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Ist ein Navi sinnvoll?

Erstellt von yello, 12.10.2012, 10:29 Uhr · 94 Antworten · 8.364 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Zitat Zitat von yello02 Beitrag anzeigen
    na ja- dieser Vergleich hinkt jetzt aber schon gewaltig.... mit dem Reitrad schaffe ich keine 400km- Tour am Tag.
    Vielleicht 20km in der Größenordnung.
    Schon, aber mit dem Reitrad siehst Du mehr von der Gegend, kommst mehr mit den Leuten in den Dorfkneipen ins Gespräch, da Reitwagen fahren mehr Durst gibt, muss man öfters einkehren. Und wenn noch mehr Grüne in die Regierungen einziehen und die Benzinpreise weiterhin exorbitante Ausmasse annehmen, wird der Reitwagen in einigen Jahren wieder aktuell.

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    #22
    Zitat Zitat von qtreiber Beitrag anzeigen
    grundsätzlich richtig, aber ich kenne nicht einen einzigen Fall.
    Hier! Ich habe immer Papierkarten dabei, nur dieses Jahr dachte ich mir : Für die 150km von Aland nach Helsinki kauf ich mir keine Finnalnd-Karte. Und siehe da, kurz vor Helsinki ist mein Garmin abgekackt. Das Gerät war dabei ok, es hatte einfach mal spontan die Karte gelöscht. Bis zum Hafen habe ich dann mit den Öffentlichen 4x4m Karten an
    Rastplätzen navigiert und dann glücklicherweise jemanden getroffen der Karten auf seinem Laptop hatte

    Trotzdem möchte ich das Teil nicht missen. Ich setze Zuhause grob ein paar Wegpunkte die aber in keiner Weise Tagesetappen darstellen und fahre dann relativ frei. Wenn ich für den Tag genug habe drücke ich auf "Unterkunft", gucke in die Liste was es wie weit entfernt so gibt, was evtl. am Wasser liegt und fertig. Genauso mit Geldautomaten. Das ist doch super bequem. Auch kann ich schön mal eben Entfernungen zur nächsten Tankstelle nachgucken.
    Was bisher auch glaube ich noch nicht erwähnt wurde: Viel spass weiterhin mit Papierkarten im Regen. Habe mich in Frankreich schonmal ziemlich verfahren weil ich nicht umblättern konnte vor lauter Regen

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    #23
    Ich habe mit demTT Rider angefangen und über die Jahre keinen Ärger damit gehabt. Als DAU bin ich prächtig mit dem Gerät zurechgekommen ohne mich durch diverse Foren zu schlängeln.
    Foren sind nicht schlecht, wenn man nach bestimmten Lösungen sucht. Als genereller Ratgeber sind Foren nicht so gut geeignet.
    Bevor ich meine GS gekauft habe, habe ich mich durch Foren gewühlt mit dem Ergebnis, dass ich überascht war, mit der GS ohne Schäden vom Händler bis nach Hause zu kommen. Birnen ok, Tankanzeige hat gehalten und kein Tropfen Öl am Kardan.

    "Zum Sklaven machen lassen" zeigt, dass man sich machen lässt. Strecke grob eingeben und dann fahren wo es schön ist. Das Navi bringt mich immer wieder zurück auf den Weg und letztendlich zum Ziel. Entspannt und mit konzentration auf die Landschaft und das Fahren.
    Ich gehe ja auch nicht an´s Handy, nur weil es klingelt.

    Fazit: nie wieder ohne Navi.

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    #24
    Zitat Zitat von yello02 Beitrag anzeigen
    Aber mit ner Karte- Maßstab 1:200
    hALLO
    DA MUß DER TANKRUCKSACK ABER GEWALTIGE AUSMAßE HABEN.
    Gruß

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    #25
    Zitat Zitat von Bergisch4life Beitrag anzeigen
    .....Als genereller Ratgeber sind Foren nicht so gut geeignet.
    Bevor ich meine GS gekauft habe, habe ich mich durch Foren gewühlt mit dem Ergebnis, dass ich überascht war, mit der GS ohne Schäden vom Händler bis nach Hause zu kommen. Birnen ok, Tankanzeige hat gehalten und kein Tropfen Öl am Kardan.
    nun....das stimmt allerdings.
    Wenn sich jemand das erste mal für ein ein Motorrad interessiert.... sich in einem Forum der "Auserwählten" die Beiträge durchliest.... dann wird diesem Jemand die Lust darauf vergehn.

    - - - Aktualisiert - - -

    hoppla!
    ...nun- du kennst meinen TR nicht

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    #26
    Jetzt hatte ich aufgrund des "?" bei der Frage den Eindruck, hier würde eine Frage gestellt. Weshalb ich mich aufmachte, einem Kollegen eine Antwort mit auf den Weg zu geben.
    Satt dessen werde ich von dem Umstand überrascht, dass der Kollege sich seine Frage selbst beantwortet hat und somit die Forengemeinde letztlich nur mit einem Statement beglückt.
    Ich muss aber zugeben, dass dies mich gar nicht so sehr interessiert. Ebenso wenig wie die ewig gleiche Diskussion zu diesem Thema. Aus der ich mich inhaltlich deshalb auch heraushalte und die nächsten 10 Minuten dazu nutze, meine auf der Generalkarte vorgeplante Gardaseereise hurtig aufs navi zu spicken - länger dauert sowas nämlich nicht, wenn man anständige Ausrüstung und einen IQ oberhalb eines Tannenzapfens hat

    Ich hätte deshalb eine Bitte. Wäre es denkbar, dass man traditionell bekannte Satzzeichen wie ein Fragezeichen auch weiterhin nur für tatsächlich gestellte Fragen und nicht für Statements verwendet?

  7. Registriert seit
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    #27
    Man kann ein Navi grundsätzlich auf zwei Arten einsetzen: 1. Um irgendwo hinzufinden 2. Um eine ganz bestimmte Tour abzufahren. Das mit dem Hinfinden ist gerade überland meist nicht die Tragik, schließlich gibt es Wegweiser, und wenn ich von München nach Pula will, muss ich eigentlich nur die richtige Abfahrt wissen, wo ich in Slowenien von der Autobahn muss. Für mich weit interessanter ist das Abfahren zuvor geplanter Routen. Was ich da zum Teil schon für Sachen gefahren bin, da stoßen Wegweiser, Roadbooks und Notizzettel auf dem Tank wirklich an ihre Grenzen. Zudem ist es natürlich wesentlich einfacher, nach Navi-Ansagen und einer dynamischen Kartenansicht zu fahren als nach statischen Planvorgaben.

    Die "Arbeit", die man in die Routenplanung am PC steckt, finde ich unterm Strich nicht so schlimm, denn das kann man ja gern abends machen, wenn man gerade ohnehin nicht Motorrad fährt. Ein paar Tipps sollte man meiner Ansicht nach beherzigen: Erstens sollte man nicht am Navi sparen. Wenn man gleich ein ordentliches Motorradnavi mit vernünftiger Halterung, passender Stromversorgung und einer funktionierenden Bluetooth-Soundausgabe im Helm kauft, dann ist man auf einen Schlag rund 350 Euro los. Ja und? So viel kostet ein Satz Reifen. Wer zu billig kauft, kauft zweimal, und gerade BMW-Fahrer zeichnen sich ja eigentlich dadurch aus, dass sie für technisch gut funktionierende Lösungen Geld auszugeben bereit sind. Irgendwelche Smartphones oder Auto-Navis ans Motorrad frickeln, das ist in meinen Augen Sparen am falschen Platz. Zweitens sollte man sich nicht zum Sklaven seines Navis machen und das Navi auch nicht zu sklavisch benutzen. Dazu gehört: Wenn ich von München nach Bozen fahre und die erste Ecke, in der ich mir auf der Karte einen Weg ausgeguckt habe, den ich vielleicht nicht blind wiederfinde, liegt kurz vor Innsbruck, dann muss der erste Wegpunkt meiner Tour nicht vor meiner Haustür liegen, sondern eben erst dort, wo ich mich nicht mehr auskenne. Routenteile, über die ich unbedingt fahren möchte, sollten in der Route über Wegpunkte markiert sein, andere Routenteile, bei denen es mir egal ist, meistert das Navi allein.

    Eine nicht zu unterschätzende Funktion eines Motorrad-Navis ist die Möglichkeit, während der Fahrt den Ton ein- und auszuschalten. Wenn das Gerät gerade Schwachsinn erzählt, macht man einfach den Ton aus und sieht nicht mehr hin.

    Zwei Nachteile habe ich bei der Nutzung eines Navis auf dem Motorrad bislang festgestellt. Der erste ist philosophischer Natur: Wenn ich eine Tour von 500 km Länge plane, dann fahre ich oft stundenlang durch tolle Gegenden, und wenn man mich dann hinterher fragt, wo ich langgefahren bin, dann weiß ich es nicht, weil man sich beim Routenplanen am PC keine Städte- und Straßennnamen merken muss. Der zweite ist praktischer Natur: Ich finde, die Planung einer Route unterwegs, bei der man nur das Navi zur Verfügung hat, ist meistens sehr frickelig. Da würde ich mir wünschen, man könnte entweder einen kleinen Tablet-PC oder sonstwas zur Hilfe nehmen, aber die Planung einer etwas komplexeren Route nur mit einem TomTom Rider ist eine Plage.

    Aber grundsätzlich kommt es für mich überhaupt nicht mehr in Frage, mit Landkarten zu navigieren. Ich mag auch nicht mit Tankrucksack fahren.

  8. Baumbart Gast

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    #28
    Zwei Nachteile habe ich bei der Nutzung eines Navis auf dem Motorrad bislang festgestellt. Der erste ist philosophischer Natur: Wenn ich eine Tour von 500 km Länge plane, dann fahre ich oft stundenlang durch tolle Gegenden, und wenn man mich dann hinterher fragt, wo ich langgefahren bin, dann weiß ich es nicht, weil man sich beim Routenplanen am PC keine Städte- und Straßennnamen merken muss. Der zweite ist praktischer Natur: Ich finde, die Planung einer Route unterwegs, bei der man nur das Navi zur Verfügung hat, ist meistens sehr frickelig. Da würde ich mir wünschen, man könnte entweder einen kleinen Tablet-PC oder sonstwas zur Hilfe nehmen, aber die Planung einer etwas komplexeren Route nur mit einem TomTom Rider ist eine Plage.
    Beides sind aber individuelle Einschätzungen. Ich fahre Norden oben, da weiß ich immer ziemlich genau wo ich bin/war.
    Und am 278 lassen sich ohne Ende Zwischenziele sehr schnell eingeben, damit hab ich jede Route am Navi fertig bevor irgend ein Mitreisender überhaupt sein Laptop hochgefahren hat. Den brauchen wir dann nur um die Route auf die anderen Navis zu übertragen.
    Ansagen abstellen muss ich auch nicht, ich fahre nur nach Anzeige.

  9. Registriert seit
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    #29
    Ähm, sagt mal, ist ein Navi am Mopped sinnvoll oder eher nicht? Wat meint Ihr?.

  10. Registriert seit
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    #30
    Zitat Zitat von Henry1098 Beitrag anzeigen
    Ähm, sagt mal, ist ein Navi am Mopped sinnvoll oder eher nicht? Wat meint Ihr?.
    Nein, natürlich nicht - ich frage lieber nach dem Weg...


 
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