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Ursachen der Schaltschläge der 1200GS K50

Erstellt von Maxell63, 21.10.2013, 17:32 Uhr · 441 Antworten · 51.274 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    mir ist da so eine idee gekommen, wie man werksseitig
    ohne grossen aufwand den schaltschlag von neutral im 1. gang
    zum grössten teil beseitigen kann

    der schaltschlag entsteht ja anscheinend dadurch,
    dass, wenn man im leerlauf die kupplung zieht,
    die beläge zusammen kleben bleiben,
    wahrscheinlich durch eine art adhäsion-effekt

    drückt man nun den 1.gang rein, dreht sich noch die eingangswelle
    des getriebes und die schaltklauen schlagen gegeneinander.
    in dem moment lösen sich die beläge, die kupplung trennt

    man könnte das umgehen, wenn man beim runterschalten in den leerlauf
    die kupplung gezogen lässt,
    der 1. gang geht dann schlagfrei rein

    wenn man nun werksseitig in der hydraulikleitung zur kupplung
    ein elektro-magnetventil einbaut und mit der ganganzeige koppelt
    passiert folgendes....

    man hält an, schaltet dabei runter und schaltet in den leerlauf.
    in dem moment würde das magnetventil schließen...
    lässt man nun die kupplung los bleibt weiterhin die kupplung gedrückt,
    die beläge bleiben getrennt

    will man weiterfahren zieht man die kupplung, drückt den 1.gang rein,
    der dann schlagfrei reingeht, weil die beläge getrennt sind,
    das magnetventil öffnet, weil dieses ja mit der neutralanzeige
    gekoppelt ist und man kann losfahren

    zusätzlich sollte man während des leerlaufs eine zeitkonstante
    mitlaufen lassen, das z.b. 1-2 minuten, das magnetventil automatisch
    öffnet, damit die kupplung durch den ständig gehaltenen druck im leerlauf
    nicht zu sehr belastet wird.
    und man müsste eine regelung mit einbauen, dass das magnetventil nur schließt,
    wenn man vorher durch kupplungsziehen einen druck in der hydraulik aufgebaut hat,
    entweder durch eine druckdose, oder ev. reicht dafür auch ein programmcode


    durch diese maßnahme würde der grösste teil der schaltschläge von N>1.gang unterbunden werden,
    bis auf....
    1. das starten des motorrads und das einlegen des 1.gangs,
    2. sollte der leerlauf zu lange dauern und das magnetventil öffnet,
    würde es auch beim einlegn des 1. einen schaltschlag geben

    würde man das in der produktion mit einbauen, dürfte das ganze nicht mehr als 50.- kosten


    und wenn ich jetzt 'nen gedankenfehler hab, dann gerne raus damit

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    Standard

    Hallo Hans,

    ein klein bißchen daneben... Wenn Du dann keine Restschleppkraft mehr an der Kupplung hast und die Getriebewelle bleibt stehen, bekommst Du den Ersten evtl. nicht rein weil die Klauen sich gegenüberstehen. Konnte man an der alten 12er gut feststellen, kurz nach dem Kuppeln (2-3 Sekunden) geht der Erste vollkommen geräuschlos rein, nach längerer Zeit evtl. garnicht mehr und man musste die Kupplung erst wieder etwas kommen lassen um den Gang reinzubekommen = Getriebewelle wieder etwas drehen lassen.

    Eine Lösung für die LC wüsste ich nicht aber wenn es so einfach wäre, hätten die Ing. bei BMW das bestimmt schon umgesetzt...

    Peter

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    moin peter...
    grundsätzlich hast du recht, dass die schaltklauen auch mal üngünstig stehen,
    so dass der gang nicht reingeht

    man könnte sich in so einem fall damit behelfen, dass man in den 2. schaltet,
    oder wartet, bis die zeitkonstante abläuft und das ventil öffent

  4. Registriert seit
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    Standard

    Zitat Zitat von vessi Beitrag anzeigen
    ...
    man könnte sich in so einem fall damit behelfen, dass man in den 2. schaltet,
    oder wartet, bis die zeitkonstante abläuft und das ventil öffent
    knallt es denn nicht auch, wenn man von N in den 2. schaltet?



    und das warten ... stelle ich mir an der ampel blöd vor, wenns hinter mir minutenlang hupt

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    nö...da knallt nix...
    hab heute zigmal probiert...
    angehalten, vom 2 in den leerlauf, vom leerlauf in den 1. in den 2.
    wieder runter in den leerlauf...man darf nur nicht zwischendurch
    im leerlauf die kupplung lösen, weil dann die beläge wieder kleben bleiben

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von vessi Beitrag anzeigen
    moin peter...
    grundsätzlich hast du recht, dass die schaltklauen auch mal üngünstig stehen,
    so dass der gang nicht reingeht

    man könnte sich in so einem fall damit behelfen, dass man in den 2. schaltet,
    oder wartet, bis die zeitkonstante abläuft und das ventil öffent
    ma könnte das problem auch umgehen, wenn man den kupplungsschalter vom
    kupplungshebel mit einbindet

  6. Registriert seit
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    Also, mal so ganz vom Prinzip des Getriebes im Motorrad, ich denke eher, wenn es beim Einlegen von n in 1 im Stand nicht 'kracht', ist der Motor aus.

    In die anderen Gänge ist was anderes...

  7. Registriert seit
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    ....Warum?

  8. Registriert seit
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    Bin die LC jetzt 6.000km (Schotter, Schlamm, Asphalt) gefahren und hab sie ordentlich "getreten". Hatte kein Problem mit der Schaltung, außer zweimal war es nicht ganz einfach den Leerlauf (N) einzulegen (war beim Halt an der Ampel). Den leichten Ruck nach vorne beim Einlegen vom ersten Gang habe ich so gelöst dass ich jedesmal die Vorderradbremse betätige und somit gibt es auch keine Bewegung (Sprung nach vorne) der GS. Es gab sonst kein Problem mit der GS/LC und ich bin kein "Schönwetterfahrer". Bis auf die DWA und Speicheräder hat die GS/LC alles dran was es an Sonderausstattungen gibt.

  9. Registriert seit
    22.07.2013
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    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    ....Warum?
    Weil es kein Auto ist.

  10. Registriert seit
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    Standard

    Zitat Zitat von oerst Beitrag anzeigen
    Weil es kein Auto ist.
    Die Einen nennen es Knall, die Anderen Reden über Schaltschläge!

    Die Frage ist nur, was ist schlimmer? Ein Knall oder ein Schlag?

    Interessant ist die Schönrederei von einigen hier im Forum!

    Als ging es um eine heilige Kuh!


 
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