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Einsteiger Fragen zur Adventure

Erstellt von Movel, 04.06.2011, 12:26 Uhr · 138 Antworten · 13.127 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Zitat Zitat von din_gs Beitrag anzeigen
    moin! bin zwar neu hier, aber ich senf jetzt auch mal:

    ich finde, das hier viele extrem übertreiben, was die adv angeht! bei den ganzen unterschiedlichen mopeds, die ich in zig jahren lenken durfte, ist die adv mit abstand eines der sichersten und fahrstabilsten motoräder, auf denen ich jeh gesessen habe!

    es gibt etliche alte, gefährliche, schwere, zu schnelle gurken, von denen ich einem anfänger abraten würde! egal auf welches ungewohnte/neue moped man steigt, man muss sich erst mal einfahren! und das ist auch nicht in einer halben stunde getan!

    ich bin zeitlebens hauptsächlich enduros gefahren. aber wenn ich auf einer harley sitze, oder so'n gebückten-teil versuche, werde ich zum verrecken nicht warm damit, habe keinerlei fahrgefühl dafür und müsste wohl wochen lernen, damit auch im grenzbereich umgehen zu können!

    die adv ist ein extrem gutmütiges motorad, das meiner meinung nach recht viel sicherheit (soweit auf dem mot überhaupt möglich) bietet und von seinem charakter schon mal kein "heizkissen" ist! die adv verleitet eher zum ruhigen cruisen, was ja für einen anfänger nicht das schlechteste ist!

    mein tip:
    1. bist du groß und stark genug? füsse<>boden? moped aufrichten?
    2. hast du die gewisse (psychische) reife verantwortungsvoll so eine maschine durch die welt zu bewegen?
    3. bist du dir bewusst, das du nur ganz langsam erfahrung gewinnen kannst, wie man diese maschine fährt und verhälst dich dementsprechend?
    4. hast du das nötige geld, diverse teure schäden und reperaturen zu bezahlen?

    4x ja, dann nimm die adv! die erfahrung kommt mit der zeit, egal ob mit der 150kg enduro oder mit dem 400kg chopper/tourer! da liegt die adv im guten mittelfeld!

    viele motoradfahrer erfüllen leider nur punkt 1 und 4, wie man fast auf jeder wochenendtour sehen kann! und da sind leider auch ganz viele adv-fahrer dabei, die tatsächlich glauben, ihr moped im griff zu haben, weil sie nen stoppie machen oder die fußrasten funken sprühen. das sie mit solchen aktionen meist sich selbst überschätzen und ständig punkt 2 nicht erfüllen, sehen sie nicht!

    vorausschauend fahren, für andere mitdenken, situationen rechtzeitig einschätzen können, sich seines eigenen unvermögens bewusst sein, abstand halten... DAS sind die punkte, die einen guten fahrer ausmachen und dich letztendlich vor unfällen schützen können! und nicht so'n blödsinn, wie 1sec länger an der ampel das gleichgewicht halten können oder einen längeren wheelie machen!

    wünsche dir allzeit gute und unfallfreie fahrt!

    gruß,
    dings

    Sehr gut ausgedrückt und auf den Punkt gebracht.

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    Zitat Zitat von Movel Beitrag anzeigen
    Bei der R1200R fuhr bei mir immer die Angst mit, dass ich mit den Zylinderköpfen in Kurven nicht über den Asphalt schramme. Im Stand ist sie zwar handlicher als die Adventure, jedoch gefällt mir das Fahrverhalten der Adventure besser. Auch da ich mir immer Gedanken um die Zylinderköpfe gemacht habe, würde ich sie mir nicht mehr kaufen wollen.
    Die Sorge ist komplett unbegründet. Und zwar aus zwei Gründen: Erstens wirst du als Neuling noch Jahre brauchen, bis du auch nur in die Nähe einer Schräglage kommst, bei der eine BMW mit den Zylinderköpfen aufsetzt. Zweitens wäre das, was dann aufsetzt, nicht der Zylinderkopf, sondern der Zylinderkopfdeckel. Ein Zylinderkopfdeckel kostet 150 Euro und ist in 20 Minuten gewechselt. Zylinderkopfdeckel werden bei Boxer-BMWs gern mal beschädigt, wenn die Maschine umfällt. In normaler Fahrt setzen die nicht auf. Meine GS hat unter den Zylindern einen so genannten "BH", das ist ein Zylinderschutzbügel aus Kunststoff. Sollte ich jemals so wahnsinnig fahren können, dass tatsächlich ein Zylinder auf den Boden kommt, dann schrappelt erst einmal das Plastikding an, bevor was passiert.

    Und bevor das alles passiert, setzt ohnehin die Fußraste auf.

    Deine Angst ist also komplett unbegründet.

  3. Registriert seit
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    Genau das Gegenteil ist der Fall! Anstatt küchenpsyhogischen Stuss, über "Verantwortung" und "Selbsteinschätzung" abzugeben, anstatt Erfahrenen .....neid und Prahlhans zu unterstellen, lest doch mal wieder: Die Züricher Studie, das was der ADAC über Best Agers sagt und und und...

    Wenn irgendwo zwischen 58 und 80% der Unfälle, je nach Studie, fremdverschuldet ist,

    Wenn seit 10 Jahren schlagartig eine neue Kategorie in den Statistiken auftaucht (die sogenannten Best Agers, 40-45+, je nach Studie),

    Eben weil sie so viel Geld haben, starke Motorräder zu fahren, die sie, trotz Einsicht und Selbsteinschätzung, in fremdverschuldeten Situationen eben NICHT ausreichend beherrschen...

    Dann ist das Ganze hier nur Quatsch, den man genauso aus dem BMW Katalog ablesen kann und der hier von zumeist recht Unerfahrenen nachgeplappert wird.

    Die ach so gutmütige Q fährt bei 4500 U/min runde 120 km/h, bei ausreichend gutem Windschutz und dementsprender Filterung der ganz normalen Begebenheiten. Somit grenzt sich ein weiterer Statistikeckpfeiler ab: Die Landstraßen! Unerfahrene Best Agers, große Maschinen und Landstraßen sind die neuen Stars der Statistik.

    Ich habe versucht, hier Spielerisches mit in die Runde zu bringen. Spielerisches, das mit Fahrzeugbeherrschung zu tun hat, das jeder Erfahrene noch aus seiner Jugend kennt und das nicht ohne Grund fast 1 zu 1 in entsprechende Lehrprogramme mit eingeflossen ist. Von hier bis über den Ozean, von Hefflingen bis Motomatematico sozusagen!

    Ne, aber hier sind (fast) alle so ernst, dass sie das gar nicht zu brauchen glauben und es schnell unter Angeberei oder sonstigem Gutmenschengerede abtun. Ja, genauso verhält es sich auch auf den Strassen!

    Einem Anfänger ein grosses Moped einzureden ist und bleibt Schwachsinn für jeden der nur ein Minimum an Erfahrung und gesundem Menschenverstand hat! Ob ADV oder R, spielt dabei nicht mal eine Rolle. Zylinderkratzen? Ich werd' nicht mehr!?!?!?

    Flaue Grüsse und bleibts nur am Leben,
    Z

  4. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Zambelli Beitrag anzeigen
    Genau das Gegenteil ist der Fall! Anstatt küchenpsyhogischen Stuss, über "Verantwortung" und "Selbsteinschätzung" abzugeben, anstatt Erfahrenen .....neid und Prahlhans zu unterstellen...
    Also wenn man deine Beiträge so liest, drängt sich mir der "Prahlhans" auf...

    Zitat Zitat von Zambelli Beitrag anzeigen
    Ich habe versucht, hier Spielerisches mit in die Runde zu bringen.
    Du meinst bestimmt das hier:

    Zitat Zitat von Zambelli Beitrag anzeigen
    1. Allez hop: 50m Wheely. Wer kann das?
    2. Ein sauberer, spielerischer, kleiner Stoppie, nur zum Spaß?
    3. Hinten mal kräftig querbremsen, einfach um zu sehen, wie die Kiste schlängelt?
    4. Einen kleinen Drift auf losem Untergrund, 10-15 Meter?
    5. An der Ampel, im Stau keinen Fuß absetzen, obwohl man quasi steht?
    6. Bremsen, stehen, mit rechtem Fuß über Sitz den Ständer raus, elegant absteigen, Moped steht sicher?
    7. Erst losfahren, linker Fuss auf Raste, dann erst aufsteigen?
    8. Ohne Ständer einmal um die Kuh herum?
    9. Sie alleine hochheben, wenn sie liegt?
    10. Kurz anrollen, kleiner Burnout, stehend?


    Spielerisches, das mit Fahrzeugbeherrschung zu tun hat, das jeder Erfahrene noch aus seiner Jugend kennt und das nicht ohne Grund fast 1 zu 1 in entsprechende Lehrprogramme mit eingeflossen ist. Von hier bis über den Ozean, von Hefflingen bis Motomatematico sozusagen!
    Wenn Du allen Ernstes behauptest, das die Beherrschung eines Wheelie, Stoppie oder Burn-Out Voraussetzung für das Fahren einer GS ADV sind,
    dann kann ich wirklich nur lachen.

    Dann bin ich ja mal gespannt, wann das als Pflichtstunde mit aufgenommen wird, und wieviele Fahrlehrer dann noch einen Job haben.

    "Stuss" ist genau das, was mir dazu einfällt.

    VG
    Michael

    P.S.: Hast Du einen Autoführerschein? Kannst Du ein Auto auf zwei Rädern fahren? Kannst mit dem Auto bei 100 km/h einen 360°-Turn hinlegen und weiterfahren? Stuntleute können sowas spielerisch. Trotzdem können auch andere Menschen ein Auto sicher bewegen.

  5. Lisbeth Gast

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    Zitat Zitat von Zambelli Beitrag anzeigen
    ... anstatt Erfahrenen .....neid und Prahlhans zu unterstellen, ...Z
    also bisher ging es nur darum, wer den längesten hat, aber jetzt unterstellst du deinen kollegen, dass sie gar keinen haben. oder bezeichnest du dich als den erfahrenen? etwas verwirrend formuliert

    und ja, wer sich öffentlich in einem forum damit brüstet, was er alles kann und was der rest der welt nicht kann, den könnte man als prahlhans bezeichnen. würde ich aber nie tun. das hast du gesagt...

  6. Registriert seit
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    Ich schreib's einfach mal groß, für die die zuviele Fliegen im Visier haben: SPIELEN! Wer kann derart Spielen, als dass er Ratschläge erteilen kann. Ratschläge der unvorsichtigen Sorte vor allem?

    Dieses Wheely, Driften... "können müssen" saugt ihr euch aus den Fingern. Keiner der hier auch nur ansatzweise nach Erfahrung riecht, hat einem Anfänger zum 100PS Einstieg geraten. Ich spreche euch allein, die Qualität ab, das Moped richtig einzuschätzen und dementsprechend Ratschläge der unvorsichtigen Art zu erteilen.

    Große Worte zu Vernunft und Selbstkontrolle klingen zwar schön, allein die Wirklichkeit gibt sie nicht her! Und in genau diese Kerbe schlagen auch die Statistiken, so wie die Erkenntnis, dass allein Fahrzeugbeherrschung (Erfahrung + Technik) vor fremdverschuldeten Unfällen schützt.

    Was ihr nun glaubt, was uns wo, wer sich wie darstellt, spielt keine Rolle. Ich bin für deutliche Worte gegen den verzapften Leichtsinn hier. Ein dummer, kleiner Umfaller, und du liegst im Gegenverkehr... Wie "leicht" ihr das nur nehmt?!? Und wie "schwer" doch dieses simple SPIELEN. Ein Auto auf zwei Räder bewegen?!?! Was für ein Vergleich... *ratlosguck*

    LG
    Z

  7. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Zambelli Beitrag anzeigen
    ...Wer kann derart Spielen, als dass er Ratschläge erteilen kann. Ratschläge der unvorsichtigen Sorte vor allem?

    ... Ich spreche euch allein, die Qualität ab, das Moped richtig einzuschätzen und dementsprechend Ratschläge der unvorsichtigen Art zu erteilen.
    Ah, jetzt hab' ich's! Man muss Wheelies, Stoppies und Burn-Outs können, um jemandem zu antworten, der Ratschläge sucht. SCNR

    Deine Argumente kann man teilen oder nicht, aber sie werden nicht überzeugender, indem du anderen die Fähigkeiten absprichst, von denen du selbst so überzeugt bist. Das zeugt eher nicht von Kompetenz, sondern von der Unfähigkeit andere Standpunkte anzuerkennen.

    Der Thread-Ersteller ist, glaube ich, alt und groß genug, sich aus den verschiedenen Antworten ein Bild zu machen und eine Entscheidung zu treffen.

    Wer anderen die Fähigkeit abspricht selber zu urteilen, wirft ein komisches Licht auf sich selbst.

    VG
    Michael

  8. Registriert seit
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    Tja, lieber Michael,

    Der Terror der Relativität, den du da anschneidest. Wenn du richtig gelesen hast, erkennst du, dass ich eben NICHT geraten habe. All diese Erfahrung, die vielen Kilometer und die zwei Dutzend Mopeds, um eben NICHT zu raten. Ich mache die Vorsichtshypothese, ich will gar nicht recht haben - weil dann liegt unser Freund hier im Staub. Und wenn ich mich irre, ist nichts passiert und er steigt in ein paar Jährchen unversehrt auf.

    Wenn du dich aber irrst - und viele andere hier auch - ja dann ist Bein ab und der Threaderöffner Teil der ganz normalen Unfallstatistik, jenseits aller ach so freien Meinungen.

    Z.

  9. cug
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    So wenig, wie ich Deine Äußerungen an sich mag, aber hier:

    Zitat Zitat von Zambelli Beitrag anzeigen
    Einem Anfänger ein grosses Moped einzureden ist und bleibt Schwachsinn für jeden der nur ein Minimum an Erfahrung und gesundem Menschenverstand hat!
    ... kann ich nur noch zustimmen. Ein großes Motorrad zu beherrschen hat absolut nix mit "groß*und stark sein" zu tun, sondern mit den Fähigkeiten, die man benötigt, ein Zweirad zu fahren. Und je leichter und kleiner dieses ist, desto einfacher ist dies und desto schneller lernt man.

    Frauen sind in der Hinsicht besser, die haben keinen **** mit dem sie denken, sondern nutzen ihr Gehirn und kommen dann auf die logische Folgerung, daß man erst mal fahren lernt, bevor man sich auf was großes und leistungsstarkes setzt. Leider ist dieses Denken weder in Motorradforen, noch generell bei Männern sehr beliebt.

    Zitat Zitat von Zambelli Beitrag anzeigen
    Ob ADV oder R, spielt dabei nicht mal eine Rolle. Zylinderkratzen? Ich werd' nicht mehr!?!?!?
    Ja, wenn man von dem Rest dieses Threads hier absieht, war das wirklich der Brüller schlechthin ...

    Naja, wie schon gesagt: ich sollte wirklich anfangen, bei solchen Fragestellern Hayabusas und K1300S zu empfehlen. Dann erledigt sich das Problem von alleine ...

  10. Registriert seit
    13.06.2011
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    169

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    @zambelli

    auch wenn du weiterhin agressiv abgehst wie ein zäpfchen, diese sogenannte küchenpsychologie gehört genauso dazu ein fahrzeug zu führen, wie die entsprechende kontrolle desselben. und die erfüllung dieser küchenpsychologie war auch meine bedingung dafür, überhaupt geeignet zu sein, ein fahrzeug zu fahren! blind empfohlen hab ich hier mal gar nix! optimalfall wäre eine kombination von beiden! wirst du aber in der realität selten finden...

    aber:
    1. finde ich, die adv ist nicht das unkontrollierbare monsterbike mit 600kg gewicht und 2000ps dragster-maschine, die man nur als ........ anabolika-mutant mit zirkuserfahrung steuern darf! da kann eine aggressive kleine "supermoto" oder "stummellenkerrakete" ganz schnell genauso zur unkontrollierten "waffe" werden. sowas einem fahranfänger zu empfehlen, ist mindestens genauso fragwürdig! aber irgendwo muss man ja mal anfangen! wenn ich könig wäre, würde ich jedem anfänger erst mal 6 monate motocross aufzwingen! aber eine enduro mit breitem lenker ist schon mal ein guter start für einen anfänger!

    2. bin ich ebenfalls nach langen jahren 2rad mittlerweile davon überzeugt, das man unfälle eher vorher im kopf mit angemessener voraussicht vermeidet, als in der 1000stel sekunde, in der man vielleicht richtig reagieren könnte. das ist meiner meinung nach nicht "können", sondern purer zufall!, ob man sowas überlebt oder nicht! kommt von rechts ein laster und du schaust links einem mädel nach, nützt deine ganze perfekte akrobatik wie "auf koks" auch nix mehr. hast du aber, obwohl nicht der "wheelie-weltmeister 2011", die kommenden 500m auf dem "radar" und fährst entsprechend langsam an unübersichtliche stellen heran, weil du genau weist, das du vielleicht ein reaktions-manko hast oder deine maschine recht schwer ist, hast du schon einen großteil des risikos vorher minimiert! allerdings hast du auch keine chance, wenn dir "fremverschuldet" ein monty-phyton-2tonnen-gewicht auf den kopf fällt, oder ein ähnlich episches unglück passiert, auch wenn du wild fuchtelnd da noch diverse stoppies und burnouts versuchst!


    auf die nüsse gehn mir fahrer, die ständig ihre 100jährige erfahrung mit 200 motorädern raushängen lassen, akrobatische risikobereitschaft und ständige selbstüberschätzung mit erfahrung und können verwechseln, dann aber einen schweren unfall haben, weil sie schlichtweg gepennt haben und die einfachsten grundregeln nicht eingehalten haben. leider schon selbst erlebt! darum hebe ich eher gelangweilt eine augenbraue, wenn mir jemand seine ach so unerreichte erfahrung entgegenkotzt.

    auf der anderen seite bin ich schon mit fahranfängern touren gefahren, die extrem vernünftig und vorausschauend (nennt es gern abwertend "langsam") gefahren sind (oh schock, sogar auf schwereren maschinen! welch ein unding!). und gerade weil sie sich dessen bewusst sind, noch nicht die superwahnsinns-rennfahrer mit kampfpiloten-reflexen zu sein, haben sie in den meisten situationen mit erstaunlicher weitsicht, einfach aus selbstschutz und respekt/angst vor der maschine, reagiert!

    ich würde liebend gern wieder mit diesen "anfängern" fahren, als mit dem "erfahrenen" zirkusclown, der wieselflink zwischen meinen beinen achten fahren kann!

    pauschalisieren nützt da aber gar nix. idioten und freiwillige organspender gibt es bei "erfahrenen" und "noobs" gleichermassen! unvernunft zu vermeiden, ohne ausnahme, und mit dieser einstellung fahren lernen, ist für mich der einzig richtige weg! und das hat selten was mit dem gewicht oder der leistung der maschine zu tun, wie ich oft genug erfahren konnte!

    meine 5 cent dazu, nach fast 30 jahren unfallfreiem fahren mit küchenpsychologie!

    allzeit gute fahrt wünscht
    dings


 

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