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Annäherung an DDR Methoden ?

Erstellt von confidence, 23.10.2009, 20:06 Uhr · 141 Antworten · 12.095 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #71
    Zitat Zitat von confidence Beitrag anzeigen
    ....die Geister die ich rief,werd ich nun nicht wieder los !!!
    So ungefähr geht es mir . 7 Seiten ......... bei jedem anderen Thema könnte man zufrieden sein - nur hier geht es um ein Thema,daß möglicherweise in einem Motorradforum auch überfordert! Bei 7 Seiten weiß man,daß fast niemand mehr die vorhergegangenen Beiträge liest - manchmal noch nicht mal den Eingangsbeitrag - aber trotzdem Antworten los gelassen werden.
    Am nächsten komt der Intention meines Threads die Antwort von Geronimo -
    auch wenn er am vehementesten meinen Vergleich mit der DDR als drohendes Endergebnis einer Entwicklung ablehnt! Aber genau so,wie er fortfuhr ,so meine ich das !!!! Die E N T W I C K L U N G unseres Staates . Wenn sich offenkundig da nun viel weniger Personen von betroffen fühlen als ich geglaubt habe,so ist das aus meiner Sicht jetzt nicht in Ordnung ,zeigt legiglich,daß noch
    nicht seitens der Obrigkeit überzogen wurde.Aber das ist wie mit Rost - das wirkliche Ausmaß ist eben dann doch irgendwann sichtbar - und manchmal zum Erschrecken !

    Servus,

    wieso hast du dir diesen Nicknamen ausgesucht, wenn du selbiges nicht hast? Lass sie doch machen, das große Innenübel wechselt eh das Resort und Regeln sind da - ob sinnvoll oder nicht - , um sie einzuhalten, es wird immer Verfahrensweisen geben, die dem einen oder anderen nicht passt und wir leben nicht in Anarchie, oder? Der, den sie betrunken rausziehen, schimpft auch über die Methode, weil er erwischt wurde, der, welcher mit offenem Auspuff rumkurvt mault auch, dass es kritisiert wird, der, welcher seinen Lappen abgeben muß weil er zu oft zu schnell war ebenfalls über die Methoden. Sauf nicht beim fahren, schnall dich an und fahr schneller als gestattet wo nicht kontrolliert wird, dann braucht man nicht über die Methoden maulen. Wenn sie vor der Kontrolle ein Schild aufstellen "Achtung Radar" oder "Anschnallen, wir kontrollieren" dann lacht sie auch jeder aus und meint sie sind so dumm und verschwenden Steuergeld mit dieser Arbeitsweise.

    Die Verhältnismäßigkeit ist m.M. nach gegeben. Ich dreh z.B. die "Wegelagerei" um, wenn ich weiss, dass da keine Kontrolle ist, dann fahr ich auch viel schneller als das Schild gestattet. Ist das dann Verhältnismäßig? Ja, geben und nehmen.....

  2. Registriert seit
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    #72
    Recht, Ordnung und Anstand ..... und zu allem braucht man Menschen, die dieses leben.

    Ich vermisse diese Menschen, ich vermisse die Vorbilder, ich vermisse ehrliche, erfahrene und niveauvolle Ausbilder!

    Und wenn ich das hier alles lese - dann verbindet uns das Motorrad, und das wars....

    Ich hab so meine Probleme, ob ich hier mit jemandenen Pferde stehlen wollte...?

    Man findet für alles Gründe und Ausreden - und das haben wir verdammt gut gelernt.

    Wer aber immer nur die Strafen verschäft, der hat im Vorfeld unendliche viele Fehler gemacht!

    Wozu Motorräder mit 170 PS, oder Porsche mit 500 PS - wenn man diese Fahrzeuge nicht entsprechend benutzen kann, soll, darf?

    Wieso 2-spurige Strassen, auf denen man nur 70-80 km/h fahren darf/soll.

    ...... hätte ich noch meine HONDA Dax, wäre das alles kein Problem.

    Wozu ein Handy, wozu ein Radio mit tausend Knöpfen, wozu, wozu..... Nur um am Ende Verbote auszusprechen, zu kontrollieren und abzukassieren.

    Und wieso regen sich immer wieder Leute über gewisse Wörter auf? Sie sind Geschichte, sie gehören aber zu unserem Leben - und jeder weiß worum es geht.

  3. Registriert seit
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    #73
    Warum macht sich eigentlich niemand Gedanken darum, wie es wäre, wenn ALLE sich an bestehende Regeln (Gesetze/Vorschriften...) halten würden (statt sich Gedanken drum zu machen, wie die Überwachung der Einhaltung eben dieser Regeln erledigt wird)?

    Nicht nur, daß bereits im Vorfeld, zu viel früheren Zeiten, das Entstehen heute bestehender Regeln vermeidbar gewesen wäre, es gäbe darüber hinaus auch keinerlei Grund, vorhandene Regeln zu überwachen (wie auch immer). Die Diskussion um Wegelagerei ist auch müßig. Wenn, wie heute üblich, 99% der sich Fehlverhaltenden über Radio vor "Repressalien" gewarnt werden, sich deswg. im Bereich der Schule/des Kindergartens ev. noch vorschriftsmäßig verhalten, gleich darauf aber wieder wie besengt Gas geben und -immer noch in der 30km/h-Zone- vor dem Markt mit reichlich Publikumsverkehr mit weit überhöhter Geschwindigkeit die grüne Ampel noch zu erreichen versuchen, ohne dort "gemaßregelt" zu werden, ist das Ziel imho verfehlt, denn auch da laufen viele Leute rum (auch wenn viele "Alte" dabei sind, sind die m.E. nicht weniger schützenswert). Da lob ich mir die "Wegelagerer", die dann auch am Markt unauffällig stehen und sich die Leute"zur Brust" nehmen.

    Leider eine idealisierte Vorstellung, in einer Zeit, in der jede(r) glaubt, in jedweder Situ selber beurteilen zu können, was angemessen ist oder nicht (und diese Beurteilung hängt nat. jeweils von den eigenen Befindlichkeiten ab (dem zu eng gesteckten Zeitplan, der Unlust, sich überhaupt an irgendwie geartete Regeln zu halten, der Fähigkeit, diese Regeln brechen zu können wg. schnelleren Fahrzeugs oder anderer "Vorzüge", der angeborenen/erzogenen Rücksichtslosigkeit/dem extrem ausgeprägten Ego....).

    (1) Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.
    (2) Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, daß kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.

    Und schon wär's hier im Forum absolut langweilig, die Polizei hätte besseres zu tun, als sich um Verkehrssünder zu kümmern und sich als "Wegelagerer" zu betätigen (gefällige Anwendung des Paragraphen auf Entscheidungen z.B. bzgl. von Atom-Endlagerstellen würde auch dort ihren Einsatz überflüssig machen. Von beiden Seiten )... Im Grunde bräuchten wir dann keine "Wegelagerer" mehr.

    Das Leben könnte so schön sein (ganz allgemein gesehen sogar , langweilig wär's dennoch nicht, es gibt durchaus wirklich anregenderes als Dispute mit Ordnungshütern).

    Grüße
    Uli
    p.s.
    Streckensperrungen jedweder Art gäb's nat. auch nicht mehr, Schotterpässe wären frei befahrbar, asphaltierte solche mit Kehren auch am WE ... Zu schön, um wahr zu sein.

  4. Registriert seit
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    #74
    Zitat Zitat von Uli G. Beitrag anzeigen
    Warum macht sich eigentlich niemand Gedanken darum, wie es wäre, wenn ALLE sich an bestehende Regeln (Gesetze/Vorschriften...) halten würden (statt sich Gedanken drum zu machen, wie die Überwachung der Einhaltung eben dieser Regeln erledigt wird)?.........

    .........
    p.s.
    Streckensperrungen jedweder Art gäb's nat. auch nicht mehr, Schotterpässe wären frei befahrbar, asphaltierte solche mit Kehren auch am WE ... Zu schön, um wahr zu sein.
    Jetzt habe ich Deinen Post lesend mit Dir mitgeträumt ... aber so ist´s leider: Zu schön, um wahr zu sein.

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    #75
    Man sollte sich immer vor Augen halten, dass (nahezu) jede Regelung, sei es nun eine Vorschrift, eine Norm - oder auch ein Gesetz auf entsprechenden Grundlagen basiert. Meist sind diese in (zivilrechtlichen) Auseinandersetzungen zu finden, hier nur zwei Beispiele:

    1.Ein Autofahrer wird in den späten 70er Jahren während eines Unfalles schwer verletzt. Im anschließenden Verfahren wird ihm von der Gegenseite vorgeworfen, dass er - falls er den -vorhandenen- Gurt angelegt gehabt hätte, deutlich weniger - bis gar nicht verletzt worden wäre. Daraufhin entgegnet er: Dazu war ich nicht verpflichtet......... Folge: Anschnallpflicht

    2. Ein Fussgänger stolpert über einen hochstehenden Pflasterstein, stürzt, und verklagt die Gemeinde. Im Verfahren wird nicht darüber gestritten, ob der Fußgänger (wie Tausende vor ihm) einfach den Fuß hätte etwas weiter heben sollen, sondern darum, wie hoch ein Pflasterstein "sich über andere erheben darf"..... Folge: DIN Norm

    Das Ganze lässt sich beliebig fortsetzen, z.B. in Lautstärkepegeln bei Veranstaltungen, Abstände bei Gartenzäunen, Helmpflicht, etc. pp.
    Grundsätzlich ist also jede Regelung in gewisser Weise "vom Volk gewollt", oder zumindest von diesem iniiziiert.

    Insbesondere hierzulande (aber auch zunehmend in der EU) wird im Schadensfall immer nach dem "Staat" gerufen - und eine klare Regelung von ihm verlangt (besonders gerne bei spektakulären Fällen - wie U-Bahn Gemetzeln, Massenkarambolagen, Busunglücken, usw.).

    Im Gegenzug beschwert sich derselbe (oder andere) Bürger über "Bürokratie", "Regelungswut" oder einfach "unwürdige Kontrolle", "Abzocke", "Geldschinderei".

    Als Problem unserer Gesllschaft sehe ich eigentlich, dass Regeln, Vorschriften, Gesetze (dazu gehören auch Geschwindigkeitsbeschränkungen) kaum - oder gar nicht erklärt oder erläutert werden, um deren Sinn auch im Bewusstsein der Bürger zu verankern. Manchmal wünsche ich mir einfach, dass persönliche Rücksicht oder Einsicht vor der Regeleinhaltung stehen könnten (dann wären auch deutlich weniger Regeln nötig), allerdings hat sich das "Vertrauen in die Regelung" eben über den gesunden Menschenverstand durchgesetzt.

    Hier ein wahres (und leider ernstgemeintes) Originalzitat: "Wenn hier keine Geschwindigkeitsbeschränkung herrscht, dann kann ich doch so schnell fahren, wie ich will - das Kind hätte hier ja gar nicht über die Strasse gehen dürfen (!)"...... (Auszug einer realen Prozessakte)

    Mein kurzes Fazit: Wer sich nicht an die gemeinschaftlichen Regeln halten will (oder deren Überprüfung kritisiert) hat zum einen wenig Ahnung von (Staats-) Bürgertum, oder lebt im falschen Land.

    Sorry, das musste ich einfach loswerden,

    Gruß, Jochen

  6. Geronimo Gast

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    #76
    Zitat Zitat von Uli G. Beitrag anzeigen
    Warum macht sich eigentlich niemand Gedanken darum, wie es wäre, wenn ALLE sich an bestehende Regeln (Gesetze/Vorschriften...) halten würden (statt sich Gedanken drum zu machen, wie die Überwachung der Einhaltung eben dieser Regeln erledigt wird)?
    Da muss man sich fragen wer die Regeln aufstellt und ob sie auch immer Sinn machen ?. Unsere Exekutive hat schon Gesetze beschlossen die ruckzuck von der Judikative wieder aufgehoben wurden.

    Juristen verdienen ihr Geld damit wie bestehende Gesetze zu interpretieren sind. Ganz so einfach ist die Sache mit den Regeln nämlich nicht.

    grüße,
    jürgen

  7. Registriert seit
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    #77
    Ich habe schon mitbekommen, wie das ist, wenn nicht angeschnallte Leute - in meinem Fall ein Kind - aus dem Auto fliegen und sich auf dem Asphalt die Haut und mehr abraspeln.

    Manchmal muß man die Leute zu ihrem Glück zwingen. In diesem Fall durch Ausschluß des Unglücks, beim Unfall unnötig Verletzungen zu erleiden.
    Und wer da uneinsichtig ist soll zahlen, besser als daß die Allgemeinheit für dessen unnötige Genesungskosten aufkommen muß.

    Ich habe gesehen, wie Kinder aussehen, deren Eltern nicht auf die Anschnallpflicht geachtet haben und durch die Frontscheiben geschreddert sind.
    Erwachsene sind selber schuld (treiben "nur" die Krankenkassenkosten aller in die Höhe wie auch die Jeans- / Tunrnschuhfahrer auf'm Mopped...), aber die Kinder erkennen die Tragweite nicht. Sind aber für den Rest ihres Lebens verstümmelt.

    Anders als im beschriebenen Fall kriegt man die Leute nicht dran, und meiner Meinung nach sollten Eltern, die ihre Kinder nicht anschnallen, noch viel drastischer bestraft werden.

    Ich habe drei Kinder, die IMMER angeschnallt waren, auch bei Kurzstrecken. Hat's Theater gegeben, habe ich angehalten und bin erst weitergefahren, wenn der Gurt wieder angelegt war. Habe dann auch schon mal auf der Standspur der Autobahn gehalten, aber da gibt es keinen Kompromiss.

  8. Registriert seit
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    #78
    Zitat Zitat von Geronimo Beitrag anzeigen
    Da muss man sich fragen wer die Regeln aufstellt und ob sie auch immer Sinn machen ?. Unsere Exekutive hat schon Gesetze beschlossen die ruckzuck von der Judikative wieder aufgehoben wurden.

    grüße,
    jürgen
    ... von der Gewaltenteilung haste mal locker 33 % weggelassen und die restlichen 66 % verwurschtelt - hihi

  9. Registriert seit
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    #79
    Zitat Zitat von Geronimo Beitrag anzeigen
    Da muss man sich fragen wer die Regeln aufstellt und ob sie auch immer Sinn machen ?. Unsere Exekutive hat schon Gesetze beschlossen die ruckzuck von der Judikative wieder aufgehoben wurden.

    Juristen verdienen ihr Geld damit wie bestehende Gesetze zu interpretieren sind. Ganz so einfach ist die Sache mit den Regeln nämlich nicht.

    grüße,
    jürgen
    Nunja, gemeinhin ist's nicht die Exekutive, die Gesetze erlässt, sondern die Legislative. Und diese wird (ebenso gemeinhin ) erst dann tätig, wenn Anliegen zur Erlassung neuer Gesetze an sie herangetragen werden. Einfach so, ohne Anlass, wird wird die Legislative wohl kaum tätig werden. Die Exekutive setzt die erlassenen Gesetze dann durch, bzw. überwacht die Einhaltung derselben. Die Judikative wacht auch über die Einhaltung der Gesetze, und zwar über Einhaltung durch Exekutive u. betroffene Bürger, aber eben auch über die (von den jeweiligen Befindlichkeiten abhängenden ) Auslegungen der Gesetze (und wacht über u. findet nat. die Lücken derselben, die dann wieder, nach einiger Zeit, von der Legislative geschlossen werden ).

    Und ganz allg. ist das mal wieder die Frage nach Huhn und Ei. Wenn alle Leute in allen Situationen Rücksicht aufeinander nehmen, ist überhaupt kein Gesetz erforderlich, somit auch niemand, der es erlässt, die Anwendung durchsetzt oder überwacht oder über die Durchsetzung und Überwachung befindet.
    Was war zuerst?
    Die "Rücksichtslosigkeit/Nichtbeachtung von allgemeinen verhaltensweisen" oder war da zuerst das "Gesetz"???

    Very simple, isn't it.

    Grüße
    Uli

  10. Registriert seit
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    #80
    Ich gebe auf !!!!
    Von 76 Antworten haben mal gerade 3 überhaupt mein Anliegen begriffen !!
    Wer ist gegen Anschnallpflicht ? wer gegen Überprüfung und Ahndung ?
    Ich jedenfalls nicht und das hab ich auch nicht mit einer Silbe so dargestellt !!
    Es geht um die schleichende Entwicklung zum Obrigkeitsstaat !! Konteneinsicht - Telefonüberwachung,Internetüberwachung,Überwachung von Baustellen ,usw ,usw. !!
    Es wird nicht die Ursache bekämpft,sondern immer nur die Folgen !! und das immer vehementer !!
    Warum gibt es Schwarzarbeit ??Weil Steuern und Nebenabgaben inzwischen in Größenordnungen gestiegen sind ,daß es inzwischen extrem lukrativ erscheint ,diese Abgaben zu umgehen. Die Antwort ist nicht - wie drücke ich das auf ein vernünftiges Maß zurück - nein-- die Antwort ist die Ausbildung an der Waffe gegen Arbeiter!!! Vor noch gar nicht langer Zeit war die Konteneinsicht nahezu tabu - dann hat man das gelockert und mit richterlicher Zustimmung durfte Konteneinsicht vorgenommen werden. Jeder ,der an dieser Regelung beteiligt war,ist erschrocken über das Ausmaß der jetzt vorgenommenen Kontenüberprüfungen. Und so kann man es beliebig weiter fortführen!! Und für mich ist die Art und Weise wie sich Polizei inzwischen gebärdet eine sichtbare Entwicklung im oben dargestellten Sinne !
    O.K. - ich verspreche hiermit,daß dieses mein letzter Beitrag hierzu sein wird !!


 
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