Umstieg von kleiner GS - Wer hat's getan?

Diskutiere Umstieg von kleiner GS - Wer hat's getan? im R 1150 GS und R 1150 GS Adventure Forum im Bereich Motorrad Modelle; Hallo, ich bin neu hier und habe gleich mal eine Frage. Wer hat denn von euch 1150er-Treibern eine kleine GS (F650 oder Dakar) gefahren? Ich tue...
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SailorHH

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Hallo,

ich bin neu hier und habe gleich mal eine Frage. Wer hat denn von euch 1150er-Treibern eine kleine GS (F650 oder Dakar) gefahren? Ich tue das seit gut einem Jahr (Wiedereinsteiger) und 15.000 km und bin auch sehr zufrieden. Manchmal möchte man jedoch ein bisschen mehr Druck. ;)
Deshalb bin ich am überlegen langfristig auf eine große 1150 GS umzusteigen. Wer ist denn diesen Weg gegangen und mag seine Erfahrungen zum Besten geben?

Danke im Voraus!

Axel

PS: Eine 1200er bin schon mal einen halben Tag gefahren, hat allerdings sehr geregnet. Lenker war ein bisschen weit weg und die Lastwechselreaktionen recht heftig.
Kommt aber wohl eh nicht in Frage, da Neufahrzeug zu teuer und die ersten Baujahre außerdem dem Anschein nach noch zu viele Kinderkrankheiten hatten.
 
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ppeta

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1150 GSA
Tu Es !!!!!

Hi Axel,

meine Frau hatte für 2 Jahre ne F 650, die durft ich dann auch manchmal bewegen. Is ein nettes Teil, aber das Dauergrinsen im Gesicht stellt sich bei ner 1150er ein.

Also schlag zu und grins Dir einen.

Grüße
Peter
 
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cbk

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Bin für ne 1150er zu klein... krieg die im Stand nur mit Mühe gehalten. An ein Schlagloch will ich gar nicht denken. :(

Da bleibt es dann bei einer f650 gs.
 
palmstrollo

palmstrollo

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Mach es!

Habe bis August '06 eine F650 gefahren und dann den Umstieg auf die 11er GS vollzogen. Ist absolut kein Vergleich, insbesondere, was den Sitzkomfort und Sitzposition angeht. Bei der "Dicken" ist es einfach entspannter. Und wendig ist sie ebenso, wenn sie erst mal rollt. Hinzu kommt eine größere Zuladung, ohne dass das Federbein am Anschlag ist. Auch wenn ich bei der F aufgrund eines Kettenölers das permanente Fetten und Nachspannen "vergessen" konnte, so bietet der Kardan doch im Vergleich zur Kette regelrechten Luxus. Ich würde es jedenfalls wieder tun. :D
 
C

carloGS

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Hi Axel.
Ich hab's auch getan! Bin vier Jahre lang (gleich nachdem ich den Führerschein hatte) eine F 650 GS gefahren und habe mir vor wenigen Wochen dann eine 1150 Gs angeschafft.
Die 650er ist ein schönes Einsteigermopped. Leicht zu bewegen, tiefer Schwerpunkt, flott zu fahren, angenehm beim schrauben. Aber auf längeren Strecken war sie mir doch etwas zu klein.
Nachdem ich dann für zwei Wochen eine Harley Streetglide von 350 kg durch Texas bewegt habe, habe ich gemerkt, wie schön es ist ein dickes, schweres Motorrad zu fahren. (Ist natürlich kein Vergleich mit ner Q)
Die dicke GS fährt sich einfach wunderbar. Nichts zum permanenten heizen, aber zum sehr entspannten reiten auf großer Fahrt. Die paar PS mehr sind auch ne gute Sache, ganz zu schweigen von dem zweiten Zylinder... Bei der F hat sich nach spätestens 100 Km stets mein Rücken gemeldet. Auf der 1150er hingegen sitzt - ach was sage ich: thront - man fast wie auf ner Streetglide... ;-)
Wenn Du groß genug bist für die höhere Sitzposition kann ich Dir die dicke sehr empfehlen.

Grüße, Christoph
 
B

BoGSer-Rüde

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ich habs getan..

Hi Alex,

ich habe mir 1998 mit 38 Jahren mein erstes Moped gekauft: eine Aprilia Pegaso 650 (Rotax-Motor wie in der F 650 und von Größe, Gewicht etc. vergleichbar). Nach mehreren Touren mit Freunden (alles größere und schwerere Maschinen) habe ich mir 2004 eine 1150 GS gekauft. Auch ich hatte Bedenken wegen Größe, Gewicht und Leistung. Aber schon nach wenigen Kilometern der Probefahrt waren meine Bedenken wie weggeblasen: klar wiegt mein neues Baby ca. 50 kg mehr und hat fast doppelt so viel PS, aber sie fährt sich viel leichter als die alte: super Fahrwerk, breites Drehzahlband (endlich keine Schaltorgien mehr wie beim Einzylinder), Kurven nimmt sie eigentlich fast von alleine! Klar, beim langsamen Fahren und Rangieren merkst Du schon das Mehrgewicht, aber das ist Übungssache und schnell erlernt (ich mache übrigens jedes Jahr ein Sicherheitstraining beim ADAC und kann das nur empfehlen, weil da auch sowas geübt wird).

Wenn Du also zukünftig noch mehr Spaß am Motorrad-Fahren haben willst - mach es!!!!!!:D :D :D

Viele Grüße, Wallace
 
AMGaida

AMGaida

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Meiner Ansicht nach ist es am wichtigsten, dass Du von der Statur her geeignet bist, mit der großen GS klar zu kommen. Es fahren genug Leute herum, die schon von einem Windhauch im Stand von ihrem Motorrad fallen würden, weil einfach die Beine zu kurz sind. Das ist imho einfach übertrieben. Der Spaß leidet darunter, wenn man sich selbst überfordert, und nicht zuletzt die Sicherheit auch! Wer also - wie ich - von der Größe her gut auf eine GS passt, hätte sich eh nie eine F gekauft, weil für Personen über 1,90m finde ich die Sitzposition nicht wirklich bequem. Personen, die sich z.B. aus Gründen der mangelnden Körpergröße eine F gekauft haben, sollten sich den Schritt zur großen GS aber gut überlegen.

just my 2 €ct
 
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Trabbelju

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Hallo Axel, ich bin 2005 von der R 1100 R auf die F umgestiegen. Die R war mir nach 8 Jahren auf einmal zu schwer geworden, und mehr als 50 PS brauche ich auf meinen Landstraßen Touren in Schwarzwald, Vogesen und Alpen nicht, außerdem bekam ich Off-Road Ambitionen. Nach mittlerweile mehr als 11.000 km mit der F lächle ich immer noch, habe schon so manchem Q-Treiber mein Rücklicht gezeigt und vermisse den Boxer nur ganz selten, freue mich aber regelmäßig über die Leichtigkeit beim Fahren mit der F. Weniger kann mehr sein. Gruß Wolfgang
 
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SailorHH

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Danke für die vielen Rückmeldungen bisher. Von der Größe her sollte es kein Problem geben. Bin 1,79 mit rel. langen Beinen. Auf meiner F habe ich die extra hohe Wunderlich-Sitzbank montiert. Damit ist auch der Kniewinkel angenehmer. Fraglicher ist, ob man eine umgekippte Kuh alleine wieder hinstellen kann. Mein Eindruck beim Probesitzen war, dass auf der 1150 der Kniewinkel auch recht eng war, die Sitzhöhe jedoch okay. Da hat Wunderlich ja ansonsten auch was parat.
Werde wohl in den nächsten Tagen eine Probefahrt machen.

Zwei Fragen habe ich vorher aber trotzdem noch:

Auf welche potentiellen Schwachstellen sollte man bei Probefahrt/Kauf achten?
Gibt es bessere und schlechtere Baujahre? (Kinderkrankheiten sind ein Grund, warum 'ne 1200 nicht in Frage kommt.)

Gruß

Axel
 
AMGaida

AMGaida

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BMW R 1150 GS Adv
Sieh dich mal im 1150er Forenbereich um, da gibt´s schon eine Menge Kaufberatungen und Tipps in der Art.

Die Ansichten sind sehr verschieden, wichtig ist aber, dass es zum Modelljahr 2003 entscheidende Änderungen gab. Ab hier gab es Doppelzündung und I-ABS inkl. Bremskraftverstärker. Mancher braucht das, ein anderer nicht... für mich kam nur eine 1150er ab 2003 in Frage, dann wurde es aus verschiedenen Gründen eine Adventure und ich bin total zufrieden. Keine Defekte, außer dem mürrischen Getriebe (hakelig, geräuschvoll und mit lustigen extra Leerläufen) und dem doch hohen Gewicht (Handling offroad, Schieben/Wenden im Gefälle etc.), kann ich an dem Motorrad nichts negatives finden.
 
Klaus (Pfalz)

Klaus (Pfalz)

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Hi Axel,
ich passe nicht ganz in dein Raster, weil ich von einer 600-er Transalp auf eine 1150 GS umgestiegen bin.
Da die "Alp" jedoch m.E. ähnlich der F ist kriegste hier auch meine Meinung zu deiner Frage:

Vom Handling im "Schiebebetrieb" ist die F/Alp sicher einfacher (aber wer will schon schieben:D ) Im Fahrverhalten, Kurvenwetzen und in puncto Wendigkeit machen beide Bike´s sehr viel Spaß und haben sicher ihre Berechtigung.

Wichtig ist eher was du mit machen willst. Für die Feierabendrunde im Hausgebiet war ich mit meiner Transe hoch zufrieden, lediglich im Soziabetrieb mit Gepäck, bei (leider manchmal nicht zu vermeidenden) Autobahnpassagen und dem ein, oder anderen Überholvorgang hatte ich das Gefühl, dass es etwas mehr Druck sein könnte. Die Reisegeschwindigkeit 120-140 km/h auf der Rennbahn erscheint mir mit einer 1150-er angenehmer, die Beladung zudem lockerer wegsteckt.

Kommt also drauf an, wie und wo du mit dem Bike in der Hauptsache unterwegs bist....

meint unmaßgeblich
Klaus

(der vielleicht bei einer 750er Transalp/Africa-twin mit 80-85 PS gelandet wäre wenns die mit ABS gäbe....)
 
A

Anonym1

Gast
meine bessere hälfte hatte auch die kleine gs und ich habe sie sehr oft und sehr gerne bewegt!
bis 130 mehr als ok, sehr sehr handlich und wirklich noch G, also geländetauglich!!

meine große ist einfach ein supergeniales eisenschwein, im gelände anstrengend aber sie passt einfach besser zu mir als die zierliche kleine..

was kann die große besser???
>schneller länger entspannt fahren
>evtl mehr packen an urlaubsmaterial
>imho besser aussehen, groß, breit, stark
>und dann ist dann noch der boxer, der macht einfach spasssss!!!;)

gruss, sascha!
 
rainmoto

rainmoto

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cbk schrieb:
Bin für ne 1150er zu klein... krieg die im Stand nur mit Mühe gehalten. An ein Schlagloch will ich gar nicht denken. :(

Da bleibt es dann bei einer f650 gs.
Hallo, zu klein gibts nicht du sollst die Q fahren ;) und nicht rumstehen :D auserdem kannst du dir deinen Standplatz ja aussuchen und auf einem Bein stehts sich auch ganz gut :)
 
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Trabbelju

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Hallo Rainer, wie groß bist Du eigentlich ? Würde mich einfach mal so interessieren, so ganz nebenbei, wenn Du schon so schlaue und tröstende Tipps auf Lager hast. Gruß Wolfgang
 
eulbot

eulbot

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hi,

ich weiss nicht ob es für dich relevant ist aber meine 1150 GSA ist meine erste Q und auch mein erstes eigenes bike und ich fahre sehr gut damit. die anderen bikes, die ich gefahren bin, sind zwar ok ABER unvergleichlich zur Q.

Ich bin mit meiner 1150 GSA zufrieden, ohne Kompromisse !!! :D

grüsse
Jens
 
rainmoto

rainmoto

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Zwei rote R1100GS
Trabbelju schrieb:
Hallo Rainer, wie groß bist Du eigentlich ? Würde mich einfach mal so interessieren, so ganz nebenbei, wenn Du schon so schlaue und tröstende Tipps auf Lager hast. Gruß Wolfgang
Hallo Wolfgang,
tut mir leid wenn du es falsch verstanden hast. :(

Ich wollte lediglich etwas Mut machen. Ich hab eine Bekannte im BoFo die hatte auch bedenken, jetzt fährt sie ohne Probleme und wenn die Q mal umfällt sollte man auch keine Bedenken haben, es findet sich bestimmt wer der gerne hilft. Ich mach das auf jeden Fall gern und ohne blöde Bemerkung.
So ganz nebenbei, mir ist meine auch schon 2 mal umgekippt im Stand, allerding krieg ich sie allein wieder hoch. Ich bin 1,77cm klein ;) aber meine Frau hat mit 1,67 die gleiche Beinlänge wie ich, sie könnte meine Q auch fahren aber sie will keinen Schein machen.
 
AMGaida

AMGaida

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rainmoto schrieb:
Ich hab eine Bekannte im BoFo die hatte auch bedenken, jetzt fährt sie ohne Probleme und wenn die Q mal umfällt sollte man auch keine Bedenken haben, es findet sich bestimmt wer der gerne hilft. Ich mach das auf jeden Fall gern und ohne blöde Bemerkung.
Alles eine Sache des Standpunkts. Klar kann ein Motorrad mal umkippen, kommt dann immer noch darauf an, warum das passiert ist. Aber es ist doch der erstrebenswerte Zustand, dass einem das Motorrad nicht hinfällt und man jederzeit Herr der Lage ist. Und da wird es bei kurzen Beinen oder mangelnder Körpergröße auf der 1150GS einfach enger. Wieviel Risiko jeder eingehen will, muss er dann für sich entscheiden. Ich finde es aber leichtsinnig, den Leuten zu empfehlen, sich mit einem Motorrad zu übernehmen.

Obwohl, Bescheidenheit ist ja heutzutage nicht mehr IN, wenn schon denn schon. Und wenn sie an jeder Ampel umfallen. :eek:
 
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cbk

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Mmh,

ich hab in meinen jungen Jahren zweimal das Mopped (fast) hingelegt.
Das erste Mal war noch in der Fahrschule. :o
Da lag schön viel Rollsplitt vor der roten Ampel, ich rolle also langsam bis vor die Linie, stelle den Fuß raus, mein Fuß rutscht auf dem Splitt weg und die Karre liegt auf'r Straße.
Danach hate ich dann erstmal eine 250er Honda. Bei der hab ich das mit dem "Wenden am Lenkanschlag" wohl zu wörtlich genommen. Hab die beim Wenden echt bis an den Lenkanschlag gezogen. Weil ich dann nicht mehr weiter einlenken konnte, kippte die Maschine dann nach innen weg. Aber naja, Glück muß man haben. Hab die Maschine noch halten können. Stand halt am Ende breitbeinig auf der Straße und die Maschine hing in 45° Schräglage zwischen den selbigen. Dank des verhältnismäßig geringen Gewichts hab ihc die in der Stellung noch halten können. Einen Boxer hätte ich da bestimmt nicht mehr gehalten. :confused:

Was meine Größe angeht: Ich bringe es auch auf besagte 1,77m und naja, die Eitelkeit nicht die normale f650 gs zu fahren sondern die Dakar hab ich schon mit Stiefeln mit extra dicker Sohle bezahlt.

Ich will mit nem Mopped halt auch ein wenig Gelände fahren. Wobei sich das "wenig Gelände" wohl auf Schotterwege beschränkt. Da ist mir die große GS einfach zu hoch. Wenn es auch auf der Straße gerade so gehen mag, aber wenn man da in der Pampa mal ungewollt anhalten muß, kann man sich das mit den SChlaglöchern nicht immer aussuchen.

Hab mal auf ner 12gs probegesessen. Da schaff ich es gerade so mit den Zehnspitzen die Fuhre auszubalancieren. Aber Reserve ist da null. Bei der 1150gs, die daneben stand, war es noch extremer. Da kam ich nichtmal mit'n Zehnspitzen auf den Boden.
 
C

cbk

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AMGaida schrieb:
Ich finde es aber leichtsinnig, den Leuten zu empfehlen, sich mit einem Motorrad zu übernehmen.

Obwohl, Bescheidenheit ist ja heutzutage nicht mehr IN, wenn schon denn schon. Und wenn sie an jeder Ampel umfallen. :eek:
Das sag mal den Freundlichen. :D
Als ich da im Verkaufsraum stand, wollt mir einer sogar eine gebrauchte k1200rs (mit längs eingebautem Motor) verkaufen. Selbst nachdem ich ihn darauf hingewiesen hab, daß ich früher 3 Jahre lang ne 250er gefahren bin und dann erstmal 6 Jahre gar nicht mehr. :(

Seh ich so lebensmüde aus, als das ich dann gleich an weit über 100 PS rangehe?:confused:

Ok, die japanische Einstiegsklasse heute (600er 4-Zylinder) bringt es ja auch schon auf 100 Pferde.
 
AMGaida

AMGaida

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Modell
BMW R 1150 GS Adv
cbk schrieb:
Ok, die japanische Einstiegsklasse heute (600er 4-Zylinder) bringt es ja auch schon auf 100 Pferde.
Meine Freundin ist als Anfängerin auch auf einer 600er Yamaha mit 96 PS gestartet. Aber das ist was anderes... dieser Motor zieht bis 6000 u/min stark aber nicht überraschend und wer ein ruhiges Temperament hat und bei 4000 U/min schaltet, ist nicht übermäßig schnell unterwegs. Nur wer will, bekommt die Leistung ab 7000 u/min. Das finde ich eine sehr einsteigerfreundliche Leistungscharakteristik. :)

Eine dicke Q mit ner Menge Kilos und Nm ist dagegen ein anderes Kaliber. Wobei ich zugeben muss, dass sich eine Adventure noch mal schwerer fahren lässt als eine normale GS, wie ich kürzlich noch mal vor Augen geführt bekam.
Ein Kumpel von mir hat seine GS auch gekauft, weil er sie bei der Probefahrt hingeschmissen hatte... go figure. ;)
 
Thema:

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