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Alle Motorradnavis nur Kompromisse!?

Erstellt von christopher, 04.12.2013, 22:53 Uhr · 63 Antworten · 10.112 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Ich habe ein Garmin Oregon 400T. Damit ist, entsprechende Karten vorausgesetzt, eine sehr genaue Navigation auf der Straße (und natürlich auch Outdoor) möglich. NEIN, eine Blutooth-Übertragung geht nicht. Diese nutze ich aber sowieso nicht, weil ich auch nur dann aufs Navi schaue, wenn ich die Information haben will. Mir muss Keine(r) ständig sagen, wo ich abbiegen muss. Dass empfinde ich als nervig. Wenn man mal zuweit fährt, auch kein Problem. Dann wird halt umgedreht und zurückgefahren!

    - - - Aktualisiert - - -

    Im Übrigen, bei Garmin kann man sich die Bedienungsanleitungen für die meisten Geräte runterladen und auch mal reinschauen ;-) Dann erübrigen sich manche Fragen hier!

  2. Registriert seit
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    #12
    Vielleicht sollte man das ganze mal andersherum betrachten , nämlich welche Nachteile bringt so ein Navi ausser das er Geld kostet
    man muss ihn Montieren und sich damit befassen .

    Das genannte habe ich schon vergessen und befasse mich nur noch mit den Vorteilen ,Vorurteile hier im Forum ..hm brauche ich nicht, komme auch so klar.

    Also lets go to Mediamarkt oder Nicht.

  3. Registriert seit
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    #13
    So manche Diskussionen kann ich auch nicht ganz verstehen.
    Ich beschäftige mich schon seid Jahren mit diversen Navigationslösungenam Moped.
    Wie hier auch schon erwähnt, ist die EierlegendeWollMilchSau noch nicht geboren.

    Es gilt also die Kompromisse für sich herauszufiltern. Foren sind da nicht unbedingt hilfreich.
    Grobe Mängel oder klein Tricks sind schon sinnvoll kommuniziert. Aber immer wieder findet man dann
    Leute, die einen von einer Bestimmten Marke überzeugen wollen.

    Aktuell stehe ich vor dem gleichen Problem wie „Christopher“, über die Probleme mit meinem TTR 2013 habe ich hier lückenlos berichtet.

    Nun muss ich wieder von vorne beginnen. Die Planung und Software (auch für mich als MAC User)
    finde ich einfach und praktisch, kurvenreiche Strecke ist wirklich gelungen… warum wechseln?

    Die Hardware hat mich nicht überzeugt und ist bei mir kaputtgerappelt.

    Hatte auch schon mit diesen „GPS Geräten“ geliebäugelt.
    Sprachansagen brauche ich genauso wenig wie eine Bluetooth Schnittstelle.

    Da ich mit der GS „nur“ auf der Straßen fahre, wären Geräte wie - Garmin Oregon/Montana - TwoNav Aventura - Magellan Triton/Explorist absoluter Quark, anderseits wandere ich und fahre Fahrrad – dafür würde sich das schon lohnen.
    Ich habe aber auch keine Lust mich tagelang mit den Gerätschaften auseinander zu setzen und wirklich die tiefen der jeweiligen Geräte zu ergründen.
    Hier fehlt bei den meisten Herstellern einfach das: „Einfach – weil Einfach – einfach ist“.
    Ich habe TomTom, Garmin und Co. nun durch, was nun?

    Mir ist der Hersteller egal, führe auch keine Glaubenskriege für den einen oder anderen Erzeuger.
    Wenn alle Stricke reißen schraube ich mir meine iPhone mit Navigon Software an´s Moped und gut ist.
    Die 24 Wegpunkte reichen im Normalfall eigentlich aus bzw. teile ich die Route einfach auf.

    Ich werde noch die Winterstarre abwarten und hoffe auf eine Erleuchtung!



    Schöne Feiertage.

    Gruß uWe

  4. TomTom-Biker Gast

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    #14
    Man kann auch eine Weltanschauung draus machen. Deswegen ja auch diese immer wieder kehrenden (Ölsorten)Themen.

    Gesucht wird die eierlegende Wollmilchsau mit der kurvenreichen Strecke, der Stadtvermeidung und der Telefonanlage im Westentaschenformat. Kompromisse werden so gut wie nicht eingegangen oder als Mängel definiert. Demzufolge fällt die Negativbewertung dann aus.

    Wie ich vielen dieser Themen entnehmen kann, liegen die vermeintlichen Unzulänglichkeiten oft allerdings nicht am Navi. Eher an den Anforderungen/Erwartungen und am Benutzer selbst. Dabei gibt es doch jede Menge Lösungen,, die für die eigentliche Aufgabe, nämlich navigieren, doch ganz gut funktionieren. Zumindest wenn man selbst mal über die Strecke die man fahren möchte selbst etwas drüber nachdenkt.

    Gruß Thomas

  5. Registriert seit
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    #15
    Zitat Zitat von TomTom-Biker Beitrag anzeigen
    Man kann auch eine Weltanschauung draus machen. Deswegen ja auch diese immer wieder kehrenden (Ölsorten)Themen.

    Gesucht wird die eierlegende Wollmilchsau mit der kurvenreichen Strecke, der Stadtvermeidung und der Telefonanlage im Westentaschenformat. Kompromisse werden so gut wie nicht eingegangen oder als Mängel definiert. Demzufolge fällt die Negativbewertung dann aus.

    Wie ich vielen dieser Themen entnehmen kann, liegen die vermeintlichen Unzulänglichkeiten oft allerdings nicht am Navi. Eher an den Anforderungen/Erwartungen und am Benutzer selbst. Dabei gibt es doch jede Menge Lösungen,, die für die eigentliche Aufgabe, nämlich navigieren, doch ganz gut funktionieren. Zumindest wenn man selbst mal über die Strecke die man fahren möchte selbst etwas drüber nachdenkt.

    Gruß Thomas
    Da kann ich dir nur zu teil zustimmen.
    So ignorant wie TT mit seinen Kunden im Bezug auf den
    "aktiv Halter" (aller Generationen vom Rider) umgeht ist schon sehr befremdlich.
    Warum muss man moderne Elektronik (die ja offensichtlich auch in einem Smartphone so nebenbei passt)
    in so ein klobiges und schweres Gehäuse wie den TTR v4 packen?

    uWe

  6. TomTom-Biker Gast

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    #16
    Ja, mag schon sein. Ich weiß es nicht, da für mich uninteressant. Ich habe keine TomTom. Aber wenn das so ist, dann passen die von mir genannten Anforderungen halt nicht. Entweder bei TomTom nicht, weil die scheinbar nix passendes als Halterung haben oder von TT, da sie nichts passendes für das gewünschte Gerät anbieten.

    Und wenn es an dem speziellen Gerät liegt, dann halt ein anderes. Wenn ich kaufe muß ich doch zuerst schauen was paßt und nicht umgekehrt etwas passendes zu dem finden was ich dann schon habe. Wenn's trotzdem geht ist das gut, wenn nicht, dann hab ich halt Pech gehabt. Dann hat die Auswahl halt nicht gestimmt, entweder beim TomTom oder bei TT. Oder hab ich da was falsch verstanden?

    Was das "Einfach, weil einfach, einfach ist" anbelangt, d. h. Ergonomie, so denke ich daß dies bei den "normalen" Navis zur genüge erfüllt ist. Wenn ich mir mein NÜVI 24xx für's Auto anschaue, dann ist es kinderleicht ein Ziel einzuprogrammieren. Auch die Bedienung allgemein. Das ist beim TomTom nicht anders, wie ich bei verschiedenen Mietwagen sehen konnte, die ich gelegentlich fuhr.

    Ich sag mal, je aufwendiger das Navi und vielfätiger die Funktionen, umso schwieriger wird auch die Bedienung. Das liegt aber doch in der Natur der Sache. Ein Flugzeug fliege ich ja auch nicht gerade mit dem PKW-Führerschein. Das schließt nicht aus, daß man die Bedienung immer noch verbessern kann, Nur einfach, weil es einfach ist bezweifle ich. Insbesonderee wenn ich mir mein GPSmap 62s anschaue, bei dem Navigation nur ein Teil der Funktionalität ist. Hier muß man sich schon einarbeiten. Gleiches dürfte wohl auch für Motanas, Oregons oder wie die Spezialisten sonst noch so heißen gelten.

    Gruß Thomas

  7. Registriert seit
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    #17
    ups, bei mir ist TomTom und TT das gleiche (mea culpa).

    Natürlich ist das alles hier meckern auf allerhöchstem Niveau,
    aber warum wird die Kritik der Kundschaft an manchen Stellen so missachtet.
    Über den schlechten aktiven Halter diverser TomTom Rider Generationen wurden schon ganze Foren überschwemmt.

    uWe

  8. Registriert seit
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    #18
    Ein paar Gedanken dazu:

    1. natürlich ist ein Mac ein Exot. Der Marktanteil von MacOS liegt bei 2,5 %. Dennoch sollte man mit Tools wie www.motoplaner.de auch am Mac Touren planen können.

    2. ein Motorradnavi ist deshalb größer als ein Smartphone, weil es unter anderem ein wasserdichtes Gehäuse und große, handschuhtaugliche Bedienelemente hat.

    3. ich weiß nicht recht, was die Leute von Motorradnavis eigentlich erwarten. Sie berechnen einen Weg und sagen diesen dann an. Nicht mehr, nicht weniger. Wem das nicht reicht, der muss sich einen ortskundigen Guide buchen, der vor ihm herfährt.

    4. es kommt immer mal wieder vor, dass das Navi etwas ansagt oder nicht ansagt, was es nicht oder doch hätte ansagen sollen. So what: Sind Landkarten immer zu 100% aktuell und fehlerfrei? Man sollte ein Navi als eins von mehreren Tools zur Routenwahl betrachten - und nicht einfach in den See fahren, nur weil das Navi behauptet, da wäre eine Fähre.

    Was ich geil fände, wäre ein Routenplanungstool, das auf einem Tablet läuft und dann die Route via Bluetooth an das Navi überträgt. Damit könnte man unterwegs schnell und komfortabel eine Route planen und müsste nicht ein ganzes Notebook mit nehmen.

  9. Registriert seit
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    131

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    #19
    Ja, ich bin froh mit meinen MacOS als Exot zu gelten.

    Ich erwarte, das ich für 399€ etwas kaufe was auch funktioniert.
    Ja, ich habe ein TomTom Rider V4 2103 gehabt - was sich nach nur 5000km auf meiner GS leider durch Vibrationen zerstört hat.
    Ja ich habe ein nagelneues vom TomTom Support bekommen.

    Soll ich das nun wieder anschrauben für die nächsten 5000km?
    Nein ich möchte kein zusätzliches Geld für eine zusätzliche Halterung ausgeben.

    Ja ich finde die Planung für das TTR z.B. mit dem Motoplaner.de sehr einfach und es hat mich immer an mein Ziel gebracht.
    Ja ich mag die Software auf dem TTR V4.
    Nein ich kann nicht verstehen warum das Ding so groß und schwer sein muss, auch wenn es wasserdicht ist
    (siehe diverse outdoorfähige Smartphones).
    Nein, ich verstehe nicht, warum es TomTom bis heute z.B. nicht (offiziell) geschafft hat eine Höhenangabe auf das Display zu zaubern.

    Haltet mich für pingelig oder nur als ein Querulant aber es ärgert mich einfach.
    Über die kleinen Unzulänglichkeiten bei abbiegehinweisen oder das Straßen auch nach gefühlten 6 Kartenupdates noch immer falsch angezeigt werden sehe ich großzügig hinweg.

    Ich bin in den 80-90ziger auch grundsätzlich mit einem 5 Jahre alten Schell Atlas rumgefahren weil die in der Bücherei auf dem Grabbeltisch günstig zu bekommen waren….

    Während des heutigen Vormittags habe ich noch mal kräftig im iNet recherchiert…
    es wird wohl als nächstes ein Garmin Zumo 390LM angeschafft.... so habe fertig
    (Ja, ich hatte schon mal ein Garmin )

    uWe

  10. catch Gast

    Standard

    #20
    Für Garmin spricht zweifelsfrei das riesen Angebot an verschiedenen Kartenprodukten von teuer bis kostenlos. Das gibt es bei keinem anderen Hersteller. Gerade für Leute die gerne mal in die Pampa fahren oder auch mal kurz zum Geocachen anhalten, sind die kostenlosen OSM Topokarten heutzutage eine echte Bereicherung! Im Montana bzw. den aktuellen Handhelds von Garmin, kann man die gewünschten Karten dann einem Profil zuordnen. Vorteil, man muss nicht jedes Mal umständlich Karten im "inneren Menü" umschalten. Mein pers. Favorit ist auch noch nicht geboren. Es wäre ein Montana mit Bluetooth und LIN Anbindung an die GS-LC wie beim Navigator 5.
    Der BMW Naviagtor 5 ist zwar ein echter Quantensprung aber typisch Garmin, in seinem derzeitigen Firmwarestand noch sehr beta!! Der Kund ist bei denen immer mindestens 6 Monate nach Auslieferung neuer Gerätegenerationen Betatester.


 
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