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Downunder mit WWBTT.........

Erstellt von Kuhjote, 20.07.2008, 20:30 Uhr · 670 Antworten · 124.560 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard ufff...

    #31


    (Fällt mir gar nichts zu ein....zensiert)

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    Standard Aussi-Daktari

    #32
    Schreibst Du eigentlich auch Bücher ?

    Wenn nicht - fang´endlich an, damit.

    Ach so, der Buschpolizist bei Daktari hieß Hedley (Nachname Mattingray oder so ähnlich).
    Ich glaube, der hat mich auf die Idee gebracht, einen offenen Geländewagen zu fahren, oder ein Cabrio überhaupt, oder wenigstens einen Jeep, ach egal, hat geklappt.........

  3. Registriert seit
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    Standard Downunder mit WWBTT........Teil 4

    #33
    ...Wir trugen alle normale Motorradkluft. Überwiegend Leder ... dazu Handschuhe, Stiefel und Helm. Diese Ausrüstung schützt einen zwar bei Stürzen, aber keinesfalls vor Temperaturen zwischen 35-40°C und einer dauerhaften Luftfeuchtigkeit von 90 %. Wenn mir heute Zeitgenossen hier im kühlen Deutschland erzählen, dass es draußen unerträglich schwül sei ... muss ich immer noch schmunzeln. DIE haben nicht die blasseste Vorstellung davon, was -unerträglich schwül- bedeutet. Das wusste ich aber bis zu diesem Tag auch noch nicht. Wir allerdings lernten unter diesen Bedingungen gleich noch nebenbei, wie hier unten der Linksverkehr funktioniert. An und für sich ... kein Problem.
    Aber fahr mal Einer die dritte Abfahrt in einem zweispurigen Kreisverkehr raus, mit Gegenverkehr und alles falsch herum. Da verfällt der normale Kontinentaleuropäer, spätestens nach der zweiten Umrundung, schwer ins Grübeln. Knut holte bei dieser Gelegenheit einen ordentlichen Vorsprung heraus. Tollkühn hatte ich den Kreisverkehr irgendwie geknackt und führte die Verfolgergruppe dann zügig wieder an den alten Landcruiser heran.
    Die wenigen einheimischen Zweiradfahrer hatten ihr Outfit deutlich erkennbar dem örtlichen Klima angepasst. Ein entgegenkommender ’’FJ-1200“ Fahrer trug Boxershorts, Unterhemd und Badelatschen. Seinen Jethelm hatte er in den Nacken geschoben, und unser Anblick nötigte ihm ein mitleidiges Grinsen ab.
    Irgendwie logisch- wenn die Schutzkleidung einen Hitzschlag verursacht- wäre das ziemlich kontraproduktiv.
    "Bist Du in Rom, tue, was die Römer tun.."
    Also ... egal was die Anderen machen, ich jedenfalls würde ab morgen meine Kleidung den klimatischen Verhältnissen anpassen. Soviel war sicher!
    Knut als Pacemaker verhinderte ein Wettrennen. Wir hatten nämlich keine Überholverbotsregeln in der Gruppe. Heute nicht ... und überhaupt auch sonst nicht.
    Der ’’Kakadu-Nationalpark“ hat etwa die Größe des Saarlandes, stellte sich dann heraus. Mehr als 10.000 Quadratkilometer. Natur ist toll, und ich bin ein echter Naturfreund, aber ... unter diesen Rahmenbedingungen war ich nicht bereit irgendwelche naturkundlichen Exkursionen durch den dampfenden Urwald zu unternehmen. Akklimatisierung war angesagt.
    Bekleidet mit Lederhose und Springerstiefeln ein hoffnungsloses Unterfangen. Der Rest der Gruppe war unternehmungslustiger. Allerdings auch nur relativ kurze Zeit. Nach einer guten halben Stunde waren alle wieder zurück, und versuchten sofort mir mein letztes der zwischenzeitlich erworbenen Kaltgetränke zu entreißen.
    Diese gab es hier; wen wundert es, käuflich zu erwerben.
    Die Australier haben nämlich die Angewohnheit irgendwo in der Nähe ihrer Sehenswürdigkeiten japanische Touristenfallen zu betreiben. Klimatisierte und mit allerlei Schautafeln und Kultgegenständen dekorierte Gebäude.
    Die berüchtigten 5-Sterne Luxusbusse mit den asiatischen Touristenschwärmen halten dort. Nachdem dann die Nippon-Horden ausdauernd durch ihre Objektive linsend alles wegfotografiert haben, werden sie dann noch schnell und raffiniert abgezockt. Nachdem die freundlichen Gelben dann die kitschigen Souvenirläden geplündert haben verschwinden die Busse schnell wieder in Richtung der nächsten Attraktion. Leider führt dies auch zu einer hyperinflationären Preispolitik bei den hier überlebenswichtigen Kaltgetränken.

    Knut hatte ein Einsehen mit seiner überhitzten Gruppe und versprach uns auf direktem Weg zu einer volkstümlichen Kneipe zu führen.
    Diese läge auf dem Weg zurück ins Lager, irgendwo auf halber Strecke.
    Eventuell wäre es möglich, dass wir noch ein wenig nass werden könnten, fügte er hinzu. Es könne noch ein wenig gewittern an diesem Tag. Aber das wäre normal zu dieser Jahreszeit.
    Triefend nass erreichten wir dann auch die versprochene Tränke.
    Es hatte ein wenig gewittert ... in der Tat.
    Normalerweise lassen mich Blitz und Donner ziemlich kalt. Auch kleinere Regengüsse während der Fahrt nehme ich meist hin. Aber was hier über uns hereingebrochen war, entsprach einem mittleren Weltuntergang.
    Tropische Gewitter sind ein Naturereignis besonderer Art.
    Ich kann mich nicht erinnern, bei derartigem Regen jemals wieder so ein Tempo vorgelegt zu haben.
    Es gab drei mögliche und subjektiv auch ziemlich wahrscheinliche Todesarten während dieses Unwetters. Entweder ertrinken, von einem der zahllosen Blitze gegrillt oder von einer der Orkanböen in den Wald geschleudert zu werden.
    Wir sind alle um unser schäbiges Leben gefahren, davon war ich auch nachher noch felsenfest überzeugt.
    Knut hingegen blieb völlig locker. „Das trocknet ganz schnell wieder ab hier", meinte er und deutete auf die in dichte Dampfschwaden eingehüllte Fahrbahn. Nachdem wir dann das Wasser aus unseren Stiefeln geschüttet und uns unserer triefenden Lederjacken entledigt hatten, stellten wir fest, dass die Kneipe leider geschlossen hatte. Aber unser Durst hatte nach diesem Erlebnis auch viel von seiner existenzielle Bedrohung verloren.

    Anke war als Einzige außer Knut trocken geblieben, weil sie klugerweise diesen ersten Tag als Beifahrerin im Landcruiser noch zur Eingewöhnung nutzen wollte.
    Immer noch nass, aber im Bewusstsein den übelsten Naturgewalten getrotzt zu haben, setzten wir dann die Rückfahrt fort. Auch der Fahrtwind brachte kaum Kühlung, obwohl wir noch völlig durchnässt waren. Ein mörderisches Klima ... daran kann man sich nicht gewöhnen. Nicht in hundert Jahren.


    Zurück im Camp lernten wir dann den Rest der Gruppe kennen. Jürgen und Eva aus Essen. Chirurg und OP-Schwester. Wie im Film. Verheiratet waren die beiden auch. Allerdings nicht miteinander, wie sich dann noch herausstellte.

    Nicht zu übersehen war auch Dieter. Ein guter Bekannter von Jürgen. Dieter war Zahnarzt und hatte erst letztes Jahr seinen Führerschein gemacht, um sich dann sofort eine Harley Road-King zu kaufen.
    Dann war da noch Martina, ein dünnes Mädchen aus Stuttgart mit ihrem amerikanischen Freund Jeff. Martina war Wirtschaftsinformatikerin und hatte Jeff während ihres Studiums in den USA kennengelernt. Jeff sprach kein Wort Deutsch und war auch sonst eher der scheue Typ.
    Alles andere als introvertiert hingegen, kam Heinz daher, ein waschechter Frankfurter im Rentenalter. Bei ihm war der Name Programm. Heinz Schenk als Rocker verkleidet. Ein unglaublicher Typ. Brutalster Hessendialekt-Original Heinz Schenk- mit Lederjacke und Ohrring. Er hatte in Frankfurt eine Goldwing in der Garage stehen und mittlerweile drei Enkelkinder. Er verkündete hier nur deshalb dabei zu sein, weil er nicht zu Hause im Bett sterben wolle. Seiner Familie hätte er erklärt, dass er in Brisbane Strandurlaub machen würde. Ich glaubte ihm jedes Wort.

    Wir ergänzten dann den Rest des Tages unsere Flüssigkeitsreserven mit dem guten australischen Dosenbier aus der mit Beuteleis gefüllten sogenannten Monsterkiste (unserer treuen Begleiterin). Übrigens Fosters und Budweiser.
    Das leckere VB (Victoria Bitter) gab es leider erst im Süden. Knut und Martin grillten noch Fleischklumpen und Toast auf einem Holzkohlegrill.
    Es wurde dann noch ein gemütlicher Abend mit allgemeinem Kennenlerngeplauder.
    Am nächsten Tag sollte es zeitig losgehen, auch deshalb kehrte nach Einbruch der Dunkelheit ziemlich schnell Ruhe ein.


    Fortsetzung folgt

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    Standard

    #34
    Zitat Zitat von Kuhjote Beitrag anzeigen
    .
    Fortsetzung folgt
    Da kommst du nicht drum rum!

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    Standard

    #35
    Du solltest echt Bücher schreiben, da gäbe es bestimmt eine gute Nachfrage.

    Mehr, bitte

    Gruß cat

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    Standard Froehliche Weihnachten

    #36
    Hoert sich an als wenn du im Dezember oder Januar In Darwin warst. Zu der Zeit faehrt da eigentlich keiner hin, nicht mal Touristen.. Selbst die Leute die in Darwin wohnen versuchen sich dann in den Sueden zu verdruecken. Nur die Strafversetzten bleiben.

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    Standard

    #37
    Siehste !! Hier bin ich !! und gelesen hab ichs auch !! Auch guter Stoff und köstlich beobachtet....
    Vor allem die Biersorten sind authentisch

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    Standard Downunder mit WWBTT...........Teil 5

    #38
    ...Der Tag begann wie alle weiteren mit individueller Buschkosmetik und der gewohnten Frühstückszeremonie. Das "Briefing" für die folgende Tagesetappe fand sonst üblicherweise abends statt. Eine sehr ernsthafte Angelegenheit für Knut, auch wenn dieser sonst keineswegs den Anschein erweckte ein Befürworter preußischer Sekundärtugenden zu sein. An diesem ersten Tag fand das "Briefing" nach dem Frühstück statt, und wir erhielten wie dann immer, eine DIN-A4-Kopie mit der markierten Tagesroute. Dazu kamen einige kurze Hinweise auf Besonderheiten, Treffpunkte und Tankmöglichkeiten. Kein "Briefing" erfolgte ohne die ausdrückliche Ermahnung ... „Niemals die vorgegebene Route verlassen. Nur nach vorheriger Absprache und dann auch niemals alleine". Diese Anweisung habe ich nur einmal missachtet ... es wäre um Haaresbreite mein unrühmliches Ende geworden. Aber dazu irgendwann später mehr.

    Dann folgte der kollektive Zeltabbau mit dem verstauen aller Utensilien in einem großen Doppelachsanhänger, welcher ab sofort mühsam von dem alten Landcruiser durch die Landschaft gezerrt wurde. Der allgemeine Aufbruch wurde dann immer mit: „Na denn, bis später ...", von Knut eingeläutet. Gruppenbildungen erfolgten meist spontan nach Tagesform und aktuellen Befindlichkeiten. In meiner am diesem ersten Tag spontan gebildeten Gruppe befanden sich die beiden Schweizer, Wolfgang und Anke.

    Wenn dann der letzte Mohikaner den Platz verlassen hat, folgt das Landcruisergespann in einem durchaus gemächlichen Tempo. Immer schön mit gebührendem Abstand hinterher, um eventuelle Liegenbleiber und Unfallopfer zuverlässig aufsammeln zu können. Ein wohl in mehreren Jahren zuverlässig erprobtes Verfahren.
    Rein fahrerisch betrachtet waren die ersten Tage keine besondere Herausforderung. Meine XT schaffte maximal 150 km/h. Bei 45 PS und meinen 100 kg Lebendgewicht, keine wirkliche Überraschung. Die Anderen waren allerdings auch nicht schneller, wie sich zeigte. Und überhaupt, es herrschte schon nach einem Tag eine gewisse Wettkampfstimmung in der Gruppe. Zumindest unter den testosterongesteuerten Exemplaren.
    WER war zuerst am nächsten festgelegten Treffpunkt?
    WER tankt am schnellsten? Und ähnliche alberne Wettbewerbe.
    Aber der wichtigste Wettbewerb, welcher auch ziemlich verbissen ausgetragen wurde, war ... WER macht am meisten Punkte bei Anke?
    Diese Frage beschäftigte einige von uns sehr intensiv nach den Badeausflügen in ’’Edith Falls“ und ’’Mataranka“. Traumhafte natürliche Bademöglichkeiten in fast unberührter tropischer Naturlandschaft.
    Der weibliche Teil der Gruppe wirkte in Badebekleidung durchweg ansprechender als in der Moppedkluft. Eva und Martina waren eher schlank, nach meinen Maßstäben aber deutlich zu dünn.
    Anke hingegen ...! Nun gut, ich muss zugeben mein Geschmack tendierte schon immer hin zu mehr natürlichen weiblichen Proportionen. Lieber etwas mehr als etwas weniger. Vielleicht lag es an der vielen und frischen Luft ... oder an der Sonne ... oder woran auch immer. Die Jagd war eröffnet, das war jedenfalls klar ... glasklar. Es kann nur EINER gewinnen, und ich war schon immer ein Wettkampftyp.
    Rein vorsorglich hatte ich bei den Lagerfeuergesprächen schon mal so ein wenig den Intellektuellen rausgehängt. Nur so ganz wenig, nicht irgendwie dominant oder aufdringlich. Den klassischen Romantiker hab ich einfach nicht drauf, da fehlt mir dann doch das schauspielerische Talent. Und das passt auch einfach nicht zu meinem Typ, wäre völlig unglaubwürdig.

    Alternativ hatte ich allerdings noch einige weitere gute Argumente parat.
    Jahrelanges intensives Hanteltraining hinterlässt unübersehbare Spuren. Und meine 2 Zentner waren fast völlig fettfrei. Die Badehose war auch ein wenig eng ... aber was soll man machen. Ist ja keine Modenschau hier im Urwald. Schon klar ... ich kann mir denken, wie das nun rüberkommt. Aber manchmal fällt man eben ungewollt mit der Tür ins Haus.
    Frauen gucken irgendwie nie hin. Und trotzdem entgeht ihnen nichts. Nicht die kleinste Kleinigkeit. Obwohl Kleinigkeit in diesem Fall nicht unbedingt zutreffend wäre. Damit waren fast alle Karten auf dem Tisch und rein biologisch betrachtet auch die Würfel gefallen. Das ewige alte Spiel würde nun seinen Lauf nehmen.

    Bei der abendlichen Lagerfeuerrunde konnte ich dann auch tatsächlich eine vorsichtige aber deutlich spürbare Annäherung registrieren. Allerdings nicht nur von Anke, sondern auch und vor allem von Eva.
    Das Hauptgesprächsthema entwickelte sich aus zunächst nicht nachvollziehbaren Gründen plötzlich in Richtung Potenzstörungen, vor allem nach dem Einsatz von unterstützenden Mitteln im Sport. Muss wohl irgendwie auch was mit Sportmedizin zu tun haben, unser Jürgen. Dieses Thema schien ihn auch hier im Urlaub nicht loszulassen. Er schien ausgesprochen viel von dieser Materie zu verstehen. Obwohl er keinesfalls den Eindruck erweckte, jemals persönlich von dieser Problematik betroffen gewesen zu sein. Zumindest nicht, was den Gebrauch unterstützender Mittel anging.
    Obwohl ich möglicherweise einiges zu der Diskussion hätte beitragen können, verhielt ich mich zurückhaltend. Im Gegenteil, ich versuchte sogar mehrfach, ökologische oder sozialpädagogische Problemstellungen in den Vordergrund zu rücken. Aber der Chirurg ließ einfach nicht locker. Erst nachdem seine Eva sich in Richtung Zelt verabschiedet hatte, beruhigte er sich langsam wieder. Die Anderen waren auch schon fast alle verschwunden. Ich versuchte noch dem armen Jürgen klar zu machen, dass er sich hier im Urlaub befinden würde. Und diese andauernde Fixierung auf berufliche Themen ... meine Güte, man muss doch auch mal abschalten können. Er murmelte daraufhin noch irgendwas von Gesundheitsbewusstsein oder so ähnlich. Ich zerdrückte vielleicht ein wenig übertrieben konzentriert eine leere Bierdose, vielleicht spannte ich auch ein wenig überflüssig dabei den Bizeps an. 48 cm Umfang dürften in etwa seinem Oberschenkel entsprochen haben. Bevor ich dann ebenfalls mein Zelt aufsuchte, konnte ich es mir nicht verkneifen ihm noch kameradschaftlich auf die Schulter zu klopfen. Man hat es eben nicht immer leicht als gestresster Oberarzt. So ein wenig Sport als Ausgleich ... dann klappt’s vielleicht auch wieder mit den Schwestern. Aber er schien von diesem Vorschlag nicht viel zu halten, hatte ich jedenfalls den Eindruck. Naja, muss eben jeder selber wissen, was gut für ihn ist. Und immerhin kennt er sich ja schließlich aus. Der Herr Doktor



    Fortsetzung folgt

  9. Registriert seit
    08.08.2007
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    Daumen hoch Kino könnte nicht spannander sein...

    #39
    Die Nacht bricht herein, gerade wird es interessant (kommt sie, kommt sie nicht) und schon wieder kommt eine (Werbe-)Pause

    Also - schnell ein Bier holen und warten bis der Film ääh die Geschichte weitergeht

  10. Registriert seit
    10.04.2008
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    Standard Klasse

    #40
    Hi,
    einfach klasse geschrieben, Deine Geschichten.
    Hast mir den Tag gerettet.
    Gruß Wolle.


 
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