Neues vom Stromfahrzeugsektor

Diskutiere Neues vom Stromfahrzeugsektor im Motorrad allgemein Forum im Bereich Community; Hallo sampleman, Dein Beitrag enthält, sicher unbeabsichtigt, einen Fehler, es müsste heißen: "Dafür bitten sie heftig zur Kasse". So wie Du es...
Gaertner

Gaertner

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...Dafür lassen sie sich objektiv zwar heftig zur Kasse bitten...

Hallo sampleman,

Dein Beitrag enthält, sicher unbeabsichtigt, einen Fehler, es müsste heißen: "Dafür bitten sie heftig zur Kasse". So wie Du es formulierst würde der E-Autofahrer das Geld bekommen :rolleyes: .

Ansonsten stimme ich Deinem Beitrag zu.

MfG Gärtner
 
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hartl15

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Hallo sampleman,

Dein Beitrag enthält, sicher unbeabsichtigt, einen Fehler, es müsste heißen: "Dafür bitten sie heftig zur Kasse". So wie Du es formulierst würde der E-Autofahrer das Geld bekommen :rolleyes: .

Ansonsten stimme ich Deinem Beitrag zu.

MfG Gärtner
... das "sich" könnte man ja auch höflich überlesen ... ;)
 
fralind

fralind

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Interessanter Bericht.

(In Deutschland sollten eine Million Ladepunkte für Elektroautos entstehen. Die Autoindustrie verpflichtete sich, mindestens 15.000 davon bis 2022 zu bauen – doch bezahlen sollen das nun plötzlich die Händler.
Was zunächst wie ein Schritt in die richtige Richtung klang, scheint nun der Grund für Auseinandersetzungen zu sein: Industrie und Politik verkündeten beim Autogipfel, dass es bis zum Jahr 2030 eine Million Ladepunkte für E-Autos geben soll. Derzeit gibt es laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) knapp 24.000 Ladepunkte in ganz Deutschland – es wäre also noch einiges zu tun. Jedoch war schon zur Zeit der Ankündigung der Pläne beim Autogipfel völlig unklar, wer den Bau der Ladesäulen eigentlich bezahlen soll.
Zwar wollten die Autohersteller sich zumindest am Bau der Ladepunkte beteiligen, wenngleich sie auch immer wieder betonten, dass sie dafür eigentlich nicht zuständig seien. Immerhin würden sie ja bisher auch keine Tankstellen betreiben, monierten die Hersteller laut der Welt. Am Ende des Autogipfels gab es von BMW, Daimler und Volkswagen also das Versprechen 15.000 weitere Ladepunkte aufzubauen.

Die Autokonzerne wälzen jetzt die Verantwortung auf die Händler ab.

Bereits kurz nach dem Gipfel wurde dann bekannt, dass die 15.000 Ladepunkte der Industrie nicht etwa an den Orten entstehen sollen, wo die Nachfrage von E-Autofahrern besonders hoch ist oder wo sich der Bau und Betrieb von Ladesäulen für andere Betreiber nicht rechnet. Stattdessen will man den Großteil der Stationen auf den eigenen Werksgeländen und bei den Händlern errichten. Händler und Werksgelände liegen dabei meistens nicht sehr zentral, die Fabriken sind sogar häufig gar nicht öffentlich zugänglich.

Nun beschweren sich die deutschen Autohäuser, dass die Hersteller versuchen, selbst dieses lasche Versprechen auf sie abzuwälzen: "Die Zusage der Automobilhersteller, bis zum Jahr 2022 mindestens 15.000 und bis zum Jahr 2030 100.000 Ladeeinrichtungen schaffen zu wollen, trifft in erster Linie die Autohäuser", so der Präsident des Zentralverbandes Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), Jürgen Karpinski. "Ihnen wird von den Herstellern als vertraglicher Standard die Schaffung solcher oftmals deutlich über die eigenen betrieblichen Bedürfnisse hinausgehenden Ladeeinrichtungen auf eigene Kosten auferlegt."

Die Autohändler würden dabei eigentlich nicht einmal so viele Ladesäulen in ihrer Umgebung benötigen, doch die Vertragsbedingungen werden von den Autobauern diktiert. Laut dem ZDK bekommen die Händler im Gegensatz zu vielen anderen Betreibern von Ladesäulen auch keine staatliche Unterstützung für den Aufbau der Stationen.

Für die Fahrer der Elektroautos haben Streitigkeiten und Unsicherheit gleich mehrere Haken. Zum einen müssen sie in den meisten Fällen nur zum Kauf, zur Wartung oder Reparatur überhaupt zum Händler, der seinen Standort häufig am Stadtrand hat. Das heißt: Zum Laden müssten ohnehin Umwege in Kauf genommen werden. Und selbst wenn ein Fahrer diesen Umweg in Kauf nimmt, hat er immer noch keine Garantie dafür, sein E-Auto überhaupt laden zu können: "Der Handel kann keine Infrastruktur aufbauen", sagt ZDK-Vorstand Dirk Wedding von Knapp. "Die Säulen, die die Händler bauen müssen, werden sie dann auch selbst nutzen." Das heißt: An den Säulen werden vorrangig Vorführwagen oder E-Autos laden, die gerade in der Reparatur sind – alle anderen müssen sich hinten anstellen.)


Wieviel sollten es denn werden, wer soll’s richten, und wer soll‘s erst mal bezahlen.
Ja ja, die Zwangs-Elektrifizierung, der Gehängte muss auch noch dafür sorgen, dass der Strick korrekt angebunden wird, was für ein Irrsinn!
Und endlich geht jetzt auch das billige Laden dem Ende entgegen, denn wie schon mehrmals angemerkt, so ein Ladesäulchen kostet. Im Schnitt 54.000 €.
 
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lomax

lomax

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@ fralind:

ein Absatz ist 3x drin in deinem Beitrag!
 
GS-Ghost

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..................................... , subjektiv wird es Fahrern eines Porsche für 200.000 Euro aber recht egal sein, wie viel ihn der Strom kostet. Die zucken ja auch nicht mit der Wimper, wenn Shell 1,75 Euro für einen Liter 100-Oktan-Sprit will.

...........................................
Denn sie zahlen das größtenteils sowieso per Firmen-Kreditkarte. :lalala:
 
Q_Treiber_Josef

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So, das schon jetzt umfangreiche deutsche Baurecht bzw. Bauoednungsrecht wird um zusätzliche Vorschriften zur Förderung der E-Mobilität erweitert werden.
E-Mobilität und GEIG: Ladesäulenpflicht im Gebäudesektor

Dass dies zur weiteren Erhöhung der Wohnkosten führt dürfte klar.

Gruß Thomas
Es muss wohl um jeden Preis durchgedrückt werden. :banghead:
Und ob die Stromlieferanten den benötigten Strom in den nötigen Mengen zu jeder Zeit überall hinbringen ?


Josef
 
sampleman

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Es muss wohl um jeden Preis durchgedrückt werden. :banghead:
Und ob die Stromlieferanten den benötigten Strom in den nötigen Mengen zu jeder Zeit überall hinbringen ?
Gegenfrage: Wie willst du es denn sonst machen? Man sieht es ja aktuell an unserer TK-Infrastruktur. Die ist überwiegend auf Kupferkabel vor dem Krieg aufgebaut, dazu hat sich Helmut Kohl Mitte der 1980er Jahre für analoges TV-Kabel statt für digitales Glasfaserkabel entschieden. Das Ergebnis: Im Breitbandausbau liegen wir aktuell irgendwo hinter Kasachstan. In den meisten europäischen Ländern sollen ab 2035 oder 2040 keine Verbrennerfahrzeuge mehr zugelassen werden. Wenn man den Umgang mit diesem Zieldatum den Autoherstellern überlässt, werden die noch bis zum 31.12.2034 so viele Verbrenner in den Markt pushen wie möglich und am 2. Januar 20135 beim Bundeswirtschaftsminister auf der Matte stehen und mit Stellenabbau drohen.

Wenn wir in zehn, fünfzehn Jahren eine umfassende Ladeinfrastruktur haben wollen, müssen wir jetzt damit anfangen. Und offenbar ist politischer Konsens, dass wir das haben wollen.
 
Serpel

Serpel

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Wenn wir in zehn, fünfzehn Jahren eine umfassende Ladeinfrastruktur haben wollen, müssen wir jetzt damit anfangen. Und offenbar ist politischer Konsens, dass wir das haben wollen.
Und dafür, dass dieser "politische Konsens" in die Bevölkerung hinein getragen wird, sorgst du, sampleman?!

Mensch, komm doch wieder herunter von deinem hohen Ross ...

Gruß
Serpel
 
fralind

fralind

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Gegenfrage: Wie willst du es denn sonst machen? Man sieht es ja aktuell an unserer TK-Infrastruktur. Die ist überwiegend auf Kupferkabel vor dem Krieg aufgebaut, dazu hat sich Helmut Kohl Mitte der 1980er Jahre für analoges TV-Kabel statt für digitales Glasfaserkabel entschieden. Das Ergebnis: Im Breitbandausbau liegen wir aktuell irgendwo hinter Kasachstan. In den meisten europäischen Ländern sollen ab 2035 oder 2040 keine Verbrennerfahrzeuge mehr zugelassen werden. Wenn man den Umgang mit diesem Zieldatum den Autoherstellern überlässt, werden die noch bis zum 31.12.2034 so viele Verbrenner in den Markt pushen wie möglich und am 2. Januar 20135 beim Bundeswirtschaftsminister auf der Matte stehen und mit Stellenabbau drohen.

Wenn wir in zehn, fünfzehn Jahren eine umfassende Ladeinfrastruktur haben wollen, müssen wir jetzt damit anfangen. Und offenbar ist politischer Konsens, dass wir das haben wollen.
Das sieht der Souverän aber dann doch anders als der immer gerne angemerkte politische Konsens.

Umfrage: Fünf Prozent wollen sich in NRW ein E-Auto kaufen

Umfrage: Nur 5 Prozent der NRW-Bürger wollen sich ein E-Auto kaufen



Das Problem dabei ist, dass es keine! wählbare Partei gibt die bei dem Schwachsinn nicht mit macht.
Ich schwöre Dir in die Hand, wenn die mit in Ihren wirren Vorstellungen oder eingreifenden Verboten, weil ein paar Hipster in Ihren Lofts Ruhe und Frieden beim Schokolattemarichino nippen haben möchten, am Völkchen so weiter machen, sind die etablierten in 10 Jahren Geschichte.
 
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der_brauni

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Gegenfrage: Wie willst du es denn sonst machen?
Man sollte solche Sachen trotz allem dem Markt überlassen.
Bei allen wo es anders gemacht wird endet es langfristig als Murks.
Bisher kenne ich es so, dass wenn jemand etwas verkaufen will, dann baut er die Verkaufsstellen selbst und sorgt auch dafür, dass das zu verkaufende Gut dorthin transportieet wird. Sähen die Erzeuger und Händler im Stromfahrzeug eine Zukunft, dann hätten sie schon längst den großflächigen Ausbau der Ladeinfrastruktur begonnen. So lehnen sie sich zurück und sehen relaxt zu, wie der Staat das für sie regelt.

Gruß Thomas
 
Gaertner

Gaertner

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...Wenn man den Umgang mit diesem Zieldatum den Autoherstellern überlässt, werden die noch bis zum 31.12.2034 so viele Verbrenner in den Markt pushen wie möglich und am 2. Januar 20135 beim Bundeswirtschaftsminister auf der Matte stehen und mit Stellenabbau drohen....
Sooooo spät? :rolleyes:

Sorry sampleman, nicht dass Du denkst ich kontrolliere jeden Deiner Beiträge... :cool:

MfG Gärtner
 
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Duesentrieb

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Als damals das arme Pferd durch das Verbrennungsauto abgelöst wurde, gab es da jemals ein Gesetz für die flächendeckende Versorgung mit Treibstoff oder hat sich die Genialität der Erfindung und ihre Markttauglichkeit von selbst durchgesetzt?
 
sampleman

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Als damals das arme Pferd durch das Verbrennungsauto abgelöst wurde, gab es da jemals ein Gesetz für die flächendeckende Versorgung mit Treibstoff oder hat sich die Genialität der Erfindung und ihre Markttauglichkeit von selbst durchgesetzt?
Ich glaube nicht, dass man das vergleichen kann. Die ersten Autos wurden kommerziell kurz vor der Jahrhundertwende verkauft, dann hat es noch rund 25 Jahre gedauert, bis das Model T ernsthafte Stückzahlen erreichte und man von einem ernsthaften Impact sprechen konnte. Dennoch waren noch 25 Jahre später Pferdefuhrwerke alles andere als selten. Derzeit gibt es über eine Milliarde Autos mit Verbrennungsmotor. Wenn wir es dem Spiel des Marktes überlassen, bis die alle gegen emissionsfreie Fahrzeuge ausgetauscht sind, dann dauert das noch 100 Jahre, wenn überhaupt. So lange will man aber nicht warten.
 
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Duesentrieb

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Wer ist denn bitte dieser "man", der nicht warten kann? Die Mehrheit der Bevölkerung scheint das ja nicht zu sein, wenn z.B. in NRW nur 5% ein E-Auto haben wollen.

Wenn wir jetzt in Deutschland überall Dosen zum Aufladen installieren, wird die Milliarde Verbrenner davon dann weniger?

Ich würde gern noch 100 Jahre warten, bis dahin gibt es Freitags eventuell wieder brauchbaren Physikunterricht und die Leute verstehen, dass es kein perpetuum mobile geben kann.
 
sampleman

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Man sollte solche Sachen trotz allem dem Markt überlassen.
Bei allen wo es anders gemacht wird endet es langfristig als Murks.
Nö, kaufe ich nicht. Wenn du es dem Markt überlassen würdest, wie laut ein Motorradauspuff sein darf, dann wären wir heute bei 130 db. Und auch was anderes sollte man erwähnen: Seit den 1930er Jahren haben in den USA Autohersteller in großem Stil die damals privatwirtschaftlich organisierten Nahverkehrsunternehmen aufgekauft - und dann dicht gemacht. Lies mal hier:

Großer Amerikanischer Straßenbahnskandal – Wikipedia

Das freie Spiel der Kräfte führt nicht immer zu dem Ergebnis, das sich alle wünschen. Und du kannst halt als Staatschef schlecht in Paris ein Klimaabkommen unterschreiben und es dann der Privatwirtschaft überlassen, ob sie es einhält oder nicht.
 
sampleman

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Ich würde gern noch 100 Jahre warten, bis dahin gibt es Freitags eventuell wieder brauchbaren Physikunterricht und die Leute verstehen, dass es kein perpetuum mobile geben kann.
Wir haben eine offensichtliche Inkonsequenz zwischen dem, was die Leute theoretisch unterstützen und dem, was sie praktisch dafür tun wollen. Wenn man es bei der Theorie belässt, wird exakt nichts passieren.

Und bevor jetzt jemand sich bemüßigt fühlt: Nein, darüber mag ich nicht diskutieren. Ich wurde nicht gefragt, ob die Bundesregierung etwas gegen den Klimawandel unternehmen oder es einfach sein lassen soll. Ich weiß, dass viele in diesem Forum der Ansicht sind, dass Maßnahmen gegen den Klimawandel entweder sinnlos oder unnötig sind. Aber so ist nun mal die Beschlusslage.
 
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