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Streckensperrungen sinnvoll...

Erstellt von Clamshell, 28.04.2009, 19:08 Uhr · 100 Antworten · 8.473 Aufrufe

  1. Registriert seit
    24.08.2008
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    974

    Standard Streckensperrungen sinnvoll...

    #1
    ...gegen Raserei? Oder unfair dem "Normalfahrer" gegenüber?

    Hallo Kuhtreiber!

    Mich würde mal interessieren wie Ihr das seht, da es in kürzester Zeit mehrere Unfälle mit Todesfolge in meiner direkten Umgebung gab.

    Der erste, sogar mit GS und zwei Toten
    , wir kamen an diesem Tag auch von unten heran, da wir zur Bever wollten, da war selbst stunden später als wir zurück fuhren noch gesperrt.

    Auch hier gab es dann auf der berüchtigten Strecke Remshagen einen Unfall mit zwei Toten.

    Hier zwei Lesermeinungen dazu:
    Brief 1

    Brief 2


    Sicher kann man hier auf Raserei schließen, da gibt es keine Diskussion. Schön reden kann man es nicht und möchte ich auch gar nicht.
    Diese Beispiele rüttelt manch einen evtl. eher wach und ermahnt noch einmal sich nichts oder anderen beweisen zu müssen.
    Allerdings, ich mache immer mehr negative Erfahrungen mit ignoranten Autofahrern. Null Toleranz und aggressivem Verhalten gegenüber Motorradfahrern.

    Hier zwei Beispiele,

    und hier, allerdings mit Todesfolge

    Den zweiten Fahrer kannte ich persönlich und da kann ich behaupten, dass er kein Raser war.

    Was mir stinkt, ist wie natürlich sonst auch, auf "den Motorradfahrer = Raser" eingeprügelt wird.
    Diese Intoleranz gegenüber dem vermeintlich schwächeren.
    Da wird nicht mal nen Millimeter platz gemacht, nein, immer schön links...
    Da wird nach dem Abbiegen kein Abstand gehalten, nein, voll drauf, "ich war hinter Dir!"
    Mich ärgert dieses Oberlehrerhafte das mancher Autofahrer an den Tag legt.
    Wenn da selbst mit Standstreifen und 75kmh auf der Landstraße kein platz gemacht wird, nenne ich das intolerant.

    An dieser Stelle sollte nicht nur über Streckensperrung diskutiert werden, Motorradfahrern die Gefahren ihres Hobbys aufgezeigt werden, oder bewusste Jagt auf vermeintliche Raser gemacht und damit die Gattung Motorradfahrer in einen Topf gesteckt werden.
    Wäre es da nicht angebracht, den Autofahrer von heute, nach dem stressigen Arbeitstag oder dem ehelichen Desaster, auch ein wenig mehr zu sensibilisieren?

    Ein Motorrad hat keine Knautschzone,
    ...ja, es ist warm unter der Kombi, da macht es nichts, den Mann (oder Frau) vorbeizulassen...
    ...ach, den kann man an der Ampel schon vorbeilassen, dann gibt es auch keine riskanten Überholmanöver...
    ...oh, ich halte mal zwei,drei Meter mehr Abstand, falls was passiert kann ich ja doch noch rechtzeitig bremsen...
    ...ich schaue lieber zweimal bevor ich anfahre, der könnte schneller kommen als ich dachte...
    usw. usw.!

    Sicher kommen dann die, wohl auch berechtigten, Nörgler von wegen lautem Auspuff oder Xenon ohne Erlaubnis.
    Und gerade da geht es weiter, nur weil die Maschine vermeintlich laut ist, muss sie nicht zu schnell gewesen sein.(zumindest wurde man, wenn schon nicht gesehen, gehört!)
    Und, trotz Blendwirkung, wird man mit Xenon um längen besser gesehen.

    Da werden sich nun auch wieder die Geister scheiden.
    Aber krass gesagt: dann lieber laut gehört und Xenon geblendet und LEBEN,
    als leise normal übersehen und TOT!

    Gibt es da eine Lösung?

    Schwer zu sagen, hält sich der Motorradfahrer von heute an die Regeln des Straßenverkehrs, der Autofahrer natürlich auch, und nimmt der Autofahrer von heute ein wenig mehr Rücksicht, hätten wir wohl alle das Leben leichter.

    Wird die eine Route für Motorradfahrer gesperrt, finden sich noch genügend andere an denen das Spektakel dann wieder von vorne los geht.

    Ich persönlich finde, dass ich alleine durch das Motorrad fahren ein viel viel aufmerksamerer Autofahrer geworden bin, wenn man auf zwei Rädern für andere mitdenkt, stellt man das auf vier Rädern nicht mal eben ab.
    (Man sollte nur die Hand am Lenker lassen und nicht grüßen )

  2. TomTom-Biker Gast

    Blinzeln

    #2
    Hallo Peter,
    nach den letzten Berichten im Forum über maximale Schräglagen, kürzeste Rundenzeiten, max. Topspeed und Maßnahmen zur Leistungssteigerung finde Deinen Beitrag mehr als passend. Die Unfallbilder zeigen in dramatischer Weise mit welchem Risiko unser Hobby behaftet ist und welche Folgen entstehen, wenn gewisse Regeln nicht beachtet werden. Damit meine ich nur Verkehrsregeln, sondern auch die Regeln jeder Motorradfahrer für sich selbst zu beachten hat um weder sich noch andere zu gefährden. Bei all dem Spaß an Geschwindigkeit, Beschleunigung und Schräglage, den man eben so nur mit dem Motorrad erleben kann.

    Leider beobachte ich oft, daß viele die unterwegs sind anscheinend nicht wissen was sie tun. An unübersichtlicher Stelle zu überholen, Kurven mit persönlichem Maximalspeed zu nehmen ohne zu wissen was am Kurvenausgang ist und in Rennstreckenmanier Kampflinie zu fahren (bei Gegenverkehr prallen dann eben schon mal die Köpfe aufeinander), entspricht nicht unbedingt meinem Verständnis von sicherem Motorradfahren, das nebenbei bemerkt auch noch Spaß macht. Und es entspricht eben auch nicht dem Verständnis der bedrängten und damit teilweise auch verängstigten anderen Verkehrsteilnehmer, deren Zorn sich, dann meist aus aktuellem Anlaß, beispielsweise in Leserbriefen, Bürgerinitiativen, Beschimpfungen usw. äußerst und was dann zu verstärkten Kontrollen und in allerletzter Konsequenz auch zu Streckensperrungen führt. Hiervon sind dann eben alle Motorradfahrer betroffen, auch die, die es selbst gar nicht verursacht haben. Das ist nicht fair, aber konsequent.
    Die Ursachen für die Unfälle sind sicherlich vielschichtig und allein mit dem Begriff Raserei nicht zu erklären. Wenn man sich nur auf selbstverschuldete Unfälle beschränkt kann Raserei -besser: nicht angepaßte Geschwindigkeit- einer der Gründe sein. Was mir allerdings auch immer wieder auffällt ist Unsicherheit beim Fahren. Ich habe mittlerweile einige Verkehrsicherheitstrainings hinter mir und staune immer wieder darüber mit welchem niedrigen fahrerischen Niveau manche Fahrer, auch alte Hasen mit zig tausend km, daher kommen und selbst bei den einfachsten Brems- und Ausweichübungen Probleme haben. Nur diese tun wenigstens was um ihr Können zu verbessern. Viele andere die es auch nötig hätten tun leider nichts, möglicherweise weil sie ihr Defizit nicht kennen oder es nicht zugeben wollen. „Es läuft doch alles super und wer bremst der verliert“. Ein oft gebrauchter und absolut dummer Spruch. Was gibt es hier eigentlich zu verlieren außer dem Leben?
    Es lassen sich noch beliebig viele andere Beipiele nennen. Ein Thema das genau meinen Nerv trifft und mit dem ich mich gegelentlich auch in meiner Truppe unbeliebt mache. Aber so langsam kapieren Sie es halt doch.
    Um jedoch auf Deine Eingangsfrage Streckensperrung zurückzukommen:
    Mich ärgern Sperrungen auch, zumal es meist die landschaftlich schönen und fahrerisch reizvollen Strecken betrifft. Aber ich kann es aus besagten Gründen nachvollziehen und finde es daher auch in Ordnung so. Und man sollte auch an die Anwohner denken, die am Wochenende auch mal wieder etwas Ruhe haben. Und an die Rettungssanitäter und die Feuerwehr, die in Ihrer Freizeit die Brocken anderer nicht auflesen müssen.

    Ein interessantes Thema. Auf die Beiträge bin ich gespannt. Ob es auch soviele werden wie beim Thema Schräglage?
    Gruß
    Thomas

  3. ulixem Gast

    Standard

    #3
    Meiner Meinung nach ist jeder seines Glückes Schmied.Wer zB auf dem Bike auf seine Vorfahrt beharrt ist ein Idiot.Fahre seit 19 Jahren und bestimmt auch nicht immer vorschriftsmäßig, aber wenn ich dann manchmal noch irgendwelche Irren vor ner uneinsichtigen Kurve überholen sehe, dann wundert mich nichts mehr.
    Wie gesagt, der Spruch " Motorradfahrer töten n s werden getötet!"ist Blödsinn.
    Er müsste heißen" Motorradfahrer die glauben, dass der 80 jährige A-Klasse Benzfahrer ihnen die Vorfahrt gewährt, werden getötet!"
    Fazit:Eine Streckensperrung kann nicht den IQ eines Moppedfahrers ändern.

  4. Registriert seit
    27.02.2008
    Beiträge
    3.052

    Standard

    #4
    Schuldfragen hin oder her. Uns sollte bewußt sein, wie gefährlich jederzeit das Fahren ist. Auch sollte man nicht wegschauen, wenns noch so unangenehm ist.
    Wenn man Tage später an einer Unfallstelle vorbeikommt, und die Beule im Leitpfosten genau der Rundung vom Helm entspricht, die rumliegenden Fleischbrocken noch für eine Wildfütterung reicht - dann sollte einen sowas nachhaltig den bis dahin evtl. angewandten Kamikazefahrstil überdenken lassen.


    Dabei noch ein Auszug bezüglich Schwenkerhandhabung
    (hier gings um ein Fzg., das linksrum bis 2,7 m breit wird):

    ".......und denk daran: Breit, breit, breiter!"

    "Ich schon, aber mach das mal den Autofahrern klar. Der Motorradler als solches ist ja schon der Feind. Aber beim MRDler, der nicht um ein Bisschen vom Mittelstrich weicht, sehen die Autofahrer ROT. Besser wär wohl eine Lakierung in silber/grün mit weißer Aufschrift gewesen................"



    Wobei hier nicht pauschal alle Autofahrer gemeint sind.
    Aber der eine oder andere Autofahrer macht halt aus Unkenntnis Fehler (wenn ein LKW auf engen Straßen kommt, gehts ja auch.....).

    Nicht daß jeder Autofahrer uns nach dem Leben trachten will, aber aus Verantwortung für meine Gesundheit muß ich als Zweiradler die Unzulänglichkeiten der anderen Verkehrsteilnehmer mit einplanen.

    Schön wäre es, wenn in Schulungen auch mehr Verständnis u. Rücksicht für die einspurigen Fzg. geworben wird. Insbesondere die physikalischen Eigenheiten erklärt würden.

    Ich will hier beileibe keinem den Spaß verderben. Ich glaub, die schnelle Gangart geht ohne andere Verkehrsteilnehmer besser.

    cowy




  5. Wogenwolf Gast

    Standard

    #5
    Zitat Zitat von Clamshell Beitrag anzeigen
    ...gegen Raserei? Oder unfair dem "Normalfahrer" gegenüber?

    Hallo Kuhtreiber!

    Mich würde mal interessieren wie Ihr das seht, da es in kürzester Zeit mehrere Unfälle mit Todesfolge in meiner direkten Umgebung gab.

    Der erste, sogar mit GS und zwei Toten
    , wir kamen an diesem Tag auch von unten heran, da wir zur Bever wollten, da war selbst stunden später als wir zurück fuhren noch gesperrt....... )
    Streckensperrungen sind das letzte Mittel, um eben auf dieser Strecke die Sache in den Griff zu bekommen.
    Das Problem verlagert sich, aber gelöst wird es dadurch nicht.

    Wie so oft, leiden alle unter ein paar Idioten, die meinen, sich im öffentlichen Strassenverkehr ausleben zu müssen.
    Und da es seit einigen Jahren Mode ist, Motorrad zu fahren, ist der Anteil an diesen geistigen Tiefflieger entsprechend groß!

    Ich für meinen Teil fahre seit 28 Jahren und meide seit langem die typischen Sonntags-Sonnenschein-Ausfahrstrecken,
    weil es mir keinen Spaß mehr macht, dort zu fahren.
    Durchgeknallte Möchtegern-Lawsons, die es sich und den anderen auf Teufel-komm-raus beweisen müssen.

    Aber eben diese Typen sitzen nicht nur auf Motorrädern, sondern auch in den entsprechenden Autos.
    Diese grausamen Unfälle gehören, so makaber es klingt, wohl mittlerweile dazu

    Nicht umsonst fahre ich GS, weil die Charakteristik des Mopeds zu meinem Fahrstil passt.
    Defensiv, durchaus als Touren.......... zu bezeichnen, aber immer mit einem Auge auf den "Feind".
    Aber selbst das schützt nicht, wie der erste Bericht zeigt...

  6. Registriert seit
    17.04.2004
    Beiträge
    12.709

    Standard

    #6
    Hi
    Meine ich genauso.
    Streckensperrungen helfen Anwohnern gegen Lärm aber nicht gegen tote Fahrer. Gegen den bewussten "80-jährigen Benzfahrer" helfen auch keine Warnwesten und Lichterketten á la GoldWing, sondern nur die Einsicht, dass mir nicht jeder die Vorfdahrt gewährt der sie mir gewähren müsste.
    Der letzte "80-jährige Benzfahrer" war weiblich und ca 30 und hat dem vor mir fahrenden Auto die Vorfahrt genommen. Nicht "irgendwie", sondern Auge in Auge. Allerdings haben wir beide nicht daran gedacht dass die Dame halten würde und eben einen Bremsentest gemacht.
    Das ist das gleiche wie ein gesperrter Feldweg in's OFF. Die beiden Endurofahrer die den pro Halbjahr einmal benutzen fielen nicht in's Gewicht, die Hardendurofahrer ohne Nummernschild interessiert das gesperrtschild nicht, Also frage ich mich regelmässig nach dem Sinn vieler solcher Schilder.
    Offensichtlich "tut man damit was".
    Die Alternative ist Begradigen der Strecke, wahlweise Untertunnelung, Geschwindigkeitbegrenzung auf blödsinnig langsam und Abkassieren der "Sünder". Die Ösis nehmen dann gleich schon mal Maut
    gerd

  7. Baumbart Gast

    Standard

    #7
    Das einzige was meiner Meinung nach nachhaltig hilft sind höhere Strafen bei erheblicher Geschwindigkeitsüberschreitung.
    Immer wieder schön zu sehen (auch an mir selbst zu beobachten) wie aufmerksam man plötzlich die Verkehrsregelungen beachtet sobald man die Schweizer Grenze passiert hat (nein, in der Schweiz übertreiben sie es, vor allem schon bei geringen Überschreitungen). Spürbare einkommensabhängige Geldstrafen und gesetzlich verankerte sofortige Stilllegung des Fahrzeugs bei erheblicher Überschreitung (etwa wenn mehr als 4 Wochen Fahrverbot drohen) für alle Verkehrsteilnehmer und das dann auch durchgesetzt würde flächendeckend helfen.

    Würde auch mir weh tun, könnte ich aber besser mit leben als mit den einseitigen und z.T. willkürlichen Streckensperrungen.

  8. Geronimo Gast

    Standard

    #8
    Diese Diskussion führe ich schon seid über 20 Jahren. Die Probleme bleiben immer die gleichen, nur sollte man sich darüber im klaren sein das im Schnitt der letzten 20 Jahre Motorradunfälle in Relation zum Bestand drastisch zurückgegangen sind.
    Trotz diesen Fakten werden die Restikritionen gegen Motorradfahrer immer heftiger (Fahrzeugbeschlagnahmung, Streckensperrungen etc.). Es tut mir leid das kann ich einfach nicht mehr hinnehmen, mir kann keiner erklären warum ich bestimmte Strecken am Wochenende nicht mehr befahren darf ohne das ich jemals dort gewesen bin !!!.
    Wer wird es denn wagen irgendwann eine Strasse nur für PKWs zu sperren, wegen zu hohem Unfallaufkommen ?. Solche Überlegungen sind doch noch nicht mal in der Diskussion, obwohl sie für eine Gruppe von Verkehrsteilnehmer schon Realität ist.

    grüße,
    jürgen

  9. VoS
    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    250

    Daumen runter unglaublich

    #9
    Hallo,

    wer als Motorradfahrer auch nur ansatzweise ernsthaft über Streckensperrungen für Motorradfahrer nachdenkt, sollte sich überlegen, ob er bei seinem Hobby tatsächlich richtig aufgehoben ist.

    Immer den Gegenern die Argumente in den Mund legen und die Freiheiten freiwillig weiter beschneiden lassen, weils so guuuut ist.

    Manchmal kann ich nur mit dem Kopf schütteln.

    Wie aus dem Eingangsthread ersichtlich, waren an zwei Unfällen jüngere Frauen beteiligt.

    Denkt irgendjemand mal darüber nach, für die Personen die Strecke zu sperren??

    Grüße an alle, die sich immer an die Verkehrsregeln halten, macht weiter so

    Grüße

    Volker

  10. Registriert seit
    03.09.2007
    Beiträge
    387

    Standard

    #10
    Guten Morgen !

    Sehr interessantes Thema !

    Die Geschichte mit den Mopedunfällen aus welchen Gründen auch immer, ist ärgerlich.
    Ich bin der Meinung das es leider nur über den Geldbeutel und Fahrverbot geht um die wirklich Verrückten halbwegs bekehren zu können.

    Die Einsicht, oder besser die Bereitschaft auf der schön geschwungenen Landstraße nach einem "70" Schild auch wirklich nur "70" zu fahren tendiert nahe null bei Mopedfahrern, im Gegensatz zum 80jährigen Benzfahrer der sich ziemlich genau daran hält und damit "gefährliche Situationen" heraufbeschört. ( Warum eigentlich, man kann doch warten bis Platz ist und dann überholen, u.a. werden die eigenen kleinen Kinder es einem danken....)

    Ein Allheilmittel wird es nicht geben und kommt schon auf den speziellen Fall an. Wenn man liest das Mopeds einkassiert werden weil der Auspuff zu laut ist und sich anschliessend Gerichtsprozesse über die Sinnhaftigkeit dieser Massnahme anschliesssen, frag ich mich auch wofür ich Steuern bezahle.
    Apropos Steuer, bezgl. der Streckensperrungen ausschliesslich für Mopedfahrer frage ich mich auch ob wirklich alle über einen Kamm geschert werden dürfen/sollen ...oder darf ich vielleicht meine KFZ Steuer prozentual zu den für Mopeds gesperrten Strecken die ich fahren will im nächsten Jahr einbehalten !?
    ...
    Um mir die Frage zu beantworten habe ich gar nicht lange gebraucht
    weil...in naher Zukunft kommt eh noch die Autobahnmaut für alle dazu, weil`s Geld vorne und hinten nicht reicht...aber dies ist ein gaaanz anderes Thema.

    Gruß, und allen ein unfallfreie Fahrt...auch den über den Mittelstreifen hängenden Idioten.

    Bernd


 
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