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16er Ritzel illegal???

Erstellt von Ninjaman, 21.05.2013, 09:14 Uhr · 153 Antworten · 26.864 Aufrufe

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    #91
    C-Treiber, du machst einen argumentativen Fehler: Du zitierst hier Rechtsvorschriften und wähnst dich in der Sicherheit, dass deine Interpretation dieser Vorschriften korrekt ist. Damit implizierst du gleichzeitig, dass deine Interpretation der Rechtslage der gelebten Rechtspraxis entspricht. Doch das tut sie eben nicht. Ich könnte jetzt länglich ausführen, worin versicherungsrechtlich der Unterschied zwischen einer Trunkenheitsfahrt und einer harmlosen technischen Veränderung liegt, aber du hast ja deutlich gemacht, dass du dich solchen Argumenten verschließt. Wenn es eine Gefahr gäbe, dass die geringfügige Veränderung der Sekundärübersetzung versicherungsrechtliche Konsequenzen hat, dann müsste es auch entsprechende Präzedenzfälle geben. Die gibt es aber nicht. Und deshalb sind deine Schlüsse falsch - oder zumindest in der Praxis irrelevant. Ist das so schwer zu begreifen?

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    #92
    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    C-Treiber, du machst einen argumentativen Fehler: Du zitierst hier Rechtsvorschriften und wähnst dich in der Sicherheit, dass deine Interpretation dieser Vorschriften korrekt ist. Damit implizierst du gleichzeitig, dass deine Interpretation der Rechtslage der gelebten Rechtspraxis entspricht. Doch das tut sie eben nicht. Ich könnte jetzt länglich ausführen, worin versicherungsrechtlich der Unterschied zwischen einer Trunkenheitsfahrt und einer harmlosen technischen Veränderung liegt, aber du hast ja deutlich gemacht, dass du dich solchen Argumenten verschließt. Wenn es eine Gefahr gäbe, dass die geringfügige Veränderung der Sekundärübersetzung versicherungsrechtliche Konsequenzen hat, dann müsste es auch entsprechende Präzedenzfälle geben. Die gibt es aber nicht. Und deshalb sind deine Schlüsse falsch - oder zumindest in der Praxis irrelevant. Ist das so schwer zu begreifen?


    Du hast Recht und ich habe meine Ruhe, könnte jetzt locker sagen, aber wir sind leider nicht alleine.

    Wenn jemand zu dumm ist, zu verstehen, wo der Unterschied ist, zwischen einer Trunkenheitsfahrt und daraus resultierenden Obliegenheitsverpflichtungen innerhalb eines bestehenden Vertrages und dem nicht existenden Vertrag liegt, dann kann ich das nicht ändern. Aber ich kann zumindest die warnen, die sich durch solchen Unsinn in einer falschen Sicherheit wiegen.

    Wieso muß es Präzedenzfälle geben? Du kannst in Deutschland mit einer Ordnunsgwidrigkeitenstrafe für einen Mord davon kommen. Den Präzedenzfall gibt es auch nicht, die Gesetzeslage läßt es zu.

    Ich versuche es noch mal, vielleicht mal einfacher:

    ABE für den Motorradtyp und damit BE für Motorrad wird erteilt (beinhaltet auch die EU-Typenübereinstimmungserklärung) für genau die Bauart, für die dies vom Hersteller beantragt wurde.
    Änderung am genehmigten Sekundärantrieb. BE für dies Fahrzeug erlischt, was völlig logisch ist, weil das Fahrzeug mit dem genehmigten Typ nicht mehr übereinstimmt.
    BE erloschen, Fahrzeug darf nicht mehr im Straßenverkehr geführt werden --> Verbot. (StVG und/oder StVZO)
    Vertrag mit der Versicherung ist null und nichtig, weil Verträge über etwas das einem Verbot unterliegt nicht abgeschlossen werden können. (§134 BGB, bzw. auch §123BGB, wahlweise)

    Das von Dir hier immer wieder zitierte , übrings ohne Quellenangabe, und daraus aus den Fingern Gesaugte hat zwei ganz wichtige Voraussetzungen,

    1. Das Fahrzeug darf im Straßenverkehr betrieben werden (BE existiert)
    2. Es besteht ein gültiger Versicherungsvertrag

    1. und 2. fallen bei einer erloschenen BE weg, wie sich auch unzweifelhaft aus Post 64 und dem offiziellen Statement der Bundesregierung ergibt.

    Was ist daran SO SCHWER zu verstehen?

    Deine paar Behauptungen, die sich bei näherer Betrachtung bestenfalls als aus der Luft gegriffen und schlimmstenfalls als unwahr herausstellen. Wenn Du Präzedenzfälle willst, such sie Dir selber raus. Für Google wird es ja wohl noch reichen.

    Das Problem ist relativ einfach, in jeder beliebig großen Menge von Personen, gibt es die Dummen, die können es nicht besser, die Unwissenden, die wissen es nicht besser, und die Unbelehrbaren, die wollen einfach nur Recht haben. Die ersten beiden Gruppen muß man vor der dritten Gruppe schützen.

    Mach was Du willst, aber verbreite hier nicht Halbwahrheiten oder Unwahrheiten als allein glückseelig machende Erleuchtung. Einige hier, verstehen offenkundig noch nicht ein Mal die Gesetzgebungsverwahren und Zuständigkeiten.

    Natürlich kann ich nicht dafür garantieren, das ein Gericht meiner Argumentation folgt. Das wäre ja noch schöner. Die Richter in Deutschland sind frei, in Beweiswürdigung und Entscheidung und nicht an Weisung gebunden, sondern nur an Recht und die Gesetze. Richter haben über sich den blauen Himmel, und für die Religösen, noch Gott. Das führt zwar manchmal zu merkwürdigen Entscheidungen, aber unser Rechtssystem funktioniert im Ganzen besser, als die meisten anderen.

    Nur eines ist auch völlig klar, wer meinem Rat folgt und einträgt, hat überhaupt kein Theater. Wer nicht einträgt, ist, sofern Du recht hast, im Zweifel mindestens 5000€ los und falls ich Recht habe, zahlt er ne ganze Weile und länger. Frag doch mal einen, ob er bereit ist, das Risiko einzugehen, nach einem Prozess durch 3 Instanzen mit einem Streitwert von, sagen wir 50.000, rauszufinden, das Du unrecht hattest.

    Was so Schlaumeier wie Du gerne vergessen, Deine Versicherung und Du, ihr haftet gesamtschuldnerisch für den Schaden. Völlig egal, ob Du Dich mit Deiner Versicherung auf 5000€ einigen kannst oder nicht, das Opfer kann seinen Anspruch vollstrecken, auch gegen Dich, der muß sich nicht an die Versicherung halten.

    Und dann kommst Du an jemanden wie mich, der erfährt, Du warst ohen BE unterwegs. Ich weiß, wie schwierig es ist, Ansprüche bei einer Versicherung zu vollstrecken, die sich sperrt. Also nehme ich den einfachen Weg, Dich. Während Du Dich mit Deiner Versicherung um die 50.000€ streitest (Kosten Risiko rund 30.000) vollstrecke ich die 50.000 bei Dir. Kontopfändung beim Arbeitgeber, Pfändung der beweglichen Sachen, Pfändung Deines Hauses.

    Glaub mir, 6 Jahre (so lange dürfte der Instanzenweg dauern) später ist es egal, ob Du 45.000 von der Versicherung überwiesen bekommst, weil Du Recht hattest oder halt auch nicht.

    Das Risiko, nur um rauszufinden, dasa die Leitungsfreistellung der Haftpflichtversicherung für ein paar wenige Fälle gedeckelt ist, bei der der vertraglich Schutz bestehen bleibt und nur eine Teilfreistellung erfolgt. z,B. Trunkenheitsfahrt? Mutig.

    Und das, um 150€ zu sparen?. Naja, wer es ausprobieren will, soll hat, vielleicht hat er Glück, vielleicht verkauft er auch das Mopped und vergißt den Käufer darauf hinzuweisen oder hat selber Pech,

    Aber schimi, Ninjaman und all die anderen hier, haben es einfach nicht verdient, das man sie in die Falle laufen läßt. Ob 5000, 50.000 oder 2 Mio. Sie haben auch nicht verdient, dass man mit Halbwahrheiten und mangelndem Wissen potentielle Risiken kleinredet.

    - - - Aktualisiert - - -

    Ein sehr guter Bekannter von mir, genauer der da

    007.jpg

    ist am Feldberg in Hessen auf kerzengerader Strecke (seiner Heimatstrecke) im Gegenverkehr auf ein Auto geprallt und tödlich verunglückt. Es gab dafür keinen nachvollziehbaren Grund (Überhovorgang, überhöhte Geschwinidgkeit, etc.) Den Insassen des Autos ist bis auf einen Schock nichts passiert. Sein Motorrad war Gegenstand von Gutachten. Und in den Gutachten ging es nur darum, ob technische Veränderung vorgenommen wurden, ob die Reifen, die Bremsen sonstwas okay waren. Es ging um "die Klärung der Unfallursache, sowie die Klärung versicherungstechnischer Fragen". Man muß noch nicht mal zwischen den Zeilen lesen, um zu verstehen, dass die HPV einen Grund gesucht hat, die gesetzlichen Erben in Regress zu nehmen. Sie haben keinen gefunden.

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    #93
    Zitat Zitat von C-Treiber Beitrag anzeigen
    Du hast Recht und ich habe meine Ruhe, könnte jetzt locker sagen
    Das ist, glaube ich, eine gute Sache.

    Wieso muß es Präzedenzfälle geben? Du kannst in Deutschland mit einer Ordnunsgwidrigkeitenstrafe für einen Mord davon kommen. Den Präzedenzfall gibt es auch nicht, die Gesetzeslage läßt es zu.
    Es muss Präzedenzfälle geben, weil einer, auch nur einer den Unterschied macht zwischen irgendeinem Paragrafen und einer Regelung, an die man sich halten muss/sollte. Es gibt keinen Fall in den letzten fünf Jahren, in dem eine Versicherung einen Motorradfahrer in Regress genommen hätte, weil seine Sekundärübersetzung einen Zahn mehr hatte. Und das beantwortet die Frage, ob man so was machen kann, ohne Probleme zu befürchten - oder nicht.

    Man muß noch nicht mal zwischen den Zeilen lesen, um zu verstehen, dass die HPV einen Grund gesucht hat, die gesetzlichen Erben in Regress zu nehmen. Sie haben keinen gefunden.
    Versicherungen versuchen viel, wenn der Tag lang ist. Mir hat mal einer eine Beule in mein Auto gefahren, das im absoluten halteverbot stand (im Wendehammer einer Sackgasse). da hat die gegnerische Versicherung auch gleich 20% abgezogen, weil ich mein Auto nicht vorschriftsmäßig geparkt hatte. Die haben ganz eiskalt kalkuliert, dass es für mich zu mühsam wäre, den mir dadurch entgangenen 140 Euro hinterherzulaufen und ihnen mit Rechtsbeistand klar zu machen, dass ihr Mandant mir auch dann nicht ins Auto fahren darf, wenn ich es nicht StVO-gemäß abgestellt habe (übrigens war die Warnblinkanlage an, er hat es also sehen müssen). Vermutlich hätte ein Brief von mir gereicht...

    Aber lassen wir das. Du hast dich argumentativ schon viel zu weit festgelegt, um jetzt noch ohne Gesichtsverlust einen Rückzieher machen zu können. Zumindest habe ich den festen Eindruck, dass du das so siehst.

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    #94
    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Das ist, glaube ich, eine gute Sache.
    Ja, glauben heißt nicht wissen. Und da der Klügere nachgibt, regieren die Dummen die Welt, gegen die kämpfen die Götter vergebens und es ist auch kein Kraut dagegen gewachsen. Also kann ich beruhigt aufgeben.


    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Es muss Präzedenzfälle geben,
    Wie kommst Du auf das schmale Brett?

    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    weil einer, auch nur einer den Unterschied macht zwischen irgendeinem Paragrafen und einer Regelung, an die man sich halten muss/sollte.
    Interessante Rechtsauffassung. Was wohl Juristen dazu sagen? Gesetz gelten als nur wenn ein Gericht bestimmt hat, das sie gelten. Und dann auch nur wenn es einen Präzedenzfall gegeben hat.

    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Es gibt keinen Fall in den letzten fünf Jahren, in dem eine Versicherung einen Motorradfahrer in Regress genommen hätte, weil seine Sekundärübersetzung einen Zahn mehr hatte.
    Es geht ja auch im einen Zahn weniger. Ob es einen solchen Fall gibt entzieht sich meiner Kenntnis und ist mir auch egal. Aber wie gesagt, für Google wirds noch reichen. Schlage vor nach "Versicherungsschutz ein Zahn weniger" zu googeln oder so was in der Art.

    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Und das beantwortet die Frage, ob man so was machen kann, ohne Probleme zu befürchten - oder nicht.
    Na gut, wenn Du meinst das das so ist. Aber ich würde schon gerne wissen, was Du nimmst und wenn das legal ist, hätte ich auch gerne was davon. Also ich meine, solange kein Gericht geurteilt hat, das es illegal ist.


    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Aber lassen wir das. Du hast dich argumentativ schon viel zu weit festgelegt, um jetzt noch ohne Gesichtsverlust einen Rückzieher machen zu können. Zumindest habe ich den festen Eindruck, dass du das so siehst.
    Du musst nicht von Dir auf Andere schließen. Mir ist eigentlich egal, was Du glaubst über mich zu wissen, da Du es hier aber öffentlich breittrittst.

    Deine Fehlleistungen setzen sich nahtlos fort. Von der Einschätzung einer juristischen Fragestellung zu der Einschätzung meiner Person. Das wirft die Frage nach gewissen Kapazitäten, bzw. deren Fehlen auf Deiner Seite auf.
    Du hast nun für alle offengelegt, dass Du weder die Gewaltenteilung in Deutschland (Legislative, Judikative, Exekutive) verstanden hast, noch wer wann für was zuständig ist (Europa, Bund, Land). Trotzdem darfst Du wählen.
    Du hast für alle offengelegt, dass Du nicht verstanden hast, wann ein Vertrag gilt und wann nicht. Trotzdem darfst Du Verträge schließen, z.B. ein Motorrad kaufen.
    Du verstehst offenkundig weder was eine BE ist, noch wann diese erlischt und welche Konsequenzen das hat. Trotzdem darfst Du am Straßenverkehr teilnehmen.
    Du kennst mich nicht. Trotzdem darfst Du hier ein Urteil über mich abgeben.

    Nun ja, Demokratie und freie Meinungsäußerungen sind geile Errrungenschaften, leider setzen beide einem gewissen Erkenntnishorizont voraus. Aber gut.

    Mir ist völlig egal, wie weit ich mich aus dem Fenster gelehnt habe. Wenn einer beweisen kann (beweisen ist das Gegenteil von behaupten), das ich mich geirrt habe, dann habe ich mich halt geirrt. Was hier immer noch fehlt, ist der Beweis, dass ich mich irre. Also nur zu.


    Die Tags darf jeder seber setzen.

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    #95
    Ich fahre auch das 16er Ritzel und bin mit dem Fahrverhalten sehr zufrieden. Natürlich habe ich anfangs auch gedacht, naja - es gibt zwar keine ABE für dieses Teil aber wird schon schief gehen.
    Jetzt aber, nachdem es hier die Dikussion bezüglich des Versicherungschutzes gibt, bin ich mir ziemlich unsicher. Ich bin da eher auf der Seite von C-Treiber, und denke auch, dass erst im Ernstfall die Versicherung versucht die Stecknadel im Heuhaufen zu suchen.

    Ich hätte ein weitaus besseres Gefühl, wenn die ganze Sache legal wäre, und deshalb freut es mich, dass Wasty bereit ist, sich der Sache anzunehmen.

    Zitat Zitat von Wasty Beitrag anzeigen
    Nuja, um das ganze mal praktisch anzugehen und die Diskussion vom persönlichen Level zu nehmen, werde ich einfach in aller Ruhe eine Einzelabnahme machen lassen und den Vorgang hier dokumentieren.
    Wenn es nicht Legal IST dann wird es eben legal GEMACHT. Wenn ich sehe was so alles durch die Gegend fährt, dann dürfte ein Ritzeltausch doch ohne Probleme abnehmbar sein.
    @Wasty: Eingangs wurde mal erwähnt, dass die Angelegenheit ca. 1000-1500Euro kosten würde. Hast du andere Connections oder Möglichkeiten die ganze Sache rund zu machen?

    Gruß

    Uwe

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    #96
    Zitat Zitat von UweS Beitrag anzeigen

    @Wasty: Eingangs wurde mal erwähnt, dass die Angelegenheit ca. 1000-1500Euro kosten würde. Hast du andere Connections oder Möglichkeiten die ganze Sache rund zu machen?

    Gruß

    Uwe
    Nee, etwa 150€ + MwSt in etwa für eine Teilegutachten dürften bei einem Ritzel rumkommen. Für die Eintragung die Gebühren der zuständigen Verkehrsbehörde.

    Ihr braucht doch kein Vollgutachten.

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    #97
    Zitat Zitat von C-Treiber Beitrag anzeigen
    Nee, etwa 150€ + MwSt in etwa für eine Teilegutachten dürften bei einem Ritzel rumkommen. Für die Eintragung die Gebühren der zuständigen Verkehrsbehörde.

    Ihr braucht doch kein Vollgutachten.
    oha ... ohne abgas- und geräuschgutachten wird das aber eine halbseidene eintragung.
    da hat die versicherung gleich wieder einen angriffspunkt.

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    #98
    Zitat Zitat von -Larsi- Beitrag anzeigen
    oha ... ohne abgas- und geräuschgutachten wird das aber eine halbseidene eintragung.
    da hat die versicherung gleich wieder einen angriffspunkt.
    Der TüV legt sich da nicht so wirklich fest.
    Angeblich braucht man für eine Abweichung von weniger als 8% (1 Zahn von 17 sind weniger als 8%) kein neues Abgasgutachten?
    Angeblich wird das vor Ort abgenommen und angeblich kostet das Teilegutachten für das Ritzel 50€? und für die Geräuschmessung noch mal 50€ ? nd für was die restlichen 50€ sind, war nicht zu finden.

    Nee, wenn die BE besteht, gibt es da gar keinen Angriffspunkt für die Versicherung.

    Mal sehen was Wasty rausfindet. 1000€ - 1500€ rechnet man für die Vollabnahme eines Importautos.

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    #99
    Hallo,

    nach diesen doch recht spektakulären Ausführungen einiger Forumsmitglieder bin ich heute zur DEKRA.
    Nach ca. 20 Min. und 26,30€ hatte ich ein Abnahmegutachten zur Eintragung in die Zulassung in der Hand.
    Also Alles Easy.... Ich kann also die ausschweifenden Diskussionen nicht nachvollziehen.
    Einfach anpacken und nicht nur labern
    .
    Habe die Materialrechnung, Zeichnung vom Ritzel (Internet) und eine Bescheinigung vom Hersteller des Ritzels mitgenommen.

  10. Registriert seit
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    Zitat Zitat von steffen55 Beitrag anzeigen
    ...Nach ca. 20 Min. und 26,30€ hatte ich ein Abnahmegutachten zur Eintragung in die Zulassung in der Hand...



    Also in Klartext:
    - Ritzel einbauen
    - ab zum TÜV/DEKRA für das Abnahmegutachten (Wieviel Zeit hat man dafür? Sofort/7/10 Tage?)
    - zur Zulassungsstelle und die Eintragung vornehmen lassen?
    - glücklich sein

    Wo und was für ein Ritzel hast Du denn gekauft?

    Schönen Gruß aus SA.


 
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