Holz als Brennstoff...

Diskutiere Holz als Brennstoff... im Smalltalk und Offtopic Forum im Bereich Community; dient uns schon eine ganze Weile zum erwärmen unserer Wohnung. Eben diese Weile gehen wir selbst in den Wald um vorher gekauftes Brennholz...
Tutima

Tutima

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dient uns schon eine ganze Weile zum erwärmen unserer Wohnung. Eben diese Weile gehen wir selbst in den Wald um vorher gekauftes Brennholz abzutransportieren und anschließend durch Lagerung für uns nutzbar zu machen.

Genau da ist das Problem. Bisher haben wir das auf Maß gesägte und gespaltene Holz pauschal eine Weile trocknen lassen.
Jetzt wollen wir technisch aufrüsten, will heißen, ich suche ein Holzfeuchtemessgerät.

Gibts in dieser Gemeinde jemanden, der sich außer mit Boxern auch mit Hölzern ausreichend auskennt, um mir einen Kauftip für ein Gerät zu geben, dass gelegentlichen Messungen eines Hobbyholzlers genügt?

Vielen Dank schonmal für eure Tips...

Gruß
MArtin
 
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wozu

schaust du hier:

http://www.amazon.de/Feuchtigkeitsmessgerät-Brennholz-Estrich-weitere-Baumaterialien/dp/B0022GEZTM/ref=sr_1_6?ie=UTF8&qid=1307653950&sr=8-6

Ich heize auch mit Holz, so 15RM pro Jahr und haue die Bäume selber um. Danach kleinschneiden spalten und mind. 2 Jahre trocken lagern und ab in den Ofen. Gab noch nie Probleme. Ich messe nicht mehr nach.
Birke z.B. kannst du auch schon nach einem Jahr verbrennen.

Wichtig ist m.E. regendichte Abdeckung von oben, unten auf Paletten wg. der Belüftung, ansonsten die Seiten frei lassen und gut ist.

VG
 
Uli G.

Uli G.

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schaust du hier:

http://www.amazon.de/Feuchtigkeitsmessger%C3%A4t-Brennholz-Estrich-weitere-Baumaterialien/dp/B0022GEZTM/ref=sr_1_6?ie=UTF8&qid=1307653950&sr=8-6

Ich heize auch mit Holz, so 15RM pro Jahr und haue die Bäume selber um. Danach kleinschneiden spalten und mind. 2 Jahre trocken lagern und ab in den Ofen. Gab noch nie Probleme. Ich messe nicht mehr nach.
Birke z.B. kannst du auch schon nach einem Jahr verbrennen.

Wichtig ist m.E. regendichte Abdeckung von oben, unten auf Paletten wg. der Belüftung, ansonsten die Seiten frei lassen und gut ist.

VG
Birke brennt gut, direkt nach dem Fällen, mit Birkenrinde bekommt man auch bei "hoher Luftfeuchtigkeit" ein Lagerfeuer zurand (Birke "schälen", Ergebniss anzünden und zum Entzünden des sonstigen Brennstoffes verwenden:D. Funktioniert grad mit dem letzten Streichholz hervorragend).
Im Kamin brauch ich keine Birke, die brennt viel zu schnell (unergiebig), wie andererseits auch Nadelhölzer. Letztere brennen gut (und viel zu schnell u. offensiv spritzend), auch ohne vorherige Lagerung.
Buche, Eiche, ...

die Qual der Wahl
Uli
 
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brennt zu schnell

.... ist relativ. Bei uns bekommt man für einen annehmbaren Preis nicht immer nur Eiche und Buche. Buche ist hier eh Mangelware und so bleibt es meist bei Birke und Eiche. Die "schnellen" Hölzer haben aber den Vorteil, dass sich der Ofen bei einer automatischen Zugregelung besser reguliert. Hier reagiert Eiche und z.B. Akazie etwas träge. Ich mische alles schon beim Stapeln und komme damit gut klar. Ausserdem habe ich bei mind. 2 Jahre abgelagertem Holz den wenigsten Ruß im Kamin.

Deswegen bevorrate ich möglichst viel. Momentan so ca. 70 RM:eek::p:)
 
Kamener

Kamener

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Kamen-Methler
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R12GS, F800R, NTV650, ETZ250, CB750, CB250C, MT09, F700GS t.b.c...
Hallo Martin.
Ich heize auch mit Holz und befasse mich beruflich u.a. auch mit Trocknung und deren Messungen. Die ganzen Messgeräte sind Blödsinn. Die messen an der Oberfläche oder dicht daunter, wenn man sie einsticht. Das Messergebnis ist nicht repräsentativ, weil es immer durch die Temperatur und Luftfeuche verfälscht wird. Ausserdem ist der Randbereich in der Regel trockener, weil die Feuchte im Kern länger gehalten wird. Aus meiner Erfahrung sind alle Messgeräte so genau, dass Du mit einer Toleranz von +/- 50% jedes beliebige Messergebnis erwarten kannst. Denn die Einflußfaktoren auf die Messung sind größer als der eigentliche Messwert.

Wenn Du es genau wissen willst, nimmst Du ein Stück Holz, wiegst es auf einer möglichst genauen Waage aus und steckst es danach in einen mit 120°C vorgeheizten Backofen oder in das Backfach Deines Kaminofens. Dann erst mal 4h drin lassen. Rausnehmen und wieder wiegen. Der Gewichtsunterschied ist der Wasserverlust. Wieder rein in den Ofen und noch mal 2h nachtrocknen. Dann wieder wiegen. Wenn das Gewicht weiter gesunken ist, hat das Holz immer noch Wasser und muss noch mal 2h nachtrocknen. Dann wieder wiegen. Erst wenn 2x das gleiche Gewicht angezeigt wird, ist das Holz absolut trocken. Dann kannst Du daraus zurückrechnen, wie hoch die Holzfeuchte bei Deinem gelagerten Holz noch ist.
Das ist jetzt schön wissenschaftlich und genau, aber eigentlich nicht wirklich wichtig. Ich hab die Messungen so bei mir auch mal gemacht und festgestellt, nach 3 Jahren ist das Holz immer gut. Nach dem Fällen lasse ich es erst ein Jahr draussen liegen, dann wird es gespalten und auf Länge geschnitten und kommt noch 2 Jahre in einen gut belüfteten Unterstand.

Warmen Gruß, denn der nächste Winter kommt bestimmt :D

Chris
 
B

Baumbart

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Das sagt Ihr Schornsteinfeger dazu
Heiztipps:


Regeln für das Heizen mit Holz zum Wohle der Umwelt!




  • Heizen Sie ausschließlich mit naturbelassenem, lufttrockenem Holz mit maximal 20% Restfeuchte. Anhaftende Rinde kann mitverheizt werden.
  • Heizholz wird am besten zwischen Dezember und Februar geschlagen und sofort vor dem Lagern gespalten! Das Austrocknen des Holzes wird so wesentlich gefördert.
  • Heizholz muss vor dem Verbrennern zwei bis drei Jahre luftig, vor Regen und vor Feuchtigkeit geschützt, gelagert werden. Nach zwei bis drei Jahren Lagerzeit hat das Holz nur noch max. 15-20% Restfeuchte. Es heizt hervorragend und verbrennt schadstoffarm.
  • Heizholz lagert am besten unter einem vorgezogenen Dach oder in einer luftigen Holzhütte.
  • Lagern Sie frisch geschlagenes Heizholz nicht im Keller. Dort kann es nicht austrocknen, sondern stockt. Nur ganz trockenes Holz kann in einem gut belüfteten Keller gelagert werden.
  • Heizholz darf niemals in eine Plastikplane eingepackt werden. Holz braucht Luft und Wind zum Trocknen.
  • Holz verschiedener Baumarten hat unterschiedliche Heizwerte. Wer Heizholz nach Gewicht kauft, kommt bei Nadelholz am besten weg - aber trocken muss es sein!
  • Wer Heizholz nach Raummeter bemessen kauft, der nimmt aber besser Laubholz.
  • Eichen-, Buchen- und Eschenholz haben den höchsten Heizwert (ca. 2100 kW/h Heizwert je Raummeter).
  • Halten Sie sich immer genau an die Bedienungsanleitung des Herstellers Ihres Ofens oder Ihrer Heizungsanlage und verwenden Sie ausschließlich die von ihm genehmigten Brennstoffe.
  • Müll zu verheizen ist eine Umweltsünde und streng verboten!
 
K

krokodile

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Hallo Martin.
Ich heize auch mit Holz und befasse mich beruflich u.a. auch mit Trocknung und deren Messungen. Die ganzen Messgeräte sind Blödsinn. Die messen an der Oberfläche oder dicht daunter, wenn man sie einsticht. Das Messergebnis ist nicht repräsentativ, weil es immer durch die Temperatur und Luftfeuche verfälscht wird. Ausserdem ist der Randbereich in der Regel trockener, weil die Feuchte im Kern länger gehalten wird. Aus meiner Erfahrung sind alle Messgeräte so genau, dass Du mit einer Toleranz von +/- 50% jedes beliebige Messergebnis erwarten kannst. Denn die Einflußfaktoren auf die Messung sind größer als der eigentliche Messwert.

Wenn Du es genau wissen willst, nimmst Du ein Stück Holz, wiegst es auf einer möglichst genauen Waage aus und steckst es danach in einen mit 120°C vorgeheizten Backofen oder in das Backfach Deines Kaminofens. Dann erst mal 4h drin lassen. Rausnehmen und wieder wiegen. Der Gewichtsunterschied ist der Wasserverlust. Wieder rein in den Ofen und noch mal 2h nachtrocknen. Dann wieder wiegen. Wenn das Gewicht weiter gesunken ist, hat das Holz immer noch Wasser und muss noch mal 2h nachtrocknen. Dann wieder wiegen. Erst wenn 2x das gleiche Gewicht angezeigt wird, ist das Holz absolut trocken. Dann kannst Du daraus zurückrechnen, wie hoch die Holzfeuchte bei Deinem gelagerten Holz noch ist.
Das ist jetzt schön wissenschaftlich und genau, aber eigentlich nicht wirklich wichtig. Ich hab die Messungen so bei mir auch mal gemacht und festgestellt, nach 3 Jahren ist das Holz immer gut. Nach dem Fällen lasse ich es erst ein Jahr draussen liegen, dann wird es gespalten und auf Länge geschnitten und kommt noch 2 Jahre in einen gut belüfteten Unterstand.

Warmen Gruß, denn der nächste Winter kommt bestimmt :D

Chris
Da gebe ich Chris recht, eine genaue Messung mit einem Feuchtemessgerät ist nicht gegeben und das Trocknen im Ofen ist schon ne tolle Idee, aber wer macht das :confused::confused:.

Einfach 3-5 Jahre leigen lassen und du kannst davon ausgehen, dass dein Holz trocken ist.

P.S. habe mir dieses Jahr 45m Polter (Buche) gekauft :D und bereits ca. 28m schon verarbeitet.

Gruß Harald
 
Moppedfahrer

Moppedfahrer

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Man könnte auch einfach mal so einen Holzscheit mit dem Beil spalten und mit demFeuchte-Messgerät an der frichen Schnittfläche messen!!
 
Kamener

Kamener

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Man könnte auch einfach mal so einen Holzscheit mit dem Beil spalten und mit demFeuchte-Messgerät an der frichen Schnittfläche messen!!
Dann solltest Du aber mehrere Messungen machen (Kern, Aussen und dazwischen), diese Messung auf verschiedenen Ebenen durchführen und dann den Mittelwert bilden. Und trotzdem bleibt noch die Frage, ob der gemessene Wert nur 2 cm weiter nicht schon wieder ganz anders sein kan. Holz ist nun mal nicht homogen wie Metall, sondern Aufgrund der natürlich gewachsenen Strukur immer wieder anders.

Wenn Messgeräte doch nur Schätzwerte bieten, warum soll man dann 2 Stellen hinterm Komma noch messen wollen?

Ich betrachte das Geld für ein Messgerät als zum Fenster rausgeworfen, weil diese Geräte alle nur "Schätzeisen" sind.

Gruß
Chris
 
MARKUS99

MARKUS99

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Wer die drei Jahre Regel bei Laubholz einhällt bekommt keine Schwierigkeiten. Wer nasses Holz verbrennt bekommt das bestimmt vom Kaminkehrer gesteckt. Der Glanzruß der sich bildet kann sich entzünden und ein Kamienbrand wird bis zu 1400°C heiß. Ein alter Kamin kann da schon mal durchbrennen!
 
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stef24

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Tschau martin

Unsere Holzheizer haben recht!
2 - 3 Jahre trocken und luftig gelagert und das Holz ist ausreichend abgetrocknet.
Eiche, Robinie ("Akazie") und Edelkastanie gerne für 1 Jahr abregnen lassen, so spühlt's die enthaltene Gerbsäure etwas aus, was das Holz im Offen/Kamin weniger spritzig abbrennen lässt.
Kiefer und Lärche nie ungetrocknet und nur unter Volllast verbrennen, weil beide sehr viel Harz enthalten.

Ansonsten: Wer mit Holz heizt

  • heizt klimaneutral
  • unterstützt die Waldpflege
  • hat wohlige Wärme im Haus

Gruß, Stefan
 
S

Smile

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.

ausserdem macht Holz dreimal warm!

1. beim Schlagen
2. beim Spalten
3. beim Heizen:D
 
ackibu

ackibu

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Holzklau

Hallo,

auch ich heize primär mit Holz. Unser Holzvergaserkessel vertilgt so 30 RM im Jahr. Ich kann mich nur anschließen: Messen ist überflüssig, die Lagerung ist entscheidend.
Doch da kommt das Problem: Mir wurde vor einigen Wochen erstmals Holz gestohlen. Die Förster und die Polizei beobachten das schon länger. Die Diebe werden dabei immer dreister. Erst wurde nur etwas in den Kofferraum oder in den Klaufix (Anhänger) geladen. Jetzt verkaufen sie schon ganze Stapel an ahnungslose Leute, die dann beim Aufladen erwischt werden und dumm da stehen -- Geld futsch, Anzeige am Ar...
Gibt es das bei Euch auch?
 
S

Smile

Gast
DB

auch bei uns bekommt das holz beine:mad:

daher lagere ich meine bescheidenen 70RM auch zu hause. im wald geht das gar nicht, da ist es nach 3 wochen "verdunstet".

habe mal einige stammabschnitte liegen lassen, so 0,5 RM. 150m vom nächsten weg entfernt. am nächsten tag mit meinem samurai durch den wald gehopst:eek: holz weg. wenn ich mal einen erwische:D:D:D:mad::mad::mad:, das ist ja fast schon besonders "schwerer" fall des diebstahls.

VG
 
ackibu

ackibu

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R1200GS Mü
wenn ich mal einen erwische:D:D:D:mad::mad::mad:, das ist ja fast schon besonders "schwerer" fall des diebstahls.

VG
Ein Polizist (Hundeführer) sagte mir, dass er am liebsten die Diebe auf frischer Tat ertappt. Den Hund könne er dann meist nicht direkt zurückhalten...:D:D:D
 
S

Smile

Gast
:-)

Passt:D mir fehlt nur der Hund dazu, den Rest mache ich dann schon.:eek: Im "Alter" wird man ja auch nicht schneller ;-)
 
MARKUS99

MARKUS99

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R1200GS 30 Jahre
Ein Bekannter von mir hat auch bemerkt das sein Holzlager "Schwund" hatte. Er hat ein dickes Stück angebohrt und mit Schwarzpulver gefüll, einen Zapfen rein gehauen und bündig abgeschnitten, markiert und wieder auf en Stapel geworfen. Wochen später ist im Ort ein Ofen explodiert, bei wem war aber nicht genau zu erfahren und eine Anzeige gabs auch nicht. Der Holzhaufen blieb aber in Zukunft unangetastet!:D:D:D
 
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Schlonz

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Ein Bekannter von mir hat auch bemerkt das sein Holzlager "Schwund" hatte. Er hat ein dickes Stück angebohrt und mit Schwarzpulver gefüll, einen Zapfen rein gehauen und bündig abgeschnitten, markiert und wieder auf en Stapel geworfen. Wochen später ist im Ort ein Ofen explodiert, bei wem war aber nicht genau zu erfahren und eine Anzeige gabs auch nicht. Der Holzhaufen blieb aber in Zukunft unangetastet!:D:D:D
bei allem Verständnis für das Ärgernis bei Diebstahl etc., aber Dein Bekannter ist ein Idiot. Was da passieren kann, komplett unkontrollierbar. Ganz toll, das Kleinkind des Diebes steht vor dem Kamin, wenn die Ladung hochgeht. Alleine die Idee. Was für ein Narr

§ 308 StGB - Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion
 
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JOQ

JOQ

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....... Er hat ein dickes Stück angebohrt und mit Schwarzpulver gefüll, einen Zapfen rein gehauen und bündig abgeschnitten, markiert und wieder auf en Stapel geworfen. Wochen später ist im Ort ein Ofen explodiert, bei wem war aber nicht genau zu erfahren und eine Anzeige gabs auch nicht. Der Holzhaufen blieb aber in Zukunft unangetastet!:D:D:D
... wenn das stimmt, würde ich den Bekannten wechseln, weil totale Blödheit sich evtl. überträgt .... ist es nicht so gewesen und du hattest deiner Phantasie gefrönt dann ist es schon passiert ...
 
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Holz als Brennstoff...

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