Neues vom Stromfahrzeugsektor

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Intermezzo

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Zum Thema Teslas Fabrik in Deutschland.

Da regt sich jetzt erster Widerstand gegen die Rodung der ersten 90 Hektar Wald von 155 n der NABU geht gegen die Umweltverträglichkeitsprüfung vor.
Das ist halt der Anfang. Das kennt Musk halt nicht, im Land der unbegrenzten (Un)Möglichkeiten. Dort ist er halt Chef in seinem Laden.

Er wird sich dran gewöhnen müssen. Auch an das Arbeitnehmerschutzgesetz, die Arbeitnehmermitbestimmung, die Arbeitnehmervertretungen, die Dauer von Genehmigungsverfahren, die Auflagen der Berufsgenossenschaft und die Protest- und Widerspruchsfreudigkeit hießiger Protestbürger.

Aber alles nichts, was man nicht lernen könnte.

Grüße Thomas
 
Intermezzo

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Natürlich ist man damit immer flexibler. Am flexibelsten wäre man vermutlich mit einer Garage voller Fahrzeuge für die verschiedensten Anwendungszwecke. Aber man muss wissen, was einem das wert ist. In meine Garage passt zum Beispiel - wenn auch noch das Motorrad darin Platz finden soll - nur ein kleines Auto, viel länger als vier Meter darf das nicht sein. Okay, ich könnte mir auch ein großes Auto kaufen, dann brauche ich einen Stellplatz für das Mopped, oder ich kann das Auto nicht mehr in der Garage parken etc.

Übrigens: ich habe mich nicht grundsätzlich gegen ein eigenes Auto ausgesprochen, das steht auch bei mir nicht zur Diskussion. Ich habe lediglich die Frage aufgeworfen, ob es unbedingt immer ein Auto sein muss, mit dem man alle Eventualitäten abdecken kann, die ein Auto können muss. Oder ob es nicht auch ein Auto sein kann, dass nur 90 Prozent aller Eventualitäten abdecken kann, und für die letzten zehn Prozent sucht man sich Alternativen.

Und ob sich jemand ein Riesen-SUV kaufen muss, weil er vielleicht einmal im Jahr damit einen Anhänger ziehen will, okay, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich als Steuerzahler möchte dann aber nicht, dass so was ohne weiteres als Dienstwagen von der Steuer abgesetzt werden kann. Aber das hatten wir ja bereits.
Deswegen schrieb ich ja von Anforderungen.

Der Riesen SUV (leider auch etwas vorbelastet mit Vorurteilen, da diese nicht die Regel der SUV darstellen), wird in den meisten Fällen sicherlich aus anderen Gründen gekauft. Meine Wahrnehmung, ich sehe halt selten einen mit Anhänger.

Grüße Thomas
 
sampleman

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Das ist halt der Anfang. Das kennt Musk halt nicht, im Land der unbegrenzten (Un)Möglichkeiten. Dort ist er halt Chef in seinem Laden.

Er wird sich dran gewöhnen müssen. Auch an das Arbeitnehmerschutzgesetz, die Arbeitnehmermitbestimmung, die Arbeitnehmervertretungen, die Dauer von Genehmigungsverfahren, die Auflagen der Berufsgenossenschaft und die Protest- und Widerspruchsfreudigkeit hießiger Protestbürger.

Aber alles nichts, was man nicht lernen könnte.

Grüße Thomas
Tesla unterhält bereits seit mehreren Jahren ein Montagewerk im holländischen Tillburg, da werden bislang alle Teslas für den EU-Markt fertigmontiert (zumindest die S- und X-Modelle). Von daher dürfte Musk die Erkenntnis nicht neu sein, dass in Europa andere Gesetze herrschen als in dern USA.
 
Andalusienfan

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Ich als Steuerzahler möchte dann aber nicht, dass so was ohne weiteres als Dienstwagen von der Steuer abgesetzt werden kann. Aber das hatten wir ja bereits.
Doch, soll er. Da haben wir alle etwas von, Hoher Preis --viel Mwst. Teure Inspektionen Viel Mwst, Lohnkosten, Lohnnebenkosten, größerer Spritverbrauch wieder mehr Steuern. 1 % Geldwertervorteil wieder mehr Geld für den Staat. Einzig die Umwelt die zahlt drauf. Alles andere ist Missgunst. Das ist ja kein Picasso der in der Arztpraxis hängt wenn der Prüfer vorbeikommt, und sonst überm Sofa der Villa.

Vom Privaten Geld kaufen sich die wenigsten so ein Schlachtschiff.
 
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Intermezzo

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Wo ist da der Unterschied, ob nun zwei X5 oder X6 oder 10 VW Passat als Firmenwagen unterwegs sind.

Bei dem Thema kommt sehr schnell eine Neiddebatte auf. Wenn man aber etwas genauer drüber nachdenkt, kommt man nicht umhin auch die positive Aspekte solcher Fahrzeuge zu betrachten. Sie sichern Absatz durch den Verkauf und die Unterhaltung/Wartung und schaffen damit Arbeitsplätze und Wohlstand. Sie sichern dem Unternehmen, das sie betreibt Umsatz und Gewinn und sorgen somit auch wiederum für Arbeitsplätze, Steuern und Wohlstand. Außerdem wird der geldwerte Vorteil von 1 % auch versteuert. Und sie sorgen direkt auch für die Leasinggesellschaft über die sie i. d. R. laufen zu Umsatz und für uns wiederum zu Steuern.

Kann mir hier nun jemand eine nachvollziehbare Rechnung aufmachen, daß diese Autos letztendlich die Allgemeinheit mehr kosten als sie nutzen. Und zwar ohne die Bedingung, daß die Autos, wie jedes andere Privatauto, nicht als Betriebsausgaben zu sehen sind.

Der Nutzen für die Allgemeinheit ist halt nicht unmittelbar greifbar, die Kosten hingegen schon.

Nein, ich habe bei diesen Aussagen nicht den Steuerberater im Sinn, der die Mercedes S-Klasse als Firmenfahrzeug fährt, um seine Steuerlast zu senken. Solche Fälle gibt es sicherlich auch.

Im Übrigen auch nicht die Telekom, die die Bedingungen zu Nutzung eines Girmenfajrzeugs scheinbar etwas großzügiger auslegt als andere Unternehmen.

Bei uns sind die Bedingungen klar
Aussendiensttätigkeit und mind. 20tkm pro Jahr. Die Eigennutzung beträgt zusätzlich 1.7 % vom Verkaufspreis. Fafür sind dann aber alle km frei.

Grüße Thomas
 
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Lewellyn

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Was ist denn "Allgemeinheit"? Hat der deutsche Staat und seine Bürger da viel von, wenn Audi einen Q7 in Bratislava oder BMW einen X5 in Spartanburg bauen läßt? Die Mehrwertsteuer und den Umsatz durch Service hinterher. Reicht das als Ausgleich für 12 Liter Diesel/100km?
Oder meinst Du die Menschheit als solche? Die Verbrennung von Schweröl durch das Transportschiff bringt die Menschheit jedenfalls nicht weiter.
 
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Randyacres

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Hoher Preis --viel Mwst.
hat der Staat nichts von, da das Unternehmen die MwSt eh als durchlaufenden Posten bucht, d.h. die erhaltene MwSt aus seinen Verkäufen der gezahlten aus seinen Einkäufen/Kosten gegenüberstellt und verrechnet. Die interessieren sich nicht für die MwSt.
 
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der_brauni

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Was ist denn "Allgemeinheit"? Hat der deutsche Staat und seine Bürger da viel von, wenn Audi einen Q7 in Bratislava oder BMW einen X5 in Spartanburg bauen läßt? Die Mehrwertsteuer und den Umsatz durch Service hinterher. Reicht das als Ausgleich für 12 Liter Diesel/100km?
Oder meinst Du die Menschheit als solche? Die Verbrennung von Schweröl durch das Transportschiff bringt die Menschheit jedenfalls nicht weiter.
Auch wenn ein deutsches Auto im Ausland zusammengeschraubt wird, bleibt doch noch ein beträchtlicher Teil an Arbeit / Wertschöpfung im Lande. Entwicklung, Zulieferindustrie, Vertrieb und nicht zuletzt gehört Audi zu VW und das zu einem Teil auch wieder dem deutschen Staat.

Gruß Thomas
 
Slipperman

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Obacht an alle Skeptiker! Der Förderverein der Solarenergie fordert:
„Wer in einer Weise, die geeignet ist, die Abwehr der Klimakatastrophe nach dem Pariser Klima-Abkommen und seinen Folgevereinbarungen zu stören, verächtlich zu machen oder zu verhindern, die Klimakatastrophe verharmlost oder leugnet, wird mit einer Geldstrafe von bis zu 300 Tagessätzen bestraft. Im Wiederholungsfall ist die Strafe Haft“ 🤑

See you in jail
 
Andalusienfan

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hat der Staat nichts von, da das Unternehmen die MwSt eh als durchlaufenden Posten bucht, d.h. die erhaltene MwSt aus seinen Verkäufen der gezahlten aus seinen Einkäufen/Kosten gegenüberstellt und verrechnet. Die interessieren sich nicht für die MwSt.
Völlig richtig, da habe ich einen Bock geschossen. In dem Punkt stimmt meine Aussage nicht. Sorry
 
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Bazinga

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Obacht an alle Skeptiker! Der Förderverein der Solarenergie fordert:
„Wer in einer Weise, die geeignet ist, die Abwehr der Klimakatastrophe nach dem Pariser Klima-Abkommen und seinen Folgevereinbarungen zu stören, verächtlich zu machen oder zu verhindern, die Klimakatastrophe verharmlost oder leugnet, wird mit einer Geldstrafe von bis zu 300 Tagessätzen bestraft. Im Wiederholungsfall ist die Strafe Haft“ 🤑

See you in jail
Was sind das denn für Pussys?
Pfff, 300 Tagessätze....Mädchen....

Scheiterhaufen!!!
 
fralind

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Obacht an alle Skeptiker! Der Förderverein der Solarenergie fordert:
„Wer in einer Weise, die geeignet ist, die Abwehr der Klimakatastrophe nach dem Pariser Klima-Abkommen und seinen Folgevereinbarungen zu stören, verächtlich zu machen oder zu verhindern, die Klimakatastrophe verharmlost oder leugnet, wird mit einer Geldstrafe von bis zu 300 Tagessätzen bestraft. Im Wiederholungsfall ist die Strafe Haft“ 🤑

See you in jail
Nicht nur der.
Ist auch bei und von den Volksvertretern aufgegriffen worden.

Und was war heute die Schlagzeile: Gebrauchte E Autos auf dem Markt schon ab 4.000 €, darunter ein Bild eines VW UP.

Der fing dann beim durchlesen und unten im Bericht zwar erst ab 10.000 € an, aber für die 4.000 € würde man schon eine 10 Jahre alte Lissy , + 50 €/ Monat Miete für den Akku bekommen, ab 7.000 dann schon einen 2010 Citroen C Zero.


Wer in einer Weise, die geeignet ist, die Abwehr der Klimakatastrophe nach dem Pariser Klima-Abkommen und seinen Folgevereinbarungen zu stören
Na, dann wäre Motorradfahren mit einem Verbrenner schon mal dazu gegeignet.
 
sampleman

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Bei dem Thema kommt sehr schnell eine Neiddebatte auf.
Sehe ich nicht so. Die deutsche Autoindustrie muss sich - in meinen Augen zurecht - mit dem Vorwurf auseinandersetzen, dass sie in Masse unnötig große, schwere und wenig umweltfreundliche Autos baut. Als Gegenargument wird gern gebracht, dass sich solche Autos super verkaufen lassen. Das gilt aber nur dann, wenn man die gewerblichen Zulassungen wie private behandelt. Müsste jeder in Deutschland sein Auto und dessen Unterhaltskosten von seinem versteuerten Nettoeinkommen bezahlen, würden Autos über 50.000 Euro mit hohen Unterhaltskosten quasi auf einen Schlag unverkäuflich. Neue S-Klassen werden zu über 80 Prozent als Geschäftswagen betrieben, bei dicken SUVs sieht es nicht anders aus. Die kann sich ein Privatmann gar nicht leisten.

Der Gesetzgeber könnte diese Situation in unserem Sinn nutzen, indem er die steuerliche Absetzbarkeit eines Autos an bestimmte Vorgaben koppelt: Zum Beispiel ein CO2-Ausstoß unter 50g pro Kilometer. Dass so was prinzipiell super funktioniert, zeigt sich an den reduzierten Steuersätzen für die Privatnutzung von E-Autos und Plugin-Hybriden. Seitdem man dafür nur noch 0,5% versteuern muss, bieten alle deutschen Autohersteller so was an, und die Autos werden auch durchaus gekauft. Dass das System vor allen bei den Hybriden noch hakt, steht auf einem anderen Blatt.

Neiddebatte bedeutet immer: ich gönne dem anderen nicht, dass er ein teures und schnelles Auto fährt. Mag sein, aber es ärgert mich vor allem, dass ich als Privatmann meinen Sprit höher versteuern muss, während der Geschäftsautofahrer den Monsterverbrauch von seiner fetten Karre auch noch von der Steuer absetzen kann. Irgendwo haben sie jetzt eingeführt, dass man E-Autos als Dienstwagen von der Steuer absetzen kann und für die Privatnutzung 0 Prozent versteuern muss. Man stelle sich das mal vor: Dann würde die Nachfrage nach SUVs vom Schlage eines Audi Etron durch die Decke gehen. Der Wagen ist weder billig noch langsam. Und er wird in Deutschland gebaut.
 
D

Duesentrieb

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Genau, teert und federt die bösen Kapitalisten! Gleiches Leben für alle. Wir sind ja alle gleich intelligent und leisten auch alle das Gleiche für die Gesellschaft und uns selbst. Nur der Staat bevorzug diese Unternehmer. Die machen den ganzen Tag nichts und lassen andere für sich arbeiten und fahren in der Zeit kostenlos mit dicken Autos rum.

Ich finde weiterhin, das das nicht nur bei Autos gelten sollte. Mein Kumpel hat sich neulich eine geile CNC Fräsmaschine für seine Firma gekauft und hat 19% bekommen und kann die ganze Maschine auch noch voll absetzen. Die kostet den somit gar nichts. Ich hätte die Maschine auch so gern in meiner Hobbywerkstatt, muss die aber voll bezahlen. Das ist einfach total ungerecht. Oder BMW mit seinen geilen Fließbändern, setzen die alles von der Steuer ab! Ich hätte auch gern so ein Werk, dann könnte ich selber das perfekte Motorrad bauen. Wäre für mich total teuer und die können das einfach alles absetzen. Einfach ungerecht die Welt.

PS: Zur Sicherheit für die 1:1 Denker: ;););)
 
B

Bazinga

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Typischer Linkenbullshit.
Die deutsche Autoindustrie baut die Autos die sie am besten verkaufen können.
Die deutsche Steuergesetzgebung hat damit so gut wie nichts zu tun, weil sie die Dinger hauptsächlich im Ausland verkaufen.
Der erste "große" SUV in der Zulassungsstatistik vom Dezember war der GLC (4,65m) auf Platz 24.
Davor waren noch die "Riesenschiffe" T-Roc und Tiguan.
 
Lewellyn

Lewellyn

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Anlässlich der Feierlichkeiten zur offiziellen Übergabe der ersten in China produzierten Model 3 an Endkunden hat Tesla noch die erste offizielle Skizze für einen Hatchback (Golf-Klasse) veröffentlicht.

Von der üblichen Dramaturgie mal abgesehen, wird das voraussichtlich ein schnittiges Gefährt und sie werden nicht so viel produzieren können, wie die Leute haben wollen. Wenn er denn kommt.

https://i1.wp.com/electrek.co/wp-content/uploads/sites/3/2020/01/Tesla-Chinese-vehicle.jpg?w=2000&quality=82&strip=all&ssl=1
 
Serpel

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S 1000 R ;-)
Also ich hab lieber ein Auto, bei dem mir die Scheibe nicht auf den Augen klebt.

Gruß
Serpel
 
Lewellyn

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Das täuscht. In meinem i3 sieht das auch so ähnlich aus, innen meint man in einem Van zu sitzen. Vorne ist ja kein Motor mehr.
 
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