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Batterieschnellentladung

Erstellt von nypdcollector, 04.06.2006, 22:55 Uhr · 39 Antworten · 4.158 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Zitat Zitat von Chris13
    Die Spannung hast du zufällig nicht gemesen?

    Chris13
    Nein, die Spannung habe ich nicht zufällig gemessen. Theoretisch kann sich die Batterie auch so schnell entladen, wenn es zu einem Kurzschluss kommt. Wie das in der Situation passieren kann, da habe ich als Technikmuffel aber auch keine Idee. Mir kommt das Ganze auch vor wie Hokuspokus - da ich's aber nunmal selbst erlebt habe...

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    #22
    Hallo, bei meiner Q war die Batterie erst nach zwei bis drei Tagen zu schwach um den Motor zu starten.
    Erste Raktion des Freundlichen Neue Batterie da an meiner Q Baujahr 06/2005 laut Ausdruck von BMW alles an Rückrufen gemacht und laut Tester die Batterie defekt sein sollte.
    Neue geladene Batterie Eingebaut und nach drei Tagen wieder das Gleiche. ( jaja ich weis eine Q braucht mehr Auslauf als nur allle drei Tage )
    Wieder zum Freundlichen und nun siehe da laut Fehlermeldung wird vom ZFE Steuergerät nach ausschalten der Zündung die Steckdose nicht abgeschaltet. Obwohl kein Verbraucher an der Steckdose dranhängt wird die Batterie entladen. Ich bekomme ein Neues Steuergerät da das Alte scheinbar defekt ist.
    Und nun zu meinem Freundlichen erst gab er mir für die Wartezeit eine RT zum Fahren und nun da meine Q schon auseinandergebaut wurde für die Zeit der Reparatur eine R 1200 GS Adv.
    Klasse Service.
    Ich denke bei Dir könnte es auch am Steuergerät liegen.
    Gruß Rolf

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    Standard Startprobleme Batterie?

    #23
    Hallo,

    hatte gestern auch das Problem! Bei einer Batteriespannung von 11,8 Volt hat der Anlasser nur geklackt. Das Motorrad muste Fremdgestartet werden, dann lief es sofort. Nach 30 Km Fahrstrecke ist es nicht wieder angesprungen. Die R1200GS ist gerade 1 Jahr alt geworden (aus erster Hand 1040 Km) und schon Probleme,...
    Bei den BMW Preisen finde ich diese Qualität nicht OK.

    Ich fahre am Mittwoch nach Italien ich bin ja gespannt ob sie immer ansprigt. Wenn nicht lachen mich bestimmt die Japaner aus.

    Viele grüße aus WOB

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    Standard Ich auch!

    #24
    Hallo!

    Wegen dieses Problemes habe ich dieses Forum gefunden. Schön, dass es sowas gibt.

    Ich fahre seit Juli 2004 die GS1200. Das erste halbe Jahr war problemlos und machte nur Spass. OK, quietschende Bremsen, aber was solls. Mein tröstete mich, leider ist das Problem nicht bekannt - ich wäre der Einzigste, der das hört. Kann ich mit leben, stört mich nicht mehr, habe ich immer noch. Ich soll mich man nicht so anstellen.

    Was mich aber wirklich seit 18 Monaten nervt, ist die BSE (Batterieschnellentladung). Natürlich bin ich wieder ein Einzelfall und warscheinlich zu blöd ein Motorrad zu starten.
    Ich habe mittlerweile die DRITTE! Batterie in der Q.
    Repariert wird nicht. Es gibt jedes Mal ein Softwareupdate. Jetzt bin ich auf dem aktuellsten Stand - und? BSE!
    Meine Motorradwelt ist ganz schön klein geworden. Den Stadtbusbereich verlass ich nicht mehr. Irgendwie möchte ich ja noch mobil sein.

    Mein kaum vorhandenes technisches Verständnis sagt mir, die Batterie wird während des Fahrens nicht oder nicht genügend aufgeladen.
    Funktioniert der erste Startversuch nicht, dann ist Busfahren angesagt.

    Wenn sie dann mal fährt, ist es das geilste Mopped, dass ich je hatte, aber so ist das kein Zustand.
    Aber (leider) schön zu wissen, dass ich nicht wieder der Einzelfall bin.

    Gruß
    Frank

  5. Registriert seit
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    Standard

    #25
    Na ja, in der von dir geschilderten Häufigkeit kenne ich das problem nicht. Ich vermute mal, dass da noch was anderes mit dran hängt.
    Bei mir hat sich nach dem 1. Vorfall nichts gleiches mehr getan.

  6. Registriert seit
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    Standard

    #26
    Vorschlag:

    1. Motorrad abstellen, Zündung aus, Schlüssel abziehen
    2. Pluspol der Batterie abklemmen
    3. Amperemeter auf höchsten Meßbereich stellen (z.B. 10A)
    4. Amperemeter mit einer Leitung an Pluspol der Batterie
    5. Amperemeter mit der anderen Leitung an das jetzt freie rote Kabel
    6. Zündung einschalten, aber NICHT starten (das Amperemeter würde
    durchknallen)
    7. Zündung ausschalten und ca. 3 Min. warten, bis alle Verbraucher
    abgeschaltet wurden.
    8. Meßbereich vorsichtig verkleinern, um genauere Anzeige zu erhalten.

    Was jetzt gemessen wird, ist der Strom, der die Batterie konstant entlädt. Es wird die Wegfahrsperre und evtl. Alarmanlage sein. Alle Controller müßten im "Sleep Mode" sein, die Uhr (RTC) wird ebenfalls über eine eigene Li-Zelle gepuffert (wie im PC).

    Falls nichts oder weniger als 1mA gemessen wird, Amperemeter einfach mal über Nacht dranlassen und am nächsten Tag nochmals kontrollieren.
    Wenn kein erhöhter Ruhestrom flließt, wird es die LiMa oder der Regler sein.
    Auch noch zu beachten: wenn nur Kurzstrecke gefahren wird, kann die Batterie nicht vollständig geladen werden. 30 KM sind Kurzstrecke! Beim Anlassen wird viel verbraucht und dann brennt ja noch das Licht vorne und hinten, gebremst wird auch! Die Bremsmimik verbraucht ebenfalls sehr viel. Daher brauchts lange Strecken zum Laden. S.a. Begründung von BMW bzgl. Bremskraftverstärker bei Sicherheitstrainings.
    Grüße
    Gert

  7. Registriert seit
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    #27
    Zitat Zitat von FlyingCircus
    Vorschlag:

    1. Motorrad abstellen, Zündung aus, Schlüssel abziehen
    2. Pluspol der Batterie abklemmen
    3. Amperemeter auf höchsten Meßbereich stellen (z.B. 10A)
    4. Amperemeter mit einer Leitung an Pluspol der Batterie
    5. Amperemeter mit der anderen Leitung an das jetzt freie rote Kabel
    6. Zündung einschalten, aber NICHT starten (das Amperemeter würde
    durchknallen)
    7. Zündung ausschalten und ca. 3 Min. warten, bis alle Verbraucher
    abgeschaltet wurden.
    8. Meßbereich vorsichtig verkleinern, um genauere Anzeige zu erhalten.

    Was jetzt gemessen wird, ist der Strom, der die Batterie konstant entlädt. Es wird die Wegfahrsperre und evtl. Alarmanlage sein. Alle Controller müßten im "Sleep Mode" sein, die Uhr (RTC) wird ebenfalls über eine eigene Li-Zelle gepuffert (wie im PC).

    Falls nichts oder weniger als 1mA gemessen wird, Amperemeter einfach mal über Nacht dranlassen und am nächsten Tag nochmals kontrollieren.
    Wenn kein erhöhter Ruhestrom flließt, wird es die LiMa oder der Regler sein.
    Auch noch zu beachten: wenn nur Kurzstrecke gefahren wird, kann die Batterie nicht vollständig geladen werden. 30 KM sind Kurzstrecke! Beim Anlassen wird viel verbraucht und dann brennt ja noch das Licht vorne und hinten, gebremst wird auch! Die Bremsmimik verbraucht ebenfalls sehr viel. Daher brauchts lange Strecken zum Laden. S.a. Begründung von BMW bzgl. Bremskraftverstärker bei Sicherheitstrainings.
    Grüße
    Gert
    Hallo Gert!
    So wurde letzte Woche Freitag in der Werkstatt vorgegangen. Bis heute noch keine Probleme. Toi, Toi, Toi.

    Was mich aber ärgert ist der Service. Statt Reparatur nur Softwareupdates, gibt es dennoch Probleme einfach mal wieder eine neue Batterie einbauen.
    Warum sucht man nicht gleich nach der Ursache. Ich war schon nahe dran, mich von meiner Q zu trennen .

    Zur Kurzstrecke. Seit 15 Jahren fahre ich fast täglich knappe 20 KM zur Arbeit. Im Winter mit dem Auto, im Sommer mit dem Motorrad.
    Ich hatte vorher noch nie Batterieprobleme. Wenigstens nicht so. Bislang merkte ich immer, wenn eine Batterie anfing zu schwächeln. Bei der GS nicht.

    Gruß
    Frank

  8. Registriert seit
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    Standard Batterie futsch

    #28
    Nachdem ich meine Q kurz nach der ersten "Batterieschnellentladung" beim hatte, war die Diagnose "die Batterie war halt leer" (ja, die Idee hatte ich auch schon...). Dann 3 Tage später wieder das gleiche Theater. Also Maschine fremdgestartet, 70 km gefahren, Q abgestellt, nach 1 Stunde ist sie wieder nicht angesprungen Die Batterie wurde also entweder gar nicht mehr geladen oder sie war futsch. Zu denken gab mir auf der Rückfahrt dann nur die Frage, was jetzt mit dem ABS passiert, wenn ich es brauchen sollte...
    Wieder zum . Diesesmal war die Diagnose klar: Batterie kaputt. Da mein Mopped noch nicht mal ein Jahr alt ist, hat er sie wenigstens auf Garantie getausch. Seither läuft die Q wieder wie ne eins. Was mir zu denken gibt, waren aber zwei weitere Kommentare: "Das kommt zur Zeit öfters vor" u. "Das kann halt passieren". Hm, ich bin vorher auch schon 10 Jahre andere Moppeds gefahren. Das nach noch nicht einmal einem Jahr die Batterie kaputt geht, finde ich schon heftig. Ich werde wohl doch auf die Reinbleibatterie von Wunderlich umschwenken. Mit der GS an sich bin ich ja top zufrieden und sie macht Riesen-Spaß. Da das aber offensichtlich kein Einzelfall ist, sollte man bei einem Mopped in der Preisklasse auch vom Zubehör eine bessere Qualität erwarten können.

    @Frank_E: Das Bremsengequietsche hatte ich auch - Du bist definitiv kein Einzelfall. Meinem war das auch bekannt. Die können das auch abstellen. Keine Ahnung, was die da machen, aber es quietscht jetzt nichts mehr.

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    #29
    ja, das ist schon sehr komisch und geht durch alle Marken. habe bei meiner Yapse auch die Batterie platt gehabt nach dem winter. steht in der leicht beheizten garage und fuhr vorher noch 200 km, nächster tag - nix mehr.
    händler meinte, so viele bakterien hätte er noch nie verkauft wie in diesem jahr. scheint also kein pflegeproblem zu sein, denn mit oder ohne (erhaltungs-)ladung gehen die dinger reihenweise über den jordan.
    grüße
    gert

  10. Registriert seit
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    #30
    Habe heute vom Vertriebsleiter bei meinem örtlichen erfahren:
    Das Problem mit der Schnellentladung ist bei BMW bekannt und es gibt auch ein Software-Update dafür.

    Schien also ein Softwareproblem zu sein - wie ja auch schon vermutet.


 
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