Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : ADAC Test Motorradbekleidung
nypdcollector
03.07.2007, 15:08
Der ADAC hat aktuell Motorradkleidung getestet. Ein Video kann man sich bei Spiegel Online (http://www.spiegel.de/videoplayer/0,6298,19551,00.html) anschauen.
Sunsurfer_81
03.07.2007, 16:12
Moin!!
Das hätte ich jetzt nicht gedacht!! Vor allem weil es ne Gorte-Tex
hose war, die sich so aufgelöst hat. Die war nicht billig und dann
soo schlecht!!
Welche genau ist das?? Kann das jemand erkennen??
Aber das Schwabenleder die besten sind, ist ja nun kein wunder... :D
Bye, jens
Fischkopf
03.07.2007, 17:07
Das hätte ich auch nicht für möglich gehalten!!!
Ich glaube die Hose erkannt zu haben und was unglaublich ist das scheint eine Stadler Hose gewesen zu sein!!!:eek::eek::eek:
http://www.stadler-bekleidung.de/index.php?id=28&L=0 (http://www.stadler-bekleidung.de/uploads/pics/dragonII-2005.jpg)
Moin,
Das überrascht mich keineswegs.
http://www.gs-forum.eu/showthread.php?t=12083
Und wenn jemand mit Textil stürzt
und anschließend keine Löcher drin hat, hat einfach nur Glück gehabt.
Peter
schnuppes
03.07.2007, 18:20
Moin!!
Das hätte ich jetzt nicht gedacht!! Vor allem weil es ne Gorte-Tex
hose war, die sich so aufgelöst hat. Die war nicht billig und dann
soo schlecht!!
naja, gore-tex ist ja nur die membran in der hose. über die reissfestigkeit sagt das nichts aus.
bei diesen ganzen weichen und saubequemen textil-klamotten fehlt mir auch irgendwie das vertrauen. da bleib ich lieber bei meiner streetguard-kombi. die ist zwar etwas "steifer" aber dafür vielleicht im fall des falles etwas stabiler.
gruss
angela
@angela,
"da bleib ich lieber bei meiner streetguard-kombi"
Ist doch ebenfalls eine Textilkombi.
Wo soll da der Vorteil sein?
Peter
Sunsurfer_81
03.07.2007, 18:49
Moin!!
Das hätte ich jetzt nicht gedacht!! Vor allem weil es ne Gorte-Tex
hose war, die sich so aufgelöst hat. Die war nicht billig und dann
soo schlecht!! [...]
naja, gore-tex ist ja nur die membran in der hose. über die reissfestigkeit sagt das nichts aus. [...]
Ja das stimmt soweit,
nur wenn ein einer ne Gore-Membrane verarbeiten möchte, dann muss es
erst zu Gore eingeschickt werden und wird da auf die Qualitätsstandards
von Gore geprüft. Und da kommt meine vermutung ins spiel, dass die auch
auf die Abriebfestigkeit prüfen.
Aber offenbar testen die nur die materialien, ob die ihre Membrane
beeinflussen.
Schade...
Ich dachte, dass auch Abriebfestigkeit zu ihren "Standards" gehören.
Bye, jens
Was hier getestet wurde, ist mit das Wichtigste an der Mopedklamotte, nämlich der mechanische Widerstand gegen Abrieb (nebenher auch gegen Hitzeentwicklung durch Reibung).
In den Anfangszeiten meiner Mopedkarriere waren Jeans das Maß der Dinge - jedenfalls bis wir von einem ähnlichen Test wie diesem gehört haben, bei dem sich zeigte, dass die sonst so als stabil angesehene Hose die Beine bei einem Rutscher alles andere als schützt, sich sogar die Fasern in die Haut einbrennen :(
Als nächstes waren Lederhosen dran - cool aber teuer, mit vielen Fransen und seeehr weich... auch nicht besser :(:(
Mit all den wundersamen Stoffen aus Rennsport, Luftfahrt und vom Mars sind die Textilklamotten erschienen. Was gab's nicht für wundersame Eigenschaften: wind- und wasserdicht, bequem und atmungsaktiv, modisch und unkaputtbar... :)
Ja, ja, die Industrie kann alles... versprechen :o
Gleichzeitig mit jeder Neuerung tauchen auch die sogenannten Experten auf, die mit all den neuen Begriffen um sich werfen und doch nur die Hälfte kapiert haben (siehe GoreTex ;)) :cool: :confused:
Fakt ist, dass die Textilklamotten von heute - wollten sie alle Möglichkeiten in sich vereinen - kaum mehr bezahlbar werden. Also muss man Prioritäten setzen:
Abriebbeständigkeit erfordert Hitzebeständigkeit und hohe Faserzähigkeit - Aramid, Kevlar oder ähnliches
Wind- und Wasserdichtheit bei gleichzeitiger Atmungsaktivität erfordert Klimamembranen - GoreTex, Sympatex und dergleichen
Wärmeisolation oder "sommerlicher Wärmeschutz" erfordern ausgeklügelte Belüftung und taugliche Futter - am besten zum herausnehmen
Stoßabsorbierung braucht Protektoren
und so weiter...Den ultimativen Anzug gibt es nur subjektiv, den hab ich für meine Bedürfnisse auch.
Was immer noch sträflich unterschätzt wird, sind die Auswirkungen von ganz banalen "Rutschern". Auch bei geringen Geschwindigkeiten wird die Strasse zur Schleifmaschine, die alles abraspelt, was nicht zäh genug ist, einschließlich Oberhaut, Lederhaut, Unterhaut, Fettgewebe, Muskeln... - und da haben die Tester wohl recht, vieles auf dem Markt taugt einfach nix :eek:
Ja das stimmt soweit,
nur wenn ein einer ne Gore-Membrane verarbeiten möchte, dann muss es
erst zu Gore eingeschickt werden und wird da auf die Qualitätsstandards
von Gore geprüft. Und da kommt meine vermutung ins spiel, dass die auch
auf die Abriebfestigkeit prüfen.
...GoreTex ist ein Produkt der Firma Gore. In den Anfangszeiten war das eine "Jacke in der Jacke", die niemals als äusserste Schicht getragen werden durfte, weil mechanisch sehr empfindlich - alle Gewährleistung war sofort beim Teufel.
Dann wurde mit aufgedampften Membranen experimentiert, die nur so lange haltbar waren, wie das Trägermaterial absolut einwandfrei funktionierte (Loch im Kittel war gleich Loch in der Membran).
Als bisher am praktikabelsten hat sich im Bekleidungsbereich eine eingebaute, eigene Membran bewährt. Diese besteht aus einem Trägerstoff und der eigentlichen "Klimamembran" (hochwissenschaftliche Physik, Chemie und Stoffverarbeitung). Damit kann die Membran zwar für ein super Klima sorgen, aber sonost eben nicht viel mehr. Alle höheren mechanischen Anforderungen (Brandschutz, Abrieb, Zähigkeit...) kommen von aussen, also vom Rest der Klamotte.
Nur mal so dahingesagt...:o
schnuppes
03.07.2007, 19:44
@angela,
"da bleib ich lieber bei meiner streetguard-kombi"
Ist doch ebenfalls eine Textilkombi.
Wo soll da der Vorteil sein?
Peter
auch wenn hersteller und marketing doch häufiger mal "flunkern" dürfen die nicht einfach so irgendwelche messdaten, z.b. zur abriebfestigkeit, erfinden.
wenn ich dazu dann einfach mal die materialien mancher textilklamotten mit meiner streetguard vergleiche
und dann noch die aussage des tests: "textilbekleidung der unteren und mittleren preisklasse hat schlecht abgeschnitten" dazunehme
fühle ich mich eigentlich relativ sicher.
da auch sicherheit durch den wohlfühlfaktor eine rolle beim moped fahren spielt, ist mir das lieber, als mich in eine lederkombi zu quälen.
mal abgesehen davon, dass ich in leder und auf meinem moped einfach nur albern aussehen würde :o
immerhin fahre ich so IMMER mit kompletter sicherheitsausstattung und nicht in jeans und schlappen durch die gegend.
gruss
angela
a...
immerhin fahre ich so IMMER mit kompletter sicherheitsausstattung und nicht in jeans und schlappen durch die gegend.
gruss
angelaVolltreffer :)
Boxer Fan
03.07.2007, 21:03
Wenn ich solche Typen sehe die mit T-Shirt, Kurze Hose und Flip Flops auf ihren Motorrädern sitzen, hoffe ich einfach dass nichts passiert. Ich möchte ihn nicht unbedingt vom Asphalt kratzen.
Egal wie heiss es ist, ich fahre immer mit meiner Sicherheitskleider. Meine Gesundheit will ich nicht durch Leichtfertigkeit oder Dummheit aufs Spiel setzten.
Gruss Mario
Der ADAC Beitrag taugt aus meiner persönlichen Sicht relativ wenig, da werden eigentlich keine klaren Aussagen gemacht und auch in den bisherigen Statements geht es teilweise evtl. ein wenig durcheinander.
Ich hab mich mit dem Zeug bestimmt schon 4 Jahre immer wieder auseinandergesetzt - Peter_k ist mein Zeuge.;)
Erstmal hat die Firma Gore mit "Sicherheit" auf dem Mopped mit deren Membran wenig zu tun. Die verkaufen zunächst Produkt zum Thema "Atmungsaktivität" und sagen nichts bezüglich Sicherheit hierzu. Mittlerweile gibts auch Lederkombis mit Goremembran.
Textilkombis der unteren und mittleren Preisklassen sind im Bezug auf Sicherheit nicht mit einer qualitativ hochwertigen Lederkombi vergleichbar.
Die hochpreisigen Tetilkombis allerdings teilweise schon und zwar seit Jahren:
Die Rede ist von Textilkombinationen aus einer Aramidfaser, oft auch Armacor genannt. Die bekanntesten Hersteller sind die Firma Rukka und Stadler. Hier wurden bereits vor mehreren jahren Tests (auch durch den ADAC) durchgeführt und man kam zu dem Schluss, dass die Sicherheit mit der von Lederkombis vergleichbar ist.
http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/tips/mobil/45510/
(real player)
Ich habe seit geraumer Zeit 2 Rukka Kombinationen und weiss was ich daran habe. "Etwas" teuer (gibt immer Wege für einen sehr fairen Deal
) aber eins weiss ich auch: Wenn ich absteige, bleibt das Ding ohne Löcher (ich auch). Dellen sind ne andere Sache.:rolleyes:
Wer interessiert ist kann von mir weitere Links und Vorträge haben;)
Schöne Grüsse!
Fast hätte ich es vergessen: Die Firma BMW hat natürlich mittlerweile auch so einen Kram im Programm für alle die das Emblem auf dem Arm brauchen.;-)
Leider muss ich denn auch dem Horst recht geben. Einige der Statements des ADAC in diesem neuen Test scheinen verwirrend fuer den Kaeufer, und teilweise auch im Widerspruch zu einem Test von vor etwa 3 Jahren.
Wer Textilkleidung haben moechte und daran spart, der bekommt eben auch Spar-Sicherheit. Textilkleidung mit Schwabenleder Sicherheit kostet auch Schwabenleder Preise.
Polo Anzug fuer 250 Euro und Schwabenleder Crashwerte verlangen - is nicht!
textil und leder- ich hatte immer das leder bevorzugt. die älteren crosslederhosen halten fast ein leben lang. wenn ich in meine "alten" hosen noch reinpassen würde, dann gäbe ich ihnen trotz schwitzfaktor den vorzug.
die kunterbunten saisonbeinststöffchen zum preis von bis zu 220 euro sind einfach lachhaft- es geht zwar auch billiger, aber der preis steht in keinem verhältniss zur qualität- und sicherheit!
Fast hätte ich es vergessen: Die Firma BMW hat natürlich mittlerweile auch so einen Kram im Programm für alle die das Emblem auf dem Arm brauchen.;-)
:p ...nur mit dem kleinen Unterschied:eek: ...dir sieht man an daß es sich um Motorradklamotten handelt:eek: ...bei BMW stellenweise nicht...ich besitze eine BMW Lederhose mit Gorotexinnenmembranen die Hose ist absolut wasserdicht:p :p ...und zeig mir einen anderen Anbieter der soetwas im Programm hat...gruß von dem der auf das Emblem steht...und abfährt:p :p :p ...
Ich besaß einmal in meinem Leben so eine Kunstoffgeraffelhose:eek: ...ich bin damals nur einmal für ca. 3 Sekunden am Auspuff hängen geblieben...Hallo Hitze...Haut...und geschmolzener Kunstoff...:cool:
Hertzi
Mister Wu
04.07.2007, 05:47
Ich habe seit geraumer Zeit 2 Rukka Kombinationen und .... Wenn ich absteige, bleibt das Ding ohne Löcher Die aktuellen Modelle vielleicht
Meine Frau hatte vorletztes Jahr einen leichten Rutscher in der Stadt und in der Rucka war ein Loch. Zwar klein, aber das Obermaterial war durch.
Meine aktuellen Sachen sind Mischlinge, Textil mit großflächig Leder in den Sturzzohnen.
Ich hoffe aber das nie austesten zu müssen. ;)
Die aktuellen Modelle vielleicht
Meine Frau hatte vorletztes Jahr einen leichten Rutscher in der Stadt und in der Rucka war ein Loch. Zwar klein, aber das Obermaterial war durch.
Wenn der Anzug ein Loch hat und Deine Frau ansonsten unbeschaedigt geblieben ist, dann hat der seine Pflicht erfuellt.
Und dann gibt es auch bei Rukka Materialunterschiede. Nur bei Armacor und mindestens 1000er Cordura (am besten zwei Lagen an den exponierten Stellen) verwenden sind etwa vergleichbar mit Leder. Aber davon weiss der Horst sicher noch mehr wie ich.
Wenn der Anzug ein Loch hat und Deine Frau ansonsten unbeschaedigt geblieben ist, dann hat der seine Pflicht erfuellt.
:confused: :confused: :confused: ...wie bitte...daß ist doch kein Kondom...:confused: :confused: :confused: ...ich bin schon einmal unverschuldet bei 120km/h über den Asphalt geschruppt...da hast du auf dem Leder garnix gesehen:) ...und ich denke doch daß Leder bei einem Aufprall Deine Eingeweide:o besser beisammen hält!!
AmperTiger
04.07.2007, 07:07
Hallo,
der 3Sat beitrag klingt in meinen Ohren wie ein von Rukka bezahlter Werbefilm. tut mir leid. es gibt auch andere abriebfeste Fasern auf dem Markt aber nur Rukka und seine! Faser wird erwähnt.....
Ich fahre mit Lederhose und Textiljacke mit Lederbesatz an Schulter und Ellbogen......im Sommer dann mit Lederjacke. Muß jeder selbst wissen was ihm seine Sicherheit wert ist und die billigste Textilkombi ist besser wie Badehose und Schlappen (Angela hats schon gesagt).
Markus
PS:Tote tragen keine Karos ;)
Mister Wu
04.07.2007, 07:12
Wenn der Anzug ein Loch hat und Deine Frau ansonsten unbeschaedigt geblieben ist, dann hat der seine Pflicht erfuellt.Völlig richtig, aber das war ja jetzt nicht das Thema, oder ? ;)
am besten zwei Lagen an den exponierten Stellen verwenden Yep, dummerweise sind diese Stellen nur an den Ellenbogen und Schultern.
Durchgescheuert ist dei Jacke am Unterarm, als Sie sich bei dem "Stürzchen" versucht hat abzustützen.
Aber wie schon geschrieben, hier handelt es sich um eine Rukka Jacke die schon ein paar Jahre im Einzatz ist.
Neuere Materialien halten vielleicht mehr aus.
nypdcollector
04.07.2007, 07:24
...ich bin schon einmal unverschuldet bei 120km/h über den Asphalt geschruppt... Ich auch, aber bei mir war es eine Lederhose und eine Textiljacke von IXS. Beides hatte deutliche Spuren, aber nix war durchgescheuert, weder die Jacke, noch die Hose.
Von der Seite aus kann ich mich also nicht beschweren.
Hallo,
der 3Sat beitrag klingt in meinen Ohren wie ein von Rukka bezahlter Werbefilm. tut mir leid. es gibt auch andere abriebfeste Fasern auf dem Markt aber nur Rukka und seine! Faser wird erwähnt.....
- Cordura 1000
- Cordura 2000
- Dynatec
- Armatec
- Keprotec
Meines Wissens gibt es bis jetzt nur diese, erwiesenermassen effektiven Materialien. Dann kommt es auf die Verbeitung an, ob das Teil auch haelt was der Hersteller verspricht.
Selbst Firmen wie Rukka und Stadler haben Anzuege aus minderwertigerem Material. Weil die Geiz ist Geil Generation ja auch bedient werden will.
Ich bin letztes bei ca. 70 km/h ausgerutscht und ca. 20 m über die Strasse geschliddert. Als Schutzbekleidung war eine Sommerhose von Polo mit Lederbesatz am Knie und Gesäß vorhanden und eine 2 Wochen junge Kunststoffjacke von Modeka. Die Hose hat diverse Rutschspuren am Knie und einige kleine Risse. Die Jacke war völlig zerstört und der Ellenbogenprotektor hatte sich ein bisschen in den Arm gebrannt (nicht weiter schlimm). Die Handschuhe waren auf dem Handknöchelschutz aus Kevlar oder ähnliches angeschliffen. Die Bekleidung war insgesamt recht preisgünstig.
Sie hat ihren Zweck erfüllt und mich geschützt. Der Rest ist egal. Ob die teuere Bekleidung heil geblieben wäre, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass ein direkt vor uns an gleicher Stelle gestürzter Motorradfahrer mit guter Lederkombi nur kleinste Schürfstellen auf der Lederkombi hatte. Daher ist für mich Leder das Maß der Dinge wenn es um Schleifschutz geht. Allerdings hat Leder auch einen entscheidenden Nachteil: Wenn es alles das können soll, was Kunststoff kann, ist es extrem teuer. Daher wird es bei mir wohl Kunststoff bleiben.
metta
Daher ist für mich Leder das Maß der Dinge wenn es um Schleifschutz geht. Allerdings hat Leder auch einen entscheidenden Nachteil: Wenn es alles das können soll, was Kunststoff kann, ist es extrem teuer. Daher wird es bei mir wohl Kunststoff bleiben.
metta
...ist jetzt in sämtlichen Rennserien den Verantwortlichen die Kohle ausgegangen:confused: ...Kunststoff soll Vorteile gegenüber Leder haben...:p ...alleine schon wenn bei einem windigen Wetter das Kunststoffzeugs wie ein Segel wirkt...:p :p :p
Fischkopf
04.07.2007, 08:11
Mich macht der Test insbesondere nachdenklich, weil ich meine die Stadler Dragon II erkannt zu haben und diese hat folgende Ausstattung:
Material
CORDURA® 500, dynatec® Reflex
Membrane
GORE-TEX®
Futter
Netzfutter
Thermofutter
Sturzpolster
CE-Protektoren an Hüfte und Knie
Taschen
2 Außentaschen
Besonderheiten
CORDURA® 2000 am Knie
Lederbesatz am Gesäß
KombiverbindungUnd ist dennoch zerfleddert!
Ich habe an wärmeren Tagen auch eine Rukka Allroad an, von dessen Sicherheit ich nun nicht mehr überzeugt bin. Das ist auch keine Billig-Hose...:eek:. Jedoch kommt Leder für mich zur Zeit auch nicht in Frage, da meine Ausrüstung noch recht jung ist und sauteuer war und ich einfach nicht das Geld übrig habe um mich nochmal neu einzukleiden:o:confused:.
Biting Cock
04.07.2007, 08:23
auch wenn hersteller und marketing doch häufiger mal "flunkern" dürfen die nicht einfach so irgendwelche messdaten, z.b. zur abriebfestigkeit, erfinden.
wenn ich dazu dann einfach mal die materialien mancher textilklamotten mit meiner streetguard vergleiche
und dann noch die aussage des tests: "textilbekleidung der unteren und mittleren preisklasse hat schlecht abgeschnitten" dazunehme
fühle ich mich eigentlich relativ sicher.
da auch sicherheit durch den wohlfühlfaktor eine rolle beim moped fahren spielt, ist mir das lieber, als mich in eine lederkombi zu quälen.
mal abgesehen davon, dass ich in leder und auf meinem moped einfach nur albern aussehen würde :o
immerhin fahre ich so IMMER mit kompletter sicherheitsausstattung und nicht in jeans und schlappen durch die gegend.
gruss
angela
Hallo Angela und Ihr anderen,
der wesentliche Punkt um den es hier geht ist nicht Goretex, sondern welches Material generell die höchstmögliche Sicherheit bietet. Dies ist und bleibt numal aus bekannten Gründen Leder, in Verbindung mit Protektoren .
Die Nachteile von Textilkombis sind nicht nur die geringe Abriebsfähigkeit gegenüber Leder, sondern auch die " schlechtere " Passform, wodurch die Protektoren im Falle eines Sturzes überall sitzen, nur nicht da wo sie hingehören.
Diese schmerzliche Erfahrung mußte ein Bekannter machen, der trotz hochwertiger Textilkombi bei einem unverschuldeten Sturz auf der Autobahn mit 120 km/h schwere Verletzungen davontrug.
Im übrigen sehe ich lieber "albern" ( was immer das heißen soll ) für die Zeit auf dem Motorrad, als Alt für den Rest meiner Tage aus.
Allen eine Unfall und Pannenfrei Fahrt wünscht Euch
Ingo
...ist jetzt in sämtlichen Rennserien den Verantwortlichen die Kohle ausgegangen:confused: ...Kunststoff soll Vorteile gegenüber Leder haben...:p ...alleine schon wenn bei einem windigen Wetter das Kunststoffzeugs wie ein Segel wirkt...:p :p :p
Hallo Leatherman,
Kunststoff hat gegenüber Leder Vorteile bei Wasserdichtigkeit und Luftigkeit. Das Leder wesentlich besser bei einem Unfall oder Rutscher schützt, stelle ich nicht in Frage. Wenn aber Leder die gleichen Dinge im Bereich der Wetterfestigkeit bieten soll, ist es nun mal sehr teuer. :mad:
Das Rennfahrer der Wetterschutz egal ist, liegt auf der Hand oder Strasse:cool: ... Die haben halt andere Budgets wie der normale Fahrer und daher lieber den Kompromiss und Textilklamotten mit schlechterem Schleifschutz, dafür Allwettertauglichkeit (gem. Werbung).
metta
Hallo, gibt es eigentlich noch Anzüge von Fackelmann ?
die waren aus Kunstfasern und dem Leder überlegen.
Der ADAC Test sagt doch nicht´s aus, denn der Dummy-abwurf und das anschließende unkontrolierete überschlagen oder rutschen ist nicht immer gleich.
Was besser beim Schleifen auf Asphalt hält kann nur ein Test unter gleichen Bedienungen ergeben.
Also lieber ADAC das ganze noch einmal aber nachvollziehbar.
Gruß
Draht
Kunststoff hat gegenüber Leder Vorteile bei Wasserdichtigkeit und Luftigkeit. Das Leder wesentlich besser bei einem Unfall oder Rutscher schützt, stelle ich nicht in Frage. Wenn aber Leder die gleichen Dinge im Bereich der Wetterfestigkeit bieten soll, ist es nun mal sehr teuer. :mad:
Das Rennfahrer der Wetterschutz egal ist, liegt auf der Hand oder Strasse:cool: ... Die haben halt andere Budgets wie der normale Fahrer und daher lieber den Kompromiss und Textilklamotten mit schlechterem Schleifschutz, dafür Allwettertauglichkeit (gem. Werbung).
Servus
...na dann hast du ja BMW ganz indirekt ein Lob ausgesprochen...die hatten nämlich soetwas im Programm...und bezahlbar;) ...
daß mit dem Budget sehe ich so...lieber fahre im Moment der Geldknappheit eine 15 Jahre alte Kiste...und dafür die besten Klammotten die man für Geld erweben kann;) ...meine Meinung!!!! ...und bist du einmal bei mir im Allgäu zeige ich dir von meinem Unfall vom letzten Jahr ein paar Bildchen:eek: ...
Christoph
Dass Schwabenleder gute Arbeit leistet ist ja nicht ganz neu, die waren vor 15 Jahren schon top. Aber hier haben ja nicht mal alle Lederklamotten gut ausgesehen. Dagegen haben aber offenbar alle Textilklamotten schlecht abgeschnitten. Zumindest hab ich den ADAC-Motorradwelt Artikel gestern so verstanden.
Was macht man eigentlich, mit zu eng gewordenen Lederklamotten. Ich hab auch noch ne Schwabenleder-Kombi im Schrank hängen, leider hat sie sich auf wundersame Weise um mindestens 2 Größen verkleinert in den leztten 10 Jahren... ich hab natürlich kein Gramm zugelegt, das ist mal klar! :cool: :D
uups. Ich schlafe gefährlich. Die meisten Leute sterben im Bett und da liege ich füdliblutt:D .
Anders gesagt: Man kann das Ganze auch übertreiben. Nicht dass ich jetzt herunterspielen will, aber wir fahren nun mal Motorrad und da verbirgt sich ein Risiko. (Vielleicht fahren wir deshalb Töff). Ich denke vorausschauend und den Umständen angepasst fahren, bringt mehr als sich zu verpanzern. (:D halte mich auch nicht immer daran:D ). Bei Schifahren, Velo und Bergsteigen trägt Mann/Frau auch nicht die Bleiausrüstung (und beim Baden schon gar nicht).
Manfred
Ich würde den Test ja hier hochladen, aber leider geht das nicht, pdfs hochzuladen
@admin wie macht man das ein pdf einstellen?
@admin wie macht man das ein pdf einstellen? Gar nicht, ich muss ein bisschen acht auf den Speicherplatz geben.
nypdcollector
05.07.2007, 20:27
Auf eigenen Webspace hochladen und dann verlinken. ;)
Falls das nicht geht, schick es an mich, ich habe Space übrig.
...
Ich denke vorausschauend und den Umständen angepasst fahren, bringt mehr als sich zu verpanzern
... Man sollte wirklich für andere Verkehrsteilnehmer mitdenken. Man kann einen
sechsten Sinn entwickeln, z.B. für nichtblinkende Linksabbieger. Bei dem Depp,
der aus Hofeinfahrt herauseimert, oder bei dem besoffenen Busüberholer (http://groups.google.com/group/de.rec.motorrad/browse_thread/thread/c5b1e5027fc6ef32/c114853a6927a9d4?lnk=st&q=&rnum=1#c114853a6927a9d4) wird
das nicht immer gelingen.
Wenn der Anzug ein Loch hat und Deine Frau ansonsten unbeschaedigt geblieben ist, dann hat der seine Pflicht erfuellt. Wenn das Zeugs schon im Stadverkehr durchschubbert, sollte sie sich außerorts besser nicht ablegen (lassen) :eek:
Und dann gibt es auch bei Rukka Materialunterschiede. Nur bei Armacor und mindestens 1000er Cordura (am besten zwei Lagen an den exponierten Stellen) verwenden sind etwa vergleichbar mit Leder. Aber davon weiss der Horst sicher noch mehr wie ich.Vergleichen kann man sie, aber das Ergebnis ist schon unterschiedlich. Dass zwei Lagen 1000er Nylon soviel aushält wie eine Lage Leder, konnte schon häufiger nicht bestätigt werden.
Was für eine "Lage Leder"? Eines High End Anzuges von Schwabenleder oder von Lederstrumpf's Hemd? Der Bericht hat auch gezeigt, dass Leder nicht gleich Leder ist. Für mich bleibt als Fazit: An eine richtig hochwertige und teure Lederkombi kommt im Bezug auf den Schutz im Falle eines Abfluges eigentlich nichts heran - schon gar nicht irgendwas aus "Textil".
Tatsache ist aber auch: Die hochwertigen Textilanzüge machen Riesenschritte vorwärts in Richtung Sicherheit - im Bezug auf Komfort sind diese bereits heute den Lederklamotten weit voraus. Es wird noch ein paar Jahre dauern und dann kommt eine Textilkombi, die Leder in Bezug auf Sicherheit weit überlegen ist. Wer hätte in den frühen sechzigern Jahren gedacht, dass man mal eine Textil-Weste anzieht um Pistolenkugeln abzuwehren? Klappt mit Leder bis heute irgendwie nicht so gut.;) Die Erfindung der Fa. Dupont hiess Kevlar - einer der Evolutionsschritte für einen Armacor-Anzug.
MFG!
Für alle Interessierten zum Thema "Armacor" (auf Basis einer Aramid-Faser) aus Wikipedia zusammengefasst....
Aramid ist die Bezeichnung für aromatische (http://de.wikipedia.org/wiki/Aromaten) Polyamide (http://de.wikipedia.org/wiki/Polyamide).
Aramid wird als Folie, meist jedoch als Faser hergestellt. Aramidfasern sind goldgelbe organische (http://de.wikipedia.org/wiki/Organische_Chemie) Kunstfasern. Die Fasern wurden 1965 (http://de.wikipedia.org/wiki/1965) von Stephanie Louise Kwolek (http://de.wikipedia.org/wiki/Stephanie_Louise_Kwolek) bei DuPont (http://de.wikipedia.org/wiki/DuPont) entwickelt und unter dem Markennamen Kevlar™ zur Marktreife gebracht. Die Fasern (http://de.wikipedia.org/wiki/Faser) zeichnen sich durch sehr hohe Festigkeit (http://de.wikipedia.org/wiki/Festigkeit), hohe Schlagzähigkeit, hohe Bruchdehnung (http://de.wikipedia.org/wiki/Bruchdehnung), gute Schwingungsdämpfung sowie Beständigkeit gegenüber Säuren (http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A4uren) und Laugen (http://de.wikipedia.org/wiki/Base_%28Chemie%29) aus. Sie sind darüber hinaus sehr hitze- und feuerbeständig.
Aramidfasern schmelzen bei hohen Temperaturen nicht, sondern beginnen ab etwa 400 °C zu verkohlen. Bekannte Markennamen für Aramidfasern sind Nomex und Kevlar von DuPont (http://de.wikipedia.org/wiki/DuPont) oder Teijinconex, Twaron und Technora von Teijin.
.....
Beim Umgang und der Verarbeitung muss auf die leichte Feuchtigkeitsaufnahme (http://de.wikipedia.org/wiki/Wasseraufnahme) und die schlechte UV-Beständigkeit Rücksicht genommen werden. Die ursprünglich goldgelben Fasern nehmen bei UV-Einstrahlung (Sonnenlicht) einen bronzebraunen Farbton an und verlieren bis zu 75 % ihrer Festigkeit.
Das ist der Grund weshalb für einen Armacor Anzug ein Aramid-Faden verwendet wird, der mit einem Cordura-Faden umsponnen ist, damit der Aramid-Faden vor der UV-Strahlung geschützt ist.
http://www.endurowanderer.de/pdf/kombitest.pdf
Leider neigt der Mensch im Allgemeinen zur Vereinfachung (Textil ist Textil und das kann ja nicht gut sein), ist ab einem bestimmten Alter nur noch schwer entwicklungsfaehig (mein Harro von 1975 war sowieso das beste), und neigt zum Geiz an falscher Stelle (GS fahren mit Plastikjacke von Louis).
Dann legt man sich mit dem billigem Schrott hin, ein Loch wird aufgecheuert, und nun ist alles Textil erst recht scheixxe. Dabei ist billiges Leder kaum besser.
Insbesondere warne ich vor dem ganzen Mist aus China.
Was für eine "Lage Leder"? Eines High End Anzuges von Schwabenleder oder von Lederstrumpf's Hemd? ...Eine Lage Känguruhleder meiner Alne-Kombi. Lederstrumpfs (Hirschleder-)Hemd dürfte aber auch zäher gewesen sein als das Textilzeugs von heute.
... im Bezug auf Komfort sind diese bereits heute den Lederklamotten weit voraus.Das kann ich von meinem Jogging-Anzug auch behaupten ;).
Wenn jemanden der Wetterschutz wichtiger ist als die Sicherheit, ist ihm mit Textilklamotten sicher am besten geholfen.
nypdcollector
06.07.2007, 07:57
Bei all dem wunderbaren Pro für Leder und Contra für Textilschutzkleidung würde ich gerne mal die (bezahlbare) Lösung unserer Lederfraktion wissen, wie sich ein King-Size Fahrer Klamottengröße 60-62 in Leder hüllen soll?
Die lieben Hersteller bieten im Regelfall Leder nur bis Größe 56 an, bleibt also als bezahlbare Alternative zu Maßkleidung nur noch Textil.
P.S.: Ich hatte schon einen Unfall mit 120 km/h und Textil hinter mir. Die Textilklamotten haben mich so geschützt, wie ich es mir erhöfft hatte. Da, wo ich Leder anhatte, gings mir schlechter.
Die lieben Hersteller bieten im Regelfall Leder nur bis Größe 56 an, bleibt also als bezahlbare Alternative zu Maßkleidung nur noch Textil.
Servus
..ja und wie soll das gehen:confused: ...in einem Mini Cooper kostet das Vergnügen weniger wie in einer S - Klasse...ist ja auch klar:) ...um so größer die Fläche...:eek: ... um so mehr Kühe müßen dafür herhalten;) ...
...im übrigen...guggst du einmal bei...wä.wä.wä.joy-leathers.de...vorbei:)
Ich hatte schon einen Unfall mit 120 km/h und Textil hinter mir. Die Textilklamotten haben mich so geschützt, wie ich es mir erhöfft hatte. Da, wo ich Leder anhatte, gings mir schlechter.
Das ist eben das Problem... woran orientiert man sich? An standardisierten Tests, die wie am Beispiel des ADAC-Tests nicht einmal sonderlich umfangreich waren. Oder an persönlichen Erfahrungen. Jeder Unfall ist anders, man rutscht mehr oder weniger, auf glattem oder rauhem Asphalt, vorwärts, rückwärts etc. pp.
Man kann wohl alltemein sagen, dass Leder auf Dauer länger braucht, um durchzuscheuern. Aber deshalb muss man mit einer Textilkombi nicht "riskant" unterwegs sein. Besonders nicht, wenn sie gut sitzt und nicht das geizigste Angebot war.
nypdcollector
06.07.2007, 08:25
Das ist eben das Problem... woran orientiert man sich? An standardisierten Tests, die wie am Beispiel des ADAC-Tests nicht sonderlich umfangreich waren. Oder an persönlichen Erfahrungen.
Ich persönlich kann diese Frage für mich eindeutig beantworten: Persönliche Erfahrungen.
Trotzdem sollte man bei allem hin und her, Leder oder Textil sagen, dass selbst die billigste Schutzkleidung noch besser ist als die italienische Freiluftkombi aus kurzen Hosen, Muscleshirt und Badeschlappen.
Bei all dem wunderbaren Pro für Leder und Contra für Textilschutzkleidung würde ich gerne mal die (bezahlbare) Lösung unserer Lederfraktion wissen, wie sich ein King-Size Fahrer Klamottengröße 60-62 in Leder hüllen soll?
Die lieben Hersteller bieten im Regelfall Leder nur bis Größe 56 an, bleibt also als bezahlbare Alternative zu Maßkleidung nur noch Textil.Da passt wohl nur eine Maßkombi, z.b. von Schwabenleder oder Alne. Meine Springmausmaßkombi hatte in 2001 bei Alne 1,7kDM gekostet (Winterpreis). Dafür hält sie aber auch ein paar hunderttausend Kilometer.
P.S.: Ich hatte schon einen Unfall mit 120 km/h und Textil hinter mir. Die Textilklamotten haben mich so geschützt, wie ich es mir erhöfft hatte. Da, wo ich Leder anhatte, gings mir schlechter.So erging mir auch schon. Wenn man nicht rutscht (Lowsider) sondern richtig gehend aufschlägt oder Purzelbäume schlägt (Highsider), werden eher die Knochen in Mitleidenschaft gezogen als das eigene Fell.
Schneckle
06.07.2007, 09:27
Eirklich interessanter und sachlicher Thread.
Ein wesentlicher Punkt - egal ob Leder oder Textil - ist doch auch die Paßform? Oft sehe ich Frauen auf dem Mopped, die Jacken und Hosen in Männergrößen tragen, doppelte Schulterbreite und wohin die schlabbernden Ellbogenprotektoren bei einem Sturz rutschen, möchte ich nicht wissen :eek: Somit schränken sich die Anbieter für mich erst einmal auf die Größenauswahl ein. Und erfahrungsgemäß haben oft die teureren Produkte die meiste Größenvielfalt.
Ich halte mich dabei auch an die schon genannte Meinung, lieber das Mopped etwas älter und die Bekleidung top! Und leiden mögen muß ich sie auch, sonst ziehe ich sie nicht an. Mein einziger Straßensturz mit ca. 70km/h hat mein Streetguardanzug ohne Blessuren abgeritten, ca. 20m über Asphalt, lediglich an der Hosennaht am Oberschenkel wurde der Faden etwas flatterig. Meine Ortliebrolle an der BMW wurde natürlich komplett zerlöchert, bewahrte aber die BMW hinten vor Schäden :)
Allerdings frage ich mich ob die bequeme BMW-Jeans und ganz zu schweigen von der vor ein paar Jahren mal vertriebenen Lodenjacke auch diesen Schutz bieten? :confused: Das ist nun kein Propellerwerbebeitrag, mir passen die Klamotten einfach am besten und sehen doch ganz zivil aus. Jeder hat da so seine Favoriten. Nur möchte ich mich bei den Preisen auch darauf verlassen können und da sollten solche Tests eigentlich helfen, oft verunsichern sie aber durch Verallgemeinerungen. Da wären sie Fachzeitschriften mit sachlichen Tests gefragt!
Grüßle
Da wären Fachzeitschriften mit sachlichen Tests gefragt!
Hallo zusammen,
da ich auch neue Klamotten brauche, interessiert es mich natürlich, in welchen Fachzeitschriften Tests dieser Art durchgeführt wurden.
Kann hier jemand Auskunft geben?
Schon mal vielen Dank! :)
Hallo zusammen,
da ich auch neue Klamotten brauche, interessiert es mich natürlich, in welchen Fachzeitschriften Tests dieser Art durchgeführt wurden.
Kann hier jemand Auskunft geben?
Schon mal vielen Dank! :)
Im Tourenfahrer gab es im letzten Jahr eine ganze Reihe Test. Meines Erachtens eh eine der wenigen Zeitschriften, die man wirklich lesen kann, wenn man sich nicht für Joghurtbecher interessiert.
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