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extremer Kraftaufwand beim "Kupplung halten"

Erstellt von LD_1200, 13.05.2011, 09:26 Uhr · 32 Antworten · 3.835 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard extremer Kraftaufwand beim "Kupplung halten"

    #1
    Hallo Gemeinde,

    ich hab da mal 'ne Frage zur Kupplung / Kupplungshebelei (JA, die SuFu hab ich benutzt, aber leider ohne Treffer).

    Bei meiner GS (BJ 03/2006) braucht das Ziehen des Kupplungshebels unheimlich großen Kraftaufwand. Man merkts ja nicht beim Fahren, d.h. kein Problem beim kurzen Ein- und Auskuppeln zum Hoch- oder Runterschalten.

    Aber wenn ich zB an einer Ampel die Kupplung für 'ne Minute oder länger beim eingelegten 1. Gang ziehe, dann tut mir echt die Hand weh (und NEIN, ich bin wirklich kein Schwächling ).

    Ganz extrem wirds natürlich im Stau mit vielem Ein- und Auskuppeln in kurzer Zeit...

    Normal ist das ja nicht, glaub ich - oder etwa doch?

    Und wenn nicht, woran kanns liegen, was kann/muss ich anders einstellen (lassen)?

    Danke für eure Tipps,

    Kurt

  2. Registriert seit
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    Standard

    #2
    Hi
    Nachdem es eine hydraulische Kupplung ist, liegt es zumindest nicht an einem schwergängigen Zug.
    Für dioe Ampel gibt es eine einfache Lösung: Du nimmst den Gang raus und lässt die Kupplung los. Nachdem bei uns die Ampeln über gelb nach Grün schalten, kannst Du dann ja schalten. Das ist auch für das Drucklager wesentlich gesünder.
    Ansonsten habe ich das Problem nicht. Wenn ich also einen klemmenden Kupplungshebel ausschliesse (da hättest Du aber beim Halten kein Problem), dann wird es wohl doch an den "kräftigen" Händen liegen. Wobei Stop-and-Go kein wirklicher Spass ist
    gerd

  3. Registriert seit
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    #3
    Zitat Zitat von LD_1200 Beitrag anzeigen
    ... wenn ich zB an einer Ampel die Kupplung für 'ne Minute oder länger beim eingelegten 1. Gang ziehe, ...
    Wo kriegt man das denn beigebracht ?

  4. Registriert seit
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    #4
    Zitat Zitat von Rollo-OL Beitrag anzeigen
    Wo kriegt man das denn beigebracht ?
    Das hat man in den Genen!!!

  5. Registriert seit
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    #5

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    #6
    Na ja, "leicht" ist was anderes. Unter den Trockenkupplungen ist die Q ja gar nicht mal so übel; Guzzi und Ducati sind schlimmer. Mit einer schönen sanften Ölbadkupplung aber immer noch nicht zu vergleichen...

    LG
    Z

  7. Registriert seit
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    Standard

    #7
    Welche Grund gibt es dafür die Kupplung so lange zu ziehen .......gar keinen

    Beim Warten Gang raus und fertisch, beim Losfahren umgedrehte Reihenfolge

    Das schont die Poten und das Ausrücklager

  8. Registriert seit
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    #8
    Zitat Zitat von LD_1200 Beitrag anzeigen
    Aber wenn ich zB an einer Ampel die Kupplung für 'ne Minute oder länger beim eingelegten 1. Gang ziehe,
    Wer macht denn auch sowas ?
    Gruß
    Thomas

  9. Registriert seit
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    #9
    Hallo Kurt
    Vielleicht ist der Reibbelag der Kupplung mittlerweile zu dünn!!

    Versuch einer technischen Erklärung: Membranfeder> Übertotpunktfeder!
    Kupplung neu>> dicke Scheibe, Membranfeder wird über Druckplatte weit zusammengedrückt. Mit dem Erfolg, daß beim ziehen der Kupplungsbetätigung der "Übertotpunkt überdrückt wird und die Betätigungskraft abnimmt.

    Verschleißt die Kupplung dann, wandert die Wölbung der Membranfeder nach außen, der Weg bis zum Übertotpunkt wird größer und die Betätigungskraft bleibt annähernd gleich. Das geht dann soweit, bis der "Totpunkt" nicht mehr überdrückt werden kann, was die hohe Betätigungskraft erklärt.

    Also, wahrscheinlich die Kupplung.

  10. Registriert seit
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    Standard

    #10
    Tolle Erklärung, wusste ich noch nicht.


 
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