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M-Tec Widerstandstuning

Erstellt von thai-live, 28.02.2009, 03:17 Uhr · 67 Antworten · 17.206 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Reden Die Macht des Unterbewusstseins...

    #61
    Zitat Zitat von TomTom-Biker Beitrag anzeigen
    Du mußt halt mehr fahren und an das glauben was Du spürst, oder meinst was Du spüren könntest. Der Glaube versetzt auch hier Berge. Das ist wie mit Kupferrmbändern, linksdrehendem Wasser, beruhigende Steine usw. Nur wer daran glaubt wird die Wirkung auch merken. Und am meisten glauben die dran, die den Kram vermarkten. Und die spüren definitiv eine positive Wirkung.

    Und nicht soviel testen. Damit machst Du alle Illusionen kaputt.

    Jetzt krieg ich vermutlich gleich wieder eines auf die Hörner.

    Gruß
    Thomas
    ... oder wie man sich vor negativen Suggestionen schützt (damit die GS noch besser läuft).


    Yes Thomas,

    ich lese gerade dazu passend von Dr. Joseph Murphy das Buch: "Die Macht des Unterbewusstseins" (das kein Witz!).

    Der Knabe sagte selbes wie Du, also muss es wohl stimmen.
    Ich werde dann als nächste Tuning-Massnahme das Unterbewusstsein meiner Adventure aufmöbeln und selbiges suggestiv derart positiv beeinflussen, dass sie dann bestimmt
    123 PS oder mehr bringt. Die GS ist ja auch nur ein Mensch.

    Und alle wegen überzogener Tuningmassnahmen gestorbenen GS sind sicherlich den recht häufig vorkommenden "negativen Suggestionen" von Neidern erlegen.

    Nur gut, dass ich mich mit Elektronik ordentlich gut auskenne und für den Wiederstand genau 0,00 EUR gelegt habe, denn den hat mir mein örtlicher Radio- & TV Spezialist geschenkt.
    Und schrauben und löten ist ja bekanntlich ein sehr schönes Hobby.

    Nicht ganz ernste Grüsse
    Kai

  2. TomTom-Biker Gast

    Standard

    #62
    Zitat Zitat von adverture Beitrag anzeigen
    ...
    Der Knabe sagte selbes wie Du, also muss es wohl stimmen.
    Danke für die Ehre, aber so sollten meine Aussagen nun auch wieder nicht interpretiert werden.

    Egal, Autogramme später per PN.

    PS. Für alle diejenigen, die sich auch für das interessieren was im Hirn und im Unterbewußtsein beim Motorradfahren selbst abläuft, kann ich Berndt Spiegel empfehlen. Sein wohl allseits bekanntes Buch "die obere Hälfte des Motorrads" hatte ich an anderen Stellen schon mehrmals erwähnt. Viele der im Forum angesprochenen Themen und Aussagen die das richtige Fahren und das damit verbundene Vermeiden von Riskien betrifft, lassen sich sehr schön auf die Inhalte des Buchs herunterbrechen. Wenn man sich die Inhalte verinnerlicht, sieht man vieles was beim Motorradfahren um einen herum passiert und was man selbst macht oder auch nicht macht mit einem ganz anderen Bewustsein.

    Gruß
    Thomas

  3. Registriert seit
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    Standard

    #63
    Zitat Zitat von TomTom-Biker Beitrag anzeigen
    Und das will ich auch so hier nicht stehen lassen, weil es schlicht und einfach falsch ist.

    Aber so ist das halt mit Behauptungen und Vorurteilen. Am schönsten und einfachsten ist es diese regemäßig zu pflegen. Sowas kommt an Stammtischen gut an.

    Gruß
    Thomas
    Soweit die Theorie ! Leider sieht die Praxis (wie problemlos läuft ein Motorrad oder Auto ) etwas anders aus ! Habe da etwa 30 Jahre Erfahrung mit Europäischen und Japanischen Erzeugnissen. Die Konzepte der Europäer sind oft sehr gut ! Leider fehlt es dann oft an der Fertigung und Qualität. Einzig die Ingoldstätter scheinen da in die richtige Richtung zu gehen.

  4. TomTom-Biker Gast

    Standard

    #64
    Zitat Zitat von Garrett Beitrag anzeigen
    Soweit die Theorie ! Leider sieht die Praxis (wie problemlos läuft ein Motorrad oder Auto ) etwas anders aus ! Habe da etwa 30 Jahre Erfahrung mit Europäischen und Japanischen Erzeugnissen. Die Konzepte der Europäer sind oft sehr gut ! Leider fehlt es dann oft an der Fertigung und Qualität. Einzig die Ingoldstätter scheinen da in die richtige Richtung zu gehen.
    Das will ich nicht bewerten, da ich es weder bestätigen noch verneinen kann.
    Aber die Aussage war auch nicht Qualität der Fertigung, sondern Qualität der Ingenieure und diese dann auch noch mit Italienern und Japanern verglichen. Das sind zwei verschiedene paar Schuhe.

    Die Fertigungsqualität hängt auch mit denen zusammen, die das Produkt fertigen und deren persönlichen Einstellung dazu. Natürlich auch mit Fertigungsabläufen, die werden wiederum vom Ingeneuren vorgegeben.

    Und die persönliche Einstellung ist bei den Leuten in Japan teilweise eine etwas andere als bei uns. Im übrigen auch die Einstellung zur Technik schlechthin. Da sollte sich jeder selbst mal an die eigene Nase fassen. Während man sich bei uns vor vielen Jahren z. B. noch überlegt hat, welchen negativen Einfluß Industrierobotor in der Fertigung auf die Beschäftigungslage haben und es diesbezüglich seitens der Arbeitnehmervertreter massive Einsprüche dagegen gab, hat man das in Japan ohne Widerspruch als selbstverständlich hingenommen. Nun gut, dafür haben wir im Bereich der Metallindustrie tariflich die 35-h-Woche und auch 30 Tage Urlaub im Jahr. Da kommen die Japaner eben nicht mit.

    Außerdem kann ich mich erinnern, daß auch Fahrzeuge deutscher Hersteller auf guten Plätzen der ADAC-Pannenstatistik lagen. Für 2008 liegen sie sogar ganz vorne.

    Einen schönen Tag noch

    Gruß
    Thomas

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    Standard

    #65
    [quote=TomTom-Biker;391451]

    Und die persönliche Einstellung ist bei den Leuten in Japan teilweise eine etwas andere als bei uns. Im übrigen auch die Einstellung zur Technik schlechthin. Da sollte sich jeder selbst mal an die eigene Nase fassen. Während man sich bei uns vor vielen Jahren z. B. noch überlegt hat, welchen negativen Einfluß Industrierobotor in der Fertigung auf die Beschäftigungslage haben und es diesbezüglich seitens der Arbeitnehmervertreter massive Einsprüche dagegen gab, hat man das in Japan ohne Widerspruch als selbstverständlich hingenommen. Nun gut, dafür haben wir im Bereich der Metallindustrie tariflich die 35-h-Woche und auch 30 Tage Urlaub im Jahr. Da kommen die Japaner eben nicht mit.

    Außerdem kann ich mich erinnern, daß auch Fahrzeuge deutscher Hersteller auf guten Plätzen der ADAC-Pannenstatistik lagen. Für 2008 liegen sie sogar ganz vorne.

    Wir kommen uns doch schon näher !

    Die Pannenstatistik wir leider durch Firmeneigene Pannenhilfe ganz schön
    beschönigt ! Denn diese Leistungen die dort erbracht werden erscheinen in keiner Statistik. Da wird ja auch aus diesem Grunde von den Luxusherstellern stark geworben ! Wo Du anzurufen hast steht auf der ersten Seite des Wartungsbuches.....Glaube mir, sonst würden leider keine Deutschen ganz vorne sein !

    Gruss Peter

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    #66
    ...was so ein Widerstand alles bewirken kann.

  7. TomTom-Biker Gast

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    #67
    Zitat Zitat von qtreiber Beitrag anzeigen
    ...was so ein Widerstand alles bewirken kann.
    Der Widerstand ist doch seit gestern schon Nebensache. Aber das ist doch nix neues hier.

    Ich bewerte auch den vorausgegangenen Kommentar jetzt nicht mehr. Ich mach jetzt hier Schluß, sonst geht das immer hin und her.

    Auf ein Neues, wenn der nächste mit seinen Erfahrungen kommt wie toll doch dieser Widerstand wirkt und das mit Angaben 135 PS und 127 Nm belegt (gefühlt wohl gemerkt).

    Na schaun mer mal.

    Gruß
    Thomas

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    #68
    Hallo,

    Also ich möchte hier meine Erfahrungen mit dem Widerstandstuning loswerden.

    Meine GS 1200 Bj. 09 ruckelte im Schiebebetrieb ungeheuer. Z.B durch eine Tempo 30 Zone mit

    konstanter Geschwindigkeit einfach übel, Gas geben Gas wegnehmen in der Stadt,

    Beschleunigen aus einer Kurve ein echtes gehopple, ich glaub das nennt man Konstandfahrruckeln.

    Mein Händler sagte: Fahr einfach einen Gang niedriger, oder eben höher.

    Ich wollte mir eigentlich einen Power Commander einbauen, dachte mir aber ich versuchs erst mal mit dem

    10 KOhm Wdst.

    Die Sache war in einer Stunde erledigt, Wdst. eingelötet und einem Schalter

    montiert mit dem kann ich den Wdst. zu- oder abschalten kann.

    Danach wollte ich eigentlich nur eine kurze Testrunde fahren, daraus wurden dann 3 Stunden

    über die Schwäbische Alb.

    Man kann sich's denken, mein Motorrad war nicht wieder zuerkennen. Es ist kaum zu glauben,

    so muss eine Q marschieren KV fast vollständig verschwunden, es ruckelt und zuckelt im Schiebebetrieb

    nur noch minimal, bin wahrscheinlich ich sehr sensibel geworden.

    Also der Aufwand 1€ für drei Wdst., 3€ für nen Schalter und 1 Std. Zeit hat sich echt gelohnt.

    Ich kann nur sagen, wer ähnliche Probleme hat sollte es erst einmal auf diesem Wege probieren.

    100 oder mehr Euros kann man dann immer noch ausgeben wenn's so nicht funktioniert.

    Wie gesagt es geht mir nicht um mehr Leistung oder Tuning, will nur nicht immer mit

    Kupplung und Gas versuchen ein Homogenes fahren zu ermöglichen.


    Ruckelfreien Gruß

    Walter


 
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