitiv nicht der Wahrheit entspricht, aber nicht genug Arsch im Rock haben, um die Fehlinformation korrigieren zu lassen, und einem "öffentlichen" Medium, das kein Interesse/keine Zeit hat, den Fehler einzugestehen und offen zu korrigieren (wieso neige ich eigentlich immer mehr dazu, den Anhängern der "Medien sind nur Volksverdummung" zu glauben, Journalisten als "Abschaum" der Bevölkerung anzusehen, nur den Pfründen ihres Verlages verantwortlich, nicht der Wahrheit (wie sie immer wieder gern von sich geben)?
Uli (der in dem Zusammenhang nicht ausreichend viel kotzen kann)
Wenn's nicht so traurig wäre, könnte ich noch viel mehr lachen, das habe ich trotzdem nicht verlernt

Uli, alles schön und gut. Ich gehe hier aber nicht weiter darauf ein, da es sonst zu politisch wird.Alles (virtuell) gut, bloß wär's m.E. zielführend, wenn ihr euch nicht virtuell verzetteln würdet, sondern gezielt katastrophenfeste Strukturen aufbauen würdet, solange keine Katastrophen vorliegen. Daß das nicht (überall? nirgends?) gegeben ist, haben ja die Ereignisse im Ahrtal gezeigt -leider, nach 6 Monaten, weitgehend ohne professionelle Hilfe, weitestgehend nur durch ehrenamtliche Hilfe und Spenden unterstützt, immer noch im Katastrophenzustand.
Feuerwehrleute, die in Bäumen auf die Rettung durch Kollegen warteten, nicht helfen konnten, weil sie selber, informationslos, von der Flut überrascht wurden. Tote in den eigenen Reihen, nicht weil sie bei Rettungsaktionen ihr Leben gaben, sondern weil sie von den Fluten genauso überrascht wurden, wie die nichtsahnende Zivilbevölkerung, ...
Aber:
Das ist nat. wieder mal ein Problem der (angeblich) Verantwortlichen, nicht eines der schlussendlich vor Ort arbeitenden/helfenden Leute, und erstgenannte sind nicht verantwortlich, weil sie ihre Verantwortung an Zweite o. Dritte delegiert haben und überhaupt kaum für irgendwas verantwortlich sind
.
"Verantwortliche", die sich in Fernsehbeiträgen des ARD als "Helfer vor Ort, selbst Hand angelegt" ablichten lassen, was definitiv nicht der Wahrheit entspricht, aber nicht genug Arsch im Rock haben, um die Fehlinformation korrigieren zu lassen, und einem "öffentlichen" Medium, das kein Interesse/keine Zeit hat, den Fehler einzugestehen und offen zu korrigieren (wieso neige ich eigentlich immer mehr dazu, den Anhängern der "Medien sind nur Volksverdummung" zu glauben, Journalisten als "Abschaum" der Bevölkerung anzusehen, nur den Pfründen ihres Verlages verantwortlich, nicht der Wahrheit (wie sie immer wieder gern von sich geben)?
Uli (der in dem Zusammenhang nicht ausreichend viel kotzen kann)
Wenn's nicht so traurig wäre, könnte ich noch viel mehr lachen, das habe ich trotzdem nicht verlernt