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Via Sicura aus der Sicht einer Betroffenen

Erstellt von soaringguy, 23.07.2015, 09:57 Uhr · 226 Antworten · 18.296 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Zitat Zitat von thomas.mueller Beitrag anzeigen
    Nicht böse gemeint, reine Neugier:
    Soll das heissen Deutsche sind nicht in der Lage ihren Fahrstil den Schildern am Strassenrand anzupassen?

    Ich mag die Schweizer und habe bisher wirklich nur sehr sympathische Zeitgenossen kennengelernt. Das Land, die Berge, die Natur, das Panorama ist grandios. Der Zustand der Strassen auf den Pässen einmalig.

    Leider kann ich das nicht mehr geniessen, weil ich tatsächlich nur mit großer Mühe in der Lage bin meinen Fahrstil an die Gegebenheiten anzupassen. In Italien und Österreich geht das noch, weil die Strafen nicht so drakonisch sind und das Limit entsprechend höher. Da komme ich auf den Pässen meist gar nicht ans Limit, wenn ich auf den Geraden etwas verhalten aufdrehe.

    Von D bin ich es gewöhnt, die Beschilderung eher als Empfehlung zu betrachten und in Abhängigkeit von Tageszeit, Gefahrenpotential etc. meine Geschwindigkeit anzupassen. Das mache ich seit 30 Jahren so - unfallfrei. Bezahlt habe ich schon genug, tut aber eh nicht weh und Überschreitungen, die einen Führerscheinentzug nach sich ziehen versuche ich weitestgehend zu vermeiden, obwohl mir das auch egal wäre, weils ja max. 3 Monate sind.

    Deswegen verursacht mir das Fahren in der Schweiz echten Psychostress. Ich fahre nur noch ganz kurze Schleifen durch die Schweiz und bin jedesmal sehr froh wenn ich gut überstanden habe.

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    Hey, irgendwie hatten wir diese Diskussion schon das eine und andere Mal...

    Also ich bin auch ein Betroffener von via secura. Täglich - und ich finde dieses System unverhältnismässig und wenig zielführend. Jedoch:

    - Das Strafen- und Massnahmensystem entspricht dem Willen der DEUTLICHEN Mehrheit hier. Ist dies dereinst nicht mehr so, ändern wir dies wieder. So einfach ist das. Sich darüber aufzuhalten, ob diese Massnahmen nun etwas nützen oder nicht, ob sie gerecht sind oder voll daneben, ist eine rein theoretische Diskussion und letztlich Selbstbefriedigung, vor Allem wenn von Deuschen vorgetragen. Wen wollt ihr denn damit überzeugen? Euch selber, dass ihr doch ach so Recht habt? Mich zu überzeugen ist ja nicht notwendig, was für einen Grossteil unserer Motorradfahrer gelten dürfte - jedenfalls solange sie auf ihrem Töff sitzen. Unseren Stimmbürger (und insb. unsere Stimmbürgerinnen) werdet ihr damit aber nicht erreichen, der/die entscheidet aufgrund anderer Kriterien. Warum könnt ihr nicht einfach zur Kenntnis nehmen, dass wir das für unser Land so entschieden haben und uns eure Meinung dazu völlig Wurst ist? Wir wollen euch ja auch nicht von eurem Glück überzeugen.

    - Was insb. die lieben Deutschen Kollegen partout nicht verstehen: Wir haben wie vorbeschrieben ein anderes System als ihr: die Mehrheit der abstimmenden Personen sagt, was gelten soll, und dann wird dies mal so gemacht. Amen. Finde ich genial, dieses System. Und neben mir offensichtlich auch die Mehrheit der übrigen Stimmbürger - weil sonst hätten wir das ja schon längst geändert.

    - Sich derart über via secura aufzuregen, scheint mir ein ausgesprochen deutsches Phänomen zu sein. Franzosen und Italiener haben da offenbar deutlich weniger Schwierigkeiten, unsere Eigenart(en) im Sinne von "andere Länder, andere Sitten" zu akzeptieren. Und die Deutschen scheinen auch mit dem ähnlich rigiden System der Norweger weniger Probleme zu haben. Woran das wohl liegen mag? Irgendwie scheinen die Deutschen unser für unser Land geltenden Regeln als Agression ihnen gegenüber zu empfinden. Warum? Und kommt mir nun nicht mit dem hirnlosen Schweizer mit Bleifuss und Tunnelblick auf der Deutschen Autobahn. 1. fahre ich nie nach D und 2. habt ihr diese Regel aufgestellt und 3. müsste man sonst allen Deutschen z.B. auch das ...... in Adam vorwerfen.

    - Ich fahre seit knapp 30 Jahren Motorrad so um die 20t km/a, davon gut die Hälfte in der CH (den Rest meist in I und F). Mit dem Wagen bin ich so um die 25t km/a unterwegs, ca. 2/3 davon in der CH. Ich fahre ausserorts sofern möglich IMMER zu schnell, gemäss Tacho zwischen 20 bis (mit dem Töff) stellenweise 40km/h über der erlaubten Geschwindigkeit. Innerorts und in Quartieren aber nahe an der Vorschrift und sehr anständig, es hat hier auch verdammt viele Menschen bei beengten Platzverhältnissen unterwegs. Ich bezahle bei diesem System pro Jahr insgesamt Bussen von zwischen 500.- bis 1'000.-. Bei Benzinkosten für beide Fahrzeuge von um die 8'000.- (PW ist ein Land Rover) sowie Versicherungen udn STeuern von um die 3'000.- nicht übermässig, wie ich finde. Ich musste in jüngeren Jahren das Permis auch schon abgeben und es ist gut möglich, dass es mich wie den Serpel auch erwischen kann. Dann ist das halt so und gehört zum sozialen Risiko. Wäre ich beruflich unbedingt auf den Schein angewiesen, würde ich nicht so fahren.

    - Ja, ich habe die Augen ständig offen; Motorradfahren schärft die Sinne. Und dabei keineswegs Psychostress... wie auch beim Risiko eines schweren Unfalls auch nicht. Die Radars stehen in den meisten Fällen an nachvollziehbaren Orten, an den Hauptverkehrsachsen und an den bekannten Rennstrecken muss stets damit gerechnet werden. Ein Strassenschild übersehe ich so selten wie Velofahrer, Kinder oder die Grossmutter, d.h. sozusagen nie. Die Radars sind nicht selten recht gut zu erkennen oder vorauszuahnen aufgrund der speziellen Örtlichkeiten.

    - Der Fahrstil hier: In den Kurven schnell und auf den Geraden besser nicht deutlich über 100 km/h gemäss Tacho. Die Radars stehen ausserorts an Geraden oder an weiten Kurven. Viele Ausländer fahren meiner Wahrnehmung nach in den Kurven deutlich verhalten und reissen auf der Geraden auf. Schlechte Idee. Wenn dies der deutsche Fahrstil ist, empfiehlt sich hier tatsächlich eine Anpassung.

    - Die Schauermärchen über die Auswirkungen unseres Strafensystems im Strassenverkehr sind zu 99% übertrieben und aus dem Reich der Märchen. Da ich auch berfulich rege damit zu tun habe, kann ich das nicht nur aufgrund meines Bekanntenkreises beurteilen. Da wir das System des bedingten Strafvollzuges bis zu einer Freiheitsstrafe von 24 Monaten (bis 36 Monate teilbedingt kombiniert mit der elektronischen Fussfessel/Electronic Monitoring) kennen, werden nur bei unbelehrbaren mehrfachen Wiederholungstätern durch Richersprüche Sozialfälle produziert. Der Grossteil dieser mehrfachen Wiederholungstäter sind im übrigen auch in anderen Bereichen vorbestraft und häufig bereits Sozialfälle.

    - Wer zum schnell Motorradfahren in die CH kommen will, dem empfehle ich, dies insb. auf abgelegenen Routen des Jura oder auf wenig frequentierten Parallelen zu den Hauptachsen zu tun (ich mache das auch so). An den bekannten Alpenpässen gilt das zuvor Gesagte: In den Kurven schnell (dort geht selten über 100km/h) und auf den Geraden nicht über gut 100km/h gemäss Tacho. Anders gesagt: Um hier Spass auf dem Motorrad zu haben, sollte man freude an der Kurvenhatz haben. Und an der schönen Landschaft, die man dann auf den Geraden reinsaugen kann. Und weiter empfehle ich, beim Urlaubsbudget Bussgeld von zwischen CHF 100-200.- einzuplanen; das entspannt ungemein und fällt angesichts der übrigen Kosten ja eigentlich auch nicht wirklich ins Gewicht.

    - Wer aber lieber nicht (mehr) hierher kommen möchte: Nur zu, wir sind darüber ganz sicher nicht traurig. Übel Gelaunte, die auf jeden Cent achten und eigentlich wünschten, es wäre alles wie Zuhause, braucht niemand. Und nein, wir leben keineswegs vom Tourismus - aber er ist in Beggebieten ein willkommener Zustupf.

    Ciao, Marco

  3. Registriert seit
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    Sehe ich genau so.
    Deshalb habe ich 2006, als ich aus Frankreich kam und auf dem Weg nach Lindau war, gesagt: Ihr seht mich nie mehr

  4. Registriert seit
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    Moin

    Es ist ja nicht so dass ich und meine Motorradkollegen in der Schweiz glücklich sind mit dieser Situation.
    Jeder hätte gerne so paradiesische Zustände wie bei euch in Deutschland.
    Ich bin schon lange für 4 Autofreie Sonntage im Jahr, Grimsel-Furka-Susten Einbahnverkehr und jeder unterschreibt eine Verzichtserklärung.
    Aber selbst wenn ich dafür 100'000 Unterschriften für die Initiative zusammenbekäme würde dies an der Urne abgeschmettert.
    Also was soll's, das gab es nie und wird es nie geben.

    Also muss man sich mit der Situation arrangieren. Auch so kann man noch viel Spass am Motorradfahren haben.
    Vollgas auf der Geraden war und ist nicht mein Ding.
    Man darf eine Kurve scharf anbremsen, auf die Raster runterdrücken, rausbeschleunigen....einfach bei 100 das Gas wieder zu.
    Geschlängelte Kurven kann man schön ausfahren statt gerade durchzuschneiden und siehe da 80 ist dann oft schon zuviel.

    Zitat Zitat von Serpel Beitrag anzeigen
    Wenn du nicht von Kindesbeinen an gelernt hast, dich bedingungslos an gewisse Vorschriften zu halten, ist es im Erwachsenenalter sehr viel mühsamer, diese Regeln noch zu erlernen. Entweder du übertrittst sie fortwährend, oder es bereitet dir fortwährend Stress und Schwierigkeiten, dich doch daran zu halten.
    Sich nicht an Regeln halten wollen weil man sie für Schwachsinn hält ist eine Sache.
    Aber davon echt überfordert zu sein kann ich mir schwer vorstellen.
    Wie sieht des denn mit Ampeln und Alkohol aus, auch nur Empfehlungen die Stress bereiten?

    Ich will hier keinem was vorschreiben, jeder der die Fahrprüfung mal bestanden hat kann die Signale lesen und kennt den Tarif, also selber entscheiden was man macht, solange kein anderer dabei gefährdet wird.


    Zitat Zitat von Kardanfan Beitrag anzeigen
    Ich habe für mich die Situation nochmals etwas nachrecherchiert. Ich kam vom Klöntaler See .... und bin lt. meinem Tacho ca. 80 km/h gefahren ( gut ist, dass mein Tacho ca. 6 km/h vorgeht) und habe das 60 km/h Schild nicht gesehen - das ist Fakt (71 - 5 km/h = 66 km/h) Und das ich mit 71 km/h geblitzt worden bin zeigt nur, wie ich eigentlich schon durch die Gegend geschlichen bin. .......... vielleicht kommen noch weitere Strafzettel. Ich hoffe nur, dass mich keiner gemessen hat, als ich mit der Multistrada zum Furka hoch bin .......
    Ist wie bei euch nur zur Sicherheit des Verkehrs, ist ja nicht so dass die 100 sFr schon Anfang Jahr im Budget sind.

    Euer thomas.mueller








    Zitat Zitat von soaringguy Beitrag anzeigen
    Quatsch. Kritikunfähig ist das richtige Wort. Und es wäre schön, wenn die Eidgenossen nicht immer mit einem Gegenvorwurf antworten würden. Es ist wirklich nicht alles besser in der Schweiz und aktuell finden massive Fehlentwicklungen statt. Und ihr solltet froh sein, dass wir da sind und euch nicht alleine lassen, euch hinterfragen, mehr Steuern zahlt als ihr und und und.
    Boah, was lief denn dir über die Leber?

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    Zitat Zitat von GSYoungster Beitrag anzeigen
    - Das Strafen- und Massnahmensystem entspricht dem Willen der DEUTLICHEN Mehrheit hier. Ist dies dereinst nicht mehr so, ändern wir dies wieder. So einfach ist das. Sich darüber aufzuhalten, ob diese Massnahmen nun etwas nützen oder nicht, ob sie gerecht sind oder voll daneben, ist eine rein theoretische Diskussion und letztlich Selbstbefriedigung, vor Allem wenn von Deuschen vorgetragen.
    Was für eine scheinheilige Argumentation.
    Hast du schon mal deine Landsleute in Deutschland erlebt ?
    Warum wohl verstoßen sehr viele Schweizer in Deutschland gegen die Regeln ?

    Zitat Zitat von GSYoungster Beitrag anzeigen
    Unseren Stimmbürger (und insb. unsere Stimmbürgerinnen) werdet ihr damit aber nicht erreichen, der/die entscheidet aufgrund anderer Kriterien. Warum könnt ihr nicht einfach zur Kenntnis nehmen, dass wir das für unser Land so entschieden haben und uns eure Meinung dazu völlig Wurst ist? Wir wollen euch ja auch nicht von eurem Glück überzeugen.
    Weil der klassische Schweizer Doppelmoralist sich in D auslebt im Straßenverkehr.
    In der Schweiz Wasser predigen und in Deutschland rasen.
    Und das unterscheidet die Schweizer zumindest hier in Südbaden von den Italienern und Franzosen: Die überwiegende Mehrheit der Franzosen und Italiener hält sich an die Regeln.

  6. Registriert seit
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    Interessant interessant was man sich gegenseitig so vorwerfen kann.

    Ich wohne in München und komme hin und wieder nach Österreich, in die Schweiz nach Italien und Frankreich.

    So wie es Schweizer gibt die sich hier in Schland wie Idioten auf der Strasse/AB bewegen (mit 140 durch Tunnels mit 100er Begrenzung)
    so gibt es genug Deutsche die sich wie Idioten in vorgenannten Ländern auf den Strassen bewegen.

    Wenn ich in ein anderes Land fahre, dann habe ich mich nach deren Recht und Gesetz zu verhalten. Die Spielregeln zu achten.

    Leider bin auch ich einer der Verkehrsregelungen zum Teil zu grosszügig auslegt, die Schweiz bereitet mir da Pein.
    Das liegt aber nicht am Schweizer Gesetz oder den Menschen(generell sehr sympathisch, mit Ausnahmen im Vallois) sondern an mir.
    Auch weil halt die Schweizer im Detail sehr genau sein können. Irgendwie obwohl sie z.T. Alemannen sind, sind sie den Sueben doch verwandt :-)

    Was ich in der Schweiz bisher nicht erlebt habe, im Gegensatz zu Österreich, das ist die hinterhältige Jagd auf Motorradfahrer.

    Interessant an uns Deutschen finde ich hier in dem Faden wie wir Freiheit definieren. DA sind die Scheizer einmal mehr eindeutig im Vorteil.

  7. X-Moderator
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    Zitat Zitat von r103 Beitrag anzeigen

    Leider kann ich das nicht mehr geniessen, weil ich tatsächlich nur mit großer Mühe in der Lage bin meinen Fahrstil an die Gegebenheiten anzupassen.

    Von D bin ich es gewöhnt, die Beschilderung eher als Empfehlung zu betrachten und in Abhängigkeit von Tageszeit, Gefahrenpotential etc. meine Geschwindigkeit anzupassen. Das mache ich seit 30 Jahren so - unfallfrei. Bezahlt habe ich schon genug, tut aber eh nicht weh und Überschreitungen, die einen Führerscheinentzug nach sich ziehen versuche ich weitestgehend zu vermeiden, obwohl mir das auch egal wäre, weils ja max. 3 Monate sind.

    Deswegen verursacht mir das Fahren in der Schweiz echten Psychostress. Ich fahre nur noch ganz kurze Schleifen durch die Schweiz und bin jedesmal sehr froh wenn ich gut überstanden habe.

    Du hast ein Problem - bzw. viele, derer....

  8. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Trabbelju Beitrag anzeigen
    Und das unterscheidet die Schweizer zumindest hier in Südbaden von den Italienern und Franzosen: Die überwiegende Mehrheit der Franzosen und Italiener hält sich an die Regeln.
    Die haben sich in der Schweiz bereits ausgetobt. Vielleicht verhalten sie sich bei dir in der Region brav, aber in der Schweiz fahren sie in Jeans und Turnschuhen auf ihren Ducatis wie die bekloppten.

    Ansonsten wird auch nicht jedes in der Schweiz zugelassene Fahrzeug von einem schweizer gefahren. Ich z.B. bin deutscher (mindestens die nächsten 5 Jahre noch), und bin dementsprechend ein bisschen agressiver unterwegs als der Durchschnittsschweizer.

  9. Registriert seit
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    Zitat Zitat von tiggalot Beitrag anzeigen
    Ich z.B. bin deutscher (mindestens die nächsten 5 Jahre noch), und bin dementsprechend ein bisschen agressiver unterwegs als der Durchschnittsschweizer.
    Du Glücklicher, möge Dir die Einbürgerung in der Schweiz gelingen

  10. Registriert seit
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    Nicht überall wo ein Schweizer Kennzeichen dran ist, ist auch ein Solcher am Steuer. Es ist aber interessant nach der Auffahrt auf die A81 zu beobachten wie fast alle ihren Frust freien Lauf lassen und erst einmal zufahren.


 
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