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tourgide versagt

Erstellt von z-stromer, 15.07.2013, 21:06 Uhr · 126 Antworten · 14.611 Aufrufe

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    #71
    Na, schon wieder Zickenkrieg? Ach ja, der thread hat schon wieder mehr als 4 Seiten!

    Gruß,
    maxquer

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    #72
    Ach er springt immer so auf mich an. macht nix.

    Aber ich bleibe ganz frech noch beim eigentlichen Thema des Threadstarters. Und da bin ich mir eben im Zweifel, ob wir über eine Kumpelstour reden oder nicht eben doch über eine professionell geführte Tour. Wäre diesbezüglich noch froh über Details.

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    #73
    Bei professionell geführten Touren dürften doch dann die AGBs ausschlaggebend sein?

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    #74
    Zitat Zitat von GSMän Beitrag anzeigen
    Was ist, wenn ich auf dieser Tour mehr verbrauche als BMW als normal angibt? An wen wende ich mich? Hersteller oder Tourguide?
    www.salzamt.at


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    #75
    Hi
    Zitat Zitat von Schlonz Beitrag anzeigen
    nur mal so ganz kurz an alle, die hobbymäßig den Guide geben, teilweise alles inkl. Übernachtungen und sightseeing organisieren, aber ohne Anspruch auf irgendwelche Richtigkeit: Mit so etwas ist man schnell in einer Veranstalter Rolle drin, die auch für eine Privatperson dramatische Konsequenzen haben kann. Ohne was an die Wand malen zu wollen, nie und niemals organisiere ich etwas für andere mit, schon gar nicht dann, wenn es gefährlich werden kann wie Moppedfahren, Klettern, Fallschirmspringen etc. Wenn noch unerfahrene dabei sind, kann man (hier möge man mich korrigieren) schnell in eine Garantenstellung geraten und das ist etwas, was man nicht will, es sei denn, man bürgt auch gerne für Kredite anderer

    Und zum eigentlichen Thema: Der Typ hat die Pfanne heiß, falschen Job und/oder die falsche Gruppe erwischt. Natürlich kann es schon mal vorkommen, dass jemand für die gemütliche Gruppe noch zu gemütlich ist, dann muss man das aber ansprechen und Konsequenzen ziehen.

    Mann, was bin ich froh, dass ich immer alleine fahre, ich könnte das ja echt nicht
    Das ist Unsinn. Niemand der sowas nicht gewerblich betreibt ist "Reiseveranstalter".
    Wenn ich 5 Hotelzimmer bestelle wird sich der Hotelier natürlich an mich wenden wenn eines nicht belegt wird.
    Dagegen gibt es 2 Möglichkeiten: Ich suche das Hotel raus, vereinbare eine Anzahl Zimmer und sage zum Hotelier (und Teilnehmer) dass der Teilnehmer das Zimmer innerhalb einer vereinbarten Zeit selbst bucht. Bucht er isses gut, bucht er nicht, pennt er auf der Strasse!
    Buche ich verbindlich, dann mach' ich das für Menschen auf die ich mich verlassen kann.

    "Belgischer Kreisel" ist eine vernünftige Methode (heisst auch Marshal oder Lotsensystem), 2004 (SSBFT; gibt ein Video) waren wir auf diese Art mit 104(!) Maschinen unterwegs. Keiner hat sich gelangweilt, keiner war überfordert.
    gerd

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    #76
    ich sag nur, dass man sich im deutschen Rechtssystem über gar nichts wundern darf und ich habe einen Fall persönlich erlebt, wo jemand, der nur helfen wollte, in eine Veranstalterhaftung genommen wurde. Gut, ging damals zm Glück nur um (sehr viel) Geld

    Ich habe es ja auch nur mal in den Raum gestellt und gesagt, dass ich nicht weiß, wie es faktisch ist. Klar ist nur, dass eine Definition von Gewerbe Nachhaltigkeit ist

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    #77
    Es ist vollkommen Richtig, was AmperTiger und TomTomBiker in Ihrem ersten Beitrag zum Besten gegeben haben! Absolut, dem gibt es nichts weiter Hinzuzufügen, Punkt!

    Islay, hierbei stimme ich Dir uneingeschränkt zu....

    Ach ja , bevor wieder so ein Langzeitfahrer denkt, die Meinung anderer zu kritisieren.
    Ja , auch ich fahre seit 20 Jahren Mopped (die Betonung liegt auf fahren mit mindestens immer einer angemeldeten Maschine, auch im Winter)
    Ich erwähne es nur deshalb, weil sich hier sogenannte Semmelexperten mit zig Tausend Einträgen immer gerne über Leute, die ihre Zeit nicht nur im Forum verbringen, echauffieren.
    Immer aber immer wieder werden hier Motorradfahrer blöd angemacht, die halt keine "Berufsfahrer "sind.
    Jetzt war ich halt auch mal blöd.
    Vielleicht melden sich auch mal Leute zu Wort, die noch andere Moppeds grüßen und auch mal Anfänger waren.

    Aber um auf die Frage von Z stromer zurückzukommen,
    ich denke, daß ich über dem Anfänger Stadium hinaus bin. Ich habe mal 3 geführte Touren mitgemacht. Die erste 2006 ins Wallis. Autobahn Anreise war zügig und für alle 8 Beteiligten, mit Ihren Mopeds auch o.k. Am zweiten Tag, hat unser Tourguide seine zügige Fahrweise beibehalten, den beiden Rentnern wars nix, mir waren einige Abschnitte schon 'bedenklich'. In der Mittagspause wurde darüber gesprochen, darauf war der Guide eingeschnappt und seine Fahrweise war auch entsprechend.... Zu seinen Bedauern, muß ich sagen, war seine Frau selbstfahrend dabei. Ab dem 3. Tag war alles Paletti, jeder kam auf seine Kosten und der Urlaub hatte begonnen.

    Die 2. Tour bin ich mit meiner Frau zu den Mountien Days in Kaprun. Dort wurden Touren auf, über und um den Großglockner herrum durchgeführt. Die Tourguides sind so gefahren, das sich jeder Teilnehmer ohne Probleme an die Verkehrsregeln halten konnte.

    Die 3. war dann auch eine der anderen Art. Wir waren eine Gruppe aus Oberbayern so ca. 18 Mopeds. Wir hatten uns vor Garmisch verabredet, für ein kurzes WE durch die Alpen mit Übernachtung in Italien. Und hatten einen "Anführer" der schnellen Sorte aus'm Allgäu. Es sollten 2 mal zwischen 600 bis 700 km Tagesetappen werden. Es war dann auch je ein 13 Stunden 'Job' mit wenigen kurzen Pausen. Tourguide vorne weg Gestürmt, die nächsten Beiden konnten gerade noch mithalten, der Rest musste schauen, wie Sie hinterherkamen. Zum Glück wurden vorher noch Routenpläne verteilt...
    Die Billanz des 1. Tages war schlicht weg Katastrophal!
    Der 1. Crash war keine 10min nach dem Losfahren, der 4. oder 5. wars, lange Gerade, Überholmanöver, den einzigen Gegenverkehr falsch eingeschätzt, (man muß ja unbedingt Drannbleiben!) und ab in den Graben, Glück gehabt, es gab nur Kratzer am Motorrad und Ego.
    Der nächste war dann am Nachmittag dran, vermutlich schon Konzentrationsschwäche, ne Kurve falsch Gefahren, auf dem Splitt ausgerutscht, Moped kurz vorm Abhang liegengeblieben..... eine Fleischwunde inclusive....

    Der 3. wollte es dann kurze Zeit genau wissen. Überholmanöver von 3 Motorrädern und ein PKW, der Gegenverkehr kam auch etwas schneller, bremste noch stark ein. Er konnte noch rüber ziehen, prallte gegen die Stützmauer vom Hang, brach sich den Bremshebel und seine Hand. Hätte der Gegenverkehr nicht reagiert, wär's Das gewesen. Dafür gab's ne schöne Gibspranke!
    Am 2. Tag bin ich dann mein Tempo gefahren und habe den Anschluss verloren...

    Auf den Kollateralschaden später angesprochen, meinter der "rasende Allgäuer", ich hätte ja nicht Mitfahren brauchen....

    Je größer die Gruppe wird, um so größer wird der Ziehamonika - Effekt.

    Sicher, jeder Fährt in gewisser Weise, auf eigene Kappe, aber es sollte jedem Teilmehmer möglich sein, die Verkehrsvorschriften, in welchen Land auch immer, einzuhalten! Schließlich bekommt man selber die Rechnung und nicht der Tourguide ober der Veranstalter.

    'nen schönen Abend

  8. Registriert seit
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    #78
    Da ich selber seit vielen Jahren als Tourguide unterwegs bin (vorn fahre und das Fahrkönnen der Schwächsten hinter mir berücksichtige), kann ich Gerd nur vollumfänglich zustimmen. Ich mache das übrigens auch noch unbezahlt (Zuschüsse gibt's allenfalls nur für Tourerkundung im Vorfeld, der Rest ist dann ja "Vergnügen"), im Rahmen von HOG-Veranstaltungen o. Kundenausfahrten (für den örtlichen Händler). Größte Anzahl waren 130 Motorräder hinter mir (viele Jahre her, heute teilen wir das in deutl. kleinere Gruppen auf), bei normalen Ausfahrten max. 10, bei Kundenausfahrten auch mal 20-25, mit jeweils zugeordneten "Tourguides" aus dem Dealerumfeld. Wenn ich, wie z.B. vor Jahren, nach der Grenzöffnung, H-Wiek/Rügen explizit vor der "langsamen Anfängergruppe" -Neubesitzer, langjährig Abstinente, wenig Fahrende, ...- herfahre, passe ich meine Geschwindigkeit an die der langsamsten der Gruppe an (was nicht heißt, daß ich nicht, anlässlich einer Pause, mal frage, warum manche Leute so langsam sind. Die Antworten sind z.T. äußerst überraschend und zeigen, daß viele der "Anfänger" keine sind und, darüberhinaus, selbige nicht "Gruppentauglich" - ich fahre nie schneller als .... ich will mir die Umgebung angucken (was der Rest macht, interessiert mich nicht)- ..).
    Bei der Rügentour war das Ergebnis, daß ich die geplante Route am Ende kurzfristig "umgebogen" habe (ohne Navi, Rügenkarte "im Kopf"). Anstatt über Bergen, Sagard, Glowe bin ich über Gingst zur Wittower Fähre gefahren. Nicht extrem viel Zeitersparnis, aber "Verschnaufpause" für die ermüdeten Teilnehmer hinter mir (Und "Ja", allein wäre ich, über die andere Strecke schneller gewesen, "Nein", es hat mir nichts ausgemacht, weil ich ja bereits im Vorfeld wusste, was ich mache/worauf ich mich eingelassen habe. Und "Ja", ich mache sonen Scheiß heute noch, im Rahmen von HOG-Veranstaltungen (und fahr auch mal mit den -wenigstens in der Vergangenheit Hubraum-/Leistung-/Geschwindigkeitsbegrenzten Söhnen/Freunden von Membern (Irgendjemand muss es machen, die egoistisch veranlagten "Solisten" tun's sicher nicht).
    Wenn ich vorweg fahre (ganz sicher dann, aber nicht nur dann), fühle ich mich/bin ich verantwortlich für die Nachfolgenden. Verabschieden tue ich als Tourguide diese, wenn die Tour vorbei ist (im Vorfeld bekannt gegeben, ab XYZ fährt jedweder allein für sich/ab da liegt keine "geführte Tour" mehr an), zumeist im Weichbild des Startortes (was bedeutet, daß da eben mal Leute von H/Startort nach Bremen, Walsrode ... weiter fahren müssen). Bis H/Startort sind sie "unter meinen Fittichen". Wer das nicht will, muss nicht teilnehmen!
    Ganz einfach!
    Ansonsten ist's nat. sehr gern gesehen, daß sich Leute, die sich unterwegs ausklinken wollen, das auch mitteilen und nicht nur einfach "verschwinden". Die möchte ich beim nächsten Mal auch nicht wirklich dabei haben.
    "Gruppenfahrt" bedeutet auch "Gruppenzwang", das Einhalten gewisser (im vorhinein zu verlautbarender/-einbarender) Regeln.
    Ist ev. (sicher) für einzelne Teilnehmer "ätzend", aber für das Gruppenwohl zielführend, ergo hat sich, ganz sicher, der Tourguide daran zu halten, und dann auch die Nachfolgenden.
    Wenn die Aussagen des TE bzgl. des "Tourguides" korrekt sind, würde ich sagen: "Setzen! Sechs!". Wenn, darüberhinaus, besagter "Tourguide" auch noch vorgibt, ein Profi zu sein und den Job ggn. ein Salär ausrichtet, wäre für mich auch der Veranstalter, der derart unfähige Leute beschäftigt, "unten durch".

    Grüße
    Uli

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    #79
    Zitat Zitat von GSMän Beitrag anzeigen
    Wieviele Leute sind in der Gruppe mitgefahren, wieviele hatten bzw. wieviele hatten keinen Spaß?
    Wie gehe ich mit einer 5er Gruppe um, in der 1 Ausreisser nach unten dabei ist (rein hypothetisch)? Kümmere ich mich nur noch um den und fahr Motorradkorsotempo. Dabei nehme ich in Kauf, dass 4 Andere anschließend hier einen Bericht über einen total versagenden Tourguide starten, bei dem aufgrund des zu geringen Tempos kein Lerneffekt gegeben war. Der Vorwurf könnte lauten, man hätte diesen Teilnehmer zu einem Grundkurs schicken müssen und hätte auf die Mehrheit eingehen sollen.

    Die Kommentare, so sie so gefallen sind, sind natürlich daneben.

    Zu den aus meiner Sicht vorschnellen Einschätzung über Idioten, Versagern, Superckeckern usw. sage ich jetzt mal nix. Da scheinen einige nur auf Krawall und Pranger aus.
    Ich weiß nicht, auf was Du hinaus willst. Der TE macht nicht den Eindruck als wollte er Krawall. Aber was hast Du nicht verstanden. Der Tourguide ist ein Dienstleister, der Kohle bekommt und er hat nun zumindest 2 unzufriedene Kunden.

    Es geht null darum, ob der Tourguide objektiv zu schnell war, er war zu schnell für seinen Kunden, die Meinung des Tourguides dazu ist völlig nebensächlich.

    Wenn ich der Kunde gewesen wäre, hätte ich mir das etwa 2 Stunden angetan und danach hätte der Guide mich von der unangenehmen Seite kennen gelernt, wenn das nichts genutzt hätte, nun ja, es gibt ja noch Rechtsanwälte und Ordnungsbehörden.

    Es ist einfach verantwortungslos und verantwortungslos sind Kinder oder Idioten, beides möchte ich nicht vor mir in verantwortlicher Position auf einem Motorrad wissen. Schon zwei Mal nicht, wenn ich den bezahlt habe. Da ist nichts vorschnelles dabei, das einzige was zählt ist das rein subjektive Empfinden des offenkundig Schwächere, der das Vergnügen auch noch bezahlt hat.

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    Zitat Zitat von Nordlicht Beitrag anzeigen
    Weil das irgendwie dazugehört, VOR einem Aburteilen alle Seiten anzuhören. Gerechtigkeit, Anstand und solches Zeug...
    Denn THEORETISCH könnte uns ja hier ein absoluter Bär aufgebunden werden.
    Nee Du, da muß ich wiedersprechen. Es geht nicht um Gerechtigkeit. Es geht um Vertragserfüllung und das sind nun mal zwei paar Stiefel. Wenn ich, was selten genug vorkommt mal vor ein paar Leuten her fahre (und dafür gibt es kein Geld) und ich merke hinter mir hat einer zu kämpfen, dann nehme ich das Tempo raus. Das ist normal.

    Auch wenn Gerd meint, das 80€ nicht viel sind, (also als Stundensatz ist es akzeptabel), wenn es mir Spaß macht ist das ne Menge Geld und ich muß dafür halt mit Einschränkungen rechnen. Wenn ich den Job nicht mag, dann sollte ich mir einen anderen Spielplatz suchen und auf die Kröten verzichten.

    Offenischtlich haben hier einige keine Vorstellung davon, welchen Streß das Fahren am oder über dem Limit für einen Anfänger bedeutet. Der hat bezahlt für 4 Tage Spaß und hatte 4 Tage Streß.

    Wenn es also um Gerechtigkeit geht, dann nur in dieser Hinsicht.

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    4 Fahrschulen und mit 110-120 auf der Landstraße. Der hat echt Nerven.
    Es ist Wurst ob der Rest zufrieden war. 1/3 unzufriedener Kunden ist ziemlich heftig.

    Es gab da mal ein Treffen der Berliner C-Fahrer mit den Hamburger C-Fahrern. F-Treiber war mit einer 34-PS-F650CS dabei.
    Auf der Rückfahrt fiel dem Tourguide die Maschine aus. Also haben wir alle 3 Stunden gewartet, bis er samt Sozia und Motorrad abgeholt waren. Sein Kumpel hat den Rest des Weges dann geführt. Nun, der fuhr mit der C, das es etlichen GS-Fahrern den Schweiß auf die Stirn treiben würde. Nach 4km hat er gemerkt, das F-Treiber, die gerade ein Jahr den Führerschein hatte, nicht mithalten konnte. Also hat er das Gas weggenommen. Und sich danach für die 4km Tiefflug entschuldigt.

    Der Schwächste bestimmt das Tempo, ob nun wegen seiner Motorisierung, seinem Können oder Beidem.

    Alles andere ist verantwortungslos.

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    Zitat Zitat von beiker Beitrag anzeigen
    Das freut mich, dass Ihr eune schöne Tour hattet

    Aber wie schon gesagt, für Langsame ist es fast nicht nachvollziehbar (das mit dem Streitpotential)

    Zusätzlich ist es ein Unterschied ob man ein paar Kilometer gemeinsam fährt oder sich eventuell öfter zum Touren trifft.

    Meine Touren werden immer als FLOTT deklariert ...(will ja auch meinen Spaß haben)
    Danke. Vielleicht kommst ja mal mit. Kann man auch zusammen ein paar Bierchen (oder was auch immer) verlöten.

    Ich tendiere ja, je nach Mopped, auch zur Begehung von Verkehrsordnungswidrigkeiten, aber ich muß nicht zwingend. Mit Nolimit (der Name ist Programm) fahren macht Spaß, wenn Du das mit FLOTT meinst. Wie gesagt, ich habe auch meinen Spaß dabei, mir die Gegend zu begucken, genauso wie ich meinen Spaß habe, ordentlich am Kabel zu ziehen.

    Wieso glaubst Du, das es ein Unterschied gibt? Okay, wenn man häufiger zusammen fährt, kennt man sich. aber der Grundsatz ist der selbe, der Schwächste (egal in welcher Hinsicht) bestimmt das Tempo.

    Es geht nicht anders. Wie man das regelt ist Nebensache, Hauptsache es ist geregelt.

    Übrings das Sauerland fehlt noch.

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    Zitat Zitat von GSMän Beitrag anzeigen
    Jetzt fahre ich ja nächste Woche mit dem qtreiber nach Frankreich.
    Die Hotels hat er ausgesucht, die Strecken plant er seit Jahren (meist perfekt).

    Meint Ihr, ich bin i.S. Schadenersatz bei einem Sturz oder Nichtgefallen des Hotels auf der sicheren Seite?
    Hat einer mal ein Musterschreiben?

    Was ist, wenn ich auf dieser Tour mehr verbrauche als BMW als normal angibt? An wen wende ich mich? Hersteller oder Tourguide?
    Spannende Frage. Wenn Du ihn bezahlst dafür, tendenziell ja, wenn nicht. tendenziell nein.

  10. Registriert seit
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    #80
    Das geschilderte Verhalten des Tourguides finde ich ja genauso daneben wie alle hier!
    Aber irgendwie wird nur mein Satz "hört doch beide Seiten an" wahrgenommen und zitiert.


 
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