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Kann Getriebeöl ins HAG laufen ?

Erstellt von GStatten, 27.10.2013, 08:57 Uhr · 24 Antworten · 1.962 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    hi
    und natürlich sind auch alle BMW Meister doof und reden Blödsinn oder haben Friseur gelernt.

  2. Registriert seit
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    #12
    ich wusste nicht, dass du kfz-meister bist.

    allerdings ändert das nichts an meiner meinung.

  3. Registriert seit
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    #13
    Hi all,

    danke für eure zum Teil recht kontroversen Antworten !

    Ich kann mir auch nicht vorstellen, wie das gehen könnte, deshalb ja die Frage hier!

    Innen im Faltenbalg ist nur etwas Ölnebel, da läuft nix raus, wenn ich den wegdrücke.
    Wenn das meine Ex-Schwiegermutter gesagt hätte, ja dann....
    aber das ist ein KFZ-Meister, der recht bekannt in der Hauptstadt-BMW-Szene ist, und der
    wollte mich mit Sicherheit nicht verarschen.

    Gruß

    Andreas

  4. Registriert seit
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    #14
    Zitat Zitat von GStatten Beitrag anzeigen
    ...aber das ist ein KFZ-Meister, der recht bekannt in der Hauptstadt-BMW-Szene ist...
    Kein Wunder.

  5. Registriert seit
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    #15
    Teufel Alkohol?!

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    #16
    Solche sind mir zu genüge "bekannt".
    Lieber Schwachsinn reden als zuzugeben dass man sich den Umstand nicht erklären kann.

    Vermutlich war er es selbst der beim letzten mal den Ölwechsel nicht penibel genug durchgeführt hat.
    Oder ein anderer der mit ihm zusammen im Knetkurs war.

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    #17
    nun ja,
    bei der Nummer kanns ja gar nicht mehr schiefgehen.

    Meine /5 hat 1980 ständig ihr Revier markiert und fleißig Öl aus dem Endantrieb herausgedrückt.
    Das Öl fehlte aber erstaunlicherweise im Getriebe, nicht im Endantrieb - was, wie ich jetzt lese, gar nicht sein kann...
    Hm, oder wars umgekehrt und das Getriebe floß über...Kopfkratz
    Auf jeden Fall gibts über wundersame Ölwanderungen mehr als genug zu lesen.

    Die Kardanwelle lief serienmässig im Öl und der Tunnel hat ´ne eigene Ein- und Ablassschraube - aber keine Entlüftung.
    Also unterschiedicher Über- oder Unterdruck vor und hinter der Welle, dürften schön weitergeleitet werden.

    Ich hab noch die Rechnung von damals, der Wellendichtring zu Hinterrad wurde ersetzt.
    Das Ölmärchen wurde von damaligen Marken-Märchenmeister beseitigt. Kann doch auch nicht sein - ist aber bis heute so.

    Ich denke, das da viele Dinge zusammenspielen wenn Flüssigkeiten neue Wege "finden".
    Die Druckverhältnisse werden eine Rolle spielen, sodass Öl sicher auch Bergauf fließt.

    Bei meiner waren die Entlüfter des Getriebes dicht
    ( die Schraube der Batteriemasse am Getriebe hat normalerweise eine ca. 1mm Bohrung) , ebenso die Entlüftung vom Endantrieb.

    Durch die Temperaturunterschiede gibts Druckänderungen in den Gehäusen, denen sich die Simmerrige nicht verschliessen können.
    Das Großstadtmärchen behauptet auch, dass durch die Schragverzahnung der Getriebe, eine Pumpwirkung entsteht, die den müden Simmerringen noch mehr die Backenaufbläst als jeder "Schließmuskel" aushält ...

    Hier noch Beispiele von gibts nich...:
    R100GS 1989, reichlich Oel im Kardantunnel

    Getriebeöl wandert [Archiv] - 2-ventiler.de

    http://forum.2-ventiler.de/vbboard/a...p/t-10994.html

    http://kleineboxer.de/forum/viewtopic.php?f=2&t=9850

    Öl wandert in linke Kammer - Getriebe & Endantrieb - Ural Dnepr Net - Forum

    Flüssigkeiten können halt mächtig Druck weiterleiten.

    Aber ist alles geraten. Ich kann das ja nicht wissenschaftlich - technisch erschöpfend belegen, ausser mit der Rechnung von anno Toback und ´ner dichten alten Q.

    Tschöö und noch heiteres Rätseln
    Matthias

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    #18
    Ohne mir die Links durchgelesen zu haben... die 2-Ventiler waren nie mein Ding, entsprechend habe ich nicht mal (oder gerade so) das Basiswissen darüber.... war irgendwie vor meiner Zeit.... glaube ich dir dass es dort möglich war.
    Nicht jedoch bei den Vierventilern, es sei denn es wäre "manipuliert worden" wie in Gerds Beispiel beschrieben.
    Unter normalen Umständen: NoNoNever!

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    #19
    Zitat Zitat von Matjes Beitrag anzeigen
    nun ja,
    bei der Nummer kanns ja gar nicht mehr schiefgehen.

    Meine /5 hat 1980 ständig ihr Revier markiert und fleißig Öl aus dem Endantrieb herausgedrückt.
    Das Öl fehlte aber erstaunlicherweise im Getriebe, nicht im Endantrieb - was, wie ich jetzt lese, gar nicht sein kann...
    Hm, oder wars umgekehrt und das Getriebe floß über...Kopfkratz
    Auf jeden Fall gibts über wundersame Ölwanderungen mehr als genug zu lesen.

    Die Kardanwelle lief serienmässig im Öl und der Tunnel hat ´ne eigene Ein- und Ablassschraube - aber keine Entlüftung.
    Also unterschiedicher Über- oder Unterdruck vor und hinter der Welle, dürften schön weitergeleitet werden.

    Ich hab noch die Rechnung von damals, der Wellendichtring zu Hinterrad wurde ersetzt.
    Das Ölmärchen wurde von damaligen Marken-Märchenmeister beseitigt. Kann doch auch nicht sein - ist aber bis heute so.

    Ich denke, das da viele Dinge zusammenspielen wenn Flüssigkeiten neue Wege "finden".
    Die Druckverhältnisse werden eine Rolle spielen, sodass Öl sicher auch Bergauf fließt.

    Bei meiner waren die Entlüfter des Getriebes dicht
    ( die Schraube der Batteriemasse am Getriebe hat normalerweise eine ca. 1mm Bohrung) , ebenso die Entlüftung vom Endantrieb.

    Durch die Temperaturunterschiede gibts Druckänderungen in den Gehäusen, denen sich die Simmerrige nicht verschliessen können.
    Das Großstadtmärchen behauptet auch, dass durch die Schragverzahnung der Getriebe, eine Pumpwirkung entsteht, die den müden Simmerringen noch mehr die Backenaufbläst als jeder "Schließmuskel" aushält ...

    Hier noch Beispiele von gibts nich...:
    Getriebeöl wandert [Archiv] - 2-ventiler.de

    Öl von Schwinge in Endantrieb? [Archiv] - 2-ventiler.de

    Forum für die kleinen BMW Boxer • Thema anzeigen - Ölwanderung ...

    Öl wandert in linke Kammer - Getriebe & Endantrieb - Ural Dnepr Net - Forum

    Flüssigkeiten können halt mächtig Druck weiterleiten.

    Aber ist alles geraten. Ich kann das ja nicht wissenschaftlich - technisch erschöpfend belegen, ausser mit der Rechnung von anno Toback und ´ner dichten alten Q.

    Tschöö und noch heiteres Rätseln
    Matthias
    matthias,

    dein 2V war anders aufgebaut.
    der hier diskutierte aufbau betrifft nur paralevermodelle.

  10. Registriert seit
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    Standard

    #20
    Da hier ja die richtigen (das meine ich wirklich so, ohne Ironie!) Fachleute am Start sind, ein kleines Gedankenspiel von mir Halbwissenden:

    Ist es richtig, dass (manche!) Simmerringe eine "Drehrichtung für die Welle" haben, ähnlich einem "Gewinde", um das Öl an/von der Dichtlippe zurückzupumpen?!
    Dann würde nämlich ein undichter Getriebeausgangssimmering genügen, um das in der Schwinge herunterlaufende G-Öl, welches schließlich vorn am HAG-Simmerring -und somit auf der falschen Seite- ansteht, ins HAG zu pumpen.
    Dazu muss eigentlich nur die hintere Manschette gelöst werden, um festzustellen, ob sich da Öl befindet.

    Wie geschrieben: nur ein Gedankenspiel von mir! Was meint Ihr dazu?

    Gruß

    der Kurze


 
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