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Kupplungshebel geht ins leere (Teilenummer: 23 13 1340829

Erstellt von commore, 04.09.2016, 15:44 Uhr · 11 Antworten · 782 Aufrufe

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    Standard Kupplungshebel geht ins leere (Teilenummer: 23 13 1340829

    #1
    Hallo,
    ich bin neu hier, und es würde mich interessieren ob jemand schon solch ein Problem hatte:
    Meine Q hat nun schon 250 tsd km hinter sich und fängt an zu nerven.Kein normalen Verschleiß, Sachen, die eigentlich nicht sein sollten.
    Gestern Abend, nach kleineren Arbeiten an ihr, sollte sie nur noch mal kurz anfahren um festzustellen ob das liebe ABS-System wieder anspringt.

    Kupplungshebel ging ins leere - kein Druck mehr da -der Hebel lies sich Tagsüber problemlos betätigen (250 km).
    Die Kupplung wurde noch nie ausgetauscht. Fahrzeug wird natürlich auch gleich wieder benötigt und es ist Sonntag, toll.
    Dank Euren Foren hat sich der lieber "Schaden" nicht verstecken können, und sie wird heute auch wieder Einsatzbereit sein.

    Aber meine Frage ist:
    Ist es schon mal jemanden passiert das der Kupplungshebel(Teilenummer: 23 13 1340829, Nr. 1 auf den Bild) in der Mitte gebrochen ist? Äußerliche Einwirkungen sind an dieser Stelle eigentlich so gut wie unmöglich.



    Jetzt kommen wohl nicht nur die normalen Verschleiß-Arbeiten auf mich zu, sondern auch die Materialfehler an diversen Teilen, die BMW verbaut hat und äußerlich nicht sichtbar sind.

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    #2

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    #3
    Der sieht ja genauso aus, wie bei den alten 2V's. . .

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    #4
    Du schreibst bei 250 tkm von Materialfehlern. Echt jetzt? Bist du zufällig ein Zweitaccount von einem Hondafan? 😉

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    #5
    Zitat Zitat von zyklotrop Beitrag anzeigen
    Du schreibst bei 250 tkm von Materialfehlern. Echt jetzt? Bist du zufällig ein Zweitaccount von einem Hondafan? 

    Gesendet von meinem SM-T805 mit Tapatalk
    Ließ dir nochmal durch was du geschrieben hast, klar ist das ein Materialfehler.
    Ist ein Langstreckenfahrer, der sehr wenig die Kupplung betätigt, was jetzt?

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    #6
    Zitat Zitat von juekl Beitrag anzeigen
    Ließ dir nochmal durch was du geschrieben hast, klar ist das ein Materialfehler.
    Ist ein Langstreckenfahrer, der sehr wenig die Kupplung betätigt, was jetzt?
    Schon mal was von "Verschleiß" gehört?
    Was für eine "Lebensdauer" erwartest Du denn, selbst wenn das Moped von einem "Langstreckenfahrer" gefahren worden ist? Wasselbst wenig über die tats. Belastung aussagt, denn 400km mit nur zehnmaliger Kupplungsbetätigung mögen ja materialschonend sein, die 40km dazwischen, extrem Offroad, dafür umso weniger.

    Grüße
    Uli

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    #7
    Verkauf den Schrott und kauf dir ne Affen Twin mit DCT, da haste kein Kupplungshebel mehr

  8. Registriert seit
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    #8
    Zitat Zitat von Uli G. Beitrag anzeigen
    Schon mal was von "Verschleiß" gehört?
    Was bitte verschleißt an einem Hebel, wenn der richtig gemacht ist sollte der sich gar nicht verbiegen.

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    #9
    In der Tat. Dann hätten Bonsai oder Christian, so ähnliche Hebel im Dutzend in der Garage liegen.

  10. Registriert seit
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    #10
    Sorry,
    aber mit mechanischen Belastungen und deren Auswirkungen auf die Lebensdauer der belasteten Teile habt ihr euch noch nicht ernsthaft beschäftigt, oder? (Stichworte: Wöhlerkurve, Gaußkurve, Normalverteilung, ...)
    JEDER!!! -noch so massiv ausgeführte- Hebel verbiegt sich!
    Liegt ganz einfach daran, das jedes Material mehr o. weniger elastisch ist, auch wenn man das mit bloßem Auge vllt nicht sieht. Ist das Material einer wechselnden Belastung unterworfen, läuft das auf das gleiche hinaus, als wenn Du eine Büroklammer an einer Stelle mehrfach hin u. her biegst: Das Ding bricht irgendwann!
    Die Büroklammer nach 3, 4, 5, 6 .. "Biegungen" (Lastwechseln), der Hebel nach 10000, 100000, x Millionen Lastwechseln. Im Mittel wird so ein Hebel den Rest der Maschine überleben, weil es sicher ein paar Teile gibt, die viel höherem Verschleiß unterworfen sind (Kolben/Zylinder/Ventile, HAG , wenigstens deren Wellendichtringe, getriebespezifisch die Zahnräder selber, deren Lagerungen, die hochbeanspruchten Schaltgabeln, und selbst so profane Dinge wie Federn an Schaltklinken usf.) und die die mittlere Lebensdauer des Produkts bestimmen. "Im Mittel" bedeutet aber, daß es Hebel gibt, die den Einsatz in vielen Maschinen überleben würden, und andere (wenige solche), die frühzeitiger aufgeben .
    Dumm gelaufen, aber bei 250Tsd km? Diese Lebenserwartung (u. die korrespondierende, maximale Betätigungshäufigkeit zur Beurteilung auch nur der min. Lebensdauergrenze) hat man bei der Konstruktion der Teile sicher nicht vorausgesetzt. Vor allem nicht, daß sich jemand nach 250Tsd km Laufleistung über einen Defekt beschwert u. diesen als Materialfehler hinstellt .


    Grüße
    Uli


 
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