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R100GS springt kalt schlecht an....

Erstellt von raloes, 13.08.2011, 23:29 Uhr · 46 Antworten · 16.218 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Zitat Zitat von Quallentier Beitrag anzeigen
    Noch'n Ralf mit 'ner 100GS...

    Damit kriegen wir ja beinahe eine Fußballmannschaft zusammen...
    Tja.... Ralfi mein Freund,

    so ist das. Ich kann höchstens den Schiedsrichter geben.

    Grüße
    Ingmar

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    #22
    ...dann mach ich den Linienrichter!

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    Standard und

    #23
    ich schau zu.
    denn MIT bällen bin ich ne 0
    ralf

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    Standard So,

    #24
    nachdem ich mir den ganzen Krempel hier durchgelesen habe ist mir was eingefallen. Hatte mal die Vergaser auseinander und auch die Chokeinnenteile ab. Hab sie dann verkehrt wieder montiert, dh. das Teil was durch die aussenwelle verdreht wird bei Chokebetätigung hab ichs vom linken an den rechten zusammengebaut und umgekehrt, oder auch um 180 Grad verdreht das weiss ich nicht mehr so genau. Siehe Bild Teil Nr. 11:


    Das hatte ähnliches zur Folge.

    Geh also in dich und überlege ob die Vergaser mal auseinander waren um sie zu ultraschallen. Das wäre auch noch eine Möglichkeit........

  5. Registriert seit
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    Lächeln

    #25
    Hallo zsammen,

    bin immer noch von diesem Forum schwer beeindruckt. Da stellt man doch fest, dass man nicht alleine ist.

    @ Ingmar: Die Anleitung ist echt klasse. Ich glaube so eine genaue Anleitung hab ich noch nirgends gesehen. Bevor ich die Frage hier stellte hab ich allerlei Anleitungen studiert. Dummerweise bin ich der Meinung daß ich alles so gemacht habe. Trotzdem werde ich jetzt mal deine Anleitung zur Hand nehmen und das ganze genau so einstellen. (Werde dann mal Rückmeldung geben.

    @ Moeli: JA die Dinger hab ich zum reinigen an einen Spezialisten abgegeben incl. neuem Dichtungssatz. Wie und was da alles zusammengebaut wurde weiß ich nicht. An welchen Merkmalen hast du dann festggestellt dass die Choke Musik falsch eingebaut war. Ich glaub da muss ich mit deiner Idee nochmal beim Spezialisten vorsprechen.

    Vielleicht noch ne Geschichte dazu....
    Ich war dieses Jahr mit der Q in Marokko. Immer wenn wir über + /- 1000müM waren ist die Fuhre mit viel Anlasserwucht auf dem rechten(?) Zylinder angesprungen, der dann nach weiterem großen Knall (manchmal aus dem Luftfilter) den linken zum laufen animierte. Irgendwann war ich morgens froh wenn der Klöpfer endlich lief. War der Motor mal an ist er ohne weiteres wieder angelaufen. Sind wir unter 1000müM gewesen ist er so angesprungen wie hier zu Hause. Das hat mich eigentlich dazu bewogen die Vergaser mal zum reinigen zu geben.

    .......aber wie beschrieben.....bis jetzt keine Besserung.
    Ich denke es bleibt mir nix anderes mehr übrig als die "Good old Lady" zum zu bringen der das ma schdudíert.

    ....als wir in einer kleinen Unterkunft in Ouarzazate (Marokko) Station machten trafen wir einen Holländer. Ihm schilderte ich mein "Problem". Er Antwortete, " you have an R100GS...you d o n ´t have any Problem" (Du hast eine R100GS..kannst kein Problem haben)

    Bin trotzdem immer für neue Ideen zu haben.
    Ralf

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    #26
    Zitat Zitat von raloes Beitrag anzeigen
    @ Moeli: JA die Dinger hab ich zum reinigen an einen Spezialisten abgegeben incl. neuem Dichtungssatz. Wie und was da alles zusammengebaut wurde weiß ich nicht. An welchen Merkmalen hast du dann festggestellt dass die Choke Musik falsch eingebaut war. Ich glaub da muss ich mit deiner Idee nochmal beim Spezialisten vorsprechen.
    .....wenn ich mich recht entsinne (war 1994!) hab ich die Teile Nr. 11 nicht Vergasermässig links-rechts verwechselt, sondern im Drehsinn der Welle an der der Hebel für die Züge drankommt (Welle ist an 2 Seiten abgeflacht, damit die Chokezughebel greifen) jeweils um 180 grad falsch eingebaut, und zwar an beiden Vergasern. Hab dann die Hebelmimik (14-19) mit den Muttern nochmals abgebaut, die vier Schrauben (17) von dem Deckel (13) jeweils losgeschraubt, und anschliessend reingeguckt. Und nachvollzogen wo der Sprit herlaufen muss gemäss Drehsinn der Welle bei gezogener Choke. Dann probiert und um 180 grad wieder anders eingebaut und es lief. Mit Choke wohlgemerkt. die Dichtungen (10) kannst du weiterverwenden, das macht nix. Machs am Besten selber, dann sparst du dir die Synchro, weil die Gaszüge etc dranbleiben können. Und falls es daran lag steck dem "Spezialisten" später nen lustigen Kommentar

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    #27
    Hallo Ralf,

    Oelis Einwand ist schon berechtigt. Vacca hatte genau das in seinem Beitrag auf der ersten Seite gemeint. Kontrolliere die Körnung auf der Welle, dann hast Du Gewissheit. Allerdings würde sie, wenn das zutrifft, mit Choke zu mager laufen. Das scheint mir nicht der Fall zu sein.

    Übrigens hatte der Holländer in Marokko recht. Wenn Du sie nur wegen des schlechten Anspringens in größeren Höhen zum Reinigen gebracht hast, dann war das nicht nötig. Der gute alte Vergasermotor läuft immer fetter, je höher er kommt. Da er eh schon von Hause aus recht fett eingestellt ist, neigt er früh zum überfetten.

    Stell sie erst noch einmal sauber ein. Wenn sie dann immer noch schlecht anspringt, kommst Du nicht drum herum Dir die Innereien genauer anzuschauen.

    Grüße
    Ingmar

    PS.: Ich nehme an, dass der linke Blinker hinten dunkler aussieht, als der Rechte.

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    #28
    yepp so isset! Nur das mit dem Körnungspunkt habe ich schon damals nicht verstanden deswegen nach Wahrscheinlichkeit 1:1 umgeschraubt

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    #29
    Sooooo,

    nun mal eine neue Erkenntnis.

    ...hab nun mal die Zündspule ausgebaut und als ich die Widerstände messen wollte hab ich festgestellt dass die Steckverbindungen der Zündkabel recht locker in den "Sitzen" hin und her zu schieben sind.
    Ok, dann an der Zündspule nach Herstellerangaben die Widerstände gemessen -> alles bestens. Anschließend die Zündkabel "richtig" in die Zündspulensitze gepresst, nun sind diese fest (hoffe ich jedenfalls)

    Dann hab ich beide Vergaser ausgebaut um mir mal die Membranen anzuschauen. Die haben zwar noch gut ausgesehen aber ich wechsle die trotzdem. Beim studieren der ganzen "Musik" sind mir dann die unterschiedlichen Längen der Membranfedern aufgefallen. Die eine ist gut 12mm kürzer als die andere. Kann das sein? Ich würde mal behaupten, dass das nicht sein dürfte!!

    Hab ich evtl. den Startschreck gefunden??

    Jedenfalls mach ich noch neue Membranfedern rein um diesen Umstand auszuschließen.

    Hat jemand sonst noch eine Idee??
    Jedenfalls melde ich mich wieder wenn es Neuigkeiten gibt.

    Mercivielmals

  10. Registriert seit
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    #30
    Ich weiss nicht, was du unter schlechten Anspringen verstehst, nach fast 20 Jahren mit meiner GS habe ich mich daran gewöhnt, dass sie im kalten Zustand eher bescheiden läuft. Im Stand kalt anwerfen und den Motor etwas vor sich hintuckern lassen geht nicht (ging noch nie). Im Normalfall stelle ich den Choke auf Stufe 1, drücke den Anlasser für 1-3 Sekunden und die Diva bollert vor sich hin... Rundlauf, stabiles Standgas, Fehlanzeige. Ich muss leicht mit dem Gas nachhelfen und gleich losfahren und kann nach ca. 500m den Choke zurückstellen. Ab 1500rpm läuft sie dann schön, das Standgas ist dann nach ca. 1km brauchbar, welches sich dann im Bereich 800-900rpm bewegt.
    Objektiv gesehen startet meine GS zwar schnell und zuverlässig, im Vergleich zu anderen Motoren, die auf Knopfdruck sofort im Standgas tuckern, könnte man das auch als schlechtes Startverhalten interpretieren.

    Greetz


 
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