Umfrageergebnis anzeigen: Welche Akzeptanz hätte eine GS mit E-Antrie

Teilnehmer
74. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Her damit, darauf habe ich gewartet. Mehrpreis +10% OK

    8 10,81%
  • Ja. vollkommen richtig für die heutige Zeit, Preisniveau aktuelle GS

    11 14,86%
  • Ehr nein, ich stehe auf die "wuchtigen Boxer"

    14 18,92%
  • Nein, definitiv nicht - in eine GS gehört ein Verbrenner.

    41 55,41%
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Ergebnis 91 bis 100 von 161

Akzeptanz für eine GS 2016 mit E-Antrieb

Erstellt von Espaceo, 19.06.2014, 10:04 Uhr · 160 Antworten · 9.152 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #91
    ich denk du meinst endliche Ressourcen.....aber das werden wir beide nicht mehr erleben Tom

  2. Registriert seit
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    #92
    Wir dürfen es niemals soweit kommen lassen das Individualverkehr ein Luxusgut wird. Weil wenn doch, haben wir unsere Freiheit endgültig verloren.

  3. TomTom-Biker Gast

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    #93
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    ich denk du meinst endliche Ressourcen.....aber das werden wir beide nicht mehr erleben Tom
    Ja natürlich, endlich meinte ich.

    Zitat Zitat von Capricorn Beitrag anzeigen
    Wir dürfen es niemals soweit kommen lassen das Individualverkehr ein Luxusgut wird. Weil wenn doch, haben wir unsere Freiheit endgültig verloren.
    Das stimmt, wenn auch gewisse Einschränkungen unumgänglich sein werden. Wenn man von Reglementierungen spricht klingt es vielleicht nicht ganz so hart. Wobei je nach aktueller Situation die Reglementierungen an sich schon hart sein können, im Vergleich zu denen die es heute schon gibt oder auch gab. Ich erinnere nur mal an den Auto freien Sonntag. 1973 war das glaube ich. damals war ich 16 und war mit Freunden joggen auf der A5. Geil! Waldlauf nannte man das damals, auch wenn's auf der BAB war, aber im Wald.

    Gruß Thomas

  4. Registriert seit
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    #94
    Eines sollte man ebenfalls nicht ausser acht lassen. Je weniger Rohöl weltweit verfügbar ist, desto stärker und blutiger werden die Konflikte um das schwarze Gold. Ist bereits jetzt zu beobachten.

    Sich mit den Händen im Schoss zurückzulehnen und zuzusehen, wie sich die Leute wegen Öl und Gas erschiessen, halte ich für unmoralisch. Es hat handfeste Gründe, warum immer mehr Hersteller seriennahe Elektrokonzepte zeigen, oder Fahrzeuge auf den Markt bringen.

  5. Registriert seit
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    #95
    Zitat Zitat von Gambri74 Beitrag anzeigen
    Es hat handfeste Gründe, warum immer mehr Hersteller seriennahe Elektrokonzepte zeigen, oder Fahrzeuge auf den Markt bringen.
    Weil es alles liebe nette rücksichtsvolle Menschen sind? Wohl kaum. Überwiegend politischer Druck treibt die Hersteller derzeit zu solchen unsinnigen Entwicklungen. Geld verdienen kann man auf absehbare Zeit damit nämlich nicht.

  6. Registriert seit
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    #96
    wo siehst du denn eine echte (nicht herbeigeredete) Rohölverknappung? schau dir mal die Preise an (der wird nämlich auch durch das Angebot geregelt) Die OPEC drosselt noch immer ihre Förderung um die Preise nicht gänzlich ins Bodenlose fallen zu lassen.

    seriennahe Elektrofzg. werden gezeigt, ob sie auch gekauft werden, wird die Zukunft zeigen. Wenn man sich die Verkaufszahlen das letzte Jahr ansieht, seh ich schwarz. (keine 6000 verkauften Fzg im ganzen Jahr, trotz BMW i3, Renault Zoe usw) in andern Ländern boomt es ein wenig, weil deren Regierungen massiv steuerliche Anreize bieten. Erinnert mich an dieSolarstromhysterie. die Blase bläht sich, solange es Subventionen gibt, danach gehen sie reihenweise ein.

  7. Registriert seit
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    #97
    Es ist aber schon etwas naiv anzunehmen, dass BMW (am Autosektor) ein Vermögen in die Elektromobilität investiert, weil sie gerade auf irgendeine Blase reinfallen. Und in Amerika für 5 Mrd. USD ein Akkuwerk hochgezogen wird, weil ihnen gerade danach ist. Ausserdem muss man das Problem global betrachten. Eine ständig wachsende Weltbevölkerung, immer mehr ehemalige Schwellenländer die nach Wohlstand und Mobilität streben = ein nicht zu stillender Rohstoffhunger, der mit den immer knapper werdenden Erdölreserven nicht zu bewältigen ist.

    Für Deutschland und seine GS Fahrer wäre immer genug Erdöl da, stimmt. Aber nicht für die Welt.

  8. Registriert seit
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    #98
    Zitat Zitat von Gambri74 Beitrag anzeigen
    Es ist aber schon etwas naiv anzunehmen, dass BMW (am Autosektor) ein Vermögen in die Elektromobilität investiert, weil sie gerade auf irgendeine Blase reinfallen. .
    achja? ich erinnere mich an Rover (wieviele Milliarden DM wurden da verbraten??) und ich erinnere mich an die Blase Husqvarna, da wurden auch 300 Mill € in den Sand gesetzt.
    wenn du meinst, dass die knapper werdenden Erdölreserven den Rohstoffhunger nicht bewältigen, kannst du mir sicher erklären, wo denn die "seltenen Erden" für die ganzen Akkus herkommen sollen, deren Vorräte sind noch viel endlicher, als Rohöl.
    Aber das ist ja egal, denn da wird ja nur in halb China dafür der Boden umgegraben.......

  9. Registriert seit
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    #99
    Zitat Zitat von Gambri74 Beitrag anzeigen
    Es ist aber schon etwas naiv anzunehmen, dass BMW (am Autosektor) ein Vermögen in die Elektromobilität investiert, weil sie gerade auf irgendeine Blase reinfallen. Und in Amerika für 5 Mrd. USD ein Akkuwerk hochgezogen wird, weil ihnen gerade danach ist.
    Doch, genauso läuft das. Diese Investitionen sind ein va banque-Spiel ohne Aussicht auf Erfolg oder Gewinn. Die einzigen halbwegs konkreten Nutzen sind ein grüneres Image für die Hersteller und ein Senkung des Flottenverbrauchs.

    Grüße
    Steffen

  10. TomTom-Biker Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Gambri74 Beitrag anzeigen
    Es ist aber schon etwas naiv anzunehmen, dass BMW (am Autosektor) ein Vermögen in die Elektromobilität investiert, weil sie gerade auf irgendeine Blase reinfallen. Und in Amerika für 5 Mrd. USD ein Akkuwerk hochgezogen wird, weil ihnen gerade danach ist. Ausserdem muss man das Problem global betrachten. Eine ständig wachsende Weltbevölkerung, immer mehr ehemalige Schwellenländer die nach Wohlstand und Mobilität streben = ein nicht zu stillender Rohstoffhunger, der mit den immer knapper werdenden Erdölreserven nicht zu bewältigen ist.

    Für Deutschland und seine GS Fahrer wäre immer genug Erdöl da, stimmt. Aber nicht für die Welt.
    Gesetzliche Vorgaben in den USA "Zero Emision" und auch die weniger strengen Vorgaben der EU bis zum Jahr 2020 sind die Triebfeder des Engagements. Und natürlich das Bewahren der Wettbewerbsfähigkeit. BMW möchte auch in den USA noch leistungssarke Fahrzeuge ohne Zero Emission verkaufen. das geht aber nur dann, wenn sie gleichzeitig auch Fahrzeuge mit Zero Emission anbieten können. Das gilt auch für alle anderen namhaften Hersteller.

    Ich bezweifle nicht die Knappheit und Endlichkeit der Rohölreserven. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob die nun noch hundert Jahre oder 400 Jahre halten. Die Reserven sind endlich. Mich stört der blinde Aktionismus. Wir ändern nicht nur die Antriebstechnik, wir ändern das Gesamtsystem. Von der Erzeugung über die Bereitstellung und die Speicherung. Was wir momentan relativ gut im Griff haben ist die Anwendung. Wie man praktisch nutzbare Elektromotoren baut, wußte schon Herr Siemens Ende des 19. Jh. Seine Ur-Ur-Enkel haben es geschafft den Wirkungsgrad der Motoren zu verbessern und diese mit optimalen Steuerungen/Regelungen zu versehen. Was bislang nicht richtig gelöst ist , ist die Einbindung in das Gesamtkonzept Stromerzeugung und Nutzung. Das ist auch nicht verwunderlich, denn wir stellen die ganze Energieversorgung auf den Kopf. Wer sich etwas intensiver mit dem Thema beschäftigt weiß welche Probleme hier teilweise zu lösen sind, für die wir zum Teil derzeit noch keine Lösung haben. Und dann gibt es eben solche Besonderheiten, daß für Offshore-Parks Geld bezahlt wird, weil die keine Energie ins Netz einspeisen können. Weil notwendige Trassen blockiert werden, deren Notwendigkeit von Fachleuten rechnerisch nachgewiesen wurde. Demgegenüber steht dann ein Öko-Institut oder eine Bürger-Initiative mit pseudo-wissenschaftlichem Berater im Hintergrund, der mit dem Hinweis auf die Gefährdung durch elektromagnetischen Wellen die ganzen Vorhaben blockiert. So wird das nix mit dem Atomausstieg! Und auch nix mit der E-Mobility. Wieviel Mio Fahrzeuge sollten das bei bis 2020 sein? 2 Mio? Wo sollen die denn ihren Strom herkriegen. Hoffentlich nicht aus den Braunkohlekraftwerken der RWE.

    Gruß Thomas


 
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