welches Ladegerät für meine 1200 Gs Bj.2009

Diskutiere welches Ladegerät für meine 1200 Gs Bj.2009 im R 1200 GS und R 1200 GS Adventure Forum im Bereich Motorrad Modelle; Hallo, nun habe ich ein paar Stunden im Forum herumgetrödelt, mit der Frage welches Ladegerät ich für meine neue 1200er kaufen soll. Habe soviel...
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bmw-ulli

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Hallo,

nun habe ich ein paar Stunden im Forum herumgetrödelt, mit der Frage welches Ladegerät ich für meine neue 1200er kaufen soll. Habe soviel gelesen, dass ich wieder am Ausgangspunkt bin.:D
Also, welcher Besitzer einer 1200 Gs Bj. 2009 kann mir sagen, wie er seine Maschine bzw. den Akku mit welchem Gerät ( Hersteller) diesen Winter wie und wo aufgeladen hat ( an der Batterie oder Steckdose)
Ich frage deshalb, da Gerricke
http://www.hein-gericke-store.com/wShop/index.php?navurl=http://server01.hein-gericke-store.com/openshop/hg?id=00000000000000dd01965e93000000043f12a5c7&Global.Storefront.Protocol=http&Article.call_origin=category&head=&Outside.reset=true&InclArtList.currblock=1&InclArtList.sortitem=&InclArtGroup.group_id=5009959&navanchor=2310163

bei uns momentan einen Rabatt von 25% auf techn. Geräte macht und ich mir dieses Schnäppchen nicht entgehen lassen möchte.

Grüße

ulrich
 
gsforever

gsforever

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R 1200 GS (2008), R 1200 GS Rallye (2017)
Hallo, Ulrich,

ich habe mich damals auch lange mit der Frage beschäftigt und schließlich ein CTEK MultiXS 3600 (damals Testsieger in diversen Zeitschriften) erworben, da es insb. meine damalige Hawker-Batterie gut laden konnte, sehr vielseitig ist und mittels eines Adapters die Batterie meiner R 1100 GS über die Bordsteckdose aufladen konnte. Das Thema Bordsteckdose ist bei der R 1200 GS eigentlich obsolet, denn die Batterie ist ja viel besser erreichbar. Wenn Du darauf also verzichten kannst/willst, kommt eigentlich jedes Ladegerät in Betracht und dann bestimmt Dein Geldbeutel, ob Du eher ein teureres wie CTEK oder Optimate oder eines der Hausmarken bspw. von Louis (Saito) oder Polo haben möchtest. Bei HG würde ich das
Hein Gericke Professional Battery Charger für Motorrad und Auto

nehmen. Es hat alle Funktionen, ist also hinreichend vielseitig.
 
R

RenegadePilot

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.

Als Orientierungshilfe bei Interesse :

http://www.tourenfahrer.de/index.php?id=2306&0=


Konnte gerade den im Test gut befundenen HeinGericke Professional Battery Charger ausprobieren und finde den auch eigentlich ganz praktisch wegen des Displays mit Ladespannungs- und -stromanzeige.



Gruss aus Köln

:)

.
 
C

CaptainPiQard

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Hallo Ulrich,

bei mir hängt das CTEK 800 (~ 50 EUR) dran. Plus direkt an der Batterie, Minus am Rahmen.

Bisher keine Probleme.

Gruß Guido
 
H

hbokel

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Danke für den Link. Es werden fast alle aktuellen Geräte vorgestellt und es gibt auch eine Aussage zur die Reinblei-Tauglichkeit (Hawker-Batterien). Allerdings ist die Zeitschrift vorsichtig mit Empfehlungen, denn in der Einleitung steht:
"Probleme kann es bei mit Elektronik vollgestopften Motorrädern (CAN-Bus-Systeme) geben: Deren Steuergeräte werten manche Ladegeräte als elektrische Störung und fallen ins Notprogramm."
Leider fehlt im Tourenfahrer eine Übersichtstabelle, welches Ladegerät mit welchem Motorrad Probleme macht (Reifen werden z.B. in Kombination mit unterschiedlichen Motorrädern bewertet). Wenn man die Batterie über die Bordsteckdose laden will, ist aber sowieso nur ein einziges der getesteten Geräte geeignet.


Gruß
Heinz

P.S. Dieser Thread zeigt einen Vorteil von Foren: hier kann gezielt nach der Erfahrung mit Ladegeräten an der 2009er 1200GS gefragt werden (also weder die 2008er noch die 2010er Modellreihe). Und die Erfahrungen können ohne Rücksicht auf Verlags-Justiziare weiter gegeben werden ;-)
 
U

ulixem

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Was bei meiner 2006er ADV geklappt hat, geht bei der HP2 nicht.
Sprich jeder Jeck ist anders oder besser die Software muss unterschiedlich sein.

Ich will damit sagen, dass das aktuelle BMW Ladegerät die Adventure immer perfekt geladen hat und auch schön die Erhaltungsladungsintervalle ausgelöst hat. (hatte auch in der Stadt immer die Nebler an und das war zu wenig für die Lichtmaschine bei Stadtdrehzahl)

Bei der HP2 geht es jetzt aber nicht mehr in die Erhaltungsladung. Die LED bleibt grün.

Der Winterpreis ist übrigens 90 Euro bei BMW. Den Zubehörsatz BMW-Bordsteckeranschluss auf Krokodilsklemmen kostet im Netz wesentlich weniger .(10 Euro mit Porto zu 25 bei BMW)
Braucht man aber auch nur bei anderen Moppeds.
 
calliminator

calliminator

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R 1200 GS ADV Triple Black 2012
Habe auch das BMW Gerät im Einsatz, ist top und Can- Bus compatible.

Damit hat man ein für alle mal ruhe und kann Batterie direkt oder über die Steckdose laden. Scheiß doch was auf den Preis bei nem Motorrad für über 15000€
 
Q

Q-VEGA

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R1200GS ADV
Das CTEK MultiXS 3600 habe ich auch in Gebrauch.

Die Art dieser Ladegeräte ist prädestiniert um Batterien zu überwintern.

Anschließen und gut, alles andere erledigt sich von selbst.
 
Q

Q-VEGA

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... habe ich ganz vergessen zu schreiben.

Die Batterie lade ich im ausgebauten Zustand.
 
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RenegadePilot

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Danke für den Link. Es werden fast alle aktuellen Geräte vorgestellt und es gibt auch eine Aussage zur die Reinblei-Tauglichkeit (Hawker-Batterien). Allerdings ist die Zeitschrift vorsichtig mit Empfehlungen, denn in der Einleitung steht:
"Probleme kann es bei mit Elektronik vollgestopften Motorrädern (CAN-Bus-Systeme) geben: Deren Steuergeräte werten manche Ladegeräte als elektrische Störung und fallen ins Notprogramm."
Leider fehlt im Tourenfahrer eine Übersichtstabelle, welches Ladegerät mit welchem Motorrad Probleme macht (Reifen werden z.B. in Kombination mit unterschiedlichen Motorrädern bewertet). Wenn man die Batterie über die Bordsteckdose laden will, ist aber sowieso nur ein einziges der getesteten Geräte geeignet.


Gruß
Heinz

P.S. Dieser Thread zeigt einen Vorteil von Foren: hier kann gezielt nach der Erfahrung mit Ladegeräten an der 2009er 1200GS gefragt werden (also weder die 2008er noch die 2010er Modellreihe). Und die Erfahrungen können ohne Rücksicht auf Verlags-Justiziare weiter gegeben werden ;-)

.

Ist gut dass auf diesen Punkt nochmal hingewiesen wird - inhaltlich glaube ich sollte man dies dennoch unbedingt richtigstellen, denn zu keinem Zeitpunkt hat das Ladegerät eine Verbindung zur internen CAN-Busvernetzung.

Wenn es überhaupt zur Störung gekommen sein kann, dann war hierfür die ZFE verantwortlich welche über ihre Leistungsausgänge die Kenndaten der elektrischen Verbraucher, Lichtanlage und auch die Werkssteckdose kontrolliert.

Insofern nochmal eine deutliche Entwarnung bezüglich etwaiger Interferenzen an dieser Stelle.


Gruss aus Köln

:)

.
 
RoGe

RoGe

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GS Supermoto, jetzt GS-WC 15, GSXR 1000, Pan-European 1300 S1000XR
Hallo Ulrich,
also ich habe schon seit Jahren ein Optimate III im Einsatz und hatte auch noch nie irgendwelche Batterieprobleme, mit dem mitgelieferten wasserdichten O-Ring Set (wird direkt an der Batterie angeklemmt) eine gute und saubere Lösung.:)
Die Batterie braucht hierbei nicht ausgebaut werden.

Kann aber auch problemlos über die integr. Steckdose angeschlossen werden.;)
 
B

bmw-ulli

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Habe auch das BMW Gerät im Einsatz, ist top und Can- Bus compatible.

Damit hat man ein für alle mal ruhe und kann Batterie direkt oder über die Steckdose laden. Scheiß doch was auf den Preis bei nem Motorrad für über 15000€
Hast schon recht, da kaufe ich eine Maschine für 18.000 € und klemme ich um 20 -30€ . Schon blöd oder ?

ulrich
 
H

hbokel

Gast
Insofern nochmal eine deutliche Entwarnung bezüglich etwaiger Interferenzen an dieser Stelle.
Sorry wenn ich mich wiederhole. Aber ich habe selbst schon erfahren müssen, dass der CAN-Bus der GS schlecht gegen Störungen abgeschirmt ist. Ich fand das gar nicht lustig, als während der Fahrt der Tacho ausfiel und sich die Kontollleuchten verdunkelten. Der Motor lief dabi weiter als wäre nichts geschehen. Die Funktionfähigkeit des ABS habe ich bei dem Unwetter lieber nicht getestet. Am nächsten Tag habe ich den Fehlerspeicher der GS ausgelesen und fand zahlreiche CAN Bus Error Einträge (-> klick).

Mir erscheint es durchaus plausibel, dass hochfrequente Impulse, die auf die Ladespannung aufmoduliert werden, CAN-Bus Fehler erzeugen können. Dadurch könnte wiederum die ZFE durcheinander gebracht werden.

Gruß
Heinz
 
RoGe

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GS Supermoto, jetzt GS-WC 15, GSXR 1000, Pan-European 1300 S1000XR
Mir erscheint es durchaus plausibel, dass hochfrequente Impulse, die auf die Ladespannung aufmoduliert werden, CAN-Bus Fehler erzeugen können. Dadurch könnte wiederum die ZFE durcheinander gebracht werden.
Was beim Optimate auf jedenfall nicht zutrifft, und auch der Ladestrom von 5-600mA ist die bessere variante.;)
 
bastl-wastl

bastl-wastl

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2 GSen und eine Ringschlampe
Ich verfolge die Themen zum Ladegerät interessiert.

Laut dem Werkstattmeisters meines :) kann man jedes gute Ladegerät verwenden.

Der einzige unterschied zum BMW Ladegerät ist,daß dieses die abschaltung der Borddose "überlistet".

Kann man dieser Aussage Glauben schenken?
 
R

RenegadePilot

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Sorry wenn ich mich wiederhole. Aber ich habe selbst schon erfahren müssen, dass der CAN-Bus der GS schlecht gegen Störungen abgeschirmt ist. Ich fand das gar nicht lustig, als während der Fahrt der Tacho ausfiel und sich die Kontollleuchten verdunkelten. Der Motor lief dabi weiter als wäre nichts geschehen. Die Funktionfähigkeit des ABS habe ich bei dem Unwetter lieber nicht getestet. Am nächsten Tag habe ich den Fehlerspeicher der GS ausgelesen und fand zahlreiche CAN Bus Error Einträge (-> klick).

Mir erscheint es durchaus plausibel, dass hochfrequente Impulse, die auf die Ladespannung aufmoduliert werden, CAN-Bus Fehler erzeugen können. Dadurch könnte wiederum die ZFE durcheinander gebracht werden.

Gruß
Heinz
.

Ja ist schon klar, einen technischen Fehler während der Fahrt kann man nicht ausschließen -
andererseits worin lag denn die konkrete Ursache für die Störung damals ?
Undichtigkeit, Kontaktfehler, starke elektromagnetische Störquelle ?

Die Übertragungsleitungen sind normalerweise schon sehr störfest ausgelegt.

Und ich denke das kommt wirklich äußerst selten vor.

Die Steckdosenzuleitung läuft erstmal direkt auf die ZFE, im Ruhezustand beim Laden wäre der CAN-Bus gar nicht aktiv.
Eine Störung speichert die ZFE und zeigt sie erst im Betrieb per Busübertragung im Fahrerdisplay oder über die Diagnoseauslesung.


Gruss aus Köln


:)

.
 
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hbokel

Gast
worin lag denn die konkrete Ursache für die Störung damals ?
Die Aussetzer begannen während eines Gewitters und hörten auf, als das Gewitter vorüber war. Da ich später ohne Probleme tagelang im Regen gefahren bin (sowas kommt in Norwegen schon mal vor), dürfte klar sein, dass es nicht an der Feuchtigkeit lag. Die Ursache der CAN-Bus Fehler müssen die elektromagnetischen Störungen beim Gewitter gewesen sein.

Und ich denke das kommt wirklich äußerst selten vor.
Stimmt schon, typische GS-Käufer sind Schönwetterfahrer ;-)

Die Steckdosenzuleitung läuft erstmal direkt auf die ZFE, im Ruhezustand beim Laden wäre der CAN-Bus gar nicht aktiv.
Richtig: im Ruhezustand kann die ZFE keine Probleme machen. Aber dann kann man auch nicht die Batterie laden.

Zum Einschalten der ZFE wird von außen ein Signal an der Steckdose angelegt, damit sie sich einschaltet, und dann beginnt der Tanz. Wenn jetzt Störsignale über die Steckdose eingespeist werden, dann kann die ZFE aus dem Tritt kommen (im günstigsten Fall schaltet sie die Bordsteckdose einfach nur wieder ab). Der Warnhinweis im TF-Test dürfte nicht grundlos sein.
Probleme kann es bei mit Elektronik vollgestopften Motorrädern (CAN-Bus-Systeme) geben: Deren Steuergeräte werten manche Ladegeräte als elektrische Störung und fallen ins Notprogramm. Bei solchen Motorrädern sollte nur ein vom Hersteller freigegebenes Gerät verwendet werden.
In diesem Thread wurde bisher aber kein einziges Problem beim Laden über die Bordsteckdose berichtet, obwohl sehr viele unterschiedliche Ladegeräte genannt wurden. Das könnte daran liegen, dass es wirklich unkritisch ist, irgendwelche Ladegeräte über die Bordsteckdose anzuschließen (wenn die überhaupt in der Lage sind, die ZFE aufzuwecken, damit sie die Bordsteckdose zum Laden freischaltet). Es könnte aber auch sein, dass bei dem unbeobachteten Ladevorgang seltsame Dinge geschehen, die der GS-Besitzer in seiner warmen Stube gar nicht mitbekommt.

Gruß
Heinz
 
R

RenegadePilot

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Die Aussetzer begannen während eines Gewitters und hörten auf, als das Gewitter vorüber war. Da ich später ohne Probleme tagelang im Regen gefahren bin (sowas kommt in Norwegen schon mal vor), dürfte klar sein, dass es nicht an der Feuchtigkeit lag. Die Ursache der CAN-Bus Fehler müssen die elektromagnetischen Störungen beim Gewitter gewesen sein.

Ach Herrje, das erinnert mich an meinen Norwegenurlaub damals noch mit meiner R100G/S, hatte die Krise wegen drei Regentagen hintereinander - ich glaube das ist schlimmer als ein vorübergehender Elektrolapsus...

Stimmt schon, typische GS-Käufer sind Schönwetterfahrer ;-)

Ja nur das steht leider so nicht in der Werbung


Richtig: im Ruhezustand kann die ZFE keine Probleme machen. Aber dann kann man auch nicht die Batterie laden.

Zum Einschalten der ZFE wird von außen ein Signal an der Steckdose angelegt, damit sie sich einschaltet, und dann beginnt der Tanz. Wenn jetzt Störsignale über die Steckdose eingespeist werden, dann kann die ZFE aus dem Tritt kommen (im günstigsten Fall schaltet sie die Bordsteckdose einfach nur wieder ab). Der Warnhinweis im TF-Test dürfte nicht grundlos sein.
Probleme kann es bei mit Elektronik vollgestopften Motorrädern (CAN-Bus-Systeme) geben: Deren Steuergeräte werten manche Ladegeräte als elektrische Störung und fallen ins Notprogramm. Bei solchen Motorrädern sollte nur ein vom Hersteller freigegebenes Gerät verwendet werden.
In diesem Thread wurde bisher aber kein einziges Problem beim Laden über die Bordsteckdose berichtet, obwohl sehr viele unterschiedliche Ladegeräte genannt wurden. Das könnte daran liegen, dass es wirklich unkritisch ist, irgendwelche Ladegeräte über die Bordsteckdose anzuschließen (wenn die überhaupt in der Lage sind, die ZFE aufzuwecken, damit sie die Bordsteckdose zum Laden freischaltet). Es könnte aber auch sein, dass bei dem unbeobachteten Ladevorgang seltsame Dinge geschehen, die der GS-Besitzer in seiner warmen Stube gar nicht mitbekommt.

Gruß
Heinz
.

Bin selbst im Normalfall immer äußerst skeptisch aber zu weitergehenden Befürchtungen hierzu gibts nicht wirklich Anlass, denke ich - insgesamt unkritischer ist halt der Direktanschluss - im Lieferumfang der meisten Zubehörgeräte ist übrigens ein Batterie-Anschlusskabel fertig mit Sicherung und passendem Trennstecker welches man sich in ein paar Minuten am Rahmen verlegt hat.
Dann ist man unabhängig.

Gruss aus Köln


:)

.
 
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