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neues Navi

Erstellt von bigdog, 06.02.2010, 14:58 Uhr · 30 Antworten · 4.857 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    danke für die (bekannten) Infos, die so gut wie nichts mit den gefragten Offroadeigenschaften zu tun haben. Klappt mit dem 2610 im Prinzip genauso.

  2. Baumbart Gast

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    #22
    Zitat Zitat von GS100-Treiber Beitrag anzeigen
    Wobei der 2610 damals net schlecht war und wie es der Name schon sagt: Street Pilot, für die Straße....
    Das nennt man Eigentor - die 276 / 278 er sind bei Garmin Marinegeräte
    Wichtig ist für mich bei meinem 278 der 8-Stunden-Akku, die gute Ablesbarkeit vom Display und die vollständige Individualisierbarkeit der Anzeige, weil ich tonlos fahre

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    #23
    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    Das nennt man Eigentor - die 276 / 278 er sind bei Garmin Marinegeräte
    Hartmut, da hast mich erwischt!
    Aber manchmal fahre ich auch fast unter Wasser......

  4. Registriert seit
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    #24
    Zitat Zitat von qtreiber Beitrag anzeigen
    danke für die (bekannten) Infos, die so gut wie nichts mit den gefragten Offroadeigenschaften zu tun haben. Klappt mit dem 2610 im Prinzip genauso.
    Es ist halt so, daß viele Fernreisenden die ein GPS dabei haben, mit dem 276 unterwegs sind.
    Das hat seinen Grund!
    In der Wüste z.B ist der Touchscreen des 2610 schlecht zu gebrauchen. Der Sand wirkt wie Schleifpapier.
    Auch nutzen viel die Möglichkeit nach Tracks zu fahren (in der Wüste, offroad gibt es keine Straßen. Beim 276 kannst du dort 15 Stücke speichern, separat aufrufen und nach denen fahren.)
    Beim 2610 müsstest du dich behelfen mit ausreichend gestzten Wegpunkten und mit Luftlinie von Punkt zu punkt fahren.
    Geht auch, ist halt nicht ganz so komfortabel.

    Es gibt mit Sicherheit noch mehr Gründe die dort für das 276 sprechen.
    Auch ist es allgemein robuster, im Inneren als auch aussen.
    Das Gehäuse an sich ist robuster gefertigt. Ich habe schon mehrere 2610/27/2820 gesehen, die unten einen Sprung hatten.
    Einige haben sich dann aus 2 Geräten bzw. Gehäusehälften wieder ein Sand - und Wasserdichtes GPS geschraubt.

    Für mich ist es das beste GPS z.Zt und ich denke auch daß leider in den nächsten Jahren von Garmin nix Besseres kommen wird.

    Aber das mag jeder für sich entscheiden - ich habe meine Erfahrungen gemacht.

    Gruß
    Peter

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    Standard der Zweck wählt das Mittel :)

    #25
    ich fahre mit einem Colorado 300. BT brauche ich nicht, Handy ist eh aus.
    Spurassi wird auch nicht benötigt, die Dosenbahn meide ich in der Regel.
    Dafür habe ich eine Akkuzeit von 16Stunden, kann Topokarten zusätzlich zuschalten (Offroad) und der WP- und Trackspeicher ist ausreichend gross. Außerdem kann ich den eigentlichen Verwendungszweck des Gerätes nutzen , d. h. auch bei Wanderungen mitnehmen.
    Was nicht so toll ist: Handschuhbedienung geht nicht....habs allerdings kaum vermisst, ordentliche Routenplanung mit MapSource vorrausgesetzt.
    Mit einer 4GB SD-Karte geht da einiges an Kartenmaterial drauf, temporäre Topos kommen in den internen Speicher und werden nach der Tour wieder gelöscht...easy. Die eventuelle Umplanung bei längeren Touren mache ich mit MapSource auf einem Netbook - passt in jeden Koffer...
    Wer natürlich 30Tkm p. A. fährt ist mit einem "Großen" sicher besser bedient - hat aber auch seinen Preis.
    Ein Kumpel wird sich wahrscheinlich das Nüvi 550 holen....

    In diesem Sinne
    Achim

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    #26
    Zitat Zitat von q.treiber Beitrag anzeigen
    ich fahre mit einem Colorado 300......
    ......ordentliche Routenplanung mit MapSource vorrausgesetzt.
    Servus Achim,

    wobei hier anzumerken wäre, daß der Colorado die zuvor geplante Route am Pc mit MapSource nicht 1:1 ins Gerät übernimmt.
    E muß dies beim Aufspielen neu berechen. Dabei rechnet dieser nach den Geräte-internen Referenzen. Das Ergebnis ist dann anders als geplant.
    Etwas Abhilfe kann man nur schaffen, wenn man am PC zuvor ausreichend Wegpunkte setzt. Und die Routen dann miteinander vergleicht.
    In der fernen Pampa kann es sonst vorkommen, daß man nicht auf der schönen landschaftlich reizvollen Straße fährt, usw.
    Routen auf Straßen ist auch nicht der Hauptschwerpunkt dieses Gerätes. Es kann es nur "nebenbei" zu seinem Einsatzzweck: Wandern und Outdoor-Einsatz.
    Wobei der Colorado in seinem Gebiet ein gutes Gerät ist und jetzt mit endlich erschienenen Updates auch einige Fehler, aber nicht alle, behoben wurden.
    Ich persönlich ziehe aber für outdoor den Oregon vor, ich kenne beide Geräte ganz gut.

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    #27
    Hallo R100 GS,

    teils Zustimmung, teils auch nicht.....

    wobei hier anzumerken wäre, daß der Colorado die zuvor geplante Route > am Pc mit MapSource nicht 1:1 ins Gerät übernimmt.
    Kann ich so nicht bestätigen! Eine mit MS erstellte Route = Start/Zielpunkt und dann mit Gummiband auf schöne Straßen "optimiert" wird genau so wie geplant am Gerät geroutet. Dabei sind alle mittels Gummiband zusätzlichen "Punkte" versteckt vorhanden
    E muß dies beim Aufspielen neu berechen.
    stimmt, andere nicht? macht mein Navigon auch so
    Dabei rechnet dieser nach den Geräte-internen Referenzen.
    identisch mit MS, zumindest bei mir
    Routen auf Straßen ist auch nicht der Hauptschwerpunkt dieses Gerätes. Es kann es nur "nebenbei" zu seinem Einsatzzweck: Wandern und Outdoor-Einsatz.
    ist doch schön
    Wobei der Colorado in seinem Gebiet ein gutes Gerät ist und jetzt mit endlich erschienenen Updates auch einige Fehler, aber nicht alle, behoben wurden.

    Ich persönlich ziehe aber für outdoor den Oregon vor, ich kenne beide Geräte ganz gut.
    Colorado seit 02/2008 - Oregon 01/2009 und wieder weg - Colorado bleibt. Warum? Colorado ist tagsüber auch ohne "Beleuchtung" gut lesbar und die Position war idR 30% genauer.
    ---------------------------------------------------
    2009:
    1. Tour = 5Tage 6 Länder hat einwandfrei funktioniert. Wenige Differenzen zu 2 anderen Navis aufgrund anderer Routingparametern.
    2. Tour = home - Brinacon - 1 Woche fahren - home - hat alles so geroutet wie geplant.
    -----------------------
    Hint: jede Route als eigenes GPX-File in \Garmin\GPX speichern
    ------------------------------------
    Nur fürs Motorradfahren würde ich allerdings ein anderes Gerät vorziehen. Da ich aber nicht nur auf ein Hobby fixiert bin muss eben eine eierlegende Wollmilchsau her. Wie eine GS: nirgendwo "Spitze" aber überall dabei

  8. Registriert seit
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    #28
    Servus Achim.

    Routenplanung findet bei mir zuhaus am Pc statt. Mittels (Papier)Karte nebenbei und Infos aus verschiedenen Quellen zu schönen Strecken, sehenswertes an der Strecke, Aussichtspunkte und wo wir einfach hinwollen, uvm. Das plane ich dann in MS, setze mein (grauen) und auch festen Wegpunkte. Routen werden in mehrere Abschnitte unterteilt, immer so ca. 300-500 km.
    Diese werden dann auf das Gerät übertragen. Das 276C und einige andere guten GPS übernehmen die Route ohne Neuberechnen.
    Also fahre ich akribisch genau die Strecke, die ich auch geplant habe. Wie gewünscht. Dazu gibt es noch einen Vorteil. Natürlich kann ich unterwegs von der Route abweichen, sei es aus verschiedenen Dingen wie z.B unterkunft, Tanke, ne schöne Straße, oder einfach ein kleiner Abstecher, bleibt mir die original geplante Route erhalten. So kann ich einfach wieder (auch dank des großen Displays) darauf zufahren und die geplante Tour geht weiter. Nix wird ausgelassen.
    Beim Oregon, 60er-Serie, oder Colorado, Dakota... Outdoor-Navis von garmin kann man das nur erreichen durch Setzen vieler, vieler Wegpunkte. Dadurch "zwingt" man das Gerät beim Berechnen auf die Strecke. Allerdings ist durch die begrenzte Anzahl an Wegpunkten die man setzen kann (je nach Strecke) schnell das limit der Strecke erreicht.

    Im Bekanntenkreis sind der Colorado, Oregon, 60er beim geocaching sowie mountainbiken und Paragliden vorhanden.
    Ich selbst nutze bei outdoor immer noch den 60CSX.
    DAS ist ein Display! Ohne Verspiegelungen durch Sonnenlicht. Grad bei Sonne noch besser ablesbar und das ohne die Beleuchtung einschalten zu müssen und unverwüstlich das Gerät. Wobei der Col o. Oregon schon auch einige schöne Fuktionen hätte die mich reizen würden.
    Der Emfang ist bei beiden gleich, beide haben den gleichen (MTK)-Chip verbaut.

    Gruß
    Peter

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    #29
    Hallo Peter,

    ich weis nicht wer da wo welche Probleme hat. Bei meinen Touren hatte ich keine Probleme, die haben genau gepasst und zwar ohne "endlos" WP's zu setzten.
    Für 2010 habe ich eine Tour auch größtenteils fertig und die werden genauso gefahren wie geplant. Übrigens, Zumo berechnet Routen ebenfalls neu. Warum? Darüber kann ich nur spekulieren. Achja, 60CSX Jeder der eins hat sagt so tolle Sachen darüber, ist auch ein prima Ding. Das war mein Nokia 6010 auch einmal. Schon mal eine Topo V3 darauf geladen? Oder CNEURO + Topo DE und zusätzlich Topo CH temporär für 8Tage?
    Colorado braucht bei Tageslicht keine Beleuchtung, Oregon schon (ca. 30% Leuchtkraft).

    Aber zurück zum Thema: Garmin ist der Standard, es geht aber auch anders. Wer ein Navi für ein paar Tagestouren im Jahr benötigt findet auch bei Aldi etwas passendes...bei Regen fallen die eh aus..die Touren

    http://mt2010.3a2m.de
    Gruß Achim
    (wenn der Schnee nicht bald weg ist kommen TK80 drauf)

  10. Registriert seit
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    17

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    #30
    Servus miteinander,

    danke für die vielen Tipps, war schon bis hierher sehr interessant für mich.
    Möchte an dieser Stelle nur einige Anmerkungen loswerden.
    Das zu ersetzende -oder zu ergänzende Navi ist ein Garmin C60. Bietet noch wie vor super Funktionen, zum Strassen-Navigieren ist leider der Speicher zu klein, die Erweiterung per SD-Karten kam erst später.
    Hauptsächlich bereise ich Süd-und Osteuropa. Im Übrigen auch immer mit detailierten Karten der entsprechenden Gegenden in der Tasche.
    Offraod halt soweit, wie es 12er GS und mein Mut hergeben.

    Gruß bigdog


 
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